Dominik Schmidt

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Hat jemand eine Ahnung, ob er nun mit gefahren ist?

Ohne Vertrag? Wohl eher nicht. Das ganze artet langsam zum Possenspiel aus.
So sehr ich Schmidts (und dessen Beraters) Verhalten in den letzten Wochen/Monaten kritisierte, so sehr ich auf Schmidt sportlich gerne verzichten würde, aber jetzt sollte Werder allmählich mal Klartext reden. Denn auch ein Schmidt soll seine Zukunft planen dürfen.

Gruß vom
Werder-Oldie
 
Ohne Vertrag? Wohl eher nicht. Das ganze artet langsam zum Possenspiel aus.
So sehr ich Schmidts (und dessen Beraters) Verhalten in den letzten Wochen/Monaten kritisierte, so sehr ich auf Schmidt sportlich gerne verzichten würde, aber jetzt sollte Werder allmählich mal Klartext reden. Denn auch ein Schmidt soll seine Zukunft planen dürfen.

Gruß vom
Werder-Oldie

"Auch ein Schmidt sollte seine Zukunft planen dürfen."Klingt wie so ein Tier, über das wir hier reden :D
 
Mag ja sein, aber der Junge hat durch seinen Berater völlig falsche Vorstellungen, was er verdienen könnte/ sollte.[...]Und als man anfing zu denken, dass es etwas mit ihm und aus werden könnte, knallt er diese restlos weltfremden Gehaltsvorstellungen auf den Tisch. Mehr als jeder andere U23/Profi-Kicker dürfte der auch nicht im Unterhalt kosten.

Erstmal die Leistung bringen, die ein höheres Gehalt rechtfertigen würde (und nicht bloß ein paar Minuten international spielen ohne tatsächlich Pflöcke einzuschlagen), neuer Berater (vielleicht einer vom Fach) und vielleicht wird das noch was mit ihm, vielleicht...

KA hört sich aber ganz anders an, wenn er über Schmidt spricht - „Dominik ist kein Abzocker. Aber wir müssen ganz genau hinschauen, wieviel Geld wir ausgeben.“ Angst, keine vollständige Abwehr zu haben, hat Allofs jedenfalls nicht: „Bis zum Trainings- und Saisonstart ist doch noch ausreichend Zeit.“

Heißt für mich, man würde gerne verlängern, die von Schmidt geforderten Konditionen werden von Werderseite auch im großen und ganzen als fair und realistisch für einen Spieler seines Statuses gesehen, aber andere Transfers haben eben einfach Priorität (Wolf, Papastathopoulos) und bevor man die nicht klar gemacht hat, gibt man lieber kein Geld aus, dass dann am Ende fehlt. Bei Ignjovski verfährt man ja anscheinend ähnlich - man wäre bereit die Forderungen des Spielers zu erfüllen, aber eben nur, wenn das Geld nach wichtigeren Verpflichtungen noch übrig sein sollte. Zum Sparpreis hätte man mit Schmidt auf der Stelle verlängert, wenn er einen leistungsgerechten Vertrag haben will, muss er halt das Risiko eingehen, dass nach wichtigeren Verpflichtungen eventuell das Geld dafür nicht mehr da ist.
 
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