Erweiterung der Presseschau

Werder plant Gehaltskürzung bei unvorhergesehen Ereignissen

Werder Bremen plant für künftige Spielerverträge mit einer Art Krisen-Klausel. "Es gibt Bestrebungen, eine solche Klausel einzubauen, um das finanzielle Risiko nach einem unvorhergesehenen Ereignis abzufedern", sagte Sportchef Frank Baumann dem Weser-Kurier: "Ich gehe davon aus, dass wir das bei allen Spielern mit in die Verträge nehmen werden." Da Baumann nicht davon ausgeht, dass eine solche Klausel in die Musterverträge der DFL eingebaut wird, müsste ein entsprechender Passus mit allen Spielern individuell vereinbart werden. "Bei dem einen reduziert es sich um zehn Prozent, bei dem anderen um 20. Das müssen wir sehen," so Baumann weiter


Das wird jetzt nicht unbedingt dazu beitragen, dass sich ein Spieler FÜR Werder entscheidet. Weiß nicht, ob ich das jetzt so an die große Glocke gehängt hätte... aber ok. Wird man sich schon gut überlegt haben
 
Hat jetzt nicht direkt mit Werder zu tun, aber ...
Nicht nur Werder hat einen erneuten Gehaltsverzicht angedacht.
Die Spieler des KSC verzichten für die komplette nächste Saison auf zehn Prozent des Gehalts.
So Sportchef Oliver Kreuzer zur dpa.
 
Bezieht sich zwar bestenfalls nur indirekt auf dieses Thema, doch zur Vermeidung eines neuen Threads passt wohl am ehesten hier rein:

"Weser-Kurier" wickelt seine Werder-Redaktion ab

Die betroffenen Redakteure haben bereits die Kündigung erhalten. Momentan verhandelt die Bremer Tageszeitungen AG über eine enge Zusammenarbeit in der Werder-Berichterstattung mit der "Kreiszeitung" aus Syke.
https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-bremen-berichterstattung-weser-kurier-eingestellt-100.html
 
Erfolgsgeschichte in der 2. Fußball-Bundesliga
Marco Grotes steiler Aufstieg
Nachdem Werder ihn nicht mehr haben wollte, sorgt der Trainer beim Zweitligisten VfL Osnabrück für Furore

STEFAN FREYE Weser-Kurier

https://www.weser-kurier.de/sport/b...-legt-einen-traumstart-hin-_arid,1944497.html

Auszüge aus dem Bericht
Marco Grote kann sein aktuelles Gefühlsleben nach den Erfahrungen des Frühjahres gerade besonders gut einordnen. „Super war das nicht“, sagt er. Bereits im Februar hatten ihm die Verantwortlichen des SV Werder mitgeteilt, dass sein bis zum 30. Juni 2020 datierter Vertrag nicht verlängert wird.
Eine Entscheidung, die so nicht unbedingt erwartet worden war. Schließlich hatte Grote zwölf lange Jahre im Verein zugebracht, 2017 die U 17 ins Endspiel der deutschen Meisterschaften geführt und auch mit der U 19, für die er anschließend verantwortlich war, erfolgreich gearbeitet. Das ließ sich im Februar auch der Tabelle der A-Junioren-Bundesliga entnehmen: Grotes Team führte sie souverän an, und nach dem Abbruch im März ging der Titel des Staffelmeisters folgerichtig auch an die Grün-Weißen. Da Marco Grote zudem über die Jahre stetig befördert worden war und als Kandidat für die U 23 galt, gab es offenbar auch keinen Zweifel an seiner Eignung als Ausbildungstrainer.

Der Trainer nennt seine Mannschaft unbequem – was ein ganz gutes Stichwort ist für seine letzte Station. Bei Werder galt Marco Grote als unbequem, versehen mit Überzeugung und Haltung. Es gibt zweifellos Trainer, die leichter zu handeln sind, und das soll nicht bei allen Verantwortlichen gut angekommen sein. Kommentieren will Grote dies nicht: „Der Vertrag lief aus, und so war es legitim, ihn nicht zu verlängern.“


Man muss nur warten können, dann erschließen sich dem Interessenten die wahren Begebenheiten.
 
Eieiei, na ob das gut ist für Vielfalt wage ich mal zu bezweifeln....

Die Berichterstattung über den Bundesligisten SV Werder haben die WESER-KURIER Mediengruppe und die Mediengruppe KREISZEITUNG aus Syke mit Beginn dieses Jahres in einem gemeinsamen Joint Venture gebündelt. Beide Verlage halten 50 Prozent der Anteile an der neuen „Deichstube GmbH“.

In der gemeinsamen „Deichstube“ ballt sich mit sieben crossmedial arbeitenden und erfahrenen Redakteuren Kompetenz für eine fundierte, vielseitige und umfassende Werder-Berichterstattung. Die Redaktion verantwortet in Zukunft das Online-Angebot „Deichstube“ und liefert redaktionelle Inhalte für die Print- und Onlineangebote von KREISZEITUNG und WESER-KURIER. Mitte des Jahres zieht die „Deichstube“ von Syke nach Bremen und damit noch näher an das Weserstadion und die Trainingsplätze am Osterdeich.
 
Eieiei, na ob das gut ist für Vielfalt wage ich mal zu bezweifeln....

Die Berichterstattung über den Bundesligisten SV Werder haben die WESER-KURIER Mediengruppe und die Mediengruppe KREISZEITUNG aus Syke mit Beginn dieses Jahres in einem gemeinsamen Joint Venture gebündelt. Beide Verlage halten 50 Prozent der Anteile an der neuen „Deichstube GmbH“.

In der gemeinsamen „Deichstube“ ballt sich mit sieben crossmedial arbeitenden und erfahrenen Redakteuren Kompetenz für eine fundierte, vielseitige und umfassende Werder-Berichterstattung. Die Redaktion verantwortet in Zukunft das Online-Angebot „Deichstube“ und liefert redaktionelle Inhalte für die Print- und Onlineangebote von KREISZEITUNG und WESER-KURIER. Mitte des Jahres zieht die „Deichstube“ von Syke nach Bremen und damit noch näher an das Weserstadion und die Trainingsplätze am Osterdeich.
Ich hatte das schon mal irgendwo gelesen. Es kommt darauf an, wer die Strippen in der Hand hält. Vielfalt hängt ab von den handelnden Personen. Die Erfahrungen mit der Medienlandschaft lassen nicht viel Gutes erwarten.
 
Der "Weser-Kurier" hat seine Werder-Redaktion aufgelöst und kooperiert nun mit der "Kreiszeitung". Für die grün-weiße Pressevielfalt bedeutet das einen Einschnitt.
 
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