Du hast DSF und die Bild vergessen.

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Da einzige probate Mittel, um sich international mit der BuLi wieder an die Spitze zu nähern, ist die Abschaffung der 50+1 Regel und sich ebenfalls Investoren im großen Stil ins Boot zu holen. Es stehen genügend Investoren bereit, die sofort bei Bayern, Werder, Dortmund oder Schalke einsteigen würden und die durchaus seriöse Absichten hätten. Da dieses aber noch größtenteils abgelehnt wird, muss man die Dinge so nehmen wie sie sind.

Zu den angeblichen 100 Millionen wäre nur soviel gesagt, dass die Bayern sich mit einer dezentralen Vermarktung ins eigene Bein schiessen würden, da die anderen Vereine deutlich weniger Einnahmen generieren würden, was dann dazu führt, dass das Niveau der Liga sinkt und damit das Interesse an der BuLi, was sich letztlich dann auch in den sinkenden Einnahmen der dezentralen Vermarktung bei den Bayern bemerkbar machen würde.
Ausserdem müssten die Bayern 1,0 - 1,5 Millionen Abos verkaufen, um überhaupt die ominösen 100 Millionen zu erzielen, schliesslich entstünden nicht unerhebliche Produktions- und andere Kosten, die auch gedeckt werden müssen. Bei der allgemeinen Pay-TV-Unlust in Deutschland eher unwahrscheinlich. Daher führen Hoeness und Rummenigge seit Jahren eine irreale Phantomdiskussion.
Gilgalad, du verschweigst aber leider, dass der FC Bayern viel höhere Sponsoreneinnahmen hat als richtige europäische Topklubs. Beim Umsatz liegt Bayern auf Platz 3 der Welt. Ihr seid also richtig reich und gebt das Geld ja auch aus. Ich weiß nicht, wie ihr euch immer beschweren könnt.
Gilgalad, du verschweigst aber leider, dass der FC Bayern viel höhere Sponsoreneinnahmen hat als richtige europäische Topklubs. Beim Umsatz liegt Bayern auf Platz 3 der Welt. Ihr seid also richtig reich und gebt das Geld ja auch aus. Ich weiß nicht, wie ihr euch immer beschweren könnt.
Wenn in der Bundesliga Chancengleichheit herrschen würde, würde der FC Bayern wahrscheinlich absteigen, denn das Geld was ihr teilweise verballert könnte auch durch höhere TV-Einnahmen nie eingenommen werden. Also hört endlich auf zu jammern und überlegt euch, ob eure Doppelmoral nicht vielleicht ein Grund dafür ist, dass euch außer Premiere und ein paar Erfolgsfans keiner mag.
Bringt aber relativ wenig, mehr Geld zu haben als die anderen, wenn die Anderen mehr Geld ausgeben als sie haben...
Bayern hat dieses Jahr in Europa die 3.höchsten Transferausgaben zu verzeichnen gehabt. Vor 2 Jahrem haben sie auch nochmal 84 Millionen ausgegeben. Bei den Gehältern sind sie auch ganz vorne mit dabei.
Na ja, die bekommen das Geld nicht geschenkt, sondern verkaufen etwas dafür.
Wenn ich auf mein Haus eine Hypothek in Höhe von zehn Prozent des Wertes aufnehme und dafür Bargeld bekomme bin ich nicht reicher als vorher. Wenn ich das tue, obwohl ich noch genügend Geld auf dem Girokonto habe ist das eine Entscheidung, die wirtschaftlich nicht unbedingt klug ist.
Wenn man mit dem Geld aber teure Kredite für's Stadion abbezahlt ist das wirtschaftlich sehr sinnvoll.
Bayern hat dieses Jahr in Europa die 3.höchsten Transferausgaben zu verzeichnen gehabt. Vor 2 Jahrem haben sie auch nochmal 84 Millionen ausgegeben. Bei den Gehältern sind sie auch ganz vorne mit dabei.
In Deutschland wird immer der Eindruck vermittelt, der Rest von Europa würde unseriös wirtschaften. Dabei sind ManU, Chelsea, ManC und viele andere völlig seriös wirtschaftende Unternehmen. Das kann man von Valencia oder Real sicherlich nicht behaupten, aber egal!
@Gilgalad: Unter http://www.fcbayern.t-home.de/media/native/pressemitteilungen/finanzzahlen_07-08.pdf
findet man die Zahlen von vor 2 Jahren. Da ist alles schön aufgelistet. Wo der Unterschied zu europäischen Topklubs besteht, weiß ich nicht, aber der Umsatz von 324 Mio. Euro (Platz 3 auf der Welt) muss ja irgendwo herkommen. Bruchhagen hat auch mal geäußert, dass Hoeneß und Rummenigge gerne mal über ihre eigenen Einnahmen hinwegsehen.
Der FC Bayern ist einer der reichsten Vereine der Welt und gibt das Geld auch mit vollen Händen aus. Da man aber aufgrund der grottenschlechten Vereinspolitik trotzdem keinen Erfolg hat, kritisiert man gerne die Politik anderer Vereine und findet damit zumindest in Deutschland bei vielen dummen Leuten Gehör.
Ich möchte mal van Gaal mit dem Kader von Hertha oder Bochum sehen. Da könnte er zeigen, ob er überhaupt ein brauchbarer Trainer ist.
Eine Mannschaft zu übernehmen, von dem allgemein behauptet wurde, dass es erstklassige Einzelspieler sind, dieso noch mit 75 Millionen aufzuforsten, damit zugleich die Konkurrenz zu schwächen (Gomez) und sich dann als angeblich begnadeter Trainer feiern lassen, das kann wohl jeder, zumindest jeder andere Bundesliga-Trainer.
Im übrigen hat er noch immer nicht mehr Punkte als Klinsmann zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.
Euagoras
Naja, wer mal Cl-Sieger war und mit AZ Alkmaar holländischer Meister wird, wird schon ein ganz bisschen Ahnung von Fußball haben...
Übrigens hat Bayern zur Zeit sehr wohl mehr Punkte als letzte Saison am 6. Spieltag, erst informieren und dann posten...

.Entschuldigung. Ich habe mich vertan. Inzwischen sind es 3 Punkte mehr als im Vorjahr.
Aber das ändert an der Gesamtaussage nichts.
Euagoras

@ Werderano
Nein. Das Geld soll zur Abtragung der Stadionschulden verwendet werden. Steht auch in diesem Artikel:
http://www.spox.com/de/sport/fussba...0-millionen-audi-adidas-uli-hoeness-uefa.html
Vorher haben die Gazetten aber davon geschrieben, dass die Bayern dann wieder frische Millionen für weitere Transfers zur Verfügung hätten. Warten wir es daher erst mal ab, was letztlich damit gemacht wird.
Einen Hinweis zum angeblichen Nachteil der Bayern habe ich noch für dich:
Die Bayern haben in der Vergangenheit immer dort eingekauft, wo es besonders teuer war, nämlich in der eigenen Liga.
Vergleiche ich die 35 Millionen von Gomez, mit den 25 Millionen für Ribèry, dann erscheint mir der letztere Transfer ja fast wie ein Geschenk von Marseille an die Bayern. Für Gomez hätte Stuttgart im Ausland maximal 20 Millionen erhalten, meinetwegen auch 25 wenn es super gelaufen wäre. Bei den Bayern kam eben noch ein Ligakonkurrentenaufschlag hinzu. Ähnliches sehe ich im übrigen auch bei Ismael damals, der ebenfalls keine 18 Millionen wert gewesen ist, auch wenn man einen großen Teil mit Frings verrechnet hat (das sage ich als Werderfan ohne grün-weisse Brille).
Hätten die Bayern das Geld was sie in den letzten 10 Jahren in der Liga überteuert gelassen haben, im Ausland investiert hätten, hätte man untern Strich eine deutlich bessere Bilanz erzielt. Und damit meine ich nicht noch mal Spieler vom Schlage eines Sosa, Breno oder Dos Santos, sondern wirkliche Verstärkungen. Die wären nämlich durchaus drin gewesen, mit ein bisschen mehr Weitsicht bei den Verantwortlichen.
Als positiver Nebeneffekt wäre die Ligakonkurrenz konstant stärker geblieben, wovon auch dein Verein profitiert hätte und vielleicht heute schon der 4. CL-Platz zurückerobert wäre.
Da UH und KHR aber genau daran kein aufrichtiges Interesse haben, sondern nur auf den eigenen Vorteil bedacht war, hat man die Quittung ständig in der CL bekommen, mal von 2001 abgesehen.
Daher ist es nicht nur der nicht vorhandenen finanzielle Nachteil der Bayern, sondern auch (oder vorallem) der ineffiziente Umgang mit den Mitteln, der die Bayern international ins zweite Glied rücken liess.
Falsch, man bezahlte die 35 Millionen aufgrund einer Ausstiegsklausel in Gomez' Vertrag, das hatte mit ligainternem Wechsel wenig zu tun...
Da hier scheinbar ab und zu doch ein bisschen über Fußball geredet wird: Bin schon einigermaßen davon beeindruckt, wie geradlinig der LvG seine Linie durchzuziehen scheint. Auf mich als Außenstehenden wirkt das sehr durchdacht, wie er mit seinem Personal umgeht und scheinbar ein echtes Leistungsprinzip anwendet, von dem sich der Bundesjogi mal ein bis zwei Scheibletten abschneiden könnte.
Ich bin gespannt, ob er die großen Namen auf die Dauer bei Laune halten kann, ein Toni wird sicherlich nicht auch in der Rückrunde für die Schießbude der Dritten Liga auflaufen. Und ob er irgendwann eine Balance zwischen Erlebnis- und Ergebnisfußball finden wird. Auch wenn ich das als Werderfan nicht gern sage: Mir scheint, mit dem Holländer haben die Bayern einen guten Griff getan. Naja, lieber die Bauern als Meister als der HSV.
Vorher haben die Gazetten aber davon geschrieben, dass die Bayern dann wieder frische Millionen für weitere Transfers zur Verfügung hätten. Warten wir es daher erst mal ab, was letztlich damit gemacht wird.
Einen Hinweis zum angeblichen Nachteil der Bayern habe ich noch für dich:
Die Bayern haben in der Vergangenheit immer dort eingekauft, wo es besonders teuer war, nämlich in der eigenen Liga.
Vergleiche ich die 35 Millionen von Gomez, mit den 25 Millionen für Ribèry, dann erscheint mir der letztere Transfer ja fast wie ein Geschenk von Marseille an die Bayern. Für Gomez hätte Stuttgart im Ausland maximal 20 Millionen erhalten, meinetwegen auch 25 wenn es super gelaufen wäre. Bei den Bayern kam eben noch ein Ligakonkurrentenaufschlag hinzu. Ähnliches sehe ich im übrigen auch bei Ismael damals, der ebenfalls keine 18 Millionen wert gewesen ist, auch wenn man einen großen Teil mit Frings verrechnet hat (das sage ich als Werderfan ohne grün-weisse Brille).
Hätten die Bayern das Geld was sie in den letzten 10 Jahren in der Liga überteuert gelassen haben, im Ausland investiert hätten, hätte man untern Strich eine deutlich bessere Bilanz erzielt. Und damit meine ich nicht noch mal Spieler vom Schlage eines Sosa, Breno oder Dos Santos, sondern wirkliche Verstärkungen. Die wären nämlich durchaus drin gewesen, mit ein bisschen mehr Weitsicht bei den Verantwortlichen.
Als positiver Nebeneffekt wäre die Ligakonkurrenz konstant stärker geblieben, wovon auch dein Verein profitiert hätte und vielleicht heute schon der 4. CL-Platz zurückerobert wäre.
Da UH und KHR aber genau daran kein aufrichtiges Interesse haben, sondern nur auf den eigenen Vorteil bedacht war, hat man die Quittung ständig in der CL bekommen, mal von 2001 abgesehen.
Daher ist es nicht nur der nicht vorhandenen finanzielle Nachteil der Bayern, sondern auch (oder vorallem) der ineffiziente Umgang mit den Mitteln, der die Bayern international ins zweite Glied rücken liess.