Der Finanzthread - und braucht Werder Bremen Investoren?

Abstiegsplatz! Das seriöse wirtschaften der letzten Jahre geht nicht auf. So wird Werder wie ein ängstlicher Pokerspieler langsam vom Tisch genommen. Mir wärs lieber wir würden Red Bull Bremen heissen, als das Drama hier weiter mitzuerleben. Wenn wir nichts machen in der Winterpause, steigt Werder ab, da leg ich mich fest.
 

Schon interessant, das trotz nicht einkalkulierter Einnahmen aus Achtelfinale und jetzt Viertelfinale im Pokal kein Geld für Verstärkungen da sein soll (die sind ja lt. Eichin nur dann evtl. möglich bei gleichzeitigen Abgängen)...:confused:

Entweder -wie Tyson81 ironisch bemerkte- fließt das Geld komplett in den Prämientopf (wäre auch eine Erklärung dafür, warum die Mannschaft sich in Gladbach zerrissen hat) oder aber das Geld fließt wieder irgendwo hin, wo keiner den Durchblick gewährt bekommt (wie in den "fetten Jahren" so oft)...
 
Abstiegsplatz! Das seriöse wirtschaften der letzten Jahre geht nicht auf. So wird Werder wie ein ängstlicher Pokerspieler langsam vom Tisch genommen. Mir wärs lieber wir würden Red Bull Bremen heissen, als das Drama hier weiter mitzuerleben. Wenn wir nichts machen in der Winterpause, steigt Werder ab, da leg ich mich fest.
Der Vergleich ist durchaus treffend.

Wir hatten mal einen mehr als soliden Stack und guckten damit immer nur zu, wie uns die anderen um die Ohren spielen, statt mal selbst den Bully zu spielen oder zumindest mal ein wenig ins Risiko zu gehen..
 
Ein Investor will vor allem sein Geld profitabel anlegen. Also will er sein investiertes Geld auch mit Gewinnen zurück haben. Damit geht dann auch eine Einflussnahme einher, bei der man nicht mehr alle Fäden selbst in der Hand hat.

Da würde ich eher den Stadionnamen für eine begrenzte Zeit verscherbeln.
Hierbei wäre es ein absehbarer Zeitraum, in dem man wieder alle Fäden in der Hand hat und selbst entscheiden kann.
 
Das halte ich für ein wenig naiv. Was sollen denn für den Stadionnamen für Summen aufgerufen werden? Im Abstiegskampf ist das nicht wirklich lukrativ. Das hätte man viel eher machen müssen, als Werder oben dabei war.

Was verlieren wir denn dadurch, dass wir einen Investor hätten. Wer hat denn die Fäden in der Hand? Und werden die Fäden vernünftig gezogen? Ich habe da keine Angst vor einem Investor.
Allerdings hat man den Zug eigentlich auch abfahren lassen. Werder war da schon deutlich attraktiver.
 
Zu den Namensrechten am Weserstadion:


Bremen/Oldenburg Der Oldenburger Energieversorger EWE plant trotz einer bereits bestehenden Sponsoring-Vereinbarung mit Werder Bremen nicht, die Namensrechte am Weserstadion zu erwerben. „Daran haben wir kein Interesse“, erklärte EWE-Sprecher Christian Blömer.

Der Konzern habe aber ein Vetorecht, was den Stadionnamen angehe. Diese Vereinbarung sei geschlossen worden, als das Stadion in den Jahren 2009 bis 2011 umgebaut und mit einer Photovoltaik-Anlage versehen worden war. „Alle Beteiligten waren damals der Meinung, dass der Name Weserstadion weiterhin am besten passe“, sagte Blömer. Wenn der Fußball-Bundesligist nun mit einem möglichen Interessenten über die Namensrechte verhandeln würde, habe die EWE das Recht, diesen abzulehnen – vermutlich auch, um einen Einstieg der Konkurrenz zu verhindern. Dieses Vetorecht beinhalte laut Blömer aber nicht, dass der Konzern selbst als Namenspate auftrete. In der Arena ist der Versorger bei Werder-Spielen bereits seit Jahren als Werbepartner aktiv, beispielsweise mit seinen Tochterfirmen EWE Tel und swb auf den Werbebanden. Der Vorstandsvorsitzende der EWE, Dr. Werner Brinker, ist zudem Mitglied des Werder-Aufsichtsrates. [...]
 
Das halte ich für ein wenig naiv. Was sollen denn für den Stadionnamen für Summen aufgerufen werden? Im Abstiegskampf ist das nicht wirklich lukrativ. Das hätte man viel eher machen müssen, als Werder oben dabei war.

Was verlieren wir denn dadurch, dass wir einen Investor hätten. Wer hat denn die Fäden in der Hand? Und werden die Fäden vernünftig gezogen? Ich habe da keine Angst vor einem Investor.
Allerdings hat man den Zug eigentlich auch abfahren lassen. Werder war da schon deutlich attraktiver.

Siehst du, ich halte es für ein wenig naiv einzig auf einen potenten Investor zu hoffen. ;)
Schwebt dir da ähnliches wie in Hannover oder eurem Hamburger Lieblingsverein vor, wo der Investor über allem thront und am Ende doch nichts gescheites bei rumkommt?
Oder willst du lieber gleich einen Investor, der den gesamten Verein aufkauft a la ManCity oder PSG?

Zum einen sollte man bei Werder zusehen das man Geld durch Sponsoren hereinbekommt, dann mehr Arbeit in die Nachwuchsarbeit stecken, denn das zahlt sich langfristig aus, Ablösen eigene Talente in der Liga, etc.
Das Scouting sollte überprüft und hinterfragt werden, ob man da noch auf einem guten Wege ist.
Das ganze beinhaltet auch die gesamte sportliche Führung, die den bereits eingeschlagenen Weg schon eine Weile erfolglos geht.
 
Den Stadionnamen zu verkaufen (wie das fast alle anderen 1. und 2. Ligaklubs bereits seit vielen, vielen Jahren machen), ist ja nur ein Teil der Konsolidierung der Finanzen, um endlich mal wieder auf dem Transfermarkt konkurrenzfähig zu sein. Aus der eigenen Werder-Jugend kommen zum einen nicht derart viele Knallerspieler heraus und selbst wenn, werden diese recht schnell verkauft.

Wenn Eichin, der Vorstand und alle weiteren Beteiligten also eine seit Ewigkeiten bei allen Profiklubs praktizierte Einnahmequelle seit Jahren nicht angehen und auch sonst keinerlei weitere Einnahmen generieren, sehe ich leider schwarz für die Fußballabteilung des Vereins...:crazy:

Es sei denn, ALLE Werder-Fans in der Welt spenden jeweils mindestens 10€, dann kann man damit auch was anfangen, aber das ist natürlich utopisch.
 
In Investor wie es bei Bayern der Fall ist, wäre am besten. Adidas oder alianz haben jeweils Anteile gekauft und warten bis sich der wert der Anteile erhöht. Da sie jeweils gut 10% besitzen, haben sie auch nicht den einfluß um entscheidend mit zu bestimmen. Geht man von einem wert werder bremens von 250 mio €, wären das 50 mio. €. Die Werder einnehmen würde. So ein invest kann ich mir für Werder gut vorstellen. Den Anteilseignern kann man zusätzlich noch exklusive werberechte einräumen. Falls Werder die Klasse hält, kann ich mir vorstellen, dass sich so etwas in der Art in den nächsten 2 Jahren realisieren lässt.
 
In Investor wie es bei Bayern der Fall ist, wäre am besten. Adidas oder alianz haben jeweils Anteile gekauft und warten bis sich der wert der Anteile erhöht. Da sie jeweils gut 10% besitzen, haben sie auch nicht den einfluß um entscheidend mit zu bestimmen. Geht man von einem wert werder bremens von 250 mio €, wären das 50 mio. €. Die Werder einnehmen würde. So ein invest kann ich mir für Werder gut vorstellen. Den Anteilseignern kann man zusätzlich noch exklusive werberechte einräumen. Falls Werder die Klasse hält, kann ich mir vorstellen, dass sich so etwas in der Art in den nächsten 2 Jahren realisieren lässt.

Hätte doch schon längst bzw. zu früheren Zeiten passieren können... Man hat hier doch so viel verschlafen, das moderne Fußballgeschäft, der asiatische Markt etc.
 
In Investor wie es bei Bayern der Fall ist, wäre am besten. Adidas oder alianz haben jeweils Anteile gekauft und warten bis sich der wert der Anteile erhöht. Da sie jeweils gut 10% besitzen, haben sie auch nicht den einfluß um entscheidend mit zu bestimmen. Geht man von einem wert werder bremens von 250 mio €, wären das 50 mio. €. Die Werder einnehmen würde. So ein invest kann ich mir für Werder gut vorstellen. Den Anteilseignern kann man zusätzlich noch exklusive werberechte einräumen. Falls Werder die Klasse hält, kann ich mir vorstellen, dass sich so etwas in der Art in den nächsten 2 Jahren realisieren lässt.

In der Theorie ganz nett.
Nur welches Unternehmen sollte 50 Mio. € bei uns investieren?

Und vor allem warum?
Was wäre der Mehrwert für das Unternehmen?

Bei den Bayern ist es mittlerweile so, dass man die Allianz und Adidas sofort mit denen verknüpft. Sogar die Telekom. Der FC Bayern ist ein enorm werbeträchtiges Unternehmen. Die sieht man überall auf der Welt, in diversen anderen Produktwerbungen sind automatisch die o.g. Firmen mit integriert.

Was das Marketing angeht sind wir Lichtjahre vom FCB entfernt. Wo sieht man mal einen Bremer in der Werbung? International sieht man da gar nichts. Bremen schafft es kaum über das eigene Bundesland hinaus.

In jedem gut sortierten Sportgeschäft gibt es Bayern Fanartikel. Bremer Fanartikel gibt es keine. Die Nachfrage ist auch nicht da.

Man stellt sich das so einfach vor: da kommt ein Investor, gibt 50 Mio. € und alles wird gut. Das ist ein langfristig ausgelegtes Konzept, wenn ein Investor einsteigt und so leid es mir tut: Der SV Werder Bremen hat kein Konzept.

Bevor wir interessant für so etwas werden müssen wir erst einmal auf soliden Füßen stehen. Ein Investor will sicherlich auch eine Art Rendite. Wir schreiben seit Jahren nur Verluste. In der öffentlichen Wahrnehmung sind wir der ärmste Verein der Bundesliga. Es wird immer nur unterstrichen wie wenig Geld wir zur Verfügung haben.
Jeder weiß was passiert, wenn wir absteigen. Die Lichter gehen aus und man muss aufpassen, dass man nicht weiter abrutscht.

Ein extrem risikoreiches Unterfangen für einen Investor. Ich würde aktuell keinen Cent in diesen Club investieren.

Hier geht es schließlich nicht um Liebe, sondern ums Geschäft. Und das heißt Geld verdienen... Mit Werder Bremen ist das derzeit nicht möglich.

P.S.: Ein Investor möchte auch sicherlich, dass die Strukturen in der Führungsebene geändert werden. Wenn uns als Laien die Klüngelei mittlerweile schon negativ aufstößt, dann wird das einem Investor mit Sicherheit auch aufstoßen. Deshalb wird auch keiner kommen, weil dann müsste sicherlich der ein oder andere seinen Stuhl freimachen.
 

:tnx:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Werder für einen Investor besonders attraktiv ist - leider. Andererseits ist es fraglich, ob eine mehr oder weniger offene "Fremdherrschaft" so wünschenswert ist.

Und zeigt nicht das Beispiel Hoffenheim, dass Geld allein auch nicht der Garant für sportlichen Erfolg ist? Schließlich rutscht dieser Saftladen trotz Mäzen immer weiter ab.

Gerade wenn ich mir Hoppenheim oder RB Leipzig anschaue, denke ich "lieber ehrbar arm als sowas".
 
Zu
In der Theorie ganz nett.
Nur welches Unternehmen sollte 50 Mio. € bei uns investieren?

Und vor allem warum?
Was wäre der Mehrwert für das Unternehmen?

Bei den Bayern ist es mittlerweile so, dass man die Allianz und Adidas sofort mit denen verknüpft. Sogar die Telekom. Der FC Bayern ist ein enorm werbeträchtiges Unternehmen. Die sieht man überall auf der Welt, in diversen anderen Produktwerbungen sind automatisch die o.g. Firmen mit integriert.

Was das Marketing angeht sind wir Lichtjahre vom FCB entfernt. Wo sieht man mal einen Bremer in der Werbung? International sieht man da gar nichts. Bremen schafft es kaum über das eigene Bundesland hinaus.

In jedem gut sortierten Sportgeschäft gibt es Bayern Fanartikel. Bremer Fanartikel gibt es keine. Die Nachfrage ist auch nicht da.

Man stellt sich das so einfach vor: da kommt ein Investor, gibt 50 Mio. € und alles wird gut. Das ist ein langfristig ausgelegtes Konzept, wenn ein Investor einsteigt und so leid es mir tut: Der SV Werder Bremen hat kein Konzept.

Bevor wir interessant für so etwas werden müssen wir erst einmal auf soliden Füßen stehen. Ein Investor will sicherlich auch eine Art Rendite. Wir schreiben seit Jahren nur Verluste. In der öffentlichen Wahrnehmung sind wir der ärmste Verein der Bundesliga. Es wird immer nur unterstrichen wie wenig Geld wir zur Verfügung haben.
Jeder weiß was passiert, wenn wir absteigen. Die Lichter gehen aus und man muss aufpassen, dass man nicht weiter abrutscht.

Ein extrem risikoreiches Unterfangen für einen Investor. Ich würde aktuell keinen Cent in diesen Club investieren.

Hier geht es schließlich nicht um Liebe, sondern ums Geschäft. Und das heißt Geld verdienen... Mit Werder Bremen ist das derzeit nicht möglich.

P.S.: Ein Investor möchte auch sicherlich, dass die Strukturen in der Führungsebene geändert werden. Wenn uns als Laien die Klüngelei mittlerweile schon negativ aufstößt, dann wird das einem Investor mit Sicherheit auch aufstoßen. Deshalb wird auch keiner kommen, weil dann müsste sicherlich der ein oder andere seinen Stuhl freimachen.

Ein Investor will günstig kaufen und teuer verkaufen. Genau das kann er bei Werder bekommen. Es muss ja auch nicht nur Einer sein, sondern es können ja mehrere Investoren Anteile kaufen. Ich denke Bode wird da schon einiges in die Wege leiten. Werder soll 250 mio.€ wert sein. Ich denke es ist nicht unwahrscheinlich, dass Werder 50 mio. € für 20% seiner Anteile bekommt. Berlin hat ja auch knapp 60 mio. Erhalten. Nur das die Hertha einen Großteil zur Schuldentilgung verwenden musste. Da ist Werder noch im Vorteil. Nun muss Werder noch die Liga halten, dann denke ich das nächste Saison in der Richtung was laufen kann.
 
Zu

Ein Investor will günstig kaufen und teuer verkaufen. Genau das kann er bei Werder bekommen. Es muss ja auch nicht nur Einer sein, sondern es können ja mehrere Investoren Anteile kaufen. Ich denke Bode wird da schon einiges in die Wege leiten. Werder soll 250 mio.€ wert sein. Ich denke es ist nicht unwahrscheinlich, dass Werder 50 mio. € für 20% seiner Anteile bekommt. Berlin hat ja auch knapp 60 mio. Erhalten. Nur das die Hertha einen Großteil zur Schuldentilgung verwenden musste. Da ist Werder noch im Vorteil. Nun muss Werder noch die Liga halten, dann denke ich das nächste Saison in der Richtung was laufen kann.

Das Modell, einen gewissen Prozentsatz an Anteilen zu verkaufen, ist schon o.k.. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es dafür Sitze im AR für die Investoren gibt, im Gegenteil, vielleicht wäre das sogar positiv.

Anteile sind jedoch nur einmal veräußerbar. Es löst nicht DAUERHAFT UNSERE Probleme, und die liegen finanziell eindeutig in a) viel zu hohen Personalkosten außerhalb des Profikaders (für was brauchen wir 150 Mitarbeiter als BL-Abstiegskandidat?) und b) in Ausgaben (50,4 Mio Sonstige Betriebsaufwendungen zuletzt), die völlig schleierhaft und undurchsichtig sind und c) in zu hohen Abgaben (aktuell 9 Mios jährlich an Zins+Tilgung) für den Stadionumbau.

Wenn sich DARAN nichts entscheidendes ändert, dann sind wir dauerhaft nicht mehr wettbewerbsfähig, denn wir können nicht jedes Jahr unsere besten Spieler verkaufen ohne sportlichen Substanzverlust, der früher oder später zum Abstieg führt.
 
Zitat von neuegrünewelle;3219158:
Das Modell, einen gewissen Prozentsatz an Anteilen zu verkaufen, ist schon o.k.. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es dafür Sitze im AR für die Investoren gibt, im Gegenteil, vielleicht wäre das sogar positiv.

Anteile sind jedoch nur einmal veräußerbar. Es löst nicht DAUERHAFT UNSERE Probleme, und die liegen finanziell eindeutig in a) viel zu hohen Personalkosten außerhalb des Profikaders (für was brauchen wir 150 Mitarbeiter als BL-Abstiegskandidat?) und b) in Ausgaben (50,4 Mio Sonstige Betriebsaufwendungen zuletzt), die völlig schleierhaft und undurchsichtig sind und c) in zu hohen Abgaben (aktuell 9 Mios jährlich an Zins+Tilgung) für den Stadionumbau.

Wenn sich DARAN nichts entscheidendes ändert, dann sind wir dauerhaft nicht mehr wettbewerbsfähig, denn wir können nicht jedes Jahr unsere besten Spieler verkaufen ohne sportlichen Substanzverlust, der früher oder später zum Abstieg führt.

Du sprichst die Probleme an und ich sehe ich genau so!

Aber:
Vielleicht ändert ja gerade ein Investor diese Probleme?

Denn ein Investor investiert nicht einfach so viel Geld um dann keinen Ertrag daraus zu ziehen. Vielleicht sind unsere derzeitigen Schwachstellen für Investoren ja auch gerade attraktiv?

Man könnte schnell den Kostenapparat drücken, seine Rendite somit steigern. Und das mit dem Stadion soll sich doch auch endlich mal in naher Zukunft erledigen, oder?

Alles in allem würde ein Investor sicherlich viel Veränderung mitbringen und ich denke, dass dieser Punkt in unserem extrem konservativen AR keine Zustimmung findet.

Denn klar: 20% Anteile würden für mich auch 20% der Plätze im AR bedeuten. Zwangsläufig müsste dann der ein oder andere seinen Platz frei machen oder kann man einfach zusätzliche Plätze im AR erzeugen?

Z.b. aktuell sind es 10 Plätze, mit Investor dann 12.
Wie viele Plätze haben wir im AR eigentlich? Wird die Zahl vorgegeben oder ist das frei wählbar?
 
Ich finde eure Diskussion interessant und verfolge sie. Ich kann dem nur zustimmen! Ich bin es leid jeden Tag zu lesen: Pleite, keine Kohle, keine neuen Spieler, usw. Ich persönlich glaube das man irgendwann einen Investor braucht um in der Bundesliga zu bestehen. Als Werder Fan, habe ich lieber einen Investor, der 50Mios rein buttert (Naja Geld heißt ja nicht automatisch Erfolg). Das man einfach mal nicht zittern muss wegen Abstieg, einfach mal Platz 8, reicht mir völlig. Wie seht ihr das so?
 
Back
Top