[Diskussion] Stadionumbau

Man stelle sich mal vor die Statik (bei der man ja "offiziell" alles ausgeschöpft hat) :stirn: hätte ein ausreichend langes Dach ermöglicht :lol:


Zwei schöne Nachtbilder im Umbaubuch! Sowas meinte ich mit (Winter-)Impressionen vom Umbau. Klasse!! :svw_applaus:
 
Man stelle sich mal vor die Statik (bei der man ja "offiziell" alles ausgeschöpft hat) :stirn: hätte ein ausreichend langes Dach ermöglicht :lol:


Zwei schöne Nachtbilder im Umbaubuch! Sowas meinte ich mit (Winter-)Impressionen vom Umbau. Klasse!! :svw_applaus:

Wollen wir mal hoffen das durch das Gewicht der Scheinwerfer und dessen Halterungen das von der Statik so ausgereizte Dach nicht zusammen stürzt:D Da haben sich die Architekten wohl ein wenig vertan,daß Dach sollte ja nicht länger weil sonst die Flutlichter nicht genug Licht gegeben hätten,und jetzt sowas:applaus:
 
Im Ernst ???? :lol:

Wer MUSS den da später sitzen, Strafgefangene oder die Einlaufkinder? Das sind ja ganz tolle Plätze, wenn über einem der HSV-Pöbel o.ä. residiert

Auch hier muss man erstmal abwarten wie das "Problem" gelöst wird. Ich bin da auch noch sehr skeptisch, kann mir aber genauso gut vorstellen, dass man dort durch hohe Plexiglasscheiben zumindest Bierduschen und Becherwürfe verhindern kann...
 
Auch hier muss man erstmal abwarten wie das "Problem" gelöst wird. Ich bin da auch noch sehr skeptisch, kann mir aber genauso gut vorstellen, dass man dort durch hohe Plexiglasscheiben zumindest Bierduschen und Becherwürfe verhindern kann...

Ist mir letztendlich auch egal, da ich in der Ost bleiben werde. Aber mal ernsthaft, man kann doch nicht gegnerische Fans ÜBER die Werder-Fans platzieren. Es sei denn, man baut im Oberrang einen Plaxiglaskäfig :D
Bin ziemlich sicher, dass das nach kurzer Zeit revidiert werden wird.
 
Ich habe einige Beiträge gelöscht, in denen nur gespammt und geflamed wurde. Es muss doch möglich sein, dass eine vernünftige Bitte wie die von datenwelle formuliert wird, ohne gleich ausfällig zu werden.

Gruß, dkbs (Moderatorenteam)
 
Ganz richtig, etwas mehr Breite wäre sicherlich auch notwendig.
Das sollte man aber nicht überbewerten - denn wenn man sich die Kurven ansieht, wird wegen der alten Betonbinder vor allem an den Seiten nicht so viel Platz sein wie von einigen vermutet.

Ich hatte mir ja schonmal darüber Gedanken gemacht und überlegt, ob man das mit neuen Trägern und einem neu gebauten Oberrang hinkriegen könnte:

Auf die Schnelle hingerotzte Skizze

Dass würde allerdings nur funktionieren, wenn der Oberrang den Unterrang überlappen würden. Das selbe wäre beim Bau eines dritten Ranges aber ebenfalls passiert.

Man hätte in den Ecken die selben Schnittstellen wie vorher, die jetzige Krümmung der Geraden dürfte noch etwas Potenzial bieten, das ganze insgesamt etwas nach vorn zu verlagern.

Die "Logen" im Oberrang sehe ich nicht als Hindernis an, höchstens als kleine Hürde. Es sind ja keine reinen Logen, sondern vermieteten Büroräumen anhängig. Diese Verträge laufen irgendwann aus - notfalls verringert man eben die Mieten oder zahlt Entschädigungen wegen des Wegfalls der guten Aussicht.

Tja, manchmal lässt man sich zu solchen Gedankenspielen hinreißen.
Das liegt wohl daran, dass ich immer noch nicht glaube, dass man eine Endlösung mit so vielen Kompromissen baut :)

Genau so wie auf deinem Foto meine ich das.
Da passiert in dieser Richtung bestimmt noch was.
Alles andere wäre doch albern.
 
Hmm... also solange das neue Dach auf den alten Betonbindern ruht wird das wohl nicht möglich sein.
Denn wenn die alten Binder bestehen bleiben, kann man die Oberränge der Geraden nicht an die Steigung der neuen Kurven anpassen, da nach oben hin ja kein Platz zur Verfügung steht (...dort sind die Binder!). Die neue Westkurve ist ja bereits soweit herumgezogen wie möglich, ohne dass es zu Sichtbehinderungen durch die Betonbinder kommt, auf denen die Flutlichtmasten ruhen.
Die angepassten Geraden könnten "dank" der Flutlichtmasten/Binder also wohl maximal die halbe Höhe bzw. Länge des neuen Westoberrangs erreichen, was aber wahrscheinlich keine bis wenige neue Plätze bringen würde.

Neue Tribünenelemente VOR die Betonbinder zu setzen halte ich für schlichtweg unmöglich - wer oder was soll diese denn dann tragen? Und auch wenn es ginge, die Steigung wäre wohl einfach zu krass...
 
Auch hier muss man erstmal abwarten wie das "Problem" gelöst wird. Ich bin da auch noch sehr skeptisch, kann mir aber genauso gut vorstellen, dass man dort durch hohe Plexiglasscheiben zumindest Bierduschen und Becherwürfe verhindern kann...

Da dies schon mehrfach thematisiert wurde, erübrigt sich die Diskussion herüber und erstrecht unqualifizierte Kommentare von Leuten mit sehr lückenhaftem Gedächtnis ;)
 
Hmm... also solange das neue Dach auf den alten Betonbindern ruht wird das wohl nicht möglich sein.
Denn wenn die alten Binder bestehen bleiben, kann man die Oberränge der Geraden nicht an die Steigung der neuen Kurven anpassen, da nach oben hin ja kein Platz zur Verfügung steht (...dort sind die Binder!). Die neue Westkurve ist ja bereits soweit herumgezogen wie möglich, ohne dass es zu Sichtbehinderungen durch die Betonbinder kommt, auf denen die Flutlichtmasten ruhen.
Die angepassten Geraden könnten "dank" der Flutlichtmasten/Binder also wohl maximal die halbe Höhe bzw. Länge des neuen Westoberrangs erreichen, was aber wahrscheinlich keine bis wenige neue Plätze bringen würde.

Neue Tribünenelemente VOR die Betonbinder zu setzen halte ich für schlichtweg unmöglich - wer oder was soll diese denn dann tragen? Und auch wenn es ginge, die Steigung wäre wohl einfach zu krass...

der Oberrang liegt auf Betonträgern auf, ähnlich wie sie jetzt auch beim Neubau der West installiert wurden. Und beim Rückbau konnte man sehr gut sehen, wie die alten Träger aussahen.

Meine Idee basiert auf einem Neubau der Oberränge auf neuen Trägern, die einen entsprechenden Oberrang halten können. Inwieweit solche Träger machbar sind, ohne die bestehenden Unterränge zu beeinträchtigen, weiß ich nicht.

Man müsste die "Katakomben" der Geraden mit deren Einrichtungen unberührt lassen können und die neuen Stufenelemente ebenfalls mit einem Autokran aufsetzen können, und zwar so dass der Arm möglichst unter das neue Dach passt.

Das klingt nach größter Maßarbeit, aber warum soll das nicht möglich sein?
Ich denke, spätestens wenn der Kapitaldienst für die Ostkurve und danach für die Nordgerade wegfällt, wird man sich wieder Gedanken machen, welche Schritte machbar sind.
 
@Sascha79:

Ich glaube, jetzt habe ich deinen Gedankengang verstanden ;)
Ich denke einfach nicht, dass sich der Aufwand lohnt, unter dem neuen Dach (auf den alten Trägern) neue Tribünenteile zu installieren (was auf neuen Trägern durchaus möglich sein dürfte).
Meines Erachtens würden dabei einfach zu wenig neue Plätze entstehen, da der Raum nach oben/hinten ja durch die alten Betonbinder beschränkt ist. Und der Ertrag von nur wenigen zusätzlichen Plätzen würde einen solchen Aufwand wohl nicht lohnen, denke ich. Sonst wäre es ja ein rein kosmetischer Umbau.

Wenn man denn nach dem Auslaufen der Ost-/Nordfinanzierung wieder tätig werden will, dann würde es mMn am meisten Sinn machen, den kompletten Oberrang Süd samt Dachkonstruktion neu und größer zu gestalten bzw. einen dritten Rang über dem bestehenden Oberrang zu errichten. Da die Südtribüne ja mittlerweile die älteste Tribüne ist, wäre eine solche Maßnahme im Zuge einer generellen "Auffrischung" denkbar.

Ob man in Zukunft Erweiterungen solcher Art plant hängt wohl sicher davon ab, ob man in ein paar Jahren eine Kapazitätserhöhung von offizieller Seite aus noch als sinnvoll ansieht...
 
Die neuen Träger aus meinen Hirngespinsten sollten ja gerade bewirken, dass ein neuer Oberrang in Nord und Süd so weit vorn entstehen würde, dass die alten Betonbinder dahinter verschwinden würden, ähnlich wie es jetzt in der West passiert. Ich denke, das machen die roten Linien in meiner Skizze auch deutlich. Wenn das klappen könnte, dann hätte man erstens mehr Platz in der Tiefe gewonnen, könnte zweitens den Platz bis unters Dach nutzen und drittens den selben Neigungswinkel wie in der neuen West bzw. Ost nutzen. Unterm Strich würde ein einheitliches Bild herauskommen und der Raumgewinn nicht nur minimal sein.

Die Frage ist, ob sich mit einer solchen Überlappung leben ließe, denn ein großer Teil des neuen Oberranges würde über dem Unterrang liegen.

Und ich weiß eben nicht, ob sich einfach so neue Träger installieren lassen wenn man gleichzeitig den Unterrang so stehen lässt.

Letztendlich müssen die daraus generierten Mehreinnahmen das ganze Vorhaben in absehbarer Zeit einspielen, sonst lohnt es sich nicht.
 
der Oberrang liegt auf Betonträgern auf, ähnlich wie sie jetzt auch beim Neubau der West installiert wurden. Und beim Rückbau konnte man sehr gut sehen, wie die alten Träger aussahen.

Meine Idee basiert auf einem Neubau der Oberränge auf neuen Trägern, die einen entsprechenden Oberrang halten können. Inwieweit solche Träger machbar sind, ohne die bestehenden Unterränge zu beeinträchtigen, weiß ich nicht.

Man müsste die "Katakomben" der Geraden mit deren Einrichtungen unberührt lassen können und die neuen Stufenelemente ebenfalls mit einem Autokran aufsetzen können, und zwar so dass der Arm möglichst unter das neue Dach passt.

Das klingt nach größter Maßarbeit, aber warum soll das nicht möglich sein?
Ich denke, spätestens wenn der Kapitaldienst für die Ostkurve und danach für die Nordgerade wegfällt, wird man sich wieder Gedanken machen, welche Schritte machbar sind.

Brüder im Geiste...:beer: Diesen Gedanken habe ich, seit ich das erste mal nach Fertigstellung des West-Oberranges auf meinem Platz im Block 3 saß.

Ich bin wie gesagt auch ganz sicher, das das das der letzte und finale BAu-Abschnitt werden wird, wann auch immer... Die Frage ist einfach die nach der Last. Aber wenn der Oberrang vorgezogen würde um ihn mit größerer Neigung wieder aufzusetzen und somit die entstandene Lücke auszufüllen, müsste man doch die alten Dachbinder irgendwie miteinbinden können...Mal weg vom "Wie": WENN das tatsächlich passiert, haben wir im Anschluss Innen und Außen ein einheitliches Bild, eine spürbar erhöhte Kapazität von vielleicht 50.000 und ein reines Fußballstadion. Perfekt!:svw_applaus:
 
Kann mir kaum vorstellen das nach dem Umbau die nächsten 10 Jahre was passiert,dann hätte man doch gleich Plan A umsetzen können.Anstatt alle Jahre wieder die Bager antanzen zu lassen.Und dann müßte ja auch das neue Dach auf Süd und Nord wieder komplett abgetragen werden.Kann ich mir nicht vorstellen,aber in Bremen ist in sachen Stadion gewurschtel ja alles möglich...
 
Kann mir kaum vorstellen das nach dem Umbau die nächsten 10 Jahre was passiert,dann hätte man doch gleich Plan A umsetzen können.Anstatt alle Jahre wieder die Bager antanzen zu lassen.Und dann müßte ja auch das neue Dach auf Süd und Nord wieder komplett abgetragen werden.Kann ich mir nicht vorstellen,aber in Bremen ist in sachen Stadion gewurschtel ja alles möglich...

Warum gewisse finanzielle Grenzen vorhanden sind, wie die Finanzierungen der einzelnen Schritte vonstatten gegangen sind und über welchen Zeitraum bisher immer finanziert wurde, das wurde doch schon oft genug erwähnt. Scheinbar muss man es hier als Endlosschleife durch das Forum jagen ;)

Es ist eben auch wichtig dass man sich nicht überschuldet und vor allem den Kapitaldienst tragen kann, ohne jedes Jahr von der CL-Teilnahme abhängig zu sein. Da ist es hier schon fast normal, dass man die Tilgung einzelner Darlehen abwartet, ehe man über neue Schritte nachdenkt.

Gott sei Dank wird bei der Planung eines solchen Projekts kalkuliert, was vielen hier leider etwas abgeht. Deshalb wird auch kein Prunkstück aus einem Guss aus dem Boden gestampft, wie es einige hier gern gesehen hätten.

Ob das Dach bei einem Tribünen-Neubau wirklich abgetragen werden müsste, ich auch die Frage. Immerhin genügte für die Installation der Stufenelemente ein Autokran, die Drehkräne waren ja nur für die Stahlkonstruktion des neuen Dachs zuständig. Viele Elemente wurden im Stadion erst gegossen.
 
Brauchst nicht per Endlosschleife durchs Forum jagen.Für mich bleibt dieser Umbau ein Widerspruch in sich und fertig!Und die Zitate von Allofs,Born und Müller vor diesem Umbau zitiere ich nicht mehr,dann rege ich mich nur unnötig wieder auf;)
 
Das wir dringen ein größeres Stadion brauchen, sieht man ja an den Nachfragen gegen Bayer, dem aktuellem Tabellenführer.

Eine Vergrößerung aufgrund der geringen Besucherzahlen eines, oder weniger Spiele als überflüssig darzustellen, ist natürlich quatsch. Dennoch sind die aktuellen Heimspiele kaum ausverkauft. Gegen Berlin waren trotz Werders 111. Geburtstag viele Plätze/Blöcke unbesetzt. Teilweise hat man die 30.000 Marke kaum erreichen können.
Ausreden wie: "kam im TV, war kalt, war nur Bayer, Hertha, Bochum, Nürnberg" usw. sind blödsinn. Denn sollte sich die Schräglage unseres Planeten nicht ändern, werden wir auch nächste Saison wieder Winter, und somit kalte Spieltage haben. Auch die o.g. Vereine werden wieder bei uns zugast sein.
 
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