wie sollte der satz weitergehen? ich schreibe doch auch in dem, was du zitierst:
selbst wenn es so war, liegt ein unterschied darin etwas zu tun oder davon profitieren zu wollen, dass es jemand tut.
die rhetorik die du verwendest, wirkt nach einem gegenredenden charakter, wo es ja gar nichts gegenzureden gibt.
zum rest deines beitrags: wieso möchtest du irgendetwas konstruieren, was burdenski selbst verneint? du möchtest durch das plauschen mit baumann und einem eventuell für ihn zugänglichen flurfunk feststellen, dass er interne einblicke hat, obwohl der aussage burdenskis das einräumen, dass dies nicht der fall ist, inhärent ist.
nochmal:
und es gibt ja nun wirklich genug offensichtliches zu kritisieren, dinge die man weder vermuten noch glauben muss.
zum thema klüngel: sag ich ja, schlagwort.
Sorry für die unsaubere Arbeit.
Es sollte mehr die Einleitung zu dem dann folgenden Text sein.
Ich habe nicht konstruiert sondern meine Schlüsse aus dem Gesagten und meinem Wissen gezogen. Wenn du dich an der Formulierung
glaube ich aufhängst, dann musst du das für dich so interpretieren. Ich schätze das eben ganz anders ein, eben auch aus anderen Gründen.
Allerdings glaube ich, dass fast allen die dieses Interview gelesen haben, klar ist, was er da meint und ausdrücken will, weil eben auch gewisse Dinge die nach außen sichtbar sind eindeutig dazu passen.
Dabei sei es Burdenski aber längst nicht nur um seine Kritik an Florian Kohfeldt gegangen, so Baumann
Das war kein plauschen, ich denke das hat Baumann klar zum Ausdruck gebracht.
Welche Aussage besagt, dass er keine internen Einblicke hat?
Reduziere bitte Insiderwissen von ehemaligen insbesondere Ehrenspielführer nicht ausschließlich auf Flurfunk ….setze eher auf Verbindungen.
Es gibt durchaus Leute die nicht so "loyal" sind wie man gemeinhin annimmt besonders im Misserfolgsfall löst sich da schon die an oder andere Zunge.
Habe echt keine Lust auf Wortklauberei und ich will dich auch nicht überzeugen. Mir lag vielmehr daran meine Sicht der Dinge darzustellen.
So kann sich jeder seinen Reim daraus machen.
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“ gesagt oder FK mangelnden Einsatz vorgeworfen, sondern dass er halt nicht der Bestmögliche auf der Position ist und das ja auch idR nicht aus irgendeiner persönlichen Agenda, sondern aus Sorge um den Sturz in die Zweitklassigkeit des SV Werders. Dann ist es nett von Streich sich FK zur Seite zu stellen und ihn aufzumuntern, aber wenn das Ergebnis von FK nunmal die schlechteste Saison der Vereinsgeschichte ist, dann kann man da auch zum Schluss kommen, dass FK halt nicht um jeden Preis Trainer des SVWs bleiben sollte. Wird er aber, weil FB und Co das so sehen, und dann bleibt mir nur das Beste zu hoffen.
