Worum ging es nochmal?
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Geld. Da passt die Anekdote mit den Drogengeschäften also schon noch rein.Worum ging es nochmal?
Da passt die Anekdote mit den Drogengeschäften also schon noch rein.
Wenn Stadion-Konzerte so wie von dir suggeriert generell Verlustgeschäfte für Stadionbetreiber wären, dann kannst du sicherlich schlüssige Erklärungen dafür liefern können, warum dann trotzdem weiterhin Stadion-Konzerte - allein Deutschland von 2023-26 ca 100 Stück (u.a. AC/DC, Coldplay, Depeche Mode, Imagine Dragons, Iron Maiden, Linkin Park, Metallica, Rammstein, Springsteen, Toten Hosen) - stattfinden.Schön wäre es, wenn Du den Gegenbeweis mit den entsprechenden Verweisen auf Aufsätzen/Studien anträtest, bisher habe ich von Dir noch nichts konkretes vernommen.
Benenne doch von mindestens einem der typischen Fußballstadien den Reingewinn den der Eigentümer dieses Stadions p.a. nachweislich erzielt hat. Oder benenne einfach eine passende Studie die etwas anderes belegt als das von mir Beschriebene.
Die Frage lautet weiterhin, ob die Vergabe von Events - in diesem Fall durch die BWS - einen signifikanten Beitrag für die Verbesserung der Einnahmesituation des Vereins sorgte. Es ist selbstverständlich, dass wir über den Reingewinn dieser Vermietung sprechen. Diese Events können gerne aus vielen kleineren Seminaren, bis hin zu Großveranstaltungen bestehen, nur muss am Ende eine nachvollziehbare Darlegung stehen, dass sich diese Events lohnen.
Ich vermute, dass Werders Hauptgrund beim Nein zu Konzerten im Weserstadion der ist, dass man die Osterdeich-Anwohner bei Laune halten möchte. KF kommunizierte dahingehend zwar u.a. die Nachhaltigkeit, was per se auch nicht verkehrt ist, aber dass erscheint mir als Begründung etwas zu dünn. Schade, waren damals geile Konzerte im Weserstadion.Ja, ist leider so. Ich erinnere nur an die ganze Debatte rund ums Leistungszentrum. Die Anwohner am Osterdeich sind alle spaßfremd, naja nicht alle, aber genug. Und das sag ich als jemand, der sich jahrelang über laute Nachbarn aufgeregt hat. Ist aber nochmal eine andere Ebene.
Geht da auch häufig um Immobilienwerte und gar nicht um echte Störung.
Solange nicht Njinmah an der Flak steht.Da der Trump-Putin-Pakt Unheil befürchten lässt, kann im Zuge der zu erwartenden notwendigen Wehrerweiterung das Weserstadion ja wieder für Vereidigungen genutzt werden.
Vereidigungen nicht VerteidigungenSolange nicht Njinmah an der Flak steht.
Da hat mein Kopf wohl die neuerdings im Weserstadion wiederentdeckte Verteidigung gelesen.Vereidigungen nicht Verteidigungen
Wenn Stadion-Konzerte so wie von dir suggeriert generell Verlustgeschäfte für Stadionbetreiber wären, dann kannst du sicherlich schlüssige Erklärungen dafür liefern können, warum dann trotzdem weiterhin Stadion-Konzerte - allein Deutschland von 2023-26 ca 100 Stück (u.a. AC/DC, Coldplay, Depeche Mode, Imagine Dragons, Iron Maiden, Linkin Park, Metallica, Rammstein, Springsteen, Toten Hosen) - stattfinden.
Übrigens: das Olympiastadion in München, welches überwiegend für Konzerte und Sportveranstaltungen genutzt wird, wird gerade umgebaut. Würde die Betreibergesellschaft diese Investitionen vornehmen bzw. vornehmen können, wenn dort stattfinde Konzerte generell Verlustgeschäfte wären..?