@fussball09
Nein, ich zitiere deinen Beitrag
#2298 bewusst nicht nicht und mein Beitrag ist sozusagen off topic zur Corona-Debatte, daher antworte ich dir unter Diskussionskultur:
Du kannst noch so sehr versuchen, einen Zusammenhang zwischen Menschen, die an bzw. mit mit COVID-19 verstorben sind und anderen Menschen, die aus anderen Gründen/in anderen Zusammenhängen verstorben sind, herzustellen. Der Kern deines Beitrages strotzt m.E. nur so von
Whataboutism und versucht lediglich, von der Corona-Debatte abzulenken bzw. das, was in der Pandemie passiert, zu verharmlosen ("
0,063%").
Zum besseren Verständnis des Begriffes Whataboutism sei dir ein kurzer Artikel empfohlen:
https://www.deutschlandfunkkultur.d...kiste-der.1005.de.html?dram:article_id=384660
Wenn du es nicht erträgst, dass du auf in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbene Menschen hingewiesen wirst (siehe z.B. Großbritannien und die weder ausreichend noch rechtzeitig ergriffenen Maßnahmen), dann hat das auch meiner Meinung nach immer noch nichts mit Menschen zu tun, die an Hunger oder Krebs oder Krieg verstorben sind. COVID-19-Infektionen sind vor allem sozusagen 'Menschengemacht' - hältst du 1,5m Abstand, trägst du eine Maske, wäschst du dir öfter die Hände, kannst du das Risiko einer Infektion (auch deines Gegenübers)
deutlich reduzieren.
Viele sogenannte Corona-Tote weltweit hätten meiner Meinung nach vermieden werden können.
Und wenn du es noch so oft relativieren möchtest, was ich perfide finde: Es bleiben (zurzeit) weltweit fast 5 Millionen Tote.
https://www.worldometers.info/coronavirus/