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Wer glaubt, daß Bayern in der Hoeneß Ära wegen finanzieller Schwierigkeiten mal die Kurve nicht kratzen können wird, der ist neu im Fußballfandasein!
Den "Minimalistengewinn" haben 17 Vereine glaube ich in der Form nur mit Ach und Krach in der Bundesliga hinbekommen, wenn überhaupt.
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Dem ersten Teil stimme ich zu, aber diese Aussage sehe ich völlig anders. Die Bayern haben so viel Geld, dass man praktisch nichts falsch machen kann. Wenn ein anderer Klub denen gefährlich wird, kauft man eben deren Leistungsträger weg. Wenn man jährlich allein an Gehältern 90 Millionen Euro mehr ausgeben kann als der nächste Konkurrent, ist es für diesen unmöglich, an den Verhältnissen etwas zu ändern.
Auch die Chefs von Microsoft oder Google können kaum was falschen machen, da sie über so viel Geld verfügen, dass sie jeden ernsthaften Konkurrenten klein halten können.
Hopp könnte etwas daran ändern. Dann müsste er aber in der Größenordnung von Abramowitsch investieren. Ob er dazu bereit ist, wird man sehen.

Zur Solidarvermarktung muss man aber sagen, dass auch die Bayern davon indirekt profitieren. Wenn man das aufgibt ist die Liga in 3-4 Jahren so langweilig, dass viele Zuschauer weg bleiben. Das geht auf mittlere bis lange Sicht dann auf jeden Fall nach hinten los.

Das liebste Kind der Deutschen ist immer noch die Bundesliga. Es sind Spiele wie Werder-HSV, Dortmund-Schalke oder Bayern-1860, die die Fans elektrisieren
Anstoßzeiten und Zentralvermarktung sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Ohne Zentralvermarktung würde es weder eine Konferenzschaltung der Spiele noch eine Sportschau geben.
Klinsmann verzichtet auf Podolski!
http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2008/index.php?f=0000111501.php&fla=1