Werder-Aufsichtsrat stärkt Sportchef Fritz in der Krise den Rücken und neben einigen anderen interessanten Informationen sticht folgende Aussage bezeichnenderweise heraus:
Da Filbry es seit Jahren nicht gelingt die Einnahmen signifikant steigern zu können, müssen Werte geschaffen werden. Dieser unerträgliche Umstand wird nahezu täglich von den Werder-Verantwortlichen wiederholt und scheint als einziger Weg angesehen zu werden, die klammen Finanzen aufbessern zu können.
Dass der Aufsichtsrat dem Sportvorstand den Rücken stärkt ist normal, zeigt aber auch, dass man den Weg in den Abgrund notfalls gemeinsam zu gehen bereit ist. Ich vermute dennoch weiterhin, dass der 24. Spieltag gegen Pauli der Tag der Entscheidung sein wird.
Der 65-Jährige verweist auf „eine größere Veränderung im Kader und auf der Trainerposition“ vor der Saison und hebt hervor, dass es „sehr gut gelungen“ sei, den Kader zu verjüngen und mit Spielern wie Karim Coulibaly, Mio Backhaus und Patrice Covic neue Werte zu schaffen. „Uns war klar, dass sich bei den Veränderungen auch Schwankungen in den Leistungen und Ergebnissen ergeben können“, sagt er – und stärkt Sportchef Fritz den Rücken: „Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst, trauen Clemens aber zu, als verantwortlicher Geschäftsführer die richtigen Entscheidungen zu treffen, und sind überzeugt, dass wir mit der Mannschaft – hoffentlich schon gegen Mönchengladbach - wieder in die Erfolgsspur kommen.“
Da Filbry es seit Jahren nicht gelingt die Einnahmen signifikant steigern zu können, müssen Werte geschaffen werden. Dieser unerträgliche Umstand wird nahezu täglich von den Werder-Verantwortlichen wiederholt und scheint als einziger Weg angesehen zu werden, die klammen Finanzen aufbessern zu können.
Dass der Aufsichtsrat dem Sportvorstand den Rücken stärkt ist normal, zeigt aber auch, dass man den Weg in den Abgrund notfalls gemeinsam zu gehen bereit ist. Ich vermute dennoch weiterhin, dass der 24. Spieltag gegen Pauli der Tag der Entscheidung sein wird.
