Deutsche Nationalmannschaft Aktuell

Dass die Trainerdiskussion derart rasch nach dem WM-Aus an Fahrt aufgenommen hat, liegt auch (ein wenig mehr) an den Medien. Die gefühlt alle paar Stunden eine neue Sau durchs Dorf treiben wollten. Und natürlich war Klopp bei vielen Medienvertretern sehr weit oben auf der Liste. Weil Klopp halt.

Dass der DFB darauf angesprungen ist, liegt nicht zuletzt an deren geringer Resilienz. Ob es sich jetzt mit Klopp als Nachfolger von Nagelsmann zum Besseren wendet, wird man sehen. Ihn allein aufgrund seiner Persönlichkeit zu verteufeln oder hochzujubeln, halte ich beiderseits für übertrieben. Zudem hat er bislang "nur" Vereine im Ligabetrieb erfolgreich trainiert. Nationalmannschaft ist nochmal eine völlig andere Herausforderung.
 
Und ganz ehrlich hat mich das Ausscheiden gegen Paraguay nicht überrascht. Viel schlimmer noch: es hat mich nicht im mindesten tangiert.
Warum sollte das einen auch tangieren? Schließlich machte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei dieser WM lediglich wieder einmal Deutsche-Fußball-Nationalmannschafts-Dinge: sich früh aus einem Turnier zu verabschieden.
 
Dass die Trainerdiskussion derart rasch nach dem WM-Aus an Fahrt aufgenommen hat, liegt auch (ein wenig mehr) an den Medien. Die gefühlt alle paar Stunden eine neue Sau durchs Dorf treiben wollten. Und natürlich war Klopp bei vielen Medienvertretern sehr weit oben auf der Liste. Weil Klopp halt.

Dass der DFB darauf angesprungen ist, liegt nicht zuletzt an deren geringer Resilienz. Ob es sich jetzt mit Klopp als Nachfolger von Nagelsmann zum Besseren wendet, wird man sehen. Ihn allein aufgrund seiner Persönlichkeit zu verteufeln oder hochzujubeln, halte ich beiderseits für übertrieben. Zudem hat er bislang "nur" Vereine im Ligabetrieb erfolgreich trainiert. Nationalmannschaft ist nochmal eine völlig andere Herausforderung.
Dass die Medien darauf anspringen, ist klar, denn schlechte Nachrichten lassen sich nun einmal besser verkaufen als gute. Allerdings haben DFB und Nationalmannschaft spätestens seit der WM 2018 auch reichlich Stöckchen hingehalten, über die die Medien nur allzu bereitwillig springen konnten.

Verwunderlich ist das nach drei WM-Turnieren, bei denen mit drei unterschiedlichen Trainern bereits vor dem Achtelfinale wieder die Koffer für die Heimreise gepackt werden mussten, nicht. Aber hey, dafür ist der Urlaub des kickenden Personals um so länger, das ist doch auch was schönes. Und deshalb ist auch nicht verwunderlich, wenn es nun im Dunstkreis der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zugeht wie nach dem Besuch eines Marders im Hühnerstall. Denn diese Pleitenserie dürfte inzwischen selbst dem letzten, von der Fußball-Großmacht träumenden DFB-Funktionär im DFB-Elfenbeinturm (und vermutlich auch dem einen oder anderen unverbesserlichen Optimisten unter den Fans) die Augen geöffnet haben, wie tief die Herren-Auswahl des weltgrößten Sporteinzelverbandes inzwischen gesunken ist.

Somit steht nun die Kür der fünften Bundesträne..., sorry Bundestrainer in gerade einmal fünf Jahren an. Ausgerechnet der Name Jürgen Klopp wird dabei ganz groß gehandelt. Das besitzt schon eine gewisse Ironie: Ausgerechnet der DFB, der auf Außenstehende nicht selten den Charme eines Beamten-Verbandes versprüht, könnte sich nun einen Trainer ins Haus holen, der nun wahrlich alles andere als abnickend und konfliktscheu nun wirklich nicht bekannt ist.

Es wäre jedenfalls eine spannende Konstellation: Schafft Klopp es tatsächlich, die verkrusteten Strukturen beim DFB aufzubrechen, oder wird am Ende auch er lediglich der nächste prominente Name sein, den die DFB-Maschinerie verschleißt?
 
Klopp ist also nach seinem Burnout vor 2 Jahren nun voll erholt. Wenn mir mein Job zu stressig wird bewerbe ich mich glaube ich bei Red Bull. Scheinbar sind da selbst die Jobs mit Personalverantwortung völlig entspannt.
 
Dass die Medien darauf anspringen, ist klar, denn schlechte Nachrichten lassen sich nun einmal besser verkaufen als gute.

Ich hab mal die KI gebeten, den Umgang der Medien 1990 und 2026 zu vergleichen. Man muss sich da tatsächlich die Frage stellen, ob man in Zukunft so weiter machen möchte:

Die deutsche Medienlandschaft geht im Jahr 2026 ungleich härter, persönlicher und zerstörerischer mit der Nationalmannschaft ins Gericht, als es 1990 der Fall war.
Während Franz Beckenbauer und seine Spieler 1990 trotz anfänglicher spielerischer Kritik eine weitgehende mediale "Wohlfühloase" genossen, brennt im Jahr 2026 nach dem blamablen Sechzehntelfinal-Aus gegen Paraguay im Elfmeterschießen der Baum. Bundestrainer Julian Nagelsmann ist nach einer Welle der Kritik inzwischen sogar zurückgetreten. [1, 2, 3, 4]
Die tiefen Unterschiede in der Berichterstattung zeigen sich in den vier von Ihnen genannten Bereichen:

1. Kritik am Trainer und dem System​


  • 1990: Franz Beckenbauer wurde als „Lichtgestalt“ verehrt. Kritik der Journalisten an seinen Aufstellungen war zahm. Er pflegte ein kumpelhaftes Verhältnis zu den Sportreportern, echte taktische Zerlegungen im Fernsehen gab es kaum. [5, 6]
  • 2026: Julian Nagelsmann stand unter medialem Dauerfeuer. Die Medien enthüllten Insider-Berichte über eine „Wohlfühlblase“ in seinem Trainerstab. Dem Trainerteam wurde vorgeworfen, keine Widerworte zu dulden. Experten und Medien kritisierten seine komplizierte Taktikvermittlung im Vergleich zum ehemaligen Co-Trainer Sandro Wagner scharf. [2, 7, 8]

2. Kritik an der Kadernominierung und Kommunikation​


  • 1990: Der Kader wurde damals klassisch bekanntgegeben und von den Medien als alternativlos hingenommen. Es gab kaum Nebengeräusche oder öffentliche Debatten über ausgebootete Spieler.
  • 2026: Hier hagelte es bereits Wochen vor dem Turnier vernichtende Kritiken. Medien wie T-Online bezeichneten die Nominierung als „bemerkenswert unprofessionell“, da der DFB den Leaks im Netz nur hinterherlief. Die Rückholaktion von Manuel Neuer als Nummer eins wurde als „wochenlanger Eiertanz“ zerrissen, der die Glaubwürdigkeit beschädigte und Ersatztorwart Oliver Baumann öffentlich düpierte. Zudem kritisierten Legenden wie Lothar Matthäus den Nominierungstermin rund um das Pokalfinale heftig. [9, 10, 11, 12]

3. Kritik an der Aufstellung und fehlender Balance​


  • 1990: Die Aufstellung war stabil und wurde von den Medien als robustes, wenn auch manchmal biedereres Erfolgsrezept akzeptiert.
  • 2026: Die taktische Ausrichtung wurde von Analysten in den Medien komplett auseinandergenommen. Besonders die eklatante Fehlentscheidung, keinen einzigen gelernten Rechtsverteidiger in den WM-Kader zu berufen, wurde Nagelsmann als strukturelles Versäumnis angelastet. Die Medien sahen darin den Hauptgrund, warum der „Kimmich-Plan“ fehlschlug und dem Team jegliche Balance fehlte. [2]

4. Die Einzelkritik an den Spielern​


  • 1990: Einzelne Spieler wurden bei schlechter Leistung zwar als „Rumpelfußballer“ betitelt, standen aber nie unter dem heutigen Druck. Am Ende überwog der "Heldenstatus".
  • 2026: Die Medien fällen in der Tagesschau-Einzelkritik vernichtende Urteile wie „Totalausfall“. Angeführt von Toni Kroos, der auf TikTok öffentlich bilanzierte: „Wir haben aktuell keinen einzigen Weltklasse-Spieler“, nahmen die Medien die Stars in die Mangel. Jamal Musiala und Florian Wirtz wurde vorgeworfen, weit hinter ihrem Anspruch zurückgeblieben zu sein. Joshua Kimmich wurde in den Medien bitter als Kapitän der „Generation gar Nix“ betitelt. [1, 2, 3, 4]
Zusammenfassend schrieben die Medien 1990 über eine funktionierende Mannschaft, die unschönen Fußball spielte. 2026 hingegen analysieren die Medien gnadenlos ein zerstrittenes, taktisch fehlgeleitetes Team ohne Führungsspieler, was die Stimmung rund um die DFB-Elf historisch schlecht macht. [2, 3, 13, 14]

[1] https://www.tagesschau.de
[2] https://www.n-tv.de
[3] https://www.sportschau.de
[4] https://www.tagesschau.de
[5] https://www.zeit.de
[6] https://www.focus.de
[7] https://www.krone.at
[8] https://www.focus.de
[9] https://www.t-online.de
[10] https://www.ndr.de
[11] https://www.ndr.de
[12] https://www.sport1.de
[13] https://www.krone.at
[14] https://www.merkur.de
 
Das ist ja das Tolle: Er hat in dem Job keine Verantwortung. Die Personalverantwortung liegt bei den einzelnen Vereinen. Klopp und sein Team sind da nur beratend tätig.
Die Lüge glaube ich nicht mehr. Wenn Klopp nichts zu sagen hat, würde er den Job nicht machen. Er berät und alle anderen sagen ja und wer nein sagt muss gehen. Aufstellung, Transfer, Trainer usw. Das ist auch nichts anderes eine Führungsposition.
 
Ich hab mal die KI gebeten, den Umgang der Medien 1990 und 2026 zu vergleichen. Man muss sich da tatsächlich die Frage stellen, ob man in Zukunft so weiter machen möchte:

Die deutsche Medienlandschaft geht im Jahr 2026 ungleich härter, persönlicher und zerstörerischer mit der Nationalmannschaft ins Gericht, als es 1990 der Fall war.
Während Franz Beckenbauer und seine Spieler 1990 trotz anfänglicher spielerischer Kritik eine weitgehende mediale "Wohlfühloase" genossen, brennt im Jahr 2026 nach dem blamablen Sechzehntelfinal-Aus gegen Paraguay im Elfmeterschießen der Baum. Bundestrainer Julian Nagelsmann ist nach einer Welle der Kritik inzwischen sogar zurückgetreten. [1, 2, 3, 4]
Die tiefen Unterschiede in der Berichterstattung zeigen sich in den vier von Ihnen genannten Bereichen:
Dieser Vergleich hinkt aus mehreren Gründen:

1. Gab es 1990 weder soziale Medien noch einen 24/7-Nachrichtenzyklus. Die öffentliche Debatte war deutlich langsamer und weniger zugespitzt.

2. War die Ausgangslage völlig unterschiedlich: 1990 holte Deutschland den WM-Titel, nach zwei Vize-Weltmeisterschaften 1982 + (mit Beckenbauer als Teamchef) 1986. Aktuell verpasste die DFB-Elf mit dem dritten Trainer zum dritten Mal in Folge das WM-Achtelfinale .

3. Die Systeme bzw. die Kritiken daran vergleichen zu wollen ist sehr dünnes Eis. Während 1990 positionsgetreue Spezialisten dominierten, ist Flexibilität heute ein zentrales Element der Kaderplanung. Auch wenn ich deine Einzelfall-Kritik bez. des Verzichts auf einen RV im Grundsatz teile.

4. Trotz dem Status einer Lichtgestalt blieb Franz Beckenbauer 1990 nicht von Kritik verschont. Vor dem Turnier wurden seine Nominierungen, seine fehlende Trainerlizenz und seine Aufstellungen taktischen Entscheidungen durchaus hinterfragt. So diskutierten Journalisten um das 3. Gruppenspiel gegen Kolumbien (1:1) darüber, warum der Bayern-Spieler "Hansi" Pflüger den Vorzug vor dem Werder-Spieler Günter Hermann bekam, dem es u.a. als aggressivem Pressingspieler mit großem Laufpensum eher zugetraut wurde, die Aktionsradius von Kolumbiens Spielmacher Carlos Valederama einzudämmen.

5. Auch 1990 gab es grenzwertige bzw. darüber hinausgehende Kritik. So galt z.B. Andreas Möller schon seinerzeit als "Schwalbenkönig" und "Heulsuse", Frank Mill als "Chancentod", Thomas Berthold als arrogant und die beiden v.g. Pflüger und Hermann für eine WM als zu limitiert


Last but not least: Ist dein KI- Text keine unabhängige Analyse, sondern eine von einer KI formulierte Darstellung. Denn eine KI bewertet nicht selbst, sondern fasst ein Muster aus vorhandenen Informationen zusammen.
 
Kloppo führt uns wieder zum Erfolg..
Coulibaly,Njinmah,Musah werden Nationalspieler...

Scherz beseite.
Ob man Kloppo mag oder nicht ( mehr ),der wird eine andere Autorität und Ausstrahlung haben als Nagelsmann.
Die jungen Spieler wissen ,das er Titel gewinnen kann und viel mehr Erfahrung hat.
Und er kann motivieren, Teams bilden und Schwachsinns Aktionen wie zB Undav ( oder wer auch immer bester Stürmer dann ist ) auf der Bank sitzen zu lassen , ein halbes Dutzend MF zu nominieren von denen dann einige Flügel spielen , Stammplatz für Sane , das wird es unter Klopp nicht geben.

Aus den besten Spielern mußt du ein Team bilden und bei Turnieren ist Teamgeist,Motivation,Emotion wichtig, das kann Kloppo.
 
Ich versteh nicht warum VÖLLER und RETTIG noch im Amt sind , die gehören genauso dazu wie Nagelsmann .
Bekanntlich stinkt ja der Fisch vom Kopf her . Ergo sollte die komplette Spitze ausgetauscht werden . Diese Herren haben bislang nur eins erfolgreich geschafft - GELD VERBRENNEN . Über die letzte Dekade wurde jenes reichlich erreicht .
 
Ich hab mal die KI gebeten, den Umgang der Medien 1990 und 2026 zu vergleichen. Man muss sich da tatsächlich die Frage stellen, ob man in Zukunft so weiter machen möchte:

Die deutsche Medienlandschaft geht im Jahr 2026 ungleich härter, persönlicher und zerstörerischer mit der Nationalmannschaft ins Gericht, als es 1990 der Fall war.
Während Franz Beckenbauer und seine Spieler 1990 trotz anfänglicher spielerischer Kritik eine weitgehende mediale "Wohlfühloase" genossen, brennt im Jahr 2026 nach dem blamablen Sechzehntelfinal-Aus gegen Paraguay im Elfmeterschießen der Baum. Bundestrainer Julian Nagelsmann ist nach einer Welle der Kritik inzwischen sogar zurückgetreten. [1, 2, 3, 4]
Die tiefen Unterschiede in der Berichterstattung zeigen sich in den vier von Ihnen genannten Bereichen:

1. Kritik am Trainer und dem System​


  • 1990: Franz Beckenbauer wurde als „Lichtgestalt“ verehrt. Kritik der Journalisten an seinen Aufstellungen war zahm. Er pflegte ein kumpelhaftes Verhältnis zu den Sportreportern, echte taktische Zerlegungen im Fernsehen gab es kaum. [5, 6]
  • 2026: Julian Nagelsmann stand unter medialem Dauerfeuer. Die Medien enthüllten Insider-Berichte über eine „Wohlfühlblase“ in seinem Trainerstab. Dem Trainerteam wurde vorgeworfen, keine Widerworte zu dulden. Experten und Medien kritisierten seine komplizierte Taktikvermittlung im Vergleich zum ehemaligen Co-Trainer Sandro Wagner scharf. [2, 7, 8]

2. Kritik an der Kadernominierung und Kommunikation​


  • 1990: Der Kader wurde damals klassisch bekanntgegeben und von den Medien als alternativlos hingenommen. Es gab kaum Nebengeräusche oder öffentliche Debatten über ausgebootete Spieler.
  • 2026: Hier hagelte es bereits Wochen vor dem Turnier vernichtende Kritiken. Medien wie T-Online bezeichneten die Nominierung als „bemerkenswert unprofessionell“, da der DFB den Leaks im Netz nur hinterherlief. Die Rückholaktion von Manuel Neuer als Nummer eins wurde als „wochenlanger Eiertanz“ zerrissen, der die Glaubwürdigkeit beschädigte und Ersatztorwart Oliver Baumann öffentlich düpierte. Zudem kritisierten Legenden wie Lothar Matthäus den Nominierungstermin rund um das Pokalfinale heftig. [9, 10, 11, 12]

3. Kritik an der Aufstellung und fehlender Balance​


  • 1990: Die Aufstellung war stabil und wurde von den Medien als robustes, wenn auch manchmal biedereres Erfolgsrezept akzeptiert.
  • 2026: Die taktische Ausrichtung wurde von Analysten in den Medien komplett auseinandergenommen. Besonders die eklatante Fehlentscheidung, keinen einzigen gelernten Rechtsverteidiger in den WM-Kader zu berufen, wurde Nagelsmann als strukturelles Versäumnis angelastet. Die Medien sahen darin den Hauptgrund, warum der „Kimmich-Plan“ fehlschlug und dem Team jegliche Balance fehlte. [2]

4. Die Einzelkritik an den Spielern​


  • 1990: Einzelne Spieler wurden bei schlechter Leistung zwar als „Rumpelfußballer“ betitelt, standen aber nie unter dem heutigen Druck. Am Ende überwog der "Heldenstatus".
  • 2026: Die Medien fällen in der Tagesschau-Einzelkritik vernichtende Urteile wie „Totalausfall“. Angeführt von Toni Kroos, der auf TikTok öffentlich bilanzierte: „Wir haben aktuell keinen einzigen Weltklasse-Spieler“, nahmen die Medien die Stars in die Mangel. Jamal Musiala und Florian Wirtz wurde vorgeworfen, weit hinter ihrem Anspruch zurückgeblieben zu sein. Joshua Kimmich wurde in den Medien bitter als Kapitän der „Generation gar Nix“ betitelt. [1, 2, 3, 4]
Zusammenfassend schrieben die Medien 1990 über eine funktionierende Mannschaft, die unschönen Fußball spielte. 2026 hingegen analysieren die Medien gnadenlos ein zerstrittenes, taktisch fehlgeleitetes Team ohne Führungsspieler, was die Stimmung rund um die DFB-Elf historisch schlecht macht. [2, 3, 13, 14]

[1] https://www.tagesschau.de
[2] https://www.n-tv.de
[3] https://www.sportschau.de
[4] https://www.tagesschau.de
[5] https://www.zeit.de
[6] https://www.focus.de
[7] https://www.krone.at
[8] https://www.focus.de
[9] https://www.t-online.de
[10] https://www.ndr.de
[11] https://www.ndr.de
[12] https://www.sport1.de
[13] https://www.krone.at
[14] https://www.merkur.de
Die WM 1994 wäre der bessere Vergleich gewesen, gegen das was die mit Berti veranstaltet haben war der Umgang mit Nagelsmann sanft.
 
Ich versteh nicht warum VÖLLER und RETTIG noch im Amt sind

Rettig hat schon vor der WM angekündigt, dass er aus privaten Gründen zurücktritt. An dem hat es wohl am allerwenigsten gelegen.

Das Lustige ist, hätte Tah den Elfer nicht zur Mondbasis Alpha 1 geschossen und wir wären wie geplant gegen Frankreich ausgeschieden, wäre die deutsche Fussballwelt heute noch völlig in Ordnung.
 
Ich versteh nicht warum VÖLLER und RETTIG noch im Amt sind , die gehören genauso dazu wie Nagelsmann .
Bekanntlich stinkt ja der Fisch vom Kopf her . Ergo sollte die komplette Spitze ausgetauscht werden . Diese Herren haben bislang nur eins erfolgreich geschafft - GELD VERBRENNEN . Über die letzte Dekade wurde jenes reichlich erreicht .
Rettig scheidet zum Jahresende aus persönlichen Gründen aus, dass waren gestern die Meldungen in den Medien.
 
Dass die Trainerdiskussion derart rasch nach dem WM-Aus an Fahrt aufgenommen hat, liegt auch (ein wenig mehr) an den Medien. Die gefühlt alle paar Stunden eine neue Sau durchs Dorf treiben wollten. Und natürlich war Klopp bei vielen Medienvertretern sehr weit oben auf der Liste. Weil Klopp halt.

Dass der DFB darauf angesprungen ist, liegt nicht zuletzt an deren geringer Resilienz. Ob es sich jetzt mit Klopp als Nachfolger von Nagelsmann zum Besseren wendet, wird man sehen. Ihn allein aufgrund seiner Persönlichkeit zu verteufeln oder hochzujubeln, halte ich beiderseits für übertrieben. Zudem hat er bislang "nur" Vereine im Ligabetrieb erfolgreich trainiert. Nationalmannschaft ist nochmal eine völlig andere Herausforderung.

Ich glaube der DFB ist schon noch Eigenständig genug, das die Ihre Entscheidungen selber treffen.

Mal ganz ehrlich, wenn es die Medien nicht geben würde, glaubt einer wirklich das Nagelsmann noch Trainer wäre ?

Nagelsmann war schon vor der WM angezählt. Zumindest wenn man ehrlich ist.

Ob das nun für den ein oder anderen zu schnell ging ist unerheblich. Das zeigt eigentlich nur, das der DFB vorbereitet war. Nagelsmann wusste eigentlich auch schon vor den Ausscheiden bescheid. Nur hatte er noch irgendwie Hoffnung das sich der DFB noch erweichen ließe.

Mit dem Bundestrainer hängt alles zusammen. Der Bundestrainer hat alle Fäden in der Hand. Der kann sich alle Spieler aussuchen und so zusammenstellen, das es für sein System passt.

Unterlässt er das und nominiert er nur Spieler die er kennt oder mag, dann kann er kein Erfolg haben.

Er legt alles fest. Er ist auch für die Aufstellung der Mannschaft und auch für dessen Einstellung verantwortlich.

Das alles hat im ganzen Turnier nicht gestimmt. Das war gar nichts.
 
Ich bin mal gespannt, ob Julian N. wirklich nun in einem hochklassigen Verein (drunter macht der nicht) eine neue Chance bekommt? Sein Gesamtauftreten war schon in den 3 Jahren überschaubar. Ist er wirklich der tolle Trainer, der Alles kennt und weiß?
OT: Mondbasis Alpha 1 war eine Fernsehserie Ende der 70er. Alte Männer wie ich können sich daran noch erinnern. War aber nicht so toll die Serie.
 
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