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Die Entlassung von Keller war genauso ein genialer Coup wie von Slomka. Typisch Schalke. 

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Die Entlassung von Keller war genauso ein genialer Coup wie von Slomka. Typisch Schalke.![]()
Unter Keller und Slomka waren sie doch auch nicht viel besser. Richtig gut haben sie unter Magath gespielt.

Da hatten sie ja auch ungefähr 50 Spieler und 100 Medizinbälle in der Profiabteilung.![]()

Unter Keller und Slomka waren sie doch auch nicht viel besser. Richtig gut haben sie unter Magath gespielt.
Die Entlassung von Keller war genauso ein genialer Coup wie von Slomka. Typisch Schalke.![]()
Natürlich haben sie besser gespielt.
Unter Keller und Slomka waren sie doch auch nicht viel besser. Richtig gut haben sie unter Magath gespielt.
Was für eine Quatsch...Der erste hätte nie Trainer auf Schalke werden dürfen, der zweite wurde
richtigerweise einen Tag nach einer 5:1 Niederlage in Bremen,
dem 13.04.2008, entlassen. Sonst hätte Schalke die Quali für einen internationalen Wettbewerb nicht geschafft.
Was für eine Quatsch...
Schalke hatte vorher eine Siegesserie von 5 oder 6 Spielen hingelegt. Gleich nach der ersten Niederlage wurde Slomka entlassen.
Man kann jetzt jede Trainerentlassung rauf und runter diskutieren. Grundsätzlich ist es auf Schalke ein generelles Problem, selbst für einen Erfolgstrainer wie Jupp Heynckes wird es sehr schnell ungemütlich...
Was für eine Quatsch...
Schalke hatte vorher eine Siegesserie von 5 oder 6 Spielen hingelegt. Gleich nach der ersten Niederlage wurde Slomka entlassen.
Man kann jetzt jede Trainerentlassung rauf und runter diskutieren. Grundsätzlich ist es auf Schalke ein generelles Problem, selbst für einen Erfolgstrainer wie Jupp Heynckes wird es sehr schnell ungemütlich...
Schalke ist doch jedes Jahr mit oben dabei und keiner weiß so richtig warum. Den überragenden Fußball spielen sie ja nicht, aber irgendwie schaffen sie es trotzdem auf die internationalen Ränge. Ich denke das schaffen sie dieses Jahr auch wieder, mindestens Europa League.
Weil die einen überragenden Kader haben. Es als Trainer zu schaffen, die Schalker schlechter als Platz 6/7 zu platzieren, wäre auch schon eine Kunst.
Die Trainerentlassungen waren allesamt in Ordnung auf Schalke. Problem waren die Nachfolger, die man verpflichtete. Da haben die Schalker einfach überhaupt kein Händchen für, bei di Matteo hat man sich einmal mehr von seinem Namen und seinem CL Erfolg blenden lassen, dass dieser CL Erfolg auf mehr Glück als Verstand beruhte und Chelsea unter ihm denselben Ekelfußball bot, wie es nun Schalke tut, hat man nicht gesehen. Man wünscht sich auf Schalke immer so einen erfahrenen autoritären General, deshalb war man anfangs glücklich mit di Matteo, aber was Schalke braucht, ist einen jungen, kreativen, modernen Trainer mit positiver Ausstrahlung und Autorität zugleich. Die Keller Verpflichtung ging schon in die richtige Richtung, aber es war eben Keller. Der scheiterte bereits bei Stuttgart, hat weder eine besonders positive, motivierende, selbstbewusste Ausstrahlung, noch wirkt er sonderlich autoritär. Eine fußballerische Handschrift, war bei ihm auch nie zu erkennen.
Weil Anspruch und Wirklichkeit meilenweit auseinanderliegen, mit dem finanziellen Aufwand den Schalke betreibt (trotz Schuldenberg) wäre jeder Club zumindest in Champions League Nähe.
Sicher haben die nen Haufen Verletzte, dennoch lässt Kollege di Matteo Meyer und Sam draussen und lässt Catenaccio spielen.
Den werden wir nicht mehr lange in der Bundesliga sehen, da hat Schalke nur wieder nen Namen gekauft aber offenbar gar nicht gewusst was für einen Trainer man sich da ins Boot holt.
Die Trainerentlassungen waren allesamt in Ordnung auf Schalke. Problem waren die Nachfolger, die man verpflichtete. Da haben die Schalker einfach überhaupt kein Händchen für, bei di Matteo hat man sich einmal mehr von seinem Namen und seinem CL Erfolg blenden lassen, dass dieser CL Erfolg auf mehr Glück als Verstand beruhte und Chelsea unter ihm denselben Ekelfußball bot, wie es nun Schalke tut, hat man nicht gesehen. Man wünscht sich auf Schalke immer so einen erfahrenen autoritären General, deshalb war man anfangs glücklich mit di Matteo, aber was Schalke braucht, ist einen jungen, kreativen, modernen Trainer mit positiver Ausstrahlung und Autorität zugleich. Die Keller Verpflichtung ging schon in die richtige Richtung, aber es war eben Keller. Der scheiterte bereits bei Stuttgart, hat weder eine besonders positive, motivierende, selbstbewusste Ausstrahlung, noch wirkt er sonderlich autoritär. Eine fußballerische Handschrift, war bei ihm auch nie zu erkennen.
