FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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So werden Hoeneß und Rummenigge jedesmal attackiert wenn sie den Mund aufmachen, dabei ist nicht alles Unsinn was sie so von sich geben. Allerdings ist mir klar, das sich viele Leute gerne in der Rolle eines Robin Hood sehen, der gegen den bösen König, in diesem Fall Bayern München, ins Felde zieht. So einfach ist es aber meist nicht, nur wird das gerne übersehen.
Also UH labert wirklich keinen Scheiß. Er hat eigentlich meist Recht, aber sein ewiges Eingemische und Gelaber geht halt aufn Sack. Das sollte wohl verständlich sein.
KHR dagegen ist einfach ein totaler Unsympath, weil er nur Dünnpfiff redet und sich selbst widerspricht. Immer und immer wieder.
 
Es nun einmal so das viele Leute einfach Vorurteile gegenüber dem FC Bayern haben und daher werden oftmals viele Dinge falsch dargestellt und um diese Dinge nicht falsch stehen zu lassen, schreibe ich meine Beiträge. ...
Naja, sind es tatsächlich alles Vorurteile, die man gegenüber dem FCB hat, oder bildet sich dieses "Urteil" nicht auch größtenteils aus der Summe der Aussagen bzw. der Außendarstellung insbesondere der Herren UH, KHR - und last but not least - der Fußballheiligkeit schlechthin: Franz B.!?
Gerade letzterer vermittelt oft und gerne den Eindruck der Überheblichkeit und Arroganz dem Rest der Liga gegenüber. Sein Wort ist Gesetz. Widerworte unerwünscht.

Daher führt letztlich die Summe der gesammelten Aussagen, etc. in all den Jahren zu dem algemeinen Bild, welches der Rest der Liga größtenteils vom FCB hat.
Sicherlich nicht alles nur Vorurteile.
"Schmolle" hat da nicht ganz unrecht, wenn er in dem Vergleich Allofs - KHR davon spricht, daß KA seine Aussagen mit einem gewissen Maß an, ich nenn es mal "Lockerheit", rüberbringt. Wobei man insbesondere bei KHR per se ein hoch angespanntes Wesen erkennen kann, welches sich fast immer nahezu persönlich angegriffen fühlt, wenn er etwas wittert, was seinem Verein in irgendeiner Art und Weise schaden könnte.

Beim Thema Ablösediskussion bzw. dessen (Doppel-)Moral sehe ich es generell so, daß im Grunde JEDER Verein in dem Punkt eine gewisse Doppelmoral an den Tag legt.
Einige posaunen diese Doppelmoral nur halt schneller und vor allem lauter raus, als andere... (Ein Verweis zum FCB erübrigt sich;))

Erziele ich selbst den größtmöglichen Transfergewinn, bin ich ein guter, nein , SEHR guter Kaufmann und Manager.
Veräußern andere einen ihrer Angestellten für eine Summe, die viele nicht mal schreiben können, wird dies gerne als "absurd", "pervers" gesehen. Der Kassenwart in Manchester sieht das vermutlich anders...
Da auch gerade der FCB in naher Zukunft wohl einen Betrag erzielen wird, der nich ohne sein wird, sind die Aussagen von KHR umso "unglücklicher" in meinen Augen.
Zumal ich die Grenze zwischen "unmoralischer Ablöse" und "vertretbarere Ablöse" nur schwer bis gar nicht erkennen kann. Ist alles bis 50 Mio`s noch vertretbar? Oder 60? Oder waren bereits die gut 30`s Mios für Gomez bereits im unmoralischen Bereich angesiedelt?
Da wäre es einfach mal schön gewesen, nichts zu hören. Was einigen leider sehr schwer zu fallen scheint.
 
Also hier mal eine zweite "Bayernsicht":

Beckenbauer: Die Lichtgestalt!!! :D Seine Aussagen sind meistens nicht ernst zu nehmen! Er trifft sie ja auch meist mit einem Zwinkern. Man kann sich über den Franz ganz gut amüsieren, da er sich selbst auch nicht allzu ernst nimmt. Wenn er auf der JHV spricht, ist das mehr Comedy als Rede. Wer Beckenbauer für voll nimmt und sich über ihn aufregt, der ist selber schuld! ;)

Uli: Hat Gottstatus bei den meisten Bayernfans. Das liegt einfach daran, dass "sein" FCB sein Lebensinhalt ist. Alles was er sagt und tut, sagt und tut er zum Wohle des Vereins! Er ist Bayernfan Nummer 1 und hat den Verein an die Spitze geführt und dort gehalten! Wir lieben den Mann....und da kommt auch keiner mit Argumenten gegen an...er verkörpert den Verein und verteidigt Ihn gegen alle inneren und äußeren Feinde. Dass er dabei dem Rest der Liga ab und an auf die Füße tritt und deshalb Restdeutschland unsympathisch ist, ist uns bekannt, stört uns jedoch nicht. Das bedeutet nicht, dass man als Bayernfan mit allen seinen Entscheidungen einverstanden sein muss...aber mit seiner Frau zankt man sich ja auch ab und zu. ;) Im Endeffekt ist aber dann doch wieder alles gut. Dass ihn der typische Werderfan hasst ist verständlich!

P.S.: Privat soll er übrigens ein sehr netter Kerl sein! :D

KHR: Ein Dampfplauderer vor dem Herrn. Ernst nehmen tut den bei uns eigentlich keiner so richtig. Er versucht krampfhaft so zu sein wie Uli, scheitert jedoch meist kläglich. (So wie Wieses verzweifelter Versuch, einen auf Bad Boy Kahn zu machen :D )
Inhaltlich liegt er ab und an auch richtig, bringt es aber nicht an den Mann. Den kann man natürlich auch hassen, es lohnt aber nicht wirklich! ;)

Ach ja...er verurteilt übrigens nicht ManU dafür, dass sie die CR7-Kohle angenommen haben, er verurteilt Real dafür, dass sie diese Summe in Zeiten der Wirtschaftskrise (welche sehr stark in Spanien wütet) von der Bank geliehen und ausgegeben haben. Und da bin ich inhaltlich wieder bei ihm!
 
...und Zitatpyramiden (schau in unser Forum und Du weisst was ich meine).

Das liegt aber nur daran, dass die Forumssoftware es einem nicht mehr so leicht macht ;)

Eine Sache vergisst du in deiner obigen Aufzählung noch: den Faktor FC Hollywood. Bayern hier, Bayern da. Man hat das Gefühl, als gäbe es für die überregionalen Medien in Deutschland keine andere Fußballmannschaft. Das i-Tüpfelchen einseitiger Berichterstattungen stellen natürlich das DSF und die Bild dar. Ausnahmen sind es aber keinesfalls. Selbst die öffentlich rechtlichen bevorzugen den FCB ziemlich offensichtlich.

Bei dem ganzen Bayern bla bla bleibt die Wertschätzung anderer Vereine auf der Strecke. Und das das andere Fans aufregt, ist nur natürlich
 

Gibt auch schon die passende Antwort dazu! :D Ganz frisch...gerade erschienen.

Man ist offensichtlich tätsächlich Willens, den Spieler trotz aller Angebote zu halten. Das wär mal ein Zeichen in Richtung internationaler Konkurrenz!!!;)

http://www.fcbayern.t-home.de/de/aktuell/news/2009/19828.php?logout_redirect=true
 
Zumal ich die Grenze zwischen "unmoralischer Ablöse" und "vertretbarere Ablöse" nur schwer bis gar nicht erkennen kann. Ist alles bis 50 Mio`s noch vertretbar? Oder 60? Oder waren bereits die gut 30`s Mios für Gomez bereits im unmoralischen Bereich angesiedelt?
Da wäre es einfach mal schön gewesen, nichts zu hören. Was einigen leider sehr schwer zu fallen scheint.

Das ist doch der Punkt. Wenn Bayern 151 Mio. Euro jährlich an Gehältern zahlt (Tendenz steigend), dann sind es die Gesetze des Marktes. Wenn ein anderer Klub aber mit noch mehr Geld um sich schmeißt, dann ist es unmoralisch und unanständig. Wo liegt da die Grenze?

Das Bosman-Urteil und die fortschreitende Kommerzialisierung haben die finanzielle Schere immer größer werden lassen. Da ist es nur eine logische Konsequenz, dass ein Verein 94 Mio. Ablöse für einen Spieler zahlt. Einige nationale Ligen (z.B. die kroatische Meisterschaft) sind nur noch eine Farce, weil die Schere zwischen dem Branchenführer und dem nächsten Konkurrenten zu groß geworden ist. Selbst bei einigen CL-Gruppen weiß man schon nach der Auslosung, welche Mannschaften sich für das Achtelfinale qualifizieren. Eine Folge dieser Entwicklung ist auch, dass Ostdeutschland von der Bundesliga-Landkarte verschwunden ist. Denn wegen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen musste es zwangsläufig so kommen, dass Rostock und Cottbus absteigen. Wenn der Osten überhaupt noch mal in die Bundesliga zurück kommt, dann als Red Bull Leipzig.

Ich habe es schon einmal geschrieben: Die Verbände müssen diesen Entwicklungen entgegensteuern, beispielsweise durch die Einführung einer Luxussteuer nach dem Vorbild der amerikanischen Baseball-Liga (MLB). In der MLB müssen die Teams bei Überschreiten einer Gehaltsobergrenze eine Liga-Steuer abführen. Dieses Geld geht in einen Topf, der unter den finanzschwächeren Teams der Liga aufgeteilt wird. An den bestehenden Verhältnissen, dass Real Madrid auf dem internationalen und Bayern München auf dem nationalen Spielermarkt rumwildert, würde sich nichts ändern. Aber einige Ausuferungen könnten so verhindert oder wenigstens eingedämmt werden.
 
Das wär mal ein Zeichen in Richtung internationaler Konkurrenz!!!;)

Sollten die Zahlen der Wirklichkeit entsprechen, wäre das ein Zeichen für ganz was anderes. Ich glaube allerdings nicht an solche Summen, denn wenn Real tatsächlich für Ribéry bereit ist, mehr zu zahlen, als für Káka, dann sind die nicht ganz dicht.

Ab einem bestimmten Punkt, muss man sich einfach fragen, ob das ganze Geld überhaupt einem sportlichen Zweck entspricht. Sowohl für den bietenden, als auch für den abgebenden Verein. Toll: Jetzt hat ManU Ronaldo, Milan Káka abgegeben. Können sie sich, speziell Manchester, jetzt Spieler leisten, die sie sich ohne das Geld nicht leisten könnten? Ist überhaupt sowas auf dem Markt? Ähnliches gilt ja für Bayern München. Man nehme mal an, wir nehmen mal die goldene Mitte, Bayern München kassiert für den Franzmann 65 Mio. €. Sportlich ist es ohne Frage ein herber Verlust. Jetzt hat man allerdings viel Geld auf der Naht, aber keine sportlich sinnvolle Alternative, das Geld auch wieder in Spieler anzulegen.

Ich halte das alles für äußerst gefährlich. Das Geld ist mehr ein Schmerzensgeld für den sportlichen Verlust, als ein Ausgleich für selbigen.
 
Das ist doch der Punkt. Wenn Bayern 151 Mio. Euro jährlich an Gehältern zahlt (Tendenz steigend), dann sind es die Gesetze des Marktes. Wenn ein anderer Klub aber mit noch mehr Geld um sich schmeißt, dann ist es unmoralisch und unanständig. Wo liegt da die Grenze?

Das Bosman-Urteil und die fortschreitende Kommerzialisierung haben die finanzielle Schere immer größer werden lassen. Da ist es nur eine logische Konsequenz, dass ein Verein 94 Mio. Ablöse für einen Spieler zahlt. Einige nationale Ligen (z.B. die kroatische Meisterschaft) sind nur noch eine Farce, weil die Schere zwischen dem Branchenführer und dem nächsten Konkurrenten zu groß geworden ist. Selbst bei einigen CL-Gruppen weiß man schon nach der Auslosung, welche Mannschaften sich für das Achtelfinale qualifizieren. Eine Folge dieser Entwicklung ist auch, dass Ostdeutschland von der Bundesliga-Landkarte verschwunden ist. Denn wegen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen musste es zwangsläufig so kommen, dass Rostock und Cottbus absteigen. Wenn der Osten überhaupt noch mal in die Bundesliga zurück kommt, dann als Red Bull Leipzig.

Ich habe es schon einmal geschrieben: Die Verbände müssen diesen Entwicklungen entgegensteuern, beispielsweise durch die Einführung einer Luxussteuer nach dem Vorbild der amerikanischen Baseball-Liga (MLB). In der MLB müssen die Teams bei Überschreiten einer Gehaltsobergrenze eine Liga-Steuer abführen. Dieses Geld geht in einen Topf, der unter den finanzschwächeren Teams der Liga aufgeteilt wird. An den bestehenden Verhältnissen, dass Real Madrid auf dem internationalen und Bayern München auf dem nationalen Spielermarkt rumwildert, würde sich nichts ändern. Aber einige Ausuferungen könnten so verhindert oder wenigstens eingedämmt werden.


Ich glaube, dass Bayern und Real irgendwann das Geld nicht mehr haben. Ich denke und hoffe, dass sowas an die Substanz geht und, dass man um einen Verein konkurrenzfaehig zu erhalten eher Innovationen betreiben muss, innerhalb des FC Bayern oder Reals, anstelle davon, jeden Spieler vor die Tuer zu setzen nach einer Saison oder Praesidentenwahl (was eher fuer Real gilt natuerlich).

Wie weit koennen sich solche Vereine Ereignissen in der "Realwirtschaft" entziehen, waehrend andere das nicht koennen? Oder, trifft es irgendwann auch den Groessten oder gerade den Groessten, da man dort an Wachstum glaubt, das physisch nicht mehr moeglich ist. Waehrend sich kleinere Vereine mit der Realitaet laengst abgefunden haben und das Beste daraus machen.

Gehaltsobergrenzen waeren zu begruessen, europaweit, dann allerdings. Das kann einen ganz neuen Impetus fuer die Entwicklung von Spielern und Vereinen geben.

RB Leipzig wird irgendwann vielleicht in der BuLi sein. Allerdings bin ich davon ueberzeugt, dass Vereine wie Dresden ein sehr grosses Potenzial haben. Das Dresden nicht das WM Stadion gekriegt hat und dafuer Leipzig, ist meines Erachtens ein schlimmer Fehler gewesen, Dresden haette ein solches Stadion gebrauchen und nutzen koennen.

Bayern sollte aber nie vergessen, man ist gross, man hat viel erreicht. Aber Ihr habt auch ein Stadion hingestellt bekommen in den 70ger Jahren. Das gabs bei uns nicht.

Trotzdem freue mich auf van Gaal und die Bayern, da sich dort ein neuer Trainer in BuLi tummelt, an dem sich die Konkurrenz reiben kann. Tut der Liga gut und dem FC Bayern.
 
und ich freu mich schon wenn ribery diese saison scheisse spielt und sich nächstes jahr für billiges geld aus seinem vertrag klagt :D

und sowieso ich kenne keinen bayernfan der symphatisch ist und der auch nur eine kritik an seinem verein oder dessen spieler dulden würde und ja diese leute denken rensing ist ein weltklasse torwart
 
Das ist ja der Punkt: Auf der einen Seite, fordert Gilgalad eine Portion mehr Neutralität und Unvoreingenommenheit seinem Verein gegenüber, gleichzeitig lässt er selbst genau das vermissen.

Achtung! Vorlage Gilgalad! Ihr Konter please. :)
 
Das ist ja der Punkt: Auf der einen Seite, fordert Gilgalad eine Portion mehr Neutralität und Unvoreingenommenheit seinem Verein gegenüber, gleichzeitig lässt er selbst genau das vermissen.

Achtung! Vorlage Gilgalad! Ihr Konter please. :)

Aber vorher noch Doppelpass mit mezzo! Es ist völliger Unsinn, hier Neutralität einzufordern. Kein wirklich leidenschaftlicher Fußballfan ist neutral, das widerspricht sich einfach. Darum bin ich Fan, es gibt einen Verein, den ich über liebe und alle anderen Vereine der Liga stehen meinem Team beim Erreichen seiner Ziele (Meisterschaft, Pokale) nur im Weg. Deshalb habe ich mich für Fußball entschieden, wollte ich ein fröhliches Miteinander, wäre ich Fan des Häkelclubs der Volkshochschule in Rendsburg. Der FC Bäh ist auch mir absolut nicht sympathisch und schon gar nicht sind es diese seltsamen Funktionäre à la Hoeneß, Rummenigge und Franzl (der ja angeblich alles nur ironisch meint!). Das begann schon in der Zeit, als Lemke noch ein echter Gegenpart für den Wurstfabrikanten war.
Man kann versuchen, sachlich zu argumentieren, aber in einem Fanforum nicht wirklich Neutralität erwarten.
 
Wenn diese Summen stimmen, dann ist es ein Zeichen von Dummheit. Von dem Geld kann man zwei gleichwertige Spieler holen (und die sogar direkt von Real).

Hm...wirtschaftlich wäre es vllt. sinnvoll....aber der FCB ist nunmal in erster Linie ein Fußballverein und keine Bank. Und ich bezweifle, dass die zwei Holländer ihn gleichwertig ersetzen können. Lieber ein Ferrari als zwei Alfa Coupé!

Sneijder und Robben würden in diesem Falle bei Real abgeschoben....keine Ahnung ob man sich da einen großen Gefallen mit tun würde. Bei Fronck weiß man was man hat. Und gerade mit einem extrem spielstarken Tymo hinter sich und einem Killer a la Gomez als Verwerter ,traue ich Ribery sogar noch mehr zu als er bisher gezeigt hat.

Schafft man es noch dazu Bosingwa zu verpflichten, so kann sich unser rechter Mittelfeldspieler (Schweinsteiger) auch mal auf die Offensive konzentrieren und Ribery so entlasten.(Mit Lell/Oddo geht sowas nicht :D) Bleibt als Problem noch das Torwartproblem...welches mit Lahm, Lucio, Demichelis, Bosingwa in der Abwehr und Tymo davor wohl auch geringer werden würde. Alles in allem hätte man dann eine extrem schlagkräftige Truppe in allen Mannschaftsteilen zusammen. Rein sportlich gesehen ist man also nicht in der Not Ribery zu verkaufen.

Ich gehe zwar davon aus, dass Franck wechseln wird....sollte Bayern sein "Nein" jedoch beibehalten, so wäre das durchaus ein Zeichen an Europa! Bayern wäre wohl der einzige Club, der seiner Linie auch treu bleibt und das würde sich auf den internationalen Ruf und künftige Interessenten an Bayernspielern wohl durchaus positiv auswirken.


P.S.: Einigen hier müssten dann wohl ganz still werden, was die vorgeworfene Doppelmoral angeht! :D
 
Eine Sache vergisst du in deiner obigen Aufzählung noch: den Faktor FC Hollywood. Bayern hier, Bayern da. Man hat das Gefühl, als gäbe es für die überregionalen Medien in Deutschland keine andere Fußballmannschaft. Das i-Tüpfelchen einseitiger Berichterstattungen stellen natürlich das DSF und die Bild dar. Ausnahmen sind es aber keinesfalls. Selbst die öffentlich rechtlichen bevorzugen den FCB ziemlich offensichtlich.

Bei dem ganzen Bayern bla bla bleibt die Wertschätzung anderer Vereine auf der Strecke. Und das das andere Fans aufregt, ist nur natürlich

Ich kann nachvollziehen das die Fans anderer Vereine gerne mehr ihren eigenen Verein im Mittelpunkt sehen würden, aber dieses Medieninteresse hat Bayern sich auch erarbeitet. Außerdem ist es halt der Verein, den alle entweder gewinnen oder verlieren sehen wollen. Daher das große Spektakel um diesen Klub.

Das ist übrigens überall so. Die Medien konzentrieren sich stark auf die Großvereine wie Manchester United, Liverpool, Juventus, Milan, Inter, Barca, Real, Boca Juniors oder River Plate. Es glaubt doch keiner ernsthaft das in England genauso viel über Vereine wie Wigan geredet wird wie über Manchester United oder das in Spanien genauso viel über Almeria berichtet wird wie über Real.


Ich glaube, dass Bayern und Real irgendwann das Geld nicht mehr haben. Ich denke und hoffe...

Entscheidend ist hierbei aber der Unterschied das Bayern seriös wirtschaftet und keinen "Wahnsinn" betreibt, eben konservativ wirtschaftet, wo Real alles auf Pump finanziert.

Ich glaube auch nicht das den Großklubs das Geld ausgehen wird, wenn dann trifft es nur die kleineren oder mittleren Vereine.

und sowieso ich kenne keinen bayernfan der symphatisch ist und der auch nur eine kritik an seinem verein oder dessen spieler dulden würde und ja diese leute denken rensing ist ein weltklasse torwart

Du scheinst nicht viele Bayernfans zu kennen. Komm doch einfach mal in unser Forum und lese dir einige Sachen dort durch, dann wirst Du sehen das sehr viele Fans Kritik am Verein üben und das viele Fans sich einen anderen Torwart als Rensing wünschen.

Es gibt sympatische und unsympathische Bayernfans, genauso wie bei jedem anderen Verein auch. Genauso wie es Bayernfans gibt die mit Kritik am eigenen Verein umgehen können und andere nicht. Ebenfalls wie in jedem anderen Verein auch.

Die Vereinszugehörigkeit macht aus einem sympathischen Menschen keinen Unsympathen. Sowas ist doch albern. Genauso wie ein Katholik oder Moslem nicht auf Grund seiner Religion sympathisch oder unsympathisch ist.
Wer seine Freunde oder Bekannte nur nach dem Verein auswählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. :wall:

Das ist ja der Punkt: Auf der einen Seite, fordert Gilgalad eine Portion mehr Neutralität und Unvoreingenommenheit seinem Verein gegenüber, gleichzeitig lässt er selbst genau das vermissen.

Achtung! Vorlage Gilgalad! Ihr Konter please. :)

Hier kommt der Konter ;)

Neutralität beim Thema Fussball zu erwarten ist eigentlich unmöglich, das ist auch nicht mein Anliegen. Es geht mir, wie bereits geschrieben, um die Richtigstellung so mancher Vorurteile und Lügen im Zusammenhang mit dem FC Bayern. Außerdem natürlich um den Meinungsaustausch mit den Fans anderer Vereine, um nicht "betriebsblind" zu werden.

Allerdings, das ist doch wohl jedem klar, schaut ein Fan immer ein kleines bißchen durch die Vereinsbrille. Wenn aber Dinge erzählt werden die nicht der Wahrheit entsprechen, so versucht man halt diese Dinge richtig zu stellen.

Wer meine Beteiligung in diesem Forum seit einigen Jahren verfolgt hat, der dürfte festgestellt haben das ich zwar Bayernfan bin, aber durchaus auch Kritik am eigenen Verein akzeptieren kann, sofern sie auch gerechtfertigt ist.
 
kann man gilgalad nicht einfach rausschmeißen?

er ist noch ein kleines kind und deshalb will ich nicht zu hart mit ihm ins gericht gehn. aber wer seine zeit damit verbringt, in foren anderer vereine zu provozieren der ist schon ziemlich arm. es gibt auch bei bayern einige ordentliche fans, aber gilgalad gehört mit sicherheit nicht dazu. er verkörpert den typischen bayern fan so als wär er ne parodie.

wie auch immer, ich wollte nur mal erwähnen, dass ich es sehr bedenklich finde, wie einige immer so tun als wär bayern der einzige klub in der CL der nicht verschuldet ist. kein verein wirtschaftet besser als ManU, da ändern auch die schulden von herrn glazor nichts dran. barca verzichtet jedes jahr auf 30 mio, die sie vom trikotsponsor bekommen würden. stattdessen zahlen sie an die unicef 1.5 mio euro jährlich. und dann stellen sich die bayern hin und tun so als wären sie der korrekte verein.
 
Die Beträge, die da derzeit durch die Medien geistern (was ja nicht unbedingt bedeutet, dass sie auch stimmen) sind wirklich absurd.

Sollte es tatsächlich ein Gebot über 84 Mio für Ribery geben, wäre ein Wahnsinn, wenn die Bayern das nicht annehmen würden. Damit wären rund ein Viertel der Baukosten der Allianz-Arena (inkl. Finanzierungskosten) wieder drin.

Für das Geld wäre es allemal möglich, mehr als gleichwertigen Ersatz zu finden. Falls Uli nicht weiß, wo es für solche Ablösen absolute Leistungsträger gibt, die die Lücke ausfüllen würden, kann er ja mal bei Klaus anrufen und fragen, wen der sich schon immer kaufen aber nicht leisten konnte. Für eine kleine Provision von sagen wir mal 10-15% würde Klaus die Info sicher gerne an die Isar schicken.
 

Wieviel Tore schießt so ein Ferrari denn? Können wir nicht einfach beim Fußball bleiben? Danke. ;)

Sneijder und Robben würden in diesem Falle bei Real abgeschoben....keine Ahnung ob man sich da einen großen Gefallen mit tun würde. Bei Fronck weiß man was man hat. Und gerade mit einem extrem spielstarken Tymo hinter sich und einem Killer a la Gomez als Verwerter ,traue ich Ribery sogar noch mehr zu als er bisher gezeigt hat.

Tja und ich traue Sneijder und Robben mehr zu, als einen Ribery. Denn nur weil ein Verein einen Spieler nicht mehr haben möchte, muss er deswegen nicht schlecht sein. Ich erinnere da gerne mal an unseren letzten 10er.

Ich gehe zwar davon aus, dass Franck wechseln wird....sollte Bayern sein "Nein" jedoch beibehalten, so wäre das durchaus ein Zeichen an Europa!

Ganz ehrlich: Wen juckt es denn? Wie man an Ronaldo und Kaka sieht, bekommt man trotzdem irgendwann die Spieler, die man schon länger haben wollte. Daher sehe ich das hier

Bayern wäre wohl der einzige Club, der seiner Linie auch treu bleibt und das würde sich auf den internationalen Ruf und künftige Interessenten an Bayernspielern wohl durchaus positiv auswirken.

auch komplett anders.

aber wer seine zeit damit verbringt, in foren anderer vereine zu provozieren der ist schon ziemlich arm.

In eigenen Foren nur Bullshit zu schreiben ist nicht besser.
 
Hm...wirtschaftlich wäre es vllt. sinnvoll....aber der FCB ist nunmal in erster Linie ein Fußballverein und keine Bank. Und ich bezweifle, dass die zwei Holländer ihn gleichwertig ersetzen können. Lieber ein Ferrari als zwei Alfa Coupé!

Sneijder und Robben würden in diesem Falle bei Real abgeschoben....keine Ahnung ob man sich da einen großen Gefallen mit tun würde. Bei Fronck weiß man was man hat. Und gerade mit einem extrem spielstarken Tymo hinter sich und einem Killer a la Gomez als Verwerter ,traue ich Ribery sogar noch mehr zu als er bisher gezeigt hat.

Schafft man es noch dazu Bosingwa zu verpflichten, so kann sich unser rechter Mittelfeldspieler (Schweinsteiger) auch mal auf die Offensive konzentrieren und Ribery so entlasten.(Mit Lell/Oddo geht sowas nicht :D) Bleibt als Problem noch das Torwartproblem...welches mit Lahm, Lucio, Demichelis, Bosingwa in der Abwehr und Tymo davor wohl auch geringer werden würde. Alles in allem hätte man dann eine extrem schlagkräftige Truppe in allen Mannschaftsteilen zusammen. Rein sportlich gesehen ist man also nicht in der Not Ribery zu verkaufen.

Ich gehe zwar davon aus, dass Franck wechseln wird....sollte Bayern sein "Nein" jedoch beibehalten, so wäre das durchaus ein Zeichen an Europa! Bayern wäre wohl der einzige Club, der seiner Linie auch treu bleibt und das würde sich auf den internationalen Ruf und künftige Interessenten an Bayernspielern wohl durchaus positiv auswirken.


P.S.: Einigen hier müssten dann wohl ganz still werden, was die vorgeworfene Doppelmoral angeht! :D

Das ist es, was mich an einigen Bauern-Fans nervt. Du redest dir den Verbleib von Ribery schön, wenn es als Alternative 60+X Mios + Sneijder + Robben gibt. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass auch nur ein einziger anderer Manager auf diesen deal nicht eingehen würde. Als I-Tüpfelchen dann der Verweis auf die zerschlagene Doppelmoral. M.E. pokern die Bauern hier, um die Ablöse weiter nach oben zu treiben. Wenn man sich dann doch "schweren Herzens" von Ribery trennt, wird dann wieder von Wettbewerbsfähigkeit gesprochen und dass die Bauern sich dieser ja nicht entschließen können und ja schließlich auch 94 Mios für CR gezahlt wurden. Dann wären die Bauern wieder da, wo sie sich immer gesehen haben. Ganz oben. Ich hoffe, dass die Bauern beim Ribery-Theater ordentlich verzocken.

@Gilgalad
Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es viele Bauern-Kunden, die eine ähnliche Haltung an den Tag legen, wie hier im Forum beschrieben. Entscheidungen der Bauern-Funktionäre werden verteidigt, als wäre man persönlich dafür verantwortlich. Was bin ich froh, dass meine Kinder diesem Bauernwahn nicht verfallen sind. Wenn ich mir ansehe, was jede Woche auf dem Sportplatz abgeht (bin E-Jugendtrainer), wird mir anders. Schon die 10-11-jährigen Kids identifizieren sich mit den Bauern. Nein, nicht mit dem Verein, sondern ausschließlich mit dem Erfolg. Wenn die Bauern verloren haben, siehst du keinen einzigen Spieler im Bauern-Trikot rumlaufen. Das ist bei Spielern mit anderen Vereinslieben definitiv anders. Ich habe in meiner Mannschaft 6 Bauern-Fans, die allesamt noch ein "Ersatztrikot" von ManU, Chelsea, Real oder sonst was haben. Irgendeiner von denen wird ja wohl gewonnen haben. Hauptsache arrogant und selbstverliebt im Erfolg anderer sonnen.
 
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