Die Äußerungen von Breitner sind eine glatte Unverschämtheit. Da hat sich Bruchhagen heute im Doppelpass noch viel zu zahm geäußert.
Bayern hat sich in den 70er Jahren ohne Zweifel sehr gut nach vorne gearbeitet. Nur befindet sich Bayern jetzt in einer Medien- und Finanzmetropole, in der ihnen die Millionen z.T. von selbst zufließen. Man vergleiche damit mal die finanziellen Möglichkeiten von Mainz, Freiburg, Paderborn, Werder u.a.
Ich drehe das Ganz mal um und mache folgende Vorschläge:
Breitner (vom überirdischen Bayern-Management) wird Manager bei Mainz, Freiburg, Paderborn, Köln, Werder oder einem anderen kleineren Club. Der müsste doch dann im nächsten Jahr automatisch zumindest die CL erreichen.
Bayern hat bekanntlich eine Mannschaft, bei der der Trainer gar nicht so schlecht sein kann, dass sie nicht Deutscher Meister wird.
Jetzt hat Bayern mit Guardiola überflüssigerweise auch noch den (angeblich) besten Trainer der Welt. Das ist im Sinne der Spannung und Ausgeglichenheit der Bundesliga doch glatte Verschwendung.
Wie wäre es denn, wenn Guardiola ab sofort Freiburg, Mainz, Paderborn, Köln oder Werder übernehmen würde. Das würde im nächsten Jahr doch gewiss auch mindestens die CL bedeuten..
Und was wäre erst, wenn einer dieser Vereine Breitner und Guardiola zugleich hätte? Der wäre doch gar nicht mehr aufzuhalten!
Im Übrigen: Werder als kleinerer Verein mit finanziell begrenzten Möglichkeiten liegt noch immer an 2. Stelle der ewigen Bundesliga-Tabelle. Wie geht das mit ständig unfähigem Management?
Euagoras