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Mick_666
Guest
Da fehlt viel mehr als das. Das ist Kummer kleinster.
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Da fehlt viel mehr als das. Das ist Kummer kleinster.
zu zeiten eines Diegos haben sich die Stuttgarter im Neckarstadion mit 9 Mann in den eigenen Strafraum zurückgezogen, weil sie die Hosen voll hatten ......
zu zeiten eines Diegos haben sich die Stuttgarter im Neckarstadion mit 9 Mann in den eigenen Strafraum zurückgezogen, weil sie die Hosen voll hatten ......

Ja? Zumindest haben sie uns ausgekontert, weil die Ordnung im Mf nicht stimmte. Mit Diego - 1:4, 3:6, 1:4 .zu zeiten eines Diegos haben sich die Stuttgarter im Neckarstadion mit 9 Mann in den eigenen Strafraum zurückgezogen, weil sie die Hosen voll hatten ......
Ja? Zumindest haben sie uns ausgekontert, weil die Ordnung im Mf nicht stimmte. Mit Diego - 1:4, 3:6, 1:4 .
Nicht nur das. Wir haben zur Zeit nicht mal mehr die vage Hoffnung, daß jemand mit einer Einzelaktion zumindest für ein Aufbäumen sorgen könnte...:grinsen:Ja, aber ohne Diego haben wir doch 0:6 verloren...
Na klar, Einzelaktionen gibt`s jede Menge.Nicht nur das. Wir haben zur Zeit nicht mal mehr die vage Hoffnung, daß jemand mit einer Einzelaktion zumindest für ein Aufbäumen sorgen könnte...:grinsen:
Na klar, Einzelaktionen gibt`s jede Menge.
Ich verstehe. Gute defensivarbeit ist in deiner Sichtweise wohl, sich erst gar nicht an der defensive zu beteiligen??? Sorry für mich ist eben ein Spieler in dem Moment wertvoller wenn er nachsetzt, wie wenn er einfach aufgrund statischer taktischer Zwänge stehn bleibt, nach dem Motto"Achh nöööö, lass mal die anderen für mich ackern" Dieser Punkt bringt uns automatisch zu deiner gestellten Frage:Na klar, Einzelaktionen gibt`s jede Menge.
Es gibt kein "persönliches Ideal". Ein Ideal geht aus einer klaren Definition/ einem greifbaren Umstand hervor. Wenn ein Auto mehr Kraftstoff verbraucht, weil schneller gefahren wird, dann ist das nun einmal so. Wenn einer dann sagt, er musste schneller fahren, um einen Termin zu schaffen, dann ist das eine logische, tragbare Erklärung, ändert aber nichts daran. Wenn einer sagt, er fährt schneller, weil es Spass macht und er es sich gleichzeitig leisten kann, ist das eine persönliche Vorliebe, das Ideal, dass Kraftstoff sparen Geld spart, bleibt deswegen dennoch unberührt.Diese Sichtweise beschreibt absolut, eine rein persönliche Einschätzung, ein persönliches Ideal, was dein gutes Recht ist, jedoch nicht zwangsläufig die Ideale der anderen entsprechen muss, bzw sollte.
Nein, ich habe lediglich gesagt, dass es sehr wohl falsch und richtig gibt. Ohne die Behauptung, selbst zu wissen, was richtig ist bzw. die empirische Wahrheit zu kennen.Dies bringt uns automatisch zu einer weiteren Aussage meinerseits, indem ich sagte: "Es gibt da kein richtig oder falsch". Dem hast du ja widersprochen. Eben weil du dem widersprichst, implizierst du automatisch, dein Ideal, als das einzig wahre und richtige.
Sagt keiner. Ein Beispiel ist Otto Rehagel, der dem modernen Fussball das Gegenbeispiel präsentierte und sogar damit erfolgreich war. Diese Möglichkeit besteht in Einzelfällen immer. Es ist nur nicht sehr wahrscheinlich und schon gar nicht die Regel.Wer sagt das "modern" gleichzusetzen mit gut und erfolgreich ist?
Ja, weil wir bis 2006 die Leute dafür hatten.....waren wir als wir die "Raute" quasi in unser Spiel eingeführt haben, der erste Bundesligist der die "Raute" dauerhaft gespielt hat. War das "modern"?.
Das ist der allgemeine Trugschluß, dem Du da das Wort redest. Die Verkehrung von Ursache und Wirkung. Ihre hauptsächliche Stärke ist die verdammt gute Staffelung, Ordnung und Raumaufteilung auf dem Platz. Desweiteren gehen sie früh, also weit in Gegner`s Hälfte ins Pressing. Ihre Basis ist die Organisation, insbesondere defensiv. Was Ballbesitz und Kurzpassspiel erst ermöglicht. Nicht die "Weiterverarbeitung der Bälle" dokumentiert ihr "Verständnis", sondern der Umstand, dass a) sie dem Gegner keine Möglichkeiten geben, ein Spiel aufzubauen und b) damit sehr schnell wieder in Ballbesitz kommen. Deutschland hatte gegen Spanien die gefährlichere und kreativere Offensive auf dem Platz, nur nutzte uns das nichts, weil mindestens zwei, teilweise sogar drei deutsche Feldspieler fast gar nicht gegen den Ball arbeiteten, während dies bei Spanien alle taten und gleichzeitig top-organisiert auftraten.Spaniens Nationalmannschaft ist gespickt mit Spielern die sich auf dem Platz sowas von "Blind verstehen". Daher ist es auch sehr schwierig überhaupt in den Ballbesitz zu kommen, da die Bälle bei so einem Verständnis sehr schnell weiterverarbeitet werden. Der Anteil des "Ballbesitzes" macht das nur allzudeutlich.
Vollkommen richtig und wurde nicht bestritten. Aber es ging nicht darum, sondern um die Ordnung und Staffelung. Das Wiederholen wird mir jetzt zu müßig.Gute defensivarbeit ist in deiner Sichtweise wohl, sich erst gar nicht an der defensive zu beteiligen??? Sorry für mich ist eben ein Spieler in dem Moment wertvoller wenn er nachsetzt, wie wenn er einfach aufgrund statischer taktischer Zwänge stehn bleibt, nach dem Motto"Achh nöööö, lass mal die anderen für mich ackern"
Über das Jahr 1 brauchen wir, denke ich nicht zu sprechen. Was passierte, als Özil endlich dort spielen durfte, wo er hingehörte. Wie viele Spieler neben MÖ zunächst einen Sprung machten - Bargfrede, Marin, Hunt, ein Frings, der plötzlich wieder in Form kam, etc. Aber abgesehen davon ist eine neue Saison mit neuen Spielern, neuen Umständen usw. sowieso nicht mit dem vergleichbar, was vorher geschah.Nämlich dein nicht enden wollender Vorwurf, das der schlimme Diego doch die anderen Mitspieler in ihren Entwicklungen gehemmt hat. Es sind noch einige Spieler im Kader die mit ihm gespielt haben. Diese Spieler müssen doch jetzt, da wir uns schon im Jahr 2 nach Diego befinden, in ihren Leistungen gerade zu explodieren, da sie den "Joch" eines Ballgierigen Diegos nicht mehr ausgeliefert sind??
Könnte sogar sein. Niemand ist perfekt. Aber wenn ich mir allein in diesem Forum, besonders im Mannschaftsforum, die Anzahl der merk- und sinnbefreiten Beiträge anschaue, habe ich kein Problem mit meiner Selbsteinschätzung.....jedoch verfällst du zu sehr in "Schwarz-Weiß" Muster. Du übersiehst meistens das es in vielen geschehnissen eben auch Hintergründe, Nebenschauplätze und weitere Warheiten existieren die du in keinsterweise berücksichtigst, und die dann zu fehlerhaften Ansichten und Denkweisen führen.
Es gibt kein "persönliches Ideal". Ein Ideal geht aus einer klaren Definition/ einem greifbaren Umstand hervor. Wenn ein Auto mehr Kraftstoff verbraucht, weil schneller gefahren wird, dann ist das nun einmal so. Wenn einer dann sagt, er musste schneller fahren, um einen Termin zu schaffen, dann ist das eine logische, tragbare Erklärung, ändert aber nichts daran. Wenn einer sagt, er fährt schneller, weil es Spass macht und er es sich gleichzeitig leisten kann, ist das eine persönliche Vorliebe, das Ideal, dass Kraftstoff sparen Geld spart, bleibt deswegen dennoch unberührt.
Wenn Diego eigensinnig spielen muss (was zudem fraglich ist), weil die Anspielstationen oder das Vertrauen in die Mitspieler fehlen, dann ist das mitunter so, wirkt aber dem Sinn des Mannschaftssports Fussball eindeutig entgegen. Und entspricht nicht dem Ideal. Wenn einer Diego`s Spielweise schön findet, ist das eine persönliche Vorliebe, hat aber nichts mit der eigentlichen Definition des 10ers und des Fussballs zu tun. Fussball ist beschrieben. Hatten wir das hier nicht schon mal?
Nein, ich habe lediglich gesagt, dass es sehr wohl falsch und richtig gibt. Ohne die Behauptung, selbst zu wissen, was richtig ist bzw. die empirische Wahrheit zu kennen.
Sagt keiner. Ein Beispiel ist Otto Rehagel, der dem modernen Fussball das Gegenbeispiel präsentierte und sogar damit erfolgreich war. Diese Möglichkeit besteht in Einzelfällen immer. Es ist nur nicht sehr wahrscheinlich und schon gar nicht die Regel.
Ja, weil wir bis 2006 die Leute dafür hatten.
Das ist der allgemeine Trugschluß, dem Du da das Wort redest. Die Verkehrung von Ursache und Wirkung. Ihre hauptsächliche Stärke ist die verdammt gute Staffelung, Ordnung und Raumaufteilung auf dem Platz. Desweiteren gehen sie früh, also weit in Gegner`s Hälfte ins Pressing. Ihre Basis ist die Organisation, insbesondere defensiv. Was Ballbesitz und Kurzpassspiel erst ermöglicht. Nicht die "Weiterverarbeitung der Bälle" dokumentiert ihr "Verständnis", sondern der Umstand, dass a) sie dem Gegner keine Möglichkeiten geben, ein Spiel aufzubauen und b) damit sehr schnell wieder in Ballbesitz kommen. Deutschland hatte gegen Spanien die gefährlichere und kreativere Offensive auf dem Platz, nur nutzte uns das nichts, weil mindestens zwei, teilweise sogar drei deutsche Feldspieler fast gar nicht gegen den Ball arbeiteten, während dies bei Spanien alle taten und gleichzeitig top-organisiert auftraten.
Und ein Diego steht gerade nicht sinnbildlich für Ordnung und Organisation.
Vollkommen richtig und wurde nicht bestritten. Aber es ging nicht darum, sondern um die Ordnung und Staffelung. Das Wiederholen wird mir jetzt zu müßig.
Über das Jahr 1 brauchen wir, denke ich nicht zu sprechen. Was passierte, als Özil endlich dort spielen durfte, wo er hingehörte. Wie viele Spieler neben MÖ zunächst einen Sprung machten - Bargfrede, Marin, Hunt, ein Frings, der plötzlich wieder in Form kam, etc. Aber abgesehen davon ist eine neue Saison mit neuen Spielern, neuen Umständen usw. sowieso nicht mit dem vergleichbar, was vorher geschah.
Könnte sogar sein. Niemand ist perfekt. Aber wenn ich mir allein in diesem Forum, besonders im Mannschaftsforum, die Anzahl der merk- und sinnbefreiten Beiträge anschaue, habe ich kein Problem mit meiner Selbsteinschätzung.
