Die WOL-Quizduellliga

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Nicht immer stressen.....

Wertung:
Ich persönlich würde es auch besser finden, wenn die Gewinner eines Duelles
2 Punkte bekommt und die Einzelspiele (also z.B. 3:2, 5:0) als "Tordifferenz" gewertet wird.

Aber da fehlen für mich die erzielten Fragepunkte. Dabei wäre es ja egal ob jemand immer 1:0 gewinnt oder 18:17. Und ich denke bei diesem "Play-Off" System würde man nach 3 Siegen in 3 Spielen z.B. Schleifen lassen und den Rest nicht mehr so ernst nehmen, was auch doof ist.
 
Finde ich nicht gut, da die Tabelle nie wirklich aussagekräftig ist.

So ist das zumindest in England beim Fußball doch auch. :D

Zoggg wollte doch ohnehin mehrere Spieltage parallel laufen lassen. Ich finde es auch besser so, weil wir sonst echt 2 Monate an so einer Liga spielen, und wenn dann wirklich irgendwer mal in den Urlaub fährt wird das schwierig, bzw. dann müssen diese Personen den Spieltag nachspielen und dann wird die Tabelle auch weniger aussagekräftig.
 
also mir gefällt es irgendwie gar nicht, dass man besser und schlechter gewinnen kann. ich steh in der tabelle schlechter als andere da, nur weil mein gegner besser war, obwohl ich gewonnen habe? macht für mich keinen sinn. zuerst sollte der begegnungssieg gelten, dann wie, nicht umgekehrt.

warum also nicht jede begegnung best of 5 spielen und anhand dessen die punkte verteilen, sieg-niederlagendifferenz als 2. kriterium?
 
warum also nicht jede begegnung best of 5 spielen und anhand dessen die punkte verteilen, sieg-niederlagendifferenz als 2. kriterium?

Genau dass ist ja die Frage. Will man die Begegnungen als Best of 5 oder als Rahmen für 5 Partien, die allesamt VOLL in die Wertung gehen.

Was beim best of 5 schwierig wird, sind die unentschieden. Da haut das man der Sieg-Niederlage Differenz nicht hin.
 
Gott oh Gott, gehts noch komplizierter?

Warum nicht ein Spieltag nacheinander und fertig? Stirbt hier jemand, wenn er ein paar Tage auf den neuen Spieltag warten muss?

Und warum nicht die Wertung so machen, dass die Siege/Niederlagen wie Tore gelten. 5 Spiele, geht 4:1 aus, also hab ich die Gesamtpartie gewonnen. Wie hoch oder niedrig das einzelne Spiel nun ist, ist doch wurscht.
 
Aber da fehlen für mich die erzielten Fragepunkte. Dabei wäre es ja egal ob jemand immer 1:0 gewinnt oder 18:17. Und ich denke bei diesem "Play-Off" System würde man nach 3 Siegen in 3 Spielen z.B. Schleifen lassen und den Rest nicht mehr so ernst nehmen, was auch doof ist.

Sehe ich auch so. Deswegen finde ich persönlich das von zoggg vorgeschlagene System gut. :)

Finde ich nicht gut, da die Tabelle nie wirklich aussagekräftig ist.

Naja, ich würde in dem Fall natürlich immer nur zum ENDE der Deadline eine Tabelle veröffentlichen, wenn alle Ergebnisse da sind. Alles andere wäre wohl wirklich Quatsch.

also mir gefällt es irgendwie gar nicht, dass man besser und schlechter gewinnen kann. ich steh in der tabelle schlechter als andere da, nur weil mein gegner besser war, obwohl ich gewonnen habe? macht für mich keinen sinn. zuerst sollte der begegnungssieg gelten, dann wie, nicht umgekehrt.

warum also nicht jede begegnung best of 5 spielen und anhand dessen die punkte verteilen, sieg-niederlagendifferenz als 2. kriterium?

Naja, ganz so stimmt das nicht. Die Fragenpunktedifferenz ist ja nun aus der Wertung raus. Es werden hier nur die tatsächlich gewonnenen (und unentschiedenen) Runden gewertet - und darauf hat man ja immer Einfluss zumal man die gleichen Fragen beantworten muss wie der Gegner.

Wenn es Dir um die Wertung des Gesamtsieges in einer Begegnung geht, hast Du Recht. Aber das ist eben die Frage: Will man ein Modell, das genauer ist, weil es die einzelnen Runden wertet (und in meinen Augen dadurch auch fairer) oder sind eben nur die Gesamtsiege wichtig? Sprich, ist es nach 46 Begegnungen am Ende besser, wenn man 1, 2 Begegnungen mehr gewonnen, dafür aber 10 Runden mehr verloren hat als ein Mitspieler oder vice versa?

Ich persönlich bin da ganz bei zoggg. Ich verspreche mir von diesem Modell ein ausgeglicheneres Feld und mehr Spannung. Und dadurch denke ich auch, dass mehr Mitspieler bei der Sache bleiben werden. Es ist ja leider oft so, dass manche Spieler keine Lust mehr haben und von jetzt auf gleich aufhören, wenn sie für sich keine Perspektive mehr sehen. Um dies etwas abzufedern denke ich ist ein Modell, das nicht zu stark polarisiert und den einzelnen Runden einen höheren Stellenwert einräumt, besser.

In jedem Fall bin ich aber dafür, dass wir uns hier endgültig festlegen, bevor wir noch 3, 4 Runden spielen, damit nicht (nichts für ungut wranni) nur aus der momentanen Tabellensituation heraus argumentiert wird.
 
- System, das jeder Rundensieg (oder Remis) entsprechend Punkte gibt, finde ich gut.
- 5 Runden finde ich persönlich zu viel. Wenn es noch ne Rückrunde gibt, spiele ich 10x gegen eine Person. Reichen da nicht 3 Spiele pro Hin und Rückserie, also gesamt 6x?! Oder andere Frage. Macht die Rückrunde überhaupt Sinn?
- 3 Spieltage parallel würde ich pro 4-5-Tagedeadline befürworten. Zu lange Wartezeiten machen den Spielspaß kaputt.
- Im Urlaubs-, Krankheits- oder auf Grund unvermeidbarer technischer Probleme sollten einzelne Runden nachgeholt werden können. Dies sollte aber entsprechend kommuniziert werden.
- Ich fände einen Extrapunkt für den Gesamtsieg gut.
- Sollte ein Mitspieler unentschuldigt eine Frist versäumen, sollte der Gegner die volle Punktzahl bekommen.
- Versäumt er die Fristen mehrfach sollten entweder alle Spiele anulliert werden oder ein Ersatzspieler für ihn weiterspielen.
- Eine Liga sollte nicht mehr als 24 Spieler umfassen. Vielleicht wären bei größeren Teilnehmerzahlen auch 2 Ligen mit anschließenden Playoffs sinnig.
 
- 5 Runden finde ich persönlich zu viel. Wenn es noch ne Rückrunde gibt, spiele ich 10x gegen eine Person. Reichen da nicht 3 Spiele pro Hin und Rückserie, also gesamt 6x?! Oder andere Frage. Macht die Rückrunde überhaupt Sinn?

Bei einer ohnehin derart langfristig angelegten Geschichte würde ich auch befürworten, die Rückrunde evt. entfallen zu lassen, zumal bei der ersten Ausgabe dieser Liga, die sich erst noch etablieren muss. Wenn wir nun an der Anzahl der Spielrunden etwas ändern, müssten wir quasi den ersten Spieltag annulieren - und das würden sicherlich einige auch nicht wollen. ;)

- 3 Spieltage parallel würde ich pro 4-5-Tagedeadline befürworten. Zu lange Wartezeiten machen den Spielspaß kaputt.

- Im Urlaubs-, Krankheits- oder auf Grund unvermeidbarer technischer Probleme sollten einzelne Runden nachgeholt werden können. Dies sollte aber entsprechend kommuniziert werden.

Auf jeden Fall! :tnx:

- Ich fände einen Extrapunkt für den Gesamtsieg gut.

Macht das Wertungssystem nicht eben einfacher (wie von campino bspw. gewünscht), hätte aber den Charme eines Kompromisses und wäre wertungstechnisch leicht durchführbar. :)

- Sollte ein Mitspieler unentschuldigt eine Frist versäumen, sollte der Gegner die volle Punktzahl bekommen.
- Versäumt er die Fristen mehrfach sollten entweder alle Spiele anulliert werden oder ein Ersatzspieler für ihn weiterspielen.

Wenn wir dies in den entsprechenden Fällen nicht so machen würden, brauchen wir offen gesagt gar nicht erst anfangen. Auch wenn wir uns immer wünschen, dass jedes Spiel stattfindet und man sicherlich auch mal über ne Verschiebung reden kann, wenn ein Spieler mal ausfällt und dies kommuniziert wird - für den Fall, dass ein Spiel tatsächlich nicht stattfindet, darf nicht sein Gegenspieler bestraft werden und auch nicht das Ligaergebnis verzerrt werden. :tnx:

- Eine Liga sollte nicht mehr als 24 Spieler umfassen. Vielleicht wären bei größeren Teilnehmerzahlen auch 2 Ligen mit anschließenden Playoffs sinnig.

Playoffs hatte ich ja auch schon angeregt. Zumal ich dies für einen spannenden Abschluss hielte und es sicherlich auch zur Motivationsförderung beiträgt, da es dann eben nicht nur darum geht, möglichst weit vorne zu landen, sondern auch für jene Spieler, die nicht ganz vorne stehen, noch die Chance besteht über die Playoffs etwas zu erreichen. Denke auch, dass selbige nicht wirklich lange dauern würden, wenn man diese auch nur auf ein paar Runden (Best of 5, 7, 9 bspw.) pro Begegnung erstrecken würde.
 
Spieltage paralell laufen zu lassen hat schon mal den "Nachteil", dass man auch gegen mehrere Spieler gleichzeitig spielt.

Notiert man sich die Ergebnisse nicht und es kommt zum Streitfall kann man Quizduell nicht als Beweis heranziehen weil in der kostenlosen Variante "nur" die letzten 5 Duelle gespeichert werden.

Und wenn ich jetzt momentan sehe wie lange sich 5 Spiele zwischen mir und Dragonius hinziehen, weil wir eben nicht beide non-stop am Handy hängen, wird das mit 3-4 Tagen recht eng... ich weiß ja nicht, ob ihr nebenbei auch noch'n Leben habt. :D
 
@ Campino: Wenn ein zu hohes "Tempo" manchen nicht so in ihren Terminkalender passt, ist dies mAn noch ein Grund mehr auf eine Rückrunde zu verzichten. Lieber nach der Runde noch mal eine Saison spielen als etwas zu starten, was viele Monate dauert und das sich erstmal finden muss. :)

und wo ist es nun fairer, dass ich die meisten fragen wusste, aber trotzdem weniger punkte habe? :x:

Du musst eben NICHT zwingend mehr Fragen als Dein Gegner richtig beantworten um eine Begegnung zu gewinnen. Das ist doch eben der Anreiz beim Wertungssystem von einer groberen Wertung (Siege) auf eine etwas genauere Ebene (gewonnene Runden) zu gehen. ;)

Bsp.:

A vs B:

5:12
4:13
10:9
11:8
13:10

Begegnung hat A gewonnen. Wertet man also nur dies, bekommt A 2 (oder 3?) Punkte, B 0.

Runden hat A 3 gewonnen, B 2.

Fragen hat A 43 richtig beantwortet, B 52.

Ich persönlich finde die erste Wertung dieses Ergebnisses offen gesagt zu oberflächlich und nicht wirklich fair, zumal die Fragen ja im Grunde zufällig sind. Ich gebe zu, dass dieses Szenario nicht eben sehr wahrscheinlich ist, aber es ist eben möglich. Sieht man auch daran, dass es in dieser Runde schon einen Sieger gab, der eine Frage weniger richtig beantwortet hat als sein Gegenüber.

Ich persönlich finde, dass Runden zu werten da ein guter Kompromiss zwischen einer völlig pauschalen Wertung (Begegnungssieg) und dem Werten von Einzelfragen ist, bei dem der eigentliche Wettbewerb verloren geht, weil es egal wäre, ob man eine Runde oder Begegnung gewinnt oder nicht.
 
Hm ich blicke noch nicht ganz durch, was daran liegt, das ich mir das alles noch nicht genauer angeschaut habe, aber wäre es nicht vielleicht am Besten, es wie in der BL zu machen?

- Gesamtsieg 3 Punkte
- Unentschieden 1 Punkt
- Richtig- und Falschbeantwortete Fragen werden Gesamt als 'Tordifferenz' behandelt
 
Du musst eben NICHT zwingend mehr Fragen als Dein Gegner richtig beantworten um eine Begegnung zu gewinnen. Das ist doch eben der Anreiz beim Wertungssystem von einer groberen Wertung (Siege) auf eine etwas genauere Ebene (gewonnene Runden) zu gehen. ;)

Bsp.:

A vs B:

5:12
4:13
10:9
11:8
13:10

Begegnung hat A gewonnen. Wertet man also nur dies, bekommt A 2 (oder 3?) Punkte, B 0.

Runden hat A 3 gewonnen, B 2.

Fragen hat A 43 richtig beantwortet, B 52.

Ich persönlich finde die erste Wertung dieses Ergebnisses offen gesagt zu oberflächlich und nicht wirklich fair. Ich gebe zu, dass dieses Szenario nicht eben sehr wahrscheinlich ist, aber es ist eben möglich. Sieht man auch daran, dass es in dieser Runde schon einen Sieger gab, der eine Frage weniger richtig beantwortet hat als sein Gegenüber.

Ich persönlich finde, dass Runden zu werten da ein guter Kompromiss zwischen einer völlig pauschalen Wertung (Begegnungssieg) und dem Werten von Einzelfragen ist, bei dem der eigentliche Wettbewerb verloren geht, weil es egal wäre, ob man eine Runde oder Begegnung gewinnt oder nicht.

zu aller erst: du kannst nicht mit fairness argumentieren, dann aber die fairste variante ausschließen.


ich hab da auch ein bsp:

A vs B
1-0
1-0
1-0
1-0
1-0

A bekommt 10 punkte, B keinen


C vs D
20 - 19
20 - 19
19 - 20
19 - 20
20 - 19


C bekommt 6 punkte, D 4

am ende hat C den schwereren gegner gehabt, gewonnen und bekommt trotzdem weniger punkte als A, obwohl A quasi nichts wusste.


natürlich kommt das so extrem nicht vor, aber das verzerrt in meinen Augen einiges.

dann doch lieber eine "oberflächliche" wertung, die anhand eines zweiten kriteriums C über A stellt :tnx:
 
Dir ist aber schon klar, dass in Deinem Beispiel dennoch A WEIT vor D steht (obwohl er wie Du selbst sagst, "nichts" wusste, D aber eine Menge) - und zwar wesentlich weiter als bei der Variante die Runden zu werten? Damit zeigst Du im Grunde doch selbst auf, wo die Probleme damit liegen pauschal die Begegnungen zu werten. ;) Es werden diejenigen bestraft, die viel richtig beantworten, die ein oder andere Runde gewinnen, aber am Ende knapp das Nachsehen haben.

Natürlich sehe ich theoretisch auch das reine Werten der richtigen Fragen als die fairste Variante an. Dann kann man aber auch alles theoretisch gegen sich selbst spielen und braucht keine Liga. Dabei ginge eben jeder Wettbewerb verloren.

Daher finde ich zogggs Ansatz, das "nächst kleinere" Übel zu wählen, nämlich die Rundensiege zu werten, gut. Und offen gesagt verstehe ich Deine Argumentation nicht ganz. Weil die "fairste" Variante offenbar nicht in Erwägung gezogen wird (hab jedenfalls noch niemanden gesehen, der dies vorschlägt), wählst Du lieber die oberflächlichst mögliche (und damit die statistisch wahrscheinlich "unfairste")? :D

Naja, sei es wie es sei. Jedem seine Meinung. :)

Wie kommen wir nun zu einem Ergebnis? Sind ja nun doch einige, die lieber Begegnungen bzw Runden werten möchten.
 
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