Die WOL-Quizduellliga

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas zoggg
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So, dann wollen wir mal. :bier:

Auf Playoffs oder (mittlerweile auch) Platzierungsspiele würde ich verzichten. In diesem ersten Durchlauf auch auf eine Rückrunde.

Hingegen finde ich finde die Pokalidee ziemlich interessant. Vllt ist die irgendwann sogar so tragfähig, dass sie sozusagen zwischen den Saisons stattfindet.

Ich würde den konkreten Pokalmodus allerdings etwas abändern.
Erstens spielen alle Teilnehmer der abgelaufenen Ligasaison mit (sofern sie denn wollen). Die ersten Plätze erhalten in Runde 1 ein Freilos, so dass ab Runde 2 eine Teilnehmerzahl entsprechend einer Potenz von 2 dabei ist.
Ein Pokal gehört immer zu einer Saison dazu. D.h., dass der Wettbewerb an die abgelaufene Saison und somit an diesen Thread angegliedert wird. Dafür spricht, dass die Tabellenplätze der dann abgelaufenen Saison für den Pokal relevant sind.

Auch wenn ich persönlich einen echten Playoffmodus zur Ermittlung des Meisters bevorzuge, denke ich, dass dies ein tragbarer Kompromiss ist, mit dem sich offenbar viele (so auch meine Wenigkeit) anfreunden könnten. :)

Da es sich an der Stelle allerdings um einen eigenständigen "Titel" handelt, macht es auch für mich Sinn, wenn tatsächlich alle Teilnehmer der Saison mitspielen könnten. Ist im DFB-Pokal ja auch so.

Diskutiert werden sollten dabei 2 Dinge:

1.) Ist in der ersten Runde eine Auslosung dabei, in welcher jeder gegen jeden gelost werden kann, oder soll eine Setzliste vorliegen, in welcher in unserem Fall die jeweils Bestplatzierten (hinter den Freilosempfängern) den anderen Teilnehmern zugelost werden?

Wäre hier klar für eine deutliche Ligabindung. Einfach, damit auch jene, die gut abgeschnitten, aber nicht gewonnen haben, für ihre gute Saison belohnt werden. Will sagen: Ich würde die Steuerung über eine Setzliste deutlich bevorzugen.

In unserem Fall: 23 Teilnehmer, ergo Reduzierung in der "Vorrunde" auf 16 Teilnehmer. Ergo müssten 7 ausscheiden, womit die ersten 9 in der ersten Runde ein Freilos hätten. Der 10. spielt gegen den 23., der 11. gegen den 22., der 12. gegen den 21. usw.

Aus dieser Setzliste ergäbe sich auch automatisch der Gesamtablauf des Wettbewerbes, was die Bindung an den Ligawettbewerb wiederspiegeln würde und auch an den letzten Spieltagen für jene Teilnehmer, die in der Liga nicht mehr viel erreichen können, einen Anreiz darstellt, weil man sich in der Setzliste eben noch etwas nach oben arbeiten könnte (was für den Pokalwettbewerb wiederum wichtig sein könnte).

2.) Soll der Pokalwettbewerb dem gleichen Modus (= 5 Spiele) folgen, oder aber ein anderes System ausgeklüngelt werden?

Hier bin ich offen gesagt ziemlich unentschieden. Könnte mir 2 Modelle vorstellen:

1. Der Modus bleibt exakt gleich. Sollte es zu einem Unentschieden nach 5 Runden (5:5) kommen, wird solange eine Runde drangehangen, bis ein Sieger feststeht (also quasi Sudden Death).

2. Man spielt ein Modell, bei dem es kein Unentschieden geben kann/ darf. Best of 7 oder Best of 9 (weil ohnehin kurzer Wettbewerb) würde sich hier mAn anbieten.

Wäre mit beiden Varianten einverstanden. :)

Zur neuen Saison sage ich soviel: Im Gegensatz zu meiner eigenen Leistung bin ich mit dem gespielten Modus sehr zufrieden und würde ihn gerne beibehalten. 5 Partien zu spielen und damit immer den Bestwert von 10:0 erreichen zu können war super, zumal 10 Punkte insofern auch eine runde und ansehnliche Zahl zum Rechnen ergeben.

Bin ich persönlich mit einverstanden (eine Kürzung auf 3 Runden fände ich aber auch nicht sooo schlimm - ansonsten vielleicht die Deadlines oder Spieltagsanzahl anpassen, wenn dies manchen zu "eng" ist). :tnx:

Ja richtig. Die Frage ist eh ob man nicht eine Maximalgröße für die Liga festlegt, weil mit 40+ Leuten wird es richtig unübersichtlich :D

Aber das betrifft uns erst nächstes Jahr ;)

1. Liga
2. Liga

mit Auf-, Abstieg und Relegation.

SOLLTE es jemals zu einer so großen Anzahl an Interessenten kommen, würde ich ein solches System absolut bevorzugen! :tnx:

(Aber nicht der Übersicht wegen. Einfach, weil eine Liga mit 40 Spielern viel zu umfangreich wäre und zu lange dauern würde mAn).

Würde es so machen, dass die besseren Platzierungen die erste Runde auslassen können, aber danach muss es für mich nicht unbedingt eine Setzliste geben, das wird alles wieder sehr bürokratisch. Modus von 5 Runden muss von mir aus nicht geändert werden, aber wenn alles es wollen kann man es auch auf drei verkürzen um den Pokal etwas kürzer zu machen.

Ich finde eine Setzliste ganz und gar nicht bürokratisch. Sie ergäbe sich automatisch aus dem Ligaergebnis und hätte Bestand bis zum Pokalfinale (eine solche Liste ändert sich ja nicht, egal, wie die jeweiligen Begegnungen ausgehen). Viel einfacher geht es nicht (einfacher als zu losen jedenfalls :D) und es wäre mAn zuträglicher für die Spannung im Ligafinale (da jeder an den letzten Spieltagen noch um etwas kämpft) und vor allem auch fairer.

Darauf ist das nicht bezogen. Vielmehr darauf, dass bei einem 18er Feld ggf. nur zwei Leute ausscheiden, bei einem Zwanziger 4 und bei einem 35er 3. Da wirkt das nicht mehr wie eine Qualifikation, sondern besitzt eher exklusiven Charakter, weil nicht mehr die erfolgreichsten User qualifiziert sind, sondern die große Mehrheit der Teilnehmer bereits feststehen und es vielmehr darum geht, noch welche los zu werden. Getreu dem Motto: Welche der paar Spieler, die eh schon keine gute Saison gespielt haben, fliegen raus? Wenngleich der Modus dennoch funktionieren würde, so wäre er in solchen Beispielen einfach ungeeignet. Darauf bezieht sich meine besagte Befürchtung, das würde ich aber vorerst in Kauf nehmen.

Stimmt. Umgehen könnte man dies aber eigentlich allenfalls, indem man eben nicht alle Teilnehmer der Liga zum Pokal zuließe und eben unmittelbar auf die nächstkleinere Potenz von 2 reduzieren würde. Dies passt dann aber nicht wirklich zum Pokalgedanken, sondern wiederum eher zu Playoffs. Also würde ich dies an dieser Stelle eher als notwendiges Übel ansehen.

Ich verweise nochmal auf den vor Rundenbeginn vorgeschlagenen Alternativmodus, mit dem sich solche großen Felder händeln lassen, wenn sie denn eintreten.:bier:

Sei mir nicht böse bitte, aber ich glaube, ich habe dieses Modell noch nicht so recht verstanden. Jeder spielt immer nur gegen einen Tabellennachbarn? Wäre dies nicht langweilig? Bzw würde dies nicht die Gefahr beinhalten, dass jemand, der zu Beginn schlecht spielt am Ende doch oben steht, weil er zum Ende hin mehr gewinnt als jene Spieler, die sich die ganze Saison gegen die starken Spieler der Tabellenspitze behaupten müssen (und dabei am Ende ein paar mehr Spiele verlieren)? :confused:

Irgendwie kann ich mich nicht so recht mit einem System anfreunden, bei dem die Anzahl der Begegnungen gegeneinander nicht gleich verteilt ist. :(

Aber diese Ligagröße ist ohnehin mehr als nur Zukunftsmusik. :D

aktuell scheint es wieder zu funktionieren

Gut. Mal sehen, wie es da weiter geht. Ich hoffe, alle können weiter spielen. Wäre ärgerlich, wenn die Hälfte der Teilnehmer nun abspringt, weil sie nicht mehr spielen kann (obwohl das Spiel ja nun WIRKLICH nicht die Welt kostet! :D).
 
Aus dieser Setzliste ergäbe sich auch automatisch der Gesamtablauf des Wettbewerbes, was die Bindung an den Ligawettbewerb wiederspiegeln würde und auch an den letzten Spieltagen für jene Teilnehmer, die in der Liga nicht mehr viel erreichen können, einen Anreiz darstellt, weil man sich in der Setzliste eben noch etwas nach oben arbeiten könnte (was für den Pokalwettbewerb wiederum wichtig sein könnte).

Ich persönlich bin noch unentschlossen, die Begegnungen der ersten Runde entweder wie von dir beschrieben zu organisieren, oder aber analog zum DFB-Pokal einfach beide Tabellenhälfte in 2 Töpfe zu stecken und dann einander zuzulosen.


2. Man spielt ein Modell, bei dem es kein Unentschieden geben kann/ darf. Best of 7 oder Best of 9 (weil ohnehin kurzer Wettbewerb) würde sich hier mAn anbieten.

Da einzelne Spiele auch Unentschieden ausgehen können, schließt ein Best of 7 bzw. 9 aber kein gesamtes Unentschieden vollständig aus. Insofern sollten wir das Sudden Death wählen.


Sei mir nicht böse bitte, aber ich glaube, ich habe dieses Modell noch nicht so recht verstanden. Jeder spielt immer nur gegen einen Tabellennachbarn? Wäre dies nicht langweilig? Bzw würde dies nicht die Gefahr beinhalten, dass jemand, der zu Beginn schlecht spielt am Ende doch oben steht, weil er zum Ende hin mehr gewinnt als jene Spieler, die sich die ganze Saison gegen die starken Spieler der Tabellenspitze behaupten müssen (und dabei am Ende ein paar mehr Spiele verlieren)? :confused:

Irgendwie kann ich mich nicht so recht mit einem System anfreunden, bei dem die Anzahl der Begegnungen gegeneinander nicht gleich verteilt ist. :(

Aber diese Ligagröße ist ohnehin mehr als nur Zukunftsmusik. :D

Die Idee ist, dass nach jeder Begegnung die Tabelle aktualisiert wird und jeder Spieler dann gegen seinen Tabellennachbarn antritt. Wurde diese Begegnung bereits gespielt, wird auf die nächstmögliche Begegnung ausgewichen.

Wie gesagt kenne und nutze ich diesen Modus aus dem Wettkampfsport. Dort schätze ich den Modus sehr, weil er sehr dynamisch ist und die kommenden Gegner erst während der vorherigen Partien ermittelt werden. Ein Vorteil ist, dass jeder Spieler dort Gegner erhält, die (zumindest auf dem Papier) eine ähnliche Stärke besitzen. Spieler, die unten stehen, können sich hocharbeiten, wohingegen der Tabellenführer seinen Platz stetig gegen die direkten Konkurrenten behaupten muss. Mit dem Verlauf der Runden pendelt sich die entstehende Tabelle ein und wird immer repräsentativer. Natürlich ist dafür eine gewisse Anzahl an Begegnungen erforderlich. Da dieser Modus aber nicht kürzer ausfällt als z.B. die jetzige Saison, wäre das auch gegeben.

Der Modus klingt organisatorisch aufwendig - geht aber. Als Schwierigkeit sehe ich eher, die ständige Tabellenaktualisierung mit unserem jetzigen Ansatz, mehrere Spieltage auf einmal zu spielen zu vereinbaren.

Da du aber ja zurecht anmerkst, dass sich dies alles um etwaige Zukunftsmusik handelt, tu ich nicht mehr als diesen Modus als mögliche Alternative für den Wenn-Fall im Hinterkopf zu behalten.
 
Ich persönlich bin noch unentschlossen, die Begegnungen der ersten Runde entweder wie von dir beschrieben zu organisieren, oder aber analog zum DFB-Pokal einfach beide Tabellenhälfte in 2 Töpfe zu stecken und dann einander zuzulosen.

Letzteres geht aber eben nur auf, wenn Du zB 16 oder 32 Spieler hast. Ansonsten muss man im Vorfeld immer "kürzen", oder verstehe ich hier was falsch? :confused:

Da einzelne Spiele auch Unentschieden ausgehen können, schließt ein Best of 7 bzw. 9 aber kein gesamtes Unentschieden vollständig aus. Insofern sollten wir das Sudden Death wählen.

Doch. :D Hätte vielleicht besser erklären sollen, wie ich das meine. ;)
Dies gilt eben nur unter der Prämisse, dass es KEIN Untentschieden in einer Runde geben kann. Soll heißen: Entweder man ignoriert die Runden, die unentschieden enden für die Wertung oder man spielt bspw. nochmal jeweils 3 Fragen bis ein Sieger feststeht.

Wie gesagt, das andere Modell ist mir aber genauso lieb. :) Ausserdem stellt sich mir gerade so ein bisschen die Frage, warum man etwas grundlegend ändern sollte, das gut funktioniert. Vielleicht einfach die eine notwendige Änderung vornehmen (Sudden Death) und fertig! ;)

Die Idee ist, dass nach jeder Begegnung die Tabelle aktualisiert wird und jeder Spieler dann gegen seinen Tabellennachbarn antritt. Wurde diese Begegnung bereits gespielt, wird auf die nächstmögliche Begegnung ausgewichen.

Achso! Ok, das hatte ich nicht auf dem Schirm. Wenn man nicht mehrfach gegen ein und denselben Gegner antreten kann, ändert dies an der Sachlage natürlich einiges.

Wie gesagt kenne und nutze ich diesen Modus aus dem Wettkampfsport. Dort schätze ich den Modus sehr, weil er sehr dynamisch ist und die kommenden Gegner erst während der vorherigen Partien ermittelt werden. Ein Vorteil ist, dass jeder Spieler dort Gegner erhält, die (zumindest auf dem Papier) eine ähnliche Stärke besitzen....

Ok, ich denke, ich verstehe nun halbwegs, was dahinter steckt. Danke nochmal für die Erläuterung! :bier:
 
Letzteres geht aber eben nur auf, wenn Du zB 16 oder 32 Spieler hast. Ansonsten muss man im Vorfeld immer "kürzen", oder verstehe ich hier was falsch? :confused:



Doch. :D Hätte vielleicht besser erklären sollen, wie ich das meine. ;)
Dies gilt eben nur unter der Prämisse, dass es KEIN Untentschieden in einer Runde geben kann. Soll heißen: Entweder man ignoriert die Runden, die unentschieden enden für die Wertung oder man spielt bspw. nochmal jeweils 3 Fragen bis ein Sieger feststeht.

Wie gesagt, das andere Modell ist mir aber genauso lieb. :) Ausserdem stellt sich mir gerade so ein bisschen die Frage, warum man etwas grundlegend ändern sollte, das gut funktioniert. Vielleicht einfach die eine notwendige Änderung vornehmen (Sudden Death) und fertig! ;)

Ich würds machen wie bisher: Punkte ausrechnen, wer mehr Punkte geholt hat ist der Sieger, bei Unentschieden noch eine weitere Runde. Nochmal 3 Fragen wird zu undurchsichtig finde ich.
Alternativ kann man ja das auch hier das Best of 5 anlegen. 3 Siege sind nötig, unentschieden entfallen (wie Werdi es auch gesagt hat im Prinzip)

Also ich spiele gegen Pamela Anderson, sie gewinnt überraschend die ersten beiden Partien, ich dann 2 und die 5. endet unentschieden, dann wird noch eins gespielt usw.
 
Ich würds machen wie bisher: Punkte ausrechnen, wer mehr Punkte geholt hat ist der Sieger, bei Unentschieden noch eine weitere Runde. Nochmal 3 Fragen wird zu undurchsichtig finde ich.
Alternativ kann man ja das auch hier das Best of 5 anlegen. 3 Siege sind nötig, unentschieden entfallen (wie Werdi es auch gesagt hat im Prinzip)

Also ich spiele gegen Pamela Anderson, sie gewinnt überraschend die ersten beiden Partien, ich dann 2 und die 5. endet unentschieden, dann wird noch eins gespielt usw.


Meine Vorstellung:

Erstrangig: Best of 5 Prinzip (incl. Unentschieden), also 9:1, 7:3 usw..
Zweitrangig (nur bei 5:5): Punktesumme aus allen Runden

und erst wenn da wieder alles ausgeglichen ist (hatte den Fall tatsächlich hier gegen Thompel) - erst dann eine Entscheidungsrunde. Endet die Unentschieden, dann noch eine, bis die Entscheidung gefallen ist.
 
Ich würds machen wie bisher: Punkte ausrechnen, wer mehr Punkte geholt hat ist der Sieger, bei Unentschieden noch eine weitere Runde. Nochmal 3 Fragen wird zu undurchsichtig finde ich.
Alternativ kann man ja das auch hier das Best of 5 anlegen. 3 Siege sind nötig, unentschieden entfallen (wie Werdi es auch gesagt hat im Prinzip)

Also ich spiele gegen Pamela Anderson, sie gewinnt überraschend die ersten beiden Partien, ich dann 2 und die 5. endet unentschieden, dann wird noch eins gespielt usw.

Meine Vorstellung:

Erstrangig: Best of 5 Prinzip (incl. Unentschieden), also 9:1, 7:3 usw..
Zweitrangig (nur bei 5:5): Punktesumme aus allen Runden

und erst wenn da wieder alles ausgeglichen ist (hatte den Fall tatsächlich hier gegen Thompel) - erst dann eine Entscheidungsrunde. Endet die Unentschieden, dann noch eine, bis die Entscheidung gefallen ist.

Öhm. Da hier nun unterschiedliche Dinge unter dem gleichen Begriff kursieren, sollte ich vielleicht mal abgrenzen. :D

Das, was eisendieter da als "Best of 5" bezeichnet, ist nichts weiter als das bekannte Punkteprinzip (das ich nach einigem Nachdenken auch befürworten würde, denn warum sollte man etwas ändern, das funktioniert?). In der Tat wäre es eine weitere Möglichkeit die Anzahl der richtigen Fragen zu werten, bevor man zu einer Entscheidungsrunde geht. Ich kann mich spontan nicht entscheiden, welches Modell ich bei einem 5:5 besser fände. :D

Das, was Chris (und ich ursprünglich) als "Best of 5 (7, 9)" bezeichnet, zählt keine Punkte sondern NUR Siege. Ergo kann es in diesem System kein Unentschieden geben. Allerdings würde ich, WENN man diesen Modus denn spielen möchte, aufgrund des Pokalcharakters (und der Tatsache, dass dieser Wettbewerb ohnehin sehr kurz ist), eher Best of 7 oder gar 9 pro Runde vorschlagen um die Wertigkeit jeder Runde etwas zu erhöhen.
 
"Wer beim Quizduell weiß, wer der der Erfinder von Donkey Kong war, der sollte mal wieder raus und am Leben teilnehmen" (Dieter Nuhr)

Wer weiß es? :D
 
Öhm. Da hier nun unterschiedliche Dinge unter dem gleichen Begriff kursieren, sollte ich vielleicht mal abgrenzen. :D

Das, was eisendieter da als "Best of 5" bezeichnet, ist nichts weiter als das bekannte Punkteprinzip (das ich nach einigem Nachdenken auch befürworten würde, denn warum sollte man etwas ändern, das funktioniert?). In der Tat wäre es eine weitere Möglichkeit die Anzahl der richtigen Fragen zu werten, bevor man zu einer Entscheidungsrunde geht. Ich kann mich spontan nicht entscheiden, welches Modell ich bei einem 5:5 besser fände. :D

Das, was Chris (und ich ursprünglich) als "Best of 5 (7, 9)" bezeichnet, zählt keine Punkte sondern NUR Siege. Ergo kann es in diesem System kein Unentschieden geben. Allerdings würde ich, WENN man diesen Modus denn spielen möchte, aufgrund des Pokalcharakters (und der Tatsache, dass dieser Wettbewerb ohnehin sehr kurz ist), eher Best of 7 oder gar 9 pro Runde vorschlagen um die Wertigkeit jeder Runde etwas zu erhöhen.

Okay jetzt wird es kompliziert :D
Wie viele Runden man spielt, ist ja theoretisch irrelevant, kann man einfach "hochrechnen". Eigentlich ist ja nur die Situation unklar, bei der beide Parteien 2 Spiele gewinnen und ein Spiel unentschieden endet (als Beispiel bei 5 Partien), sehe ich das richtig? :D

Ich würde dann ein Entscheidungsspiel bevorzugen, weil sonst eine einzige schlechte Runde entscheidend ist. Also ich verliere Spiel 4 3:12, dann ist das ja unmöglich aufzuholen (außer ich gewinne alles andere).
Deshalb und aufgrund der Spannung bin ich für ein Sudden-Death Match
 
So, habe mal Daten gesammelt.

Es fehlen noch folgende Ergebnisse:

WOMLSascha - dragonius
besserwisser - Campino
sünnschien - brotmann
Werdiknight - dragonius
elvinator - MarcelWerderBremen
Brotmann - Quorthon

...bzw noch Teilergebnisse von:

OstkurvenHuhn - La Mariposa
 

Nö. ;)

Wie viele Runden man spielt, ist ja theoretisch irrelevant, kann man einfach "hochrechnen". Eigentlich ist ja nur die Situation unklar, bei der beide Parteien 2 Spiele gewinnen und ein Spiel unentschieden endet (als Beispiel bei 5 Partien), sehe ich das richtig? :D

Nein, zum Einen vermengst Du nun offenbar die beiden Modelle (bei unserem bisherigem Modell gibt es nichts "hochzurechnen"; bei dem anderen gäbe es per Definition kein Unentschieden. Aber auch, wenn wir einfach so weiterspielen wie bislang, wäre dies nur ein Beispiel. Es geht da eben um Spiele, die 5:5 enden. Wie dies zu Stande kommt (alle Spiele unentschieden, jeweils 1 Sieg, 3 Unentschieden oder jeweils 2 Siege, 1 Unentschieden) ist im Endeffekt egal.

Ich würde dann ein Entscheidungsspiel bevorzugen, weil sonst eine einzige schlechte Runde entscheidend ist. Also ich verliere Spiel 4 3:12, dann ist das ja unmöglich aufzuholen (außer ich gewinne alles andere).
Deshalb und aufgrund der Spannung bin ich für ein Sudden-Death Match

Wenn man alles andere gewinnt, gibt es aber kein Unentschieden am Ende des Tages. Daher hast Du schon Recht: Eine wirklich schlechte Runde würde in den meisten Fällen bei einem Unentschieden das Zünglein an der Waage bedeuten, wenn man nach der Gesamtzahl der richtig beantworteten Fragen geht. Ist eben die Frage, ob man dies möchte oder nicht.

@ eisendieter: Was ist bitte so schlimm daran, sich zwanglos über etwas zu unterhalten?! Wenn es einen nicht interessiert, muss man sich ja nicht beteiligen. Dazu wird niemand gezwungen. ;) Es ist ja nun nicht so als ob sich hier gestritten wird (dann würde ich verstehen, wenn man sich daran anstößt). Und es ist auch nicht so, dass hier am laufenden Band in diesem Thread über Spielinhalte diskutiert wird, was mit der Diskussion über Modelle und Regelungen abgewürgt würde... hier geschieht doch sonst nichts groß.

Man kann auch immer einen Grund finden zu meckern, wenn man einen sucht. :roll:
 
ich mecker ja gar nicht, aber dieses Spiel kann man auch so lange zerreglementieren, bis es keiner mehr versteht.

zoggg soll einfach sagen, wie es gemacht wird und gut.

Das, was wir hier gerade tun, hat mit Reglementierung nichts zu tun. Egal, wie zoggg sich letztlich entscheidet, auf IRGENDEINEN Modus muss er sich ohnehin festlegen. Und man wird doch noch Ideen und Ansätze und Für- und Wider dazu diskutieren dürfen? Sind wir hier in Deutschland oder in Nordkorea? Und wenn Du nun behauptest, dass nur die kompliziertest möglichen Ideen diskutiert würden, dann hast Du schlichtweg entweder nicht gelesen oder nicht verstanden, worum es oben ging. Ist soweit in der Sache auch nicht schlimm, aber dann kann man sich solche Anfeindungen auch sparen.

Wie dem auch sei, das Thema ist für mich erledigt.
 
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