FC Schalke 04

Wichtig ist aber doch, dass das der geilste Club der Welt ist!
Hab mich immer gefragt, was die daran finden, die Antwort ist...
Nee, lass mal.
Einfach Hybris, Überhöhung, das ist ein Fussballclub wie jeder Andere, wenn man nicht aus Gelsenkirchen oder dem weitgefächerten Umfeld kommt.
Ich gönn es ihnen.

Da es aus deinem Mund kommt, ok....
Man kennt deine Einstellung und es ist eben so.
Jeder Fanatic überhöht seinen Klub und kann nicht verstehen, dass andere Menschen es anders sehen. Gebongt
Ich gönne keinem Klub etwas Schlechtes oder Unglück.
Auch nicht den Roten(LFC)! Oder :
Mag die Bayern nicht, aber ich wünsche ihnen nicht die Pest!
 
Da es aus deinem Mund kommt, ok....
Man kennt deine Einstellung und es ist eben so.
Jeder Fanatic überhöht seinen Klub und kann nicht verstehen, dass andere Menschen es anders sehen. Gebongt
Ich gönne keinem Klub etwas Schlechtes oder Unglück.
Auch nicht den Roten(LFC)! Oder :
Mag die Bayern nicht, aber ich wünsche ihnen nicht die Pest!
Eben nicht, ich bin auch "fanatic" aber auch nicht vereinsblind, viele von denen sind das mMn.
Letztlich Alles ne Sympathiefrage, du magst sie,ich nicht.
 
Ich trinke gerade Veltins!
Ist mir doch noch was eingefallen.
Nochmal:
Ja, ich mag Schalke als Verein nicht.
Die generieren sich als Kumpel-und Malocherclub haben aber 150.000 Mitglieder, ist deren Herkunft, schön aber irgendwas ist das Ding ausgelutscht, Zechen gibbet nimmer.
Ausserdem hatten die zwischenzeitlich viel zu viel Geld, woher das kam weiß keiner, zumindest vieles davon nicht selbst erarbeitet.
Immer noch Verbindlichkeiten im 3stelligen Millionenbereich.
Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich nicht Schalker kennen würde, die ich mag, auch die Mehrzahl nicht aber so ist das.
Für mich hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun.
Dieses Selbstverständnis von denen stört mich einfach auch, ist mir unsympathisch.
Die sind auch "zu groß" inzwischen.
 
Okay aber wieviele Sportdirektoren will Leipzig denn noch holen?
Eberl ist doch auch da.
Eberl ist bei den Dosen Geschäftsführer Sport. Dieser Posten als Geschäftsführer impliziert nicht den Automatismus, dass dieser auch die Aufgaben eines Sportdirektors übernimmt. Zum Beispiel, um beim Thema dieses Threads zu bleiben, ist Schalke 04 hierarchisch so strukturiert, dass der Sportdirektor (zuletzt Rouven Schröder) als Untergebener des Vorstand Sport (Peter Knäbel) fungiert.
;)
 
Ironie?
Wenn nicht, was war denn deiner Meinung nach schlecht?
Die Leistung bei Werder ist mMn schwer zu beurteilen, weil er bei uns auch nur die rechte Hand war.
Aber mit Mainz & Schalke waren jetzt 2 Stationen, die nicht die Blütezeit der letzten Jahre war. Ich meine Schalke hatte vor paar Saisons noch den Vizetitel, und Mainz hatte sich mit Christian Heidel und jetzt unter Schmidt besser vom Abstiegskampf ferngehalten, als unter Schröder.
 
Rouven Schröder ist ein Schauspieler, der sich immer so im Wind dreht wie es gerade nötig ist.

Ein gebürtiger Sauerländer, der sich angeblich mit einem Ruhrpott Club identifiziert. Lächerlich. Er kommt nicht aus einer Malocherfamilie und hat keine Ahnung wie es ist aus dem Pott zu sein. Wenn er über Schalke und Clubtradition geredet hat, waren das auswendig gelernte Phrasen, die zu seiner Rolle gehörten.

Sobald er in Leipzig ist, wird er dort allen erzählen wie sehr er sich mit Leipzig identifiziert und dass er ja auch in einer DDR Familie aufgewachsen ist.

Dieser Mensch ist einfach nur geldgeil und schäbig. Und wo die Luft auf Schalke dünn wird verdrückt er sich mit der billigsten aller Ausreden.
 
Ich nehme mal an, dass Schröder die Reissleine gezogen hat, weil er gesehen hat, dass ohne Verstärkungen, die mMn auch dringend erforderlich sind nix mehr zu holen ist, AR und Vorstand sagen: "Kein Geld da!"
Konsequent, dann, Hut ab :D
Seh ich nicht ganz so. Er wusste doch, worauf er sich einlässt, und dann unterwegs die Biege zu machen, zeugt genau von was?
Bei konsequent gehe ich ggf. noch mit, aber den Hut ziehen? Es ist einfacher, daß sinkende Schiff zu verlassen, als das Loch zu stopfen um den Schaden zu minimieren. Schettino lässt grüßen.
 
Die Leistung bei Werder ist mMn schwer zu beurteilen, weil er bei uns auch nur die rechte Hand war.
Aber mit Mainz & Schalke waren jetzt 2 Stationen, die nicht die Blütezeit der letzten Jahre war. Ich meine Schalke hatte vor paar Saisons noch den Vizetitel, und Mainz hatte sich mit Christian Heidel und jetzt unter Schmidt besser vom Abstiegskampf ferngehalten, als unter Schröder.
Danke für die sachliche Herangehensweise!
Einige andere User haben offensichtlich ein Problem und gehen über die persönliche Bewertung ohne Hintergrundwissen und begeben
sich ins Polemische.
MMn kann man die Leistung durchaus beurteilen. Das Eichin nicht der Typ Kaderplaner oder eben nicht so vernetzt war wie ein
Allofs oder andere Sportvorstände ist hinlänglich bekannt. Vor der Verpflichtung von Eichin führte Allofs die Geschäfte. Derzeit
Leiter Scouting Frank Baumann. Nach Allofs Abgang wurde unmittelbar danach FB in eine eigens für ihn geschaffene Planstelle
gehoben ..... Direktor Profifußball und Scouting. Im Feb. 2013 wurde TE verpflichtet. Dieser wiederum fühlte sich offensichtlich
"genötigt" 14/15 Rouven Schröder zu verpflichten.
Pikant: Beide sollten als Doppelspitze (kann man besser verkaufen) fungieren. RS schlüpfte fortan in die Rolle des Kaderplaners.
FB hingegen übernahm die U 23 er sollte die Anbindung der U 23 zum Profiteam intensivieren. Schön beschrieben dieser Aufgabenbereich. :-)
Das war eine klare Degradierung. Die rechte Hand war fortan RS.
Das hat FB veranlasst nach einem Jahr für sich festzustellen, dass er eine Pause brauchen würde. Pause wovon?
Ich denke die "Historie" gehört dazu, um gewisse Abläufe deuten zu können.

RS hingegen konnte in seiner Verantwortlichkeit eine ordentlich Bilanz herstellen. Vestergaard, Ujah, Galvez,
Garcia, Casteels, Djilobodji. Spieler von sportlichem und wie wir später erfuhren noch von finanziellem Wert.
Natürlich waren da auch Fehlgriffe dabei. Allerdings nicht verbunden mit einem großen finanziellem Verlust.
Insofern konnte er durch sein Wirken hier in Bremen, wie auch vorher in Greuther Fürth, bei den Mainzern offensichtlich
ein solches Interesse wecken, dass die ihm nach Heidels Abgang den Posten des Sportvorstandes anboten.
Ich denke an diesem Deal hat sogar Heidel noch mitgewirkt, weil die Sache transparent und für alle Parteien zeitgerecht abgewickelt
wurde. MMn nur eine klare Abwägung der Sachlage.
Kurz: Mainz war sportlich nicht der Höhenflug, wirtschaftlich allerdings deutlich besser. Bei der Trainerwahl hat er offensichtlich
nicht die gute Hand, wie bei der Spielersuche.
Nüchtern betrachtet kann man die Stationen Mainz und Schalke durchaus so sehen. MMn muss man das differenzierter betrachten.
MMn ist er ein guter Kaderplaner mit dem Gespür Mehrwert aus den Spielern zu entwickeln. Seine Transferbilanz ist insgesamt positiv.
In Mainz wurde ihm offenbar die Personalie Beierlorzer/Mannschaft, wie vielleicht auch private "Schlüpfrigkeiten"zum Verhängnis.
In Mainz bat er zudem um vorzeitige Auflösung. Wiederum eine Situation wo alle Beteiligten mit umgehen konnten.
Auf Schalke konsolidierte er die schwierige Finanzlage und stellte trotzdem einen 2.Liga-Kader zusammen, welcher über die
Meisterschaft die Rückkehr in die 1. Liga realisierte.
MMn waren ihm die Hände gebunden was die Kaderplanung 22/23 anbelangt ..... kein Geld ..... keine perspektivische Sicht
auf dringende Winterverpflichtungen. Welche Absprachen zuvor geleistet wurden wissen wir nicht.
Fakt ist lediglich, dass ein Sportmanager ein höherwertiges Angebot, wenn es dann vorliegt, annimmt und das unter deutlich
besseren Bedingungen. Auch hier, sollte man annehmen, dass ein Minzlaff genau weiß, was er zulässt und was nicht.
Auch wenn ein Eberl konzeptionell dahinter stehen könnte.
Auch in dieser Situation eine transparente Haltung ohne finanziellen Nachteil für S04.
Alle Betrachtungen was den sportlichen Wert anbelangt unterliegen auch den Einflüssen eines Trainers.
Unter Heidel gab es viermal einstellige Platzierungen, aber auch mit Trainern wie Tuchel (2x), Schmidt (1x) und Svensson (1x)
Schmidt hingegen stürzte trotz der Verpflichtung von Topspielern von Platz 6 auf 15. Schwarz danach in den unteren Regionen.
Will sagen die sportliche Wertigkeit muss man differenzierter sehen.
Der Vizetitel 17/18 liegt nun fast viereinhalb Jahre zurück und kann wohl hier nicht mehr als Grundlage für die Diskussion um
das Wirken von RS dienen.
 
Danke für die Antwort. Ich habe da ein anderes Bild hatte ich in den Jahren zuvor und in den Abwägungen zu unserem FB schon
mehrfach zum Ausdruck gebracht. Ist halt deine Wahrnehmung, dennoch, wenn du draufschauen würdest, kann man schon erkennen
wo seine Stärken liegen.
Zu seinem Wirken hier bei uns sei nur nochmals erwähnt, dass er den Kader in der kurzen Zeit unter den damaligen Gegebenheiten
ordentlich aufgewertet hat.
Was hier gern vergessen wird, er war hier bei uns nicht der Letztentscheider und dieser war eben Eichin und der stand unter dem
Druck der Konsolidierung.
 
Fakt ist lediglich, dass ein Sportmanager ein höherwertiges Angebot, wenn es dann vorliegt, annimmt und das unter deutlich
besseren Bedingungen. Auch hier, sollte man annehmen, dass ein Minzlaff genau weiß, was er zulässt und was nicht.
Die meisten erfolgreichen Vereine betreiben Cherry Picking und holen sich solche Sportdirektoren/Trainer, die in ihren vorigen Stationen nachweislich gut überzeugt haben.
Dafür würde man aktuell in Leipzig eher in Richtung Freiburg/Union schauen.

Bei Kaderplanern scheint da ein anderer Wind zu wehen. Tim Steidten hatte uns z.B. mit Klaassen/Augustinsson/Sargent eine Mannschaft zusammengestellt, mit der wir bereits 2019/20 bis zum 34. Spieltag um den Abstieg spielten. Leverkusen war trotzdem interessiert. Jetzt steht Leverkusen mit Tim Steidten auf Platz 16 und Chelsea hatte zuletzt angeklopft....naja.

Als Kaderplaner hast du eben nie die Verantwortung für den Transfer.
Wer weiss schon, ob R. Schröder Vestergaard & Ujah überzeugen konnte. Santiago Garcia war auf jeden Fall schon 2013 unter T. Eichin gekommen, als R. Schröder noch gar nicht hier war.
 
Wer weiss schon, ob R. Schröder Vestergaard & Ujah überzeugen konnte.

Wir wissen nur, dass er Hajrovic überzeugen konnte weil er sich dafür selbst öffentlich gelobt hat. Ansonsten lassen sich viele mMn. zu sehr von Namen blenden bzw. reduzieren fälschlich auf Namen. Es ist nie eine Oneman-Show. Nicht bei Schröder, nicht bei Steidten, nicht bei Mislintat oder egal wem. Wenn das Team nicht funktioniert, dann funktioniert auch nicht der Kopf ganz oben.
 
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