okay, ich geb zu, die wahrscheinlichkeit, das sich hier n club insolvent meldet, ist wohl sehr gering - aber ich bin da mehr aus der kategorie "man arbeitet nicht mit geld, welches man noch nicht in händen hält" (by the way, so eine einstellung würde ich mir für aktionäre und bänker mal wünschen *hust*).
und gerade bei einem interessenten der als europäischer vorzeigeclub gelten will, ob das jetzt juventus oder chelsea oder sonstwer is, sollte man doch eigentlich erwarten können, das die erstmal die nötigen finanzen regeln, bevor sie mit angeboten um sich werfen. wenn das immer so läuft und auch bei den weltklassespielern (ich sag nur real madrid auf einkaufstour), wundert mich das nicht, das die topclubs der anderen ligen eigentlich schon mit einem bein im finanziellen grab stehen.
Naja, die Spekulationen und unsichere Geschäften sollten sie lassen, aber die Sache mit den Forderungen ist eigentlich eine recht sichere Angelegenheit, wie ich gesagt habe und hat viele Vorteile.
Als Privatperson sollte man natürlich nicht mit Forderungen arbeiten. Eine Privatperson ist viel schneller insolvent als eine Firma, jedenfalls normalerweise. Und es macht deutlich mehr Probleme.


Das deckt sich zu 100% (inkl. Sympathie) mit meiner Ansicht zu den Beiden. Zumal ich sicher bin, dass sie gehen dürfen/sollen, wenn es Interessenten gibt. Dann gäbe es sogar quantitativ Gründe für Wesleys Verpflichtung.