FC Bayern München

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas k33k
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


  • Total voters
    76
  • Poll closed .
In Anlehnung an obigen Beitrag nur eine Anmerkung: das 2:1 für die Bayern war auch von Müller Abseits. Das wird gerne vergessen
Trotzdem haben sie eine gute Leistung dort angeboten und dafür meine Anerkennung. Nun hat sich Neuer wohl noch den Fuß gebrochen und das Pokalhalbfinale gegen DO wird beileibe kein Selbstgänger seit gestern.
Könnte zu einer Frühjahrdepression für alle Bayernfans uU werden?!
 
In Anlehnung an obigen Beitrag nur eine Anmerkung: das 2:1 für die Bayern war auch von Müller Abseits. Das wird gerne vergessen
Trotzdem haben sie eine gute Leistung dort angeboten und dafür meine Anerkennung. Nun hat sich Neuer wohl noch den Fuß gebrochen und das Pokalhalbfinale gegen DO wird beileibe kein Selbstgänger seit gestern.
Könnte zu einer Frühjahrdepression für alle Bayernfans uU werden?!

Mal gucken ob sie sich nach dem folgenden Pokalaus direkt um Nagelsmann bemühen oder ob sie Villas Boas eine Chance geben. Der lernt ja offenbar fleißig Deutsch...
 
Alles in allem eine bittere, ob der Fehlentscheidungen, aber verdiente Niederlage und damit auch ein verdientes Ausscheiden. Wenn man 6 Tore gegen Real kriegt braucht man sich über das Ausscheiden in der CL nicht wundern. Unabhängig vom Schiedsrichter war es Vidal ganz persönlich, der die bayern in beiden Spielen auf die Verliererstraße gebracht hat. Im Hinspiel den Elfemter verballert und dann dieses übermotivierte Einsteigen nach 5 Minuten musste eine gelbe Karte nach sich ziehen. Das der Chilene dann keine 90 minuten ohne weitere Gelbe durchkommt war eigentlich nur die logische Folge - auch wenn man sicherlich über die zweite Streiten kann.
Zu den Reaktionen: das ist doch nur menschlich, dass man in solchen Situationen auch über die gravierenden Fehlentscheidungen des Schiedsrichters spricht. (Zum Abseits von Müller beim 2:1 kann ich nichts sagen - hab ich nicht wirklich auf dem Schirm) So oder so... wer von den offiziellen im Fussballgeschäft macht es anders? Da braucht man nicht die Bayern über alle Maßen verteufeln.

zu der vorherigen Diskussion: Natürlich haben Sie Möglichkeiten gehabt, die andere Vereine so nicht hatten. Auf der anderen Seite haben Sie aber bspw. auch sehr früh (Ende der 70er vor allem in Preson UH) erkannt, wie wichtig und wertvoll eine sinnvolle Vermarktung ist. Sie kamen dann eben in den Genuss o.g. Vorzüge durch erfolgreichen Fussball und ein erfolgreiches Management. Die Fragen von DR AKR sind berechtigt aber im ersten Moment mal "nur" Mutmaßungen.

Grundsätzlich war das "gute Wirtschaften" aber nur eine Randnotiz in meinem Beitrag. Es ging ja um die teilweise extrem negative Beurteilung der Transfers von München, die bei mir einfach auf Unverständnis stößt - zumindest in der jüngeren Vergangenheit (ca. letzte 10 -15 Jahre). Wenn es Bremen mögllich wäre innerhalb der Bundesliga konstengünstig gute Alternativen zu Delaney oder Augustinsson zu verpflichten, würde man das sicher tun. Hier geht man ja grundsätzlich andere (für mein empfinden auch größere) Risiken ein.
 
Eine gewisse Genugtuung, daß die Bayern vom Schiri benachteilgt wurden, lässt sich nicht von der Hand weisen. Ich habe zwar nicht verfolgt, ob, und wenn ja in welcher Form von bajuwarischer Seite aus diese Niederlage am Schiri-Gespann festgemacht wurde, jedoch ist es in der Tat kein guter Ratgeber, wenn versucht wird, die eigenen Versäumnisse mit etwaigen oder tatsächlichen Fehlentscheidungen des Schiri-Gepanns kaschieren zu wollen (was auch unter Fans der jeweils "betroffenenen" Vereine eine bequeme Methode ist, um Defizite des eigenen Teams ganz oder teilwese auszublenden). Jeder sollte zunächst einmal vor der eigenen Haustür kehren, denn jede Mannschaft hat 90+x Minuten Zeit - im Falle von Bayern vs. Real stand sogar die doppelte Zeit zuzüglich Verlängerung zur Verfügung - um das Spiel so zu gestalten, daß vermeintliche oder tatsächliche Fehlentscheidungen des Schiri-Gespanns keine grundlegende Auswirkungen auf das Resultat bzw. auf das Weiterkommen in einer K.O.-Runde haben.

Anderseits muß man auch konstatieren, daß auf internationaler Ebene das gleiche gilt wie auf nationaler, daß manche Schiris keinen A... in der Hose haben, gerade bei Heimspielen gravierende Entscheidungen zu Lasten des "größeren" Clubs zu fällen und gerade Real Madrid hat davon immer mal wieder profitiert.
 
Bitterer Abend für die Bayern in Madrid:

Vom Schiri benachteiligt, aus der CL ausgeschieden, Neuer mit Beinbruch und der Pein nicht genug wurden die Fans auf der Tribüne von den Bullen verprügelt. :)
 
zu der vorherigen Diskussion: Natürlich haben Sie Möglichkeiten gehabt, die andere Vereine so nicht hatten. Auf der anderen Seite haben Sie aber bspw. auch sehr früh (Ende der 70er vor allem in Preson UH) erkannt, wie wichtig und wertvoll eine sinnvolle Vermarktung ist. Sie kamen dann eben in den Genuss o.g. Vorzüge durch erfolgreichen Fussball und ein erfolgreiches Management.

Korrekt, bei aller Aversion gegenüber den FC Bayern und UH muß man anerkennen, daß der Club bei Amtsantritt von UH kurz vor dem Ruin stand und er nach Peter Krohn beim HSV bzw. dessen Nachfolger Günter Netzer der zweite war, der einen Fußballclub unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten managte. Und wenn man Verquickungen zwischen der bayrischen Landesregierung und dem FC Bayern anprangert, sollte man sich in Einnerung rufen, daß Werder Bremen auch schon öfters von Hilfen der hiesigen Regierung proifitierte: z.B.
- das Vereinheim an Platz 11 war ein Geschenk der Stadt zum Deutschen Meistertitel 1965
- 1971 sorgte eine Finanzspritze für die Finanzierung der "Millionenelf" für die Werder als Gegenleistung in den rot-weißen Speckflaggen-Trikots auflief
- verhinderte eine siebenstellige Landesbürgschaft 1977 den drohenden Lizenzentzug und somit das (vorläufige) Aus des Profifußballs in Bremen
- bei den Stadionumbauten bis 2002, in denen die Stadt Bremen alleinger Eigentümer des Weserstadions gewesen ist
- deckte 2013 die städtische Wirtschaftsförderung Bremen (WfB) als 50%iger Anteilseigner an der Weserstadion GmbH mit einem Darlehen i.H. von 1,5 Mio. € die wiederholt ausgebliebenen Zusatzeinnahmen durch DFB- und Europapokalspiele, damit die aus dem Stadionumbau resultierenden Zahlungsverpflichtungen erfüllt werden konnten.
 
Bayern ist raus, ist mir ganz recht... und trotzdem darf ein Spiel nicht mit derart vielen spielentscheidenden Fehleinschätzungen zu Ende gehen. Egal ob Bayern, egal ob CL, das war einfach nur eine miserable SR-Leistung, die ich in keinem Wettbewerb sehen will. Drei Abseitstore, für mich in dieser Situation keine gelb-rote Karte, ein naja-Elfmeter... am Ende viel zu viel um hier noch von Professionalität zu reden. Da wird ja in der Kreisliga ohne Assis besser gepfiffen
 
Das ist eine gute Gelegenheit für alle, die es mit dem FC Bayern halten, sich mal in die Lage von diversen Vereinen und deren Anhänger zu versetzen, die seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland unter unzähligen Fehlentscheidungen zu Gunsten eben dieses FC Bayern litten, ohne dass es auch nur einen Beteiligten des FC Bayern interessiert hätte.

Die Gründe für die zweifelhaften Entscheidungen zu Gunsten der Bayern mögen die gleichen gewesen sein, die gestern möglicherweise für Real Madrid sprachen. Wenn man selbst permanent von diesem System im Fußball profitiert, muss man im Zweifel auch die Schattenseiten klaglos akzeptieren.

Nachdem ich Szenen aus Hin- und Ruckspiel gesehen habe, glaube ich trotz der Fehlentscheidungen nicht, dass das Ausscheiden unverdient war, bzw nur mit den Fehlentscheidungen zu begründen ist.
Sehr gut!!!!
 
Ich fänds lustig, wenn die Bayern das Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;).
CL raus, dann Pokal raus. Diese Saison nur Meister?
Dann brennt der Baum.
 
Back
Top