EM: Hunde lebendig verbrannt

:tnx:



So sieht's aus, wenn in einer Diskussion plötzlich die Argumente fehlen, bzw. ausgehen. Als letzter Ausweg bleibt dann immer noch "Godwin's law"

Was aber auch nicht weiter verwundert, ist doch die Faschismus(Nazi)keule ein beliebtes und allerseits anerkanntes Mittel, um Mitdiskutanten abzuqualifizieren.

Schön, dass dieser User auch dieses Klischee bedient. :thumb:
War aber auch nicht anders zu erwarten.

:tnx::tnx::tnx::tnx:
 
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So sieht's aus, wenn in einer Diskussion plötzlich die Argumente fehlen, bzw. ausgehen. Als letzter Ausweg bleibt dann immer noch "Godwin's law"

Was aber auch nicht weiter verwundert, ist doch die Faschismus(Nazi)keule ein beliebtes und allerseits anerkanntes Mittel, um Mitdiskutanten abzuqualifizieren.

Schön, dass dieser User auch dieses Klischee bedient. :thumb:
War aber auch nicht anders zu erwarten.

Verstanden hast du es nicht, oder?

Schade dass die wirklich sehr sachliche Diskussion zwischen Anis und mir von ihr beendet wurde, und der Thread wegen green white und werdermausi jetzt so abdriftet.
 
Nichts und nun. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass Tierschützer falsche Begriffe verwenden, von Peta und deren Hühner-KZs bis hin zur Rede von "ermordeten" Tieren.

Also jetzt nur mal als Beispiel : Wenn mir auf der Strasse ein Hund vor mein Auto läuft, den ich dann überfahre, weil ich nicht mehr rechtzeitig reagieren kann und er seinen Verletzungen erliegt, habe ich ihn getötet, da stimme ich dir zu.

Aber das, was den Tieren in der Ukraine angetan wird, ( die Einzelheiten erspare ich mir ), kann man wohl kaum mit dem von mir genannten Beispiel vergleichen noch kann man da, (meiner Meinung nach ), von töten sprechen !

Für mich ist das grausamer MORD, begangen an LEBEWESEN, die sich nicht wehren können !
 
Also jetzt nur mal als Beispiel : Wenn mir auf der Strasse ein Hund vor mein Auto läuft, den ich dann überfahre, weil ich nicht mehr rechtzeitig reagieren kann und er seinen Verletzungen erliegt, habe ich ihn getötet, da stimme ich dir zu.

Aber das, was den Tieren in der Ukraine angetan wird, ( die Einzelheiten erspare ich mir ), kann man wohl kaum mit dem von mir genannten Beispiel vergleichen noch kann man da, (meiner Meinung nach ), von töten sprechen !

Für mich ist das grausamer MORD, begangen an LEBEWESEN, die sich nicht wehren können !

http://www.gkpn.de/Hoerster_Deschner.pdf (ich habs mir jetzt nicht komplett durchgelesen, werde ich aber noch tun)

Überschrift: Es gibt keinen Mord an Tieren
 
Siehe "meine Meinung".

Gruß vom
Waechter
(der sich fragt, warum er sich das Forum eigentlich noch antut)
 
Verstanden hast du es nicht, oder?

Schade dass die wirklich sehr sachliche Diskussion zwischen Anis und mir von ihr beendet wurde, und der Thread wegen green white und werdermausi jetzt so abdriftet.

Doch, ein bisschen schon - und genau deshalb kann ich deiner Argumentation nicht folgen. Man muss Hunde nicht vermenschlichen, einverstanden. Doch zählen Hunde zu den Intelligentesten und freundlichsten Lebewesen auf unserem Planeten. Sie sind in der Lage, Gefühle wie Freude, Trauer, Angst und sogar Humor zu empfinden. Darum ist es für mich reine Haarspalterei, ob man das grausame Abschlachten von diesen wehrlosen Tieren nun Mord, oder eben Tötung nennt.

Für mich sind Menschen, die nicht in der Lage sind - oder zumindest so tun - mit Tieren Mitleid zu empfinden, gefährdet, dass sie sich damit irgendwann auch bei ihresgleichen schwer tun.
 
Doch, ein bisschen schon - und genau deshalb kann ich deiner Argumentation nicht folgen. Man muss Hunde nicht vermenschlichen, einverstanden. Doch zählen Hunde zu den Intelligentesten und freundlichsten Lebewesen auf unserem Planeten. Sie sind in der Lage, Gefühle wie Freude, Trauer und sogar Humor zu empfinden. Darum ist es für mich reine Haarspalterei, ob man das grausame Abschlachten von diesen wehrlosen Tieren nun Mord, oder eben Tötung nennt.

Für mich sind Menschen, die nicht in der Lage sind - oder zumindest so tun - mit Tieren Mitleid zu empfinden, gefährdet, dass sie sich damit irgendwann auch bei ihresgleichen schwer tun.


Und weil das zwischen ihm und Anis eine "sehr sachliche Diskussion" war, steht er jetzt bei Anis auf der Ignore-Liste. :lol: :lol: :lol:
 
Jetzt fang du nicht auch noch mit diesem kindischen Käse an :O

Ich hätte das in fast jedem Thread schreiben können. Egal wo ich lese/schreibe, es geht mir immer wieder tierisch auf die Eier, was ich für einen Mist lesen muss. Ich glaube ich habe in den letzten Wochen ca. 75% meiner Beiträge vorm Absenden gelöscht, weil die Diskussion sonst nur unsachlicher geworden wäre, da ich eben genau das geschrieben habe, was ich in dem Moment dachte.

In so einem Thread wie diesen würde ich eigentlich mehr erwarten, aber auch hier musste ich nicht selten mit dem Kopf schütteln. Witzigerweise kann ich viel von dem nachvollziehen, was hier von Seiten der Tierschützer geschrieben wird. Nur muss ich die Meinung wohl unterstützen und nicht hinterfragen, um keine sinnlosen oder besser gesagt sinnfreien Diskussionen führen zu müssen.
 
Darum ist es für mich reine Haarspalterei, ob man das grausame Abschlachten von diesen wehrlosen Tieren nun Mord, oder eben Tötung nennt.

Finde ich nicht. s. dem Link den ich gepostet habe.

Für mich sind Menschen, die nicht in der Lage sind - oder zumindest so tun - mit Tieren Mitleid zu empfinden, gefährdet, dass sie sich damit irgendwann auch bei ihresgleichen schwer tun.

Einverstanden. Allerdings ist nicht bewiesen, dass die Unglücklichen, die diesen Job in der Ukraine übernehmen, kein Mitleid mit den Hunden haben.

Btw hat das nichts damit zu tun, was du mir in deinem vorherigen BEitrag vorgeworfen hast, bzgl des Radikalismuses, den die beiden User hier an den Tag gelegt haben.
 
Finde ich nicht. s. dem Link den ich gepostet habe.

Ich habe mir den Artikel durchgelesen und für mich ist es egal ob nun getötet oder ermordet, denn am Ende kommt es auf das selbe raus, das Tier ist tot.



Einverstanden. Allerdings ist nicht bewiesen, dass die Unglücklichen, die diesen Job in der Ukraine übernehmen, kein Mitleid mit den Hunden haben.

Die sind nicht unglücklich sondern geldgeil, denn in der Ukraine sind 25 € pro getötetem Hund sehr viel Geld.


Ich bin dagegen, Hunde zu vermenschlichen, aber jedem sollte klar sein, daß gerade Hunde ein sehr ausgeprägtes Schmerz-, Angst-, Freude- und Trauerempfinden haben.

Ich habe selber zwei Hunde aus dem Tierschutz, bin mittlerweile 30 Jahre dabei, habe viel gesehen, aber daran gewöhnen werde ich mich nie.

Und, ich habe schon als Kind gelernt, daß man Tiere nicht quälen soll, weil sie genauso den Schmerz empfinden, wie der Mensch, und wenn ich dann solche Bilder sehe, könnte ich :wuerg:

Tiere, gequält aus Tradition, zum Spaß und dann achtlos liegengelassen (Achtung, die Bilder sind nichts für zart Beseitete):















Für mich sind Menschen, die nicht in der Lage sind - oder zumindest so tun - mit Tieren Mitleid zu empfinden, gefährdet, dass sie sich damit irgendwann auch bei ihresgleichen schwer tun.

Auch das ist wissenschaftlich erwiesen. Menschen, die im Kindesalter Tiere quälen, haben im späteren Leben zumeist erhebliche Schwierigkeiten mit ihren Mitmenschen, neigen ehr zu Gewaltausbrüchen, Körperverletzungen und Tötungsdelikten.
 
Tja, nur ist Mord per Definition die Tötung eines Menschen unter Erfüllung bestimmter Kriterien. Das Tier ist aber kein Mensch und kann deswegen auch nicht ermordet werden.

Ich finde diese Haarspalterei einfach unglaublich und schon das alleine zeugt für mich bei Einigen von wirklicher geistiger Armut. Am Ende steht immer der Tod, wie man zu dem Ergebnis kommt, ist da in meinen Augen völlig unerheblich.

Und was mich noch viel mehr entsetzt ist, dass es wirklich Leute gibt, die der Meinung sind, daß der Mensch die Krone der Schöpfung ist. :wall:


"Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen. Wenn du nicht mit ihnen sprichst, lernst du sie nicht kennen. Was du nicht kennst, davor fürchtest du dich. Was du fürchtest zerstörst du. -Chief Dan George"
 
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