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Mindestlohnvergehen: Ermittlungen gegen weitere Bundesligaklubs - Bundesliga - Fußball - sportschau.de
Ich hoffe die Ermittlungen greifen weiter um sich, um vielleicht die Gehaltsstrukturen in den Vereinen neu zu ordnen.
Ich bezweifle allerdings, dass bei den Gehältern der "Führungsriegen" eingespart oder "umgeschichtet" wird.
Echt erschreckend, dass es bei Spielern um mehrere Million geht, wenn sie verlängern, aber im Jugendbereich um jeden Euro gefeilscht werden muss. Die Argumente sind natürlich, wenn du dich beweißt, dann kannst du an die "richtigen" Jobs kommen und richtig Geld verdienen, aber wie immer sind die "richtigen" Jobs deutlich weniger, als die die ausgebeutet werden und somit schafft es natrülich nur ein kleiner Prozentbereich überhaupt als Trainer/Betreuer nach oben. Irgendwie auch bekannt, zumindets mir, aber auch typisch, dass die Branche und in dem Fall die Trainer sowas über Jahre mit sich machen lassen.
Autschn, Doppelbelastung? Als Übung für eventuelle "Europa-Zeiten" irgendwann mal?

Dreifachbelastung.Autschn, Doppelbelastung? Als Übung für eventuelle "Europa-Zeiten" irgendwann mal?![]()



Verständliche Überlegung, Spielerberater gehören m.E. zu den zentralen Kostentreibern im (Fußball-)Sport.Die Macht der Spielerberater - ZDFmediathek
Ich frage mich warum noch niemand in den unabhängigen Dachverbänden DFB und DFL eine eigene, zumindest für den deutschen Markt, Abteilung Spielerberatung erschaffen hat. Zertifizierte Spielerberater die gut bezahlt und im Interesse der Jugendlichen handeln.
Ich glaube das sich Spieler sehr wohl daran erinnern, wenn sie durch die Decke gehen. Außerdem ließe sich durch die generierten
Erträge nicht nur eine gewisse Refinanzierung erzielen sondern auch eine Nachwuchs- und Breitensportförderung aufbauen.
Natürlich würden die Vereine, wenn sie sich bedienen, Beraterkommissionen zahlen müssen, nur diese Gelder fließen dann in einen
"transparenteren Topf".
Natürlich kann ich keinen Spieler zwingen einen Beraterwechsel zu vollziehen. Nur dies kann man vertraglich festigen, indem man Klauseln
einbaut, dass der Wechsel zu einem zertifizierten Spielerberater durchaus möglich ist.
Der Wechsel zu einem nicht zertifiziertem Berater (wenn es den dann noch gibt/FIFA-Bestrebungen) möglich, aber ungleich
höhere finanzielle Forderungen ergeben würden. Diese schwarzen Schafe gehören ausgetrocknet. Passiert nicht von heut auf morgen,
aber innerhalb einer Spielergeneration (für die Zukunft) sehe ich da Möglichkeiten. Ebenso eine Ehrenerklärung der Lizenzvereine nur
noch mit Spielerberatern auf nationaler Ebene zu verhandeln. Bei den Vereinen sollten gleichfalls "Unterabteilungen" bestehen die
unabhängig von der DFL eigene Interessen (auf internationaler Ebene) vertreten, s. h. dass sie sich sehr wohl überlegen mit welchen
unabhängigen Spielerberatern sie sich einlassen, um nicht zum Spielball zu werden.

Verständliche Überlegung, Spielerberater gehören m.E. zu den zentralen Kostentreibern im (Fußball-)Sport.
...und dann kommt vermutlich einige Jahre später das Urteil des EuGH, dass solche nationalen Regelungen das Wettbewerbsrecht verzerren und/oder die Freiheit der Berufsausübung einschränken.![]()