Diskussionskultur im Forum

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Bist du es eigentlich, der bestimmt, wen hier was nervt und ab welcher Anzahl von Usern wird das überhaupt relevant?!?
Allein diese Frage ist für mich die Bestätigung, dass du a) mein Anliegen nicht verstanden hast und b) aufgrund deiner deutlich gewordenen Antipathie sowieso kein angemessener Austausch möglich ist.
Nein, selbstverständlich bestimme ich das nicht. :facepalm:
Ich werde es mir leichter machen...
 
Der richtige Weg wäre, wenn beide Seiten aufeinander zuzugehen und nicht darauf zu beharren, dass die jeweils andere Person den ersten Schritt macht - bzw. zu erkennen, dass der die/der Gegenüber diesen ersten Schritt bereits gegangen ist. In ihrem Post von 7:22 h hat @opalo sich lobend darüber geäußert, dass sich bei dir in der Region sich hinsichtlich der Impfmöglichkeiten sich was getan hat. Meiner subjektiven Interpretation nach war das ein Versuch von ihr, die Wogen zwischen euch zumindest ein bisschen zu glätten. Es kann aber auch sein, dass ich mich hier täusche, aber wenn ich eine heftige Meinungsverschiedenheit mit einem meiner Mitmenschen habe, versuche ich mit ein paar freundlichen, positiven Impulsen, die nicht (unmittelbar) mit dem Streit zu tun haben, etwas Druck vom Kessel zu nehmen. Bzw. wenn mein Widerpart einen solchen Versuch startet, wäre das für mich ein Signal, dass es an der Zeit wäre, sich vom Tunnelblick dieses Streits ebenfalls zu lösen. Denn wenn man sich gegenseitig nur Negatives an den Kopf wirft, werden weder die thematischen, geschweige denn die daraus resultierenden zwischenmenschlichen Konflikte gelöst; im Gegenteil es wird immer schlimmer. Doch zur Wirkung dieser freundlichen, positiven Impulse gehören stets zwei, sprich der Sender und der Empfänger, der diese Signale wahrnimmt und entsprechend erwidert.

Ernsthaft? In einem Zwist zwischen Usern, wo es regelmäßig persönlich wird, stellt das Loben eines schnellen Vorgehens einer Stadt einen „Schritt aufeinander zu“ dar? Sorry, da gehe ich nicht mit. Einen Schritt aufeinander zu ist für mich ein Beitrag ohne Provokation und Angriff.

Ich sage Dir, wie ich es getan hätte, um auf jemanden einen Schritt zuzugehen:

„Das sind ja gute Neuigkeiten aus Deiner Region. Es freut mich, dass Du nun doch schneller als von Dir prognostiziert Deinen Termin hast.“ So definiere ich einen positiven Impuls, da er keinen einzigen Angriff beinhaltet.

Schau, ich agiere hinsichtlich Opalo einfach nicht. Ich starte keine persönlichen Angriffe und ich starte keine Provokationen. Ich denke, das ist der sinnvollste Weg für einen besseren Umgang miteinander, oder was meinst Du @Bremen? Und das stellt gleichzeitig einen Schritt auf @opalo zu. Denn ich sage zu, auch weiterhin, was sie betrifft, nicht provozierend oder diffamierend zu agieren. Ich verspreche aber nicht, dass meine Reaktionen frei von Provokationen usw. sind, wenn agierende Beiträge entsprechend provozierend und diffamierend sind.

Ich denke, damit bin ich ausführlich auf Deinen Beitrag eingegangen.
 
Die Form des Diskussionskultur hier ist ein Abbild der medialen Berichterstattung, der Social Media und dem was sich tagtäglich in den Praxen abspielt. Wer hier nur querliest, versteht warum es so schwer ist, einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Es erscheint mir sinnlos, auf einzelne Beiträge einzugehen. Die Fronten sind verhärtet.
Ich mache jetzt weiter mit 150 Impfungen in meiner Praxis nur für heute.
 
Ernsthaft? In einem Zwist zwischen Usern, wo es regelmäßig persönlich wird, stellt das Loben eines schnellen Vorgehens einer Stadt einen „Schritt aufeinander zu“ dar? Sorry, da gehe ich nicht mit. Einen Schritt aufeinander zu ist für mich ein Beitrag ohne Provokation und Angriff.
Schaffst du im Nicole vs opalo Fall aber auch nicht zwingend... Irgendwie ist da beidseitig immer noch ein kleiner Seitenhieb erforderlich. Meine Wahrnehmung.
 
Ich sag jetzt auch mal etwas zu eurer Diskussionskultur: einige Wenige führen hier einen Kleinkrieg mit total verhärteten Fronten, den keiner gewinnen wird. Hätte ich keinen Bock drauf, aber tut euch keinen Zwang an

Ums "gewinnen" geht es hier denke ich schon lange nicht mehr :-)

Aber ist halt eine Art der Freizeitbeschäftigung, wenn es denn die "Diskutanten" erfüllt.
 
Und wenn einer einfach mal die Finger still hält und sich damit zurücknimmt, egal, was der andere schreibt?
Ein paar Seiten weiter ist es doch schon egal, weil ein neues Schweinchen durchs Dorf getrieben wird. Darüber hinaus kennt doch jeder seine "Lieblinge", wo man sich ggf. von vornherein zurückhält.
 
Ernsthaft? In einem Zwist zwischen Usern, wo es regelmäßig persönlich wird, stellt das Loben eines schnellen Vorgehens einer Stadt einen „Schritt aufeinander zu“ dar? Sorry, da gehe ich nicht mit. Einen Schritt aufeinander zu ist für mich ein Beitrag ohne Provokation und Angriff.

Ich habe das Loben lediglich als aktuelles Beispiel für positive Werkzeuge genannt, um einen Schritt aufeinander zuzugehen, nicht als Patentrezept dargestellt.

Schau, ich agiere hinsichtlich Opalo einfach nicht. Ich starte keine persönlichen Angriffe und ich starte keine Provokationen. Ich denke, das ist der sinnvollste Weg für einen besseren Umgang miteinander, oder was meinst Du @Bremen? Und das stellt gleichzeitig einen Schritt auf @opalo zu. Denn ich sage zu, auch weiterhin, was sie betrifft, nicht provozierend oder diffamierend zu agieren. Ich verspreche aber nicht, dass meine Reaktionen frei von Provokationen usw. sind, wenn agierende Beiträge entsprechend provozierend und diffamierend sind.
Dass du keine Provokationen / persönliche Angriffe startest, ist deine persönliche Ansicht. Hier im Forum kommt jedoch bei einigen Mitforisten gegenteilig rüber; siehe z.B. am Montag von einem Mitforisten in diesem Thread hier gepostete Auflistung, deren Inhalt das Gegenteil von dem widerspiegelt was du von deinen Mitforisten verlangst. Ich stimme dir uneingeschränkt zu, dass Angriffe / Provokationen viermieden werden und stattdessen respektvoll miteinander umgegangen werden sollte. Doch das darf keine Einbahnstraße sein. Und zu einem respektvollen Umgang miteinander gehört auch, dass wenn man für seine Diskussionsführung kritisiert wird, dem zumindest ein Signal folgt, dass man diese Kritik annimmt und sich damit befasst. Bei dir erscheint mir jedoch so - meine rein subjektive User-Sichtweise, die nicht zwingend den Tatsachen entsprechen muß - dass du versuchst, mit Fingerzeigen auf andere Mitforisten, die ggf. oder tatsächlich ebenfalls gewisse Grenzen überschritten haben, von der Kritik an deinem Verhalten abzulenken. Wie sagte schon der ehemalige Bundespräsident Gustav Heinemann: "Wer mit dem Zeigefinger allgemeiner Vorwürfe auf den oder die vermeintlichen Anstifter oder Drahtzieher zeigt, sollte daran denken, daß in der Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger zugleich drei andere Finger auf ihn selbst zurückweisen"
 
Wer eine Diskussion führt, mit dem Ziel sie zu gewinnen, hat ohnehin eine falsche Herangehensweise ;)

Aber meiner Wahrnehmung nach ist das (auch) Deine Herangehensweise?! Es sind ein paar User:innen, denen ich nicht mehr zutraue in diesem Streit zwischen Sache und Person unterscheiden zu können. Vermute mal, dass das zu einem Großteil die gleichen Nutzer:innen sind, die @mezzo19742 meinte.

Man kann sich natürlich moralisch emporheben, indem man behauptet, man selbst mache das („Gewinnen wollen“) nicht. Auf mich wirkt das aber wie ein Seitenhieb auf die Gegenseite (i.e. persönlich, nicht sachlich!), der nämlich genau denn Zweck dient: Sich selbst besser stellen als den Debattenpartner, um zu „gewinnen“.
 
Man kann sich natürlich moralisch emporheben,
Im Laufe der Debatte ist das doch Teil des Streits gewesen (und ist es evtl noch?), weil einige Beteiligte (und ich denke mich da durchaus mit) auf unterschiedlichste Art und Weise diesen Eindruck schilderten und dieses narzisstische 'sich überhöhen' einerseits immer wieder (als vermeintliche Tatsache) unterstellt und andererseits 'gelebt' wurde.
Was mich betrifft, nutzt sich so etwas schnell ab; entsprechende Beiträge, in denen das, was bspw. @Bremen ansprach, nicht im Ansatz zu erkennen war, führen auf meiner Seite schnell mal zu einer ironisierenden Retourkutsche - was sicherlich in den meisten Fällen nicht zur Entspannung beitrug/beiträgt. Und wenn jemand eine Kritikfähigkeit (Logik, Zahlenfehler, was mit der Person zunächst nichts zu tun hat) an den Tag legt, die noch nicht mal diesen Namen verdient, dann ist Dialog m.E. eh' kaum noch möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber meiner Wahrnehmung nach ist das (auch) Deine Herangehensweise?!

Ich mache mich nicht frei davon, es ist aber nicht meine Herangehensweise. Kommt halt auch immer auf das Gegenüber an. Und meistens stelle ich eigentlich Dinge infrage (das nervt halt am meisten^^). Wenn ich von etwas überzeugt bin und das auch als solche sage oder vermittle, dann versuche ich das eigentlich immer auch zu begründen. Und wenn ich nicht mehr begründe, so wie vielfach im Corona-Thread, dann eigentlich auch immer mit Ankündigung damit es einzuordnen ist. So dort auch geschehen.

Sich selbst besser stellen als den Debattenpartner, um zu „gewinnen“.

Wenn du das so siehst, dann kann ich daran nichts ändern. In erster Linie ist eine Diskussion für mich ein Gedankenaustausch. Im besten Fall nimmst du davon etwas mit, egal ob du deine Grundmeinung änderst oder nicht. Ich habe hier auch schon viele Diskussionen mit @Bremen gehabt, wo ich zwar vielleicht im Dialog nicht "nachgegeben", wohl aber für mich etwas mitgenommen habe. Und genau das ist Sinn der Übung.

Etwas anderes ist es, wenn (gefährlicher) Unsinn verbreitet wird. Das diskutiere ich dann (siehe oben) nicht mehr, sondern stelle klar was aus meiner Sicht klarzustellen ist. Ob das dann anderen gefällt, das ist ein anderes Thema.
 
Ich habe das Loben lediglich als aktuelles Beispiel für positive Werkzeuge genannt, um einen Schritt aufeinander zuzugehen, nicht als Patentrezept dargestellt.


Dass du keine Provokationen / persönliche Angriffe startest, ist deine persönliche Ansicht. Hier im Forum kommt jedoch bei einigen Mitforisten gegenteilig rüber; siehe z.B. am Montag von einem Mitforisten in diesem Thread hier gepostete Auflistung, deren Inhalt das Gegenteil von dem widerspiegelt was du von deinen Mitforisten verlangst. Ich stimme dir uneingeschränkt zu, dass Angriffe / Provokationen viermieden werden und stattdessen respektvoll miteinander umgegangen werden sollte. Doch das darf keine Einbahnstraße sein. Und zu einem respektvollen Umgang miteinander gehört auch, dass wenn man für seine Diskussionsführung kritisiert wird, dem zumindest ein Signal folgt, dass man diese Kritik annimmt und sich damit befasst. Bei dir erscheint mir jedoch so - meine rein subjektive User-Sichtweise, die nicht zwingend den Tatsachen entsprechen muß - dass du versuchst, mit Fingerzeigen auf andere Mitforisten, die ggf. oder tatsächlich ebenfalls gewisse Grenzen überschritten haben, von der Kritik an deinem Verhalten abzulenken. Wie sagte schon der ehemalige Bundespräsident Gustav Heinemann: "Wer mit dem Zeigefinger allgemeiner Vorwürfe auf den oder die vermeintlichen Anstifter oder Drahtzieher zeigt, sollte daran denken, daß in der Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger zugleich drei andere Finger auf ihn selbst zurückweisen"

Ich bin nun einen Schritt auf @opalo zugegangen und werde mich an das halten, was ich zugesagt habe. Daher werde ich diesbezüglich nicht weiter auf Deinen Beitrag eingehen.

Zu der Auflistung:

Die Auflistung von FatTony sollte aufzeigen, wo ich andere User persönlich angreife. Dies hat sie nicht. Sie zeigte lediglich, dass ich mich kritisch (auch mit heftigerer Wortwahl) ausschließlich gegen die Sache und nicht persönlich gegen den User schrieb. Ich bat FatTony ja nochmal ein explizites Beispiel zu bringen, was er nicht getan hat. Er lenkte ab mit einer Erklärung, wie WomlSascha etwas gemeint habe. Für mich war das Thema damit durch. Daher weiß ich nicht, warum Du es an dieser Stelle ausbuddelst.

Können wir das nun an dieser Stelle abschließen? Ist doch alles gesagt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein eventuelles (bin vorsichtig, da ich nicht sicher sagen kann, was die Beteiligten tatsächlich mit ihren jeweiligen Aussagen meinten) Missverständnis ist in meinen Augen etwas völlig anderes als deine rhetorische Figur des vorgeblichen 'Unbeteiligtseins', die einer Lüge, oder sanfter, einem kleinen Schwindel viel näher kommt.
Und dass du deine subjektive Einschätzung, jemand sei als Mod ungeeignet, als Tatsachenbehauptung formulierst, ist auch nichts wirklich Neues.
Neu ist die Frechheit, in diesem Zusammenhang den mit üblem Geruch behafteten Begriff 'Fake News' zu verwenden.
Verzeihung, aber wie tief willst du noch sinken in deiner (subjektives Empfinden) 'Stänkerer-Haltung'?
 
Ein eventuelles (bin vorsichtig, da ich nicht sicher sagen kann, was die Beteiligten tatsächlich mit ihren jeweiligen Aussagen meinten) Missverständnis ist in meinen Augen etwas völlig anderes als deine rhetorische Figur des vorgeblichen 'Unbeteiligtseins', die einer Lüge, oder sanfter, einem kleinen Schwindel viel näher kommt.
Und dass du deine subjektive Einschätzung, jemand sei als Mod ungeeignet, als Tatsachenbehauptung formulierst, ist auch nichts wirklich Neues.
Neu ist die Frechheit, in diesem Zusammenhang den mit üblem Geruch behafteten Begriff 'Fake News' zu verwenden.
Verzeihung, aber wie tief willst du noch sinken in deiner (subjektives Empfinden) 'Stänkerer-Haltung'?

Deine Einschätzungen sind wie so oft falsch und eindimensional. Macht aber nichts, bin ich gewohnt von Dir. Dein "Niveau Limbo" (subjektives Empfinden) kann keiner unterbieten. Gratulation dazu.
 
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