Deutsche Nationalmannschaft Aktuell

Sorry, aber das ist einfach nur Stammtischgenöle. Seit Jahren wird darüber gejammert, dass die Spieler zu sehr verweichlichen würden, zu gleichgeschaltet seien etc. Beispielhaft sei dir folgender Text aus dem Jahr 2011 ans Herz gelegt, indem unter anderem das auch thematisiert wird: https://abgwb.wordpress.com/2011/10/09/schland-partypatriotismus-nur-uneigentliche-hysterie/

noch mehr Beispiele:
Die nach dem Ausscheiden im EM-Halbfinale aufgekommene Kritik an seiner Arbeit und an einer mutmaßlich verweichlichten Nationalmannschaft sieht Bierhoff gelassen.
https://www.goal.com/de/news/829/df...t-wichtig-die-entwicklung-des-fußballs-selbst
Ich halte den Vorwurf der Verweichlichung, der Überversorgung für ungerecht.
https://www.derwesten.de/sport/fussball/niersbach-bestaetigung-fuer-klasse-mannschaft-id7190830.html
Läuft irgendwas nicht im deutschen Fußball, liegt es fast immer zuerst mal daran, dass es an echten Typen mangele. Und meistens ist die Analyse damit dann auch abgeschlossen. Dass der Erfolg 2014 durch die spielerischen Brillianz eines Mesut Özil zustande gekommen ist, dadurch, dass Klose, Schweinsteiger und Lahm sowohl immer noch ihre spielerische Stärke besaßen und gleichzeitig über ne Menge Erfahrung verfügten, dass sich die Generation um Neuer, Kroos, Müller, Boateng gerade mit Mitte 20 im besten Alter befanden usw.? Vielleicht auch daran, dass Flick und Löw zusammen einfach ein starkes Trainerduo waren? Vielleicht auch an ein bisschen Glück, dass du in einem Turnier immer brauchst? Vielleicht einfach eine Mischung aus allem? Nein, es lag an den Typen. Na klar..

Natürlich braucht es immer Führungspersönlicheiten in einer Mannschaft. Aber die ergeben sich auch erst im Laufe der Zeit. Die Nationalmannscahft befindet sich seit einiger Zeit im Umbruch, da müssen sich neue Führungspersönlichkeiten erst herauskristallisieren. Schweinsteiger war auch nicht von Anfang an eine Führungspersönlichkeit, sondern am Anfang war er der Schweini, der zusammen mit Poldi das lustige Spaßvogelduo gebildet hat. Die Führungspersönlichkeit wurde er erst mit der Zeit, nachdem er einige Jahre starke Leistungen gezeigt hatte.

Das Spieler, die nett rüberkommen und nicht groß auf die Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) hauen, als Weicheier bezeichnet werden, ist halt komplett daneben. Es ist auch völlig egal, ob das im Fußball schon ewig so gemacht wurde, es ist einfach scheiße. Passt aber natürlich zu der Sehnsucht, irgendwelche Arschlöcher in einem Team haben zu wollen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Sorry, aber das ist einfach nur Stammtischgenöle. Seit Jahren wird darüber gejammert, dass die Spieler zu sehr verweichlichen würden, zu gleichgeschaltet seien etc. Beispielhaft sei dir folgender Text aus dem Jahr 2011 ans Herz gelegt, indem unter anderem das auch thematisiert wird: https://abgwb.wordpress.com/2011/10/09/schland-partypatriotismus-nur-uneigentliche-hysterie/

noch mehr Beispiele:
https://www.goal.com/de/news/829/dfb-team/2013/01/14/3672462/bierhoff-es-ist-wichtig-die-entwicklung-des-fußballs-selbst

https://www.derwesten.de/sport/fussball/niersbach-bestaetigung-fuer-klasse-mannschaft-id7190830.html
Läuft irgendwas nicht im deutschen Fußball, liegt es fast immer zuerst mal daran, dass es an echten Typen mangele. Und meistens ist die Analyse damit dann auch abgeschlossen. Dass der Erfolg 2014 durch die spielerischen Brillianz eines Mesut Özil zustande gekommen ist, dadurch, dass Klose, Schweinsteiger und Lahm sowohl immer noch ihre spielerische Stärke besaßen und gleichzeitig über ne Menge Erfahrung verfügten, dass sich die Generation um Neuer, Kroos, Müller, Boateng gerade mit Mitte 20 im besten Alter befanden usw.? Vielleicht auch daran, dass Flick und Löw zusammen einfach ein starkes Trainerduo waren? Vielleicht auch an ein bisschen Glück, dass du in einem Turnier immer brauchst? Vielleicht einfach eine Mischung aus allem? Nein, es lag an den Typen. Na klar..

Natürlich braucht es immer Führungspersönlicheiten in einer Mannschaft. Aber die ergeben sich auch erst im Laufe der Zeit. Die Nationalmannscahft befindet sich seit einiger Zeit im Umbruch, da müssen sich neue Führungspersönlichkeiten erst herauskristallisieren. Schweinsteiger war auch nicht von Anfang an eine Führungspersönlichkeit, sondern am Anfang war er der Schweini, der zusammen mit Poldi das lustige Spaßvogelduo gebildet hat. Die Führungspersönlichkeit wurde er erst mit der Zeit, nachdem er einige Jahre starke Leistungen gezeigt hatte.

Das Spieler, die nett rüberkommen und nicht groß auf die Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) hauen, als Weicheier bezeichnet werden, ist halt komplett daneben. Es ist auch völlig egal, ob das im Fußball schon ewig so gemacht wurde, es ist einfach scheiße. Passt aber natürlich zu der Sehnsucht, irgendwelche Arschlöcher in einem Team haben zu wollen.

Wir drehen uns im Hamsterrad der Meinungen.
Egal einer tickt so, der andere eben anders.
Ich habe meine, Du Deine Meinung, damit kann ich gut leben.
Und, die Typen, die ich meine, müssen nicht zwangsläufig Arschlöscher sein.
Ich wünsche mir den Typ Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) auch nicht in einem Team.
Aber solche, die nicht abtauchen, sich nicht ducken, wenn es ernst wird oder die nicht ständig versuchen, immer des Trainers Liebling zu sein.

Anmerkung:
Ich kann zwischen dem "Fußball-Jargon" und dem anderen gesellschaftlichen Miteinander gut trennen.
Dass Du die Fußballersprache scheiße findest, sei Dir belassen.
Mir ist es scheißegal, ob man in der Fußballszene mit Ausdrucken, wie Weichei, glattgebügelt, oder noch einer härteren Wortwahl um sich wirft.
Das ist eben so, andernfalls müsste ich mir eine verbal geeignetere Sportart aussuchen.

Mir ist es allerdings nicht egal, wie man im normalen Leben miteinander kommuniziert.
Da ist eine anständige, von gegenseitigem Respekt geprägte Wortwahl mehr als wünschenswert.
Ich handle entsprechend und bin bisher gut damit zurechtgekommen.
 

Gute Frage, wirklich gut !!!!

Ich greife das mal auf und ergänze es mit dem Namen Ronaldo.

Für mich sind beide, obwohl sehr, sehr unterschiedlicher Charaktere, Typen.
Bei der Sympatie spalten beide wohl am meisten die Fanlager.

Viele meinen, Ramos sei ein hinterhältiger Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;).
Ich habe eine andere Meinung.
ER ist das Gesicht dieser erfolgreichen Real-Generation.
Mit IHM steht und fällt das Spiel von Real und letztlich auch das der NM.
Er schmeißt sich quasi in jeden noch so gefährlichen Zweikampf, schont dabei weder sich noch seine Gegner.
Einzig und alleine negativ ist es, dass er es hin und wieder einmal mit der Härte übertreibt bzw. auch einmal darüber hinausgeht.
Kann, nein muss man kritisieren.

Aber, ich bin von Folgendem total überzeugt:
Würden wir unter den Fans eine Umfrage starten, wer Ramos gern in seinem Verein hätte, würden sich, vorausgesetzt alle antworten ehrlich, ein übergroßer Teil für eine Verpflichtung ausprechen.
Trotz der Kritikpunkte oder vielleicht gerade deshalb.
Denn er täte dann ja nicht den eigenen, sondern den gegnerischen Spielern weh.
So ist das nun einmal mit dem Hemd, dass vielen näher ist, als die Hose.

Ich hätte ihn gern, weil er sichtbar etwas sehr positiv bewirkt, vorangeht, seine Mitspieler stärker werden lässt.
Zudem ist er aus fußballerischer Sicht ein ausgesprochen guter Fußballer, mit sehr guter Technik, einem sehr guten Spielverständnis und überragenden Stellungsspiel.
Es fällt ihm sicherlich nicht in den Schoß diese Level über die lange Zeit und jetzt noch zu halten, dafür muss er sehr wahrscheinlich sehr, sehr viel in die Trainingsarbeit investieren.
Macht er und das spricht für den Typen Ramos!
Ich wäre froh, so eine Type in meinem Verein zu haben.

Ich nehme mal das charakterlich völlige Gegenteil unter die Lupe.
Über CR7 streiten sich ja die Fanlager trefflichst.
Ihm wird immer seine Theatralik vorgeworfen.
Klar er ritualisiert seine Freistöße.
Na und, lassen wir ihn doch.
Weiß denn einer, ob er für dieses Ritual, weil inzwischen ein Marken-Zeichen, Kohle bekommt?
Wer würde dann darauf verzichten?
Ich nicht.

Ebenso verhält es sich mit seiner Gestik nach Toren oder ansonsten auf dem Platz.
Auch da sage ich, lasst ihn doch, so ist er eben.

Ist er deshalb ein Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;).
Niemals!
Er ist der überragender Fußballer seiner Zeit.
Trippelstark, superschnell, technisch überragend, hat einen superstarken Schuss und ist kopfballstark.

Wer hat mehr?
Ich glaube keiner.
Auch Messi nicht.
Im Gegensatz zu Messi, kämpft Ronaldo auch in der Defensive mit, verteidigt bei Ecken sogar im Strafraum mit, bringt dort seine Kopfballstärke ein.

Macht Messi, offensiv ein ebenso begnadeter Fußballer, das?
Nein, er bleibt zumeist stehen und sieht zu, lässt das Verteidigen einfach sein.
DAS unterscheidet CR7, trotz seiner gefallenden oder nicht gefallenden Theatralik, schon einmal positiv von Messi.
CR7 tut irre viel für seine Fitness, für dieses extrem hohe Level, dass er schon über 10 Jahre zeigt.
Deshalb ist er für mich auch ein Typ.
Ein völlig anderer als Ramos.

Beide haben trotz aller charakterlichen sichtbaren Unterschiede eins gemeinsam.
Nämlich einen unbändigen Willen, einen unbändigen Ergeiz, auf ihren Positionen die besten der Welt zu sein.
Sie wollen immer gewinnen.
DAS wollen viele, aber nicht viele tun das dafür, was diese beiden machen.
DAS stärkt sie und DAS macht sie, trotz aller berechtigten und unberechtigten Kritik, zu POSITIVEN TYPEN.

Mir als oberirrer Fußballliebhaber sind solche Fußballer, obwohl jeder sicher, wie jeder von uns, seine Macken hat, 100x lieber, als DIE 0815-Fußballer dieser Welt, die zwar immer superfair daher kommen, "keiner Fliege etwas zuleide tun können".
 
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Wir drehen uns im Hamsterrad der Meinungen.
Egal einer tickt so, der andere eben anders.
Ich habe meine, Du Deine Meinung, damit kann ich gut leben.
Und, die Typen, die ich meine, müssen nicht zwangsläufig Arschlöscher sein.
Ich wünsche mir den Typ Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) auch nicht in einem Team.
Aber solche, die nicht abtauchen, sich nicht ducken, wenn es ernst wird oder die nicht ständig versuchen, immer des Trainers Liebling zu sein.

Anmerkung:
Ich kann zwischen dem "Fußball-Jargon" und dem anderen gesellschaftlichen Miteinander gut trennen.
Dass Du die Fußballersprache scheiße findest, sei Dir belassen.
Mir ist es scheißegal, ob man in der Fußballszene mit Ausdrucken, wie Weichei, glattgebügelt, oder noch einer härteren Wortwahl um sich wirft.
Das ist eben so, andernfalls müsste ich mir eine verbal geeignetere Sportart aussuchen.

Mir ist es allerdings nicht egal, wie man im normalen Leben miteinander kommuniziert.
Da ist eine anständige, von gegenseitigem Respekt geprägte Wortwahl mehr als wünschenswert.
Ich handle entsprechend und bin bisher gut damit zurechtgekommen.
Als ob Fußball vom normalen Leben abgekapselt wäre..

Wer versucht denn so immer des Trainers Liebling zu sein und wie zeichnet sich das nach außen hin ab?
 
Es gab vor 30 Jahren Spiele meiner Mannschaft, da war mein LV (Dr. Allgemein Arzt )nach dem Übertreten des Kreidestriches sofort verwandelt in Mr Hyde, welcher mit maximalen Verbalinjurien austeilte, was das Zeug hielt. Mein Libero (Dr Internist) war zurückhaltender, dafür foulte er hinterfotzig. Mein Mittelstürmer (Dr. Chirurg) war da ganz anders: immer nett und zuvorkommend und die Verteidiger waren nach den Spielen immer froh, am nächsten Tag nicht von ihm operiert werden zu müssen, weil er gnadenlose Zweikämpfe führte.

War ne schöne Zeit.

Genau so sieht die Realität aus.

Mein Schwiegersohn ist auch so einer.
Hilfsbereit und zuverlässlig, ein lieber Vati für unsere Enkel, (hoffentlich:D) ein lieber Mann unserer Tochter und auch ansonsten ein guter Kumpeltyp.

Wenn er jedoch nur mit dem großen Zeh das Spielfeld betritt, wird aus ihm quasi ein anderer Mensch.
Er haut einen Gegenspieler schon einmal ohne jede Rücksicht glatt um, beleiert verbal Schiris und Gegner.
Gelbrote Karten, speziell wegen ewiger Diskutiererei mit dem Schiri, sind an der Tagesordnung.
Spricht man ihn darauf an, hat er aus seiner Sicht natürlich nichts getan.

Verlässt er den Platz, ist er, als wenn bei ihm ein Schalter umgelegt wird, wieder der liebe Kerl, wie ich es geschildert habe.

Ich, sicherlich auch Du und viele andere, könnten viele solche Beispiele bringen.
Es ist ganz einfach so, dass der Rahmen rund um das Thema Fußball ein anderer ist, als der des normalen gesellschaftlichen Miteinanders.
Auch bzw. besonders im verbalen Umgang untereinander.
Das ist nun einmal so.
Wichtig ist für mich nur, dass man nach dem Spiel den Weg zurück zum wirklichen Leben findet.
Einige, wenige können das manchmal nicht, die riesengroße Mehrheit aber schon.
 
Als ob Fußball vom normalen Leben abgekapselt wäre..

Wer versucht denn so immer des Trainers Liebling zu sein und wie zeichnet sich das nach außen hin ab?


Ja, Fußball ist vom übrigen Leben sogar total abgekapselt.
Zumindest der Profifußball.
Wenn das nicht so wäre, müssten andere, ganz normale, Gehälter gezahlt werden.
Von den ans Kriminelle heranreichenden Ablösesummen ganz zu schweigen.
Es dürften Profis (sogar Typen, wie KG) nicht solche teils aberwitzigen Gehälter beziehen.
Entweder müssten Neurochirurgen, Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Lehrer und Erzieher, Straßenbahn- und Busfahrer, Verkäufer und Verkäuferinnen und alle anderen Arbeitnehmer ebensolche Gehälter wie die Profis oder aber andersherum, die Profifußballer "normale" Gehälter beziehen.
Ist aber nicht so!

Und genau deshalb hat sich mit dem Profifußball eine völlig abgehobene Blase, quasi ein Staat im Staat entwickelt.
Dieser Staat hat sogar Namen.
Nämlich (korrupte) FIFA, (korrupte) UEFA und (korrupter) DFB.
Das mit den geschmacklosen Gehältern, ist übrigens nicht nur beim Fußball so.
Es tangiert andere Profisportarten, die Unterhaltungsbranche und inzwischen auch unsere total abgehobene Politikkaste in Berlin ebenso.

Du darfst das ruhig anders sehen.
Ich hoffe nur, Du bzw. wir alle bekommen nicht die Quittung, d.h., die Bestätigung meiner Meinung durch das aktuelle Zeitgeschehen.
Ich hoffe nur, dass es zu dieser Art des Beweises meiner Meinung, nicht kommt.

Bezüglich Deiner Nachfrage könnte, will ich aber keine Namen nennen.
Denn das ergäbe eine Diskussion, die am eigendlichen, diesem Thema, vorbeiführt.
Zudem würde es zu einer uferlosen, nicht endenden Diskussion über jeden, in den Ring geworfenen, Namen führen.
Weil jeder von uns, natürlicherweise, Spieler anders einschätzt, besondere Lieblingsspieler hat, etc.

Mir geht es ums große Ganze.
Wenn Du nicht weltfremd bist bzw. Dich einigermaßen im Fußball auskennst, sollten Dir schon entsprechende Namen einfallen.

Oh, gerade fällt mir doch ein sehr gutes Beispiel ein.
Ich nenne also, entgegen meiner eigentlichen Absicht, nun doch einmal ein Beispiel.
Nämlich Osako, der hier als des Trainers Liebling sogar sehr häufig benannt wurde.

Ich lasse es mal so stehen.
Solche Beispiele ließen sich sicher viele, in allen Vereinen finden.
Doch konkrete Namen sind gar nicht so von Bedeutung.
Denn Fakt ist, dass es diese Spieler, solche Typen, immer gab und weiter geben wird.
In allen Klassen und Teams der Welt.
Wichtig ist nur deren Anzahl in einem Team.
Und da besteht gerade in der NM ein sehr ungünstiges Missverhältnis.
Eins, dass durch die Umstände und dieser Führungsriege um den Popler zu dem geschichtsträchtigen Ergebnis, wie dem 0:6 führt.
 
Ja, Fußball ist vom übrigen Leben sogar total abgekapselt.
Zumindest der Profifußball.
Wenn das nicht so wäre, müssten andere, ganz normale, Gehälter gezahlt werden.
Von den ans Kriminelle heranreichenden Ablösesummen ganz zu schweigen.
Es dürften Profis (sogar Typen, wie KG) nicht solche teils aberwitzigen Gehälter beziehen.
Entweder müssten Neurochirurgen, Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Lehrer und Erzieher, Straßenbahn- und Busfahrer, Verkäufer und Verkäuferinnen und alle anderen Arbeitnehmer ebensolche Gehälter wie die Profis oder aber andersherum, die Profifußballer "normale" Gehälter beziehen.
Ist aber nicht so!
Wat? Das ist ja nun wirklich meilenweit am Thema vorbei. Es ging darum, dass man auch Fußballer nicht einfach so beschimpfen sollte, hier speziell als Weicheier, u remember? Eben weil Fußball und die Kommunikation rund um Fußball nicht vom normalen Leben abgekapselt ist. Und dann kommst du auf einmal mit der Blase, die der Profifußball ist, aberwitzige Gehälter usw. Lol

Oh, gerade fällt mir doch ein sehr gutes Beispiel ein.
Ich nenne also, entgegen meiner eigentlichen Absicht, nun doch einmal ein Beispiel.
Nämlich Osako, der hier als des Trainers Liebling sogar sehr häufig benannt wurde.
Es ging aber nicht darum, wen der Trainer gerne hat (ob das nun speziell auf Osako zutrifft, darüber ließe sich auch streiten), sondern andersrum, welcher Spieler immer versucht, des Trainers Liebling zu sein, sich also bei ihm einschmeichelt etc. Da gäbs ja anscheinend einige in der aktuellen Nationalmannschaft, hattest du angedeutet. Jetzt auf einmal doch nicht mehr?
 
Nochmal zur Richtigstellung in Bezug auf Mesut Recip Özil,
2014 wurde nicht wegen Der Brillanz dieses Abzockers ein WM Titel geholt sondern tatsächlich wegen des Teamgeistes aller anderen Spieler.
Wenn man sich die Spieltagsnoten während der WM ansieht, ist klar, welches überbezahlte Weichei er tatsächlich immer schon war.
 
Löw hört nach der EM auf.

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