FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Was ihr gutes Recht ist, verdammt nochmal! Warum regen die sich denn da so auf? Wenn sie die Steuern nicht drauflegen wird das auch nichts, so einfach ist das.

Meine Güte..


Naja, ihr gutes Recht ist es eben nicht, da sie beim Vertragsabschluss mit dem Spieler eine Ausstiegsklausel angefertigt haben, mit der ja anscheinend beide Seiten zufrieden waren. Daher ist es schon ziemlich unfair dem Spieler gegenüber Steine in den Weg zu legen, wenn ein Club diese Ablöse zahlen will. Darüber hinaus will der Spieler ja auf bis zu 10 Mio an Gehalt verzichten, das sagt in meinen Augen schon alles aus.
 
Lasst die Bazl doch bluten. Die sind in ihrer Kaufgier so verbohrt, dass sie diesen Typen auch noch für 70 Mio. holen würden, weil man ja gern auf die Portokasse verweist. Und da dieser bekloppte privatisierte ehemalige Postbetrieb offensichtlich Kohle im Überfluss an die Säbener schaufelt, dürfte es doch alles kein Problem sein. Bilbao wäre ja schön blöd, wenn sie diese Situation jetzt nicht komplett ausschöpfen würden.
 
Naja, ihr gutes Recht ist es eben nicht, da sie beim Vertragsabschluss mit dem Spieler eine Ausstiegsklausel angefertigt haben, mit der ja anscheinend beide Seiten zufrieden waren. Daher ist es schon ziemlich unfair dem Spieler gegenüber Steine in den Weg zu legen, wenn ein Club diese Ablöse zahlen will. Darüber hinaus will der Spieler ja auf bis zu 10 Mio an Gehalt verzichten, das sagt in meinen Augen schon alles aus.
Das ist alles auslegungssache, die Klausel ist in allen spanischen Vertraegen standard und vom Verband vorgeschrieben. Wobei man jetzt sagen koennte bei internationalen Transfers gilt UEFA Recht, aber das waere in dem Fall auch nicht positiv fuer die Bauern...
 
Lasst die Bazl doch bluten. Die sind in ihrer Kaufgier so verbohrt, dass sie diesen Typen auch noch für 70 Mio. holen würden, weil man ja gern auf die Portokasse verweist. Und da dieser bekloppte privatisierte ehemalige Postbetrieb offensichtlich Kohle im Überfluss an die Säbener schaufelt, dürfte es doch alles kein Problem sein. Bilbao wäre ja schön blöd, wenn sie diese Situation jetzt nicht komplett ausschöpfen würden.
Ich frage mich wirklich, warum du ausschließlich negative Beiträge über Bayern schreibst. Wenn du den Verein nicht magst, dann ignorier ihn doch einfach :)
 
Naja, ihr gutes Recht ist es eben nicht, da sie beim Vertragsabschluss mit dem Spieler eine Ausstiegsklausel angefertigt haben, mit der ja anscheinend beide Seiten zufrieden waren. Daher ist es schon ziemlich unfair dem Spieler gegenüber Steine in den Weg zu legen, wenn ein Club diese Ablöse zahlen will. Darüber hinaus will der Spieler ja auf bis zu 10 Mio an Gehalt verzichten, das sagt in meinen Augen schon alles aus.

Erstmal - die Klausel hat jeder Spieler in Spanien. Da sich Bayern scheinbar nicht mit Bilbao einigen konnte / kann, muss der Spieler sich selbst rauskaufen. Dafür müsste er die 40 Millionen von den Bayern bekommen, da er die nicht hat. Diese 40 Millionen würden als Einkommen versteuert werden. Somit kommen nochmal 6-8 Millionen Steuern oben drauf.
Bilbao könnte den auch für 5 Millionen verkaufen wenn sie wollten, die Ablösen in Verträgen sind doch ohnehin ein Witz. 1 Mrd. für Ronaldo zum Beispiel. :roll:

Warum sollte Bilbao ihn auch verkaufen? 40 Millionen haben sie davon - die derzeit besten, baskischen Spieler haben sie in ihren Reihen (abgesehen von Xabi Alonso wenn ich mich nicht irre) mit Muiniain, Llorente und Martinez.
Von 40 Millionen können sie sich auch nichts neues kaufen - somit fließt das Geld auf das Konto.

Und auch wenn man es nicht glauben möchte, die Basken haben noch etwas wie "Stolz". Denen ist Geld weniger wichtig als Vereinstreue. Warum also verkaufen, wenn man nicht möchte.

Edit: Und du glaubst doch nicht ernsthaft das die Zeitungen mit der Geschichte "auf Geld verzichten" richtig liegen? Der wird keine 10 Millionen weniger verdienen, am Hungertuch wird er bei Bayern sicher nicht nagen. Sollte City wieder einsteigen und die Summe hinlegen, wird auch ein Martinez sich für die Kohle entscheiden. So ist der Fussball nunmal.

Bin sehr gespannt - sollte der Transfer nicht hinhauen (was ich verständlich fände), wie die Bayernfans von ihm reden werden. Jetzt ist er ja noch "der alles überragende Weltklasse 6er", sollte er nicht kommen wohl "ein junger Spieler der uns nicht geholfen hätte"

Schön sowas als neutraler Beobachter zu sehen.
 
Erstmal - die Klausel hat jeder Spieler in Spanien. Da sich Bayern scheinbar nicht mit Bilbao einigen konnte / kann, muss der Spieler sich selbst rauskaufen. Dafür müsste er die 40 Millionen von den Bayern bekommen, da er die nicht hat. Diese 40 Millionen würden als Einkommen versteuert werden. Somit kommen nochmal 6-8 Millionen Steuern oben drauf.
Bilbao könnte den auch für 5 Millionen verkaufen wenn sie wollten, die Ablösen in Verträgen sind doch ohnehin ein Witz. 1 Mrd. für Ronaldo zum Beispiel. :roll:
Das stimmt aber leider hinten und vorne nicht, was du da erzählst. Bayern ist bereit die 40 Millionen zu bezahlen und dann brauchen die sich auch nicht mehr zu einigen. Bilbao will aber erst das Geld überwiesen haben und dann erst den Transfervertrag fertig machen. Bayern will, dass die den Transfervertrag fertig machen und dann bekommen ihre Kohle.
 
Das stimmt aber leider hinten und vorne nicht, was du da erzählst. Bayern ist bereit die 40 Millionen zu bezahlen und dann brauchen die sich auch nicht mehr zu einigen. Bilbao will aber erst das Geld überwiesen haben und dann erst den Transfervertrag fertig machen. Bayern will, dass die den Transfervertrag fertig machen und dann bekommen ihre Kohle.

Hmm, die Quellen die ich kenne sagen alle das Bilbao drauf besteht das der Spieler sich aus dem Vertrag rauskauft. Was im uebrigen auch den Verbandsstatuten entsprechen wuerde. Ein akzeptieren der Ueberweisung durch die Bauern waere ein Entgegenkommen von Bilbao, danach sieht es momentan nicht aus. Das Martinez ein steuerliches Problem bekommt, wenn die Bauern Ihm die 40 Mio. aufs Konto ueberweisen duerfte auch klar sein. Das waere dann normal zu versteuern (Steuersatz im Baskenland liegt meines Wissens bei 25%).

Das Aussage DK-15 mit der Ausstiegsklausel in spanischen Profivertraegen ist so Korrekt. Das ist eine Standardklausel die vom Verband seit einem Gerichtsurteil vorgegeben ist.

Fraglich ist, in wieweit bei dem Transfer spanisches oder internatiionales Transferrecht gilt. Wenn die UEFA Bestimmungen greifen haben die Bauern ein Problem, da Sie ohne Einwilligung des Vereins mit dem Spieler verhandelt haben. Das darauf folgende Szenario solltest du auch kennen. Deswegen halte ich auch eine Klage nach einem erfolgtem Transfer fuer realistisch. Hat ja damals auch beim Transfer von Lizarazu zu den Bauern geklappt und den Transfer im Nachhinein 25% teurer gemacht als gedacht.
 
Hier mal ein interessanter Artikel aus der SZ zum Thema Martinez Transfer:
http://www.sueddeutsche.de/sport/ma...bayern-komplizierter-geht-es-kaum-1.1447897-3

Interessant, das die SZ davon ausgeht das der Vertrag noch unter der UEFA Schutzfrist liegt. Das Steuerthema wird IMHO auch noch interessant, ob die Steuerbehoerden im Baskenland das aehnlich sehen wie der Verband wage ich zu bezweifeln.
Es bleiben zwei große Unwägbarkeiten. Sollte der spanische Fiskus den Geldtransfer des FC Bayern an Martínez als Einkommen interpretieren, würden Steuern anfallen, die sich auf zehn bis 20 Millionen Euro belaufen könnten. Auch die könnte Martínez den Münchnern in Rechnung stellen, was möglicherweise wiederum steuerpflichtig wäre, undsoweiter. Es hängt also alles an Fragen des spanischen Steuerrechts, über die es bislang aber keine Rechtssprechung und damit auch keine Rechtssicherheit gibt. Die Münchner Transferambitionen stecken auf unerforschtem Gelände*fest.

Juan de Dios Crespo, einer der führenden Sportrechtsexperten Spaniens, sagte der Süddeutschen Zeitung: "Es gibt hier zwei Theorieschulen." Eine, die einen derartigen Deal für steuerpflichtig halte, und eine, die das Gegenteil behaupte. Crespo tendiert zur zweiten*Sichtweise.

Der Generalsekretär des spanischen Ligaverbandes LFP, Carlos del Campo, sieht das ähnlich. Er sagte der SZ, er sei davon überzeugt, dass auf den FC Bayern und Martínez "überhaupt kein steuerliches Problem" zukommen werde. Im Umfeld von Martínez sorgt die unsichere Lage aber trotzdem für ein mulmiges Gefühl, zumal nicht zu unterschätzen ist, dass sich Spanien in einer schweren Finanzkrise befindet. Der spanischen Öffentlichkeit dürfte jedenfalls kaum zu vermitteln sein, dass der Staat kampflos auf bis zu 20 Millionen Euro Steuern von einem solventen deutschen Fußballklub*verzichtet.

Finanzielle und rechtliche Restrisiken

Ein finanzielles Restrisiko bliebe für die Münchner also in jedem Fall, sollten sie das Geschäft ohne Einwilligung von Bilbao durchziehen. Hinzu käme eine sportrechtliche Unwägbarkeit. Martínez hat mit Athletic im April 2011 verlängert, sein Vertrag steht demnach noch unter einer Schutzfrist. Laut Artikel 17 der Fifa-Transferregeln darf er nicht ohne triftigen Grund beziehungsweise der Zustimmung beider Vertragsparteien aufgelöst*werden.

Im Extremfall könnte Bilbao den FC Bayern des Vertragsbruchs bezichtigen, wofür die Fifa-Regeln eine strenge Strafe vorsehen: Ein Kaufverbot für Spieler während der folgenden zwei Transferperioden. Bislang deutet nichts darauf hin, dass Athletic den FC Bayern tatsächlich verklagen würde. Aber auch an dieser Stelle bleibt ein Restrisiko. Es geht hier also nicht nur um den teuersten, sondern auch um den kompliziertesten Transfer der*Bundesliga-Geschichte.

Ich bin guter Hoffnung die Flasche Single Malt zu gewinnen :]
 
Naja, ob das jetzt komplizierter ist, als z.B. der Chaos Alberto Kauf?

Ganz schlimm finde ich das hier:

Öffentlichkeit dürfte jedenfalls kaum zu vermitteln sein, dass der Staat kampflos auf bis zu 20 Millionen Euro Steuern von einem solventen deutschen Fußballklub*verzichtet.

Da könnte ich kotzen, wenn der spanische Staat da echt darauf beharrt. Einerseits ist es natürlich völlig richtig, dass die Bayern sich hier nicht drücken dürfen. Aber diese Scheinheiligkeit, dass sie ihren Clubs europaweit mit die besten steuerlichen Bedingungen schaffen und dann einen Club aus Deutschland melken wollen, womit die Schere noch weiter auseinander driftet...

:kotz: :kotz: :kotz:
 
Da könnte ich kotzen, wenn der spanische Staat da echt darauf beharrt. Einerseits ist es natürlich völlig richtig, dass die Bayern sich hier nicht drücken dürfen. Aber diese Scheinheiligkeit, dass sie ihren Clubs europaweit mit die besten steuerlichen Bedingungen schaffen und dann einen Club aus Deutschland melken wollen, womit die Schere noch weiter auseinander driftet...
:tnx::tnx::tnx:
 
Wieso ? Wenn die Bauern die 40 Mio. an Martinz ueberweisen, damit er seinen Verein bezahlen kann wird es darauf ankommen was die Steuerbehoerde des Baskenlands dazu sagt. Grundsaetzlich wuerde ich es erst einmal als Einkommen bewerten und das ist nun mal steuerpflichtig.

Die ganze Situation ist doch nur entstanden, weil hinter dem Ruecken des Vereins mit dem Spieler verhandelt wurde und er zum Vertragsbruch angehalten wurde. Bilbao hat von Anfang an gesagt wir wollen nicht verkaufen, gejuckt hat es die Bauern nicht. Mein Mitleid haelt sich da in Grenzen..

Edit sacht: Gute "steuerliche" Bedingungen gab es auch in anderen Laendern fuer Fussballprofis. Die Lex Beckham gibt es nicht mehr und die Vereine die Schulden beim Fiskus haben muessen diese jetzt in Raten zurueckzahlen. Von den Vereinen wurden ja schon 30% der TV Einnahmen erst einmahl fuer den Fiskus geblockt.

Klar laeuft in Spanien viel falsch, aber das hat nichts mit dem Transfer zutun. Bilbao wollte von Anfang an nicht verkaufen und dieses ja auch kommuniziert. Ein "großer Verein" meint sich darueber hinwegsetzen zu koennen nach dem Motto "die kleinen Scheisser sollen die Kohle nehmen und die Klappe halten". Der "große Verein" hat sich halt nur den falschen "kleinen Verein" fuer sein Spiel ausgesucht.
 
Wieso ? Wenn die Bauern die 40 Mio. an Martinz ueberweisen, damit er seinen Verein bezahlen kann wird es darauf ankommen was die Steuerbehoerde des Baskenlands dazu sagt. Grundsaetzlich wuerde ich es erst einmal als Einkommen bewerten und das ist nun mal steuerpflichtig.

Die ganze Situation ist doch nur entstanden, weil hinter dem Ruecken des Vereins mit dem Spieler verhandelt wurde und er zum Vertragsbruch angehalten wurde. Bilbao hat von Anfang an gesagt wir wollen nicht verkaufen, gejuckt hat es die Bauern nicht. Mein Mitleid haelt sich da in Grenzen..
Das ist richtig. Und ich finde es auch nicht richtig, dass die Bayern sich davor drücken wollen. Immerhin stellen sie sich nach außen hin immer als Verein mit hohen moralischen Werten dar - und sind es meiner Meinung nach auch! Da finde ich es nicht vereinbar, dass man hier so ein komisches Ding zu drehen versucht. Immerhin reden wir hier von der reichen Fußball-Branche und wenn das Beispiel durchkommt und es Schule macht... finde ich nicht gut.

Aber die andere Seite der Medaille ist die spanische Regierung. Die schieben ihren Clubs im Prinzip das Geld nur so in den Rachen durch sehr niedrige Steuern, die wiederum große Stars anziehen, die die spanischen Clubs wiederumg konkurrenzfähig machen, usw.. Und das Geld holen die sich dann von den ausländischen Clubs, weil man das eigene Volk sonst über 20 Mio verpasste Steuern meckert? Das ist doch wettbewerbsverzerrung par excellence...

ps: Zur WM 2010 wurden den Spaniern, soweit ich mich erinnere, 500.000 pro Person für den WM-Titel versprochen. Robin Hood: Wir nehmen den Reichen und geben den Spaniern? :roll:

edit:
Klar laeuft in Spanien viel falsch, aber das hat nichts mit dem Transfer zutun. Bilbao wollte von Anfang an nicht verkaufen und dieses ja auch kommuniziert. Ein "großer Verein" meint sich darueber hinwegsetzen zu koennen nach dem Motto "die kleinen Scheisser sollen die Kohle nehmen und die Klappe halten". Der "große Verein" hat sich halt nur den falschen "kleinen Verein" fuer sein Spiel ausgesucht.
Also wenn die eine Ausstiegsklausel haben und Bayern bereit ist die zu zahlen, dann kann man doch nicht mit "die wollen nicht verkaufen" argumentieren?
 
edit:
Also wenn die eine Ausstiegsklausel haben und Bayern bereit ist die zu zahlen, dann kann man doch nicht mit "die wollen nicht verkaufen" argumentieren?

Doch das können sie. Man hat mit dem Spieler, nicht mit dem Verein verhandelt.
Und im Vertrag steht wohl das der Spieler bei soetwas die Summe selbst begleichen muss - schließlich möchte der sich aus dem Vertrag rauskaufen.
 
Das Thema mit den niedrigen Steuern fuer Fussballprofis ist in Spanien seit 2010 Geschichte, Gott sei Dank. Die Praemie fuer die WM kam vom spanischen Fussballverband, unsere "EM Helden" haetten fuer den Gewinn der Europameisterschaft 300.000 € bekommen. Als Trostpflaster fuer die gute Vorstellung gab es immerhin 100.000 € pro Nase.Sicherlich laeuft in Spanien einiges falsch, aber soll der Fiskus deshalb auf die Kohle verzichten wenn Sie Ihm rechtmaessig zusteht ?
 
edit:
Also wenn die eine Ausstiegsklausel haben und Bayern bereit ist die zu zahlen, dann kann man doch nicht mit "die wollen nicht verkaufen" argumentieren?
Das Problem bei dieser Klausel ist, das diese in jedem spanischen Profivertrag vorhanden ist und die Vereine der Meinung sind das diese nur fuer die spanische Liga gilt (was bei der UEFA in mehreren Verfahren auch so interpretiert wurde). Die Bauern haben das Thema ja schon einmal in der Causa Lizarazu durchgekaut. Es waren die gleichen Voraussetzungen und Bilbao hat gegen die Bauern geklagt. Das Ende vom Lied war das der Transfer noch einmal um 25% Teurer wurde. Das kann hier genauso passieren, im worst case muss der Spieler die Kohle versteuern und die Bauern werden durch die UEFA gezwungen noch eine ordentliche Schippe draufzulegen. Dann bist du ganz schnell bei 55-60 Mio. € fuer den Transfer..
 
Das Thema mit den niedrigen Steuern fuer Fussballprofis ist in Spanien seit 2010 Geschichte, Gott sei Dank. Die Praemie fuer die WM kam vom spanischen Fussballverband, unsere "EM Helden" haetten fuer den Gewinn der Europameisterschaft 300.000 € bekommen. Als Trostpflaster fuer die gute Vorstellung gab es immerhin 100.000 € pro Nase.Sicherlich laeuft in Spanien einiges falsch, aber soll der Fiskus deshalb auf die Kohle verzichten wenn Sie Ihm rechtmaessig zusteht ?
Ne, soll er nicht. Aber Geschichte ist das Thema ja noch nicht. Ich weiß nicht wieviele "alte" Verträge noch im Umlauf sind. Aber solange Real, Barca und Co. immer noch vom alten Steuerrecht profitieren, finde ich es schon anmaßend, wenn man einem deutschen Club mit dem Sammelteller hinterhereilt.


Doch das können sie. Man hat mit dem Spieler, nicht mit dem Verein verhandelt.
Und im Vertrag steht wohl das der Spieler bei soetwas die Summe selbst begleichen muss - schließlich möchte der sich aus dem Vertrag rauskaufen.
Und mit dem Spieler sind sie scheinbar einig und verhandeln jetzt mit dem Verein. Das ist eine völlig normale Sache. Für 40 Mio an Martinez gezahlt, gehört der Spieler den Bayern. Und die loten jetzt Möglichkeiten aus, ob man die zu zahlende Summe nicht noch auf irgendeine Art und Weise drücken kann.
 
Der Verein hat allerdings gesagt er will nicht verkaufen. Ausserdem sollte man doch hoeflicherweise bevor man den Spieler kontaktiert mit dem Verein reden. Die Bauern sind doch die ersten die sich beschweren und drohen mit FIFA/UEFA wenn ein Verein an einem Ihrer Spieler baggert den Sie nicht verkaufen wollen. KHR tut dann immer so schoen empoert. :ugly: die Doppelmoral der Bauern Kunden in dieser Personalie kotzt mich schon an.
 
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