FC St. Pauli

Wie schon gesagt, er war erstens nicht der einzige, der sich daneben benommen hat, zweitens ist es gar nicht so einfach nachweisbar. Er wird sicher eine Strafanzeige wegen Körperverletzung bekommen und Pauli kann von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und Stadionverbot geben. Aber 500.000 Schadensersatz werden denke ich sie von dem Mann nicht bekommen.
 
Ist die Frage jetzt wirklich dein Ernst? Wer ausser ihm ist denn für das Geisterspiel verantwortlich? Vielleicht die Dame die so blöd war ihm einen Hartplastikbecher in die Hand zu drücken? Ich kenne mich in so einem Fall was das Rechtliche betrifft nicht aus, aber es wird ja nicht so unhaltbar sein wenn man nun versucht den entstandenen Schaden von ihm wiederzubekommen.

Der DFB vielleicht??? Und ja, die Frage ist mein Ernst, weil ich dachte, dass du dann dann wenigstens den Unterschied erkennst. Aber da habe ich doch ein bißchen zuviel erwartet. Und ja, es wird unhaltbar sein, weil es absolut schwachsinnig ist. Das ist eine Strafe des DFB. Das ist weder eine Sicherheitsmaßnahme, dass man irgendwie die Sicherheit beim nächsten Heimspiel nicht mehr gewähren könnte, noch ist es jetzt unmöglich, dass Zuschauer das Stadion betreten können. Ein Gericht wird den Becherwerfer für sein Handeln verklagen und nicht dafür, was der DFB jetzt für Ausrufezeichen setzen will.
 
Wäre in meinen Augen ein völlig normaler Wechsel. Stanislawski ist Trainer im Profifussball und nicht der barmherzige St. Martin. Ob man jetzt Hoffenheim mag oder doof findet spielt keine Rolle. Ihn, sollte es so kommen, dafür an den Pranger zu stellen ist absolut daneben, denn damit verkennt man die Realitäten des Geschäfts.
 
Wäre in meinen Augen ein völlig normaler Wechsel. Stanislawski ist Trainer im Profifussball und nicht der barmherzige St. Martin. Ob man jetzt Hoffenheim mag oder doof findet spielt keine Rolle. Ihn, sollte es so kommen, dafür an den Pranger zu stellen ist absolut daneben, denn damit verkennt man die Realitäten des Geschäfts.

Für mich passt es einfach nicht. Stanislawski ist emotional, lebt den Fußball, teilt aus und kann einstecken und hat nichts bei solch einem Pussyverein, der aggressiv junge Talente anderer Vereine abwirbt, aber bei Angriffen gegen seinen nah am Wasser gebauten Milliardär auf Opfer macht.
Die Mimose Rangnick hat da schon ganz gut hingepasst.
Klar, wenn man es nüchtern betrachtet, ist es für Stanislawski ein Karrieresprung. Aber es würde sein Image zerstören.
 
Geht Stanislawski zu Hoppenheim, zeigt er, dass er wirklich mit Herzen Paulianer ist: Hauptsache irgendwie Geld machen.
 
Es ist doch pure Selbstironie.
Der Becher kam von der Haupttribüne.

Allerdings hätte man das, für die meisten, vielleicht ein wenig sehr deutlicher machen sollen...
 
In Sachen Kommerzialisierung des Clubs kann sich Hoffenheim tatsächlich noch was von St.Pauli abgucken. Da ist St.Pauli bei den Marktführern in Deutschland.

So siehts aus. Ich habe diese Mär von ach so "anderen" Club eh nie verstanden. Es gibt kaum einen anderen Verein, der sich so geschickt vermarktet wie der FC St. Pauli. Im Grunde ist er ein absoluter Kommerzclub. Hinzu kommen dann die großzügige Unterstützung durch die Stadt Hamburg.
Und von daher sind sie mir auch nicht sympathischer als so manch anderer Club. Und wenn Stanislawski zu Hoffenheim gehen würde, dann könnte ich das durchaus verstehen. So ganz ohne Reiz ist das sicherlich nicht, dort zu arbeiten. Man hat beste Voraussetzungen einen "Spitzenclub" zu formen.

http://www.bild.de/sport/fussball/st-pauli/in-leverkusen-17368414.bild.html

als sie aufgestiegen sind fand ich das gut aber im laufe der saison wird mir dieser verein irgendwie immer unsympatischer

Finde die Aktion passt bestens ins Bild, welches ich von St. Pauli habe. Kann sich noch jemand an Streit zwischen normalen Fans und den USP erinnern, als diese unbedingt eine Blocksperre durchsetzen wollten?
 
Back
Top