aus deren Forum :
so ein Müll findet sich deren worum-Forum ... da laufen Spezialisten rum, da träumt der Führer von.

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Hmmm, ich würde genau das sagen: "Wir haben taktisch nicht klug agiert." Aber wenn deine These stimmt und der Schiri hat echt nichts gepfiffen, warum antworten wir dann nicht mit den gleichen Mitteln? Dann können wir ja auch treten und "dreckig"spielen. Sind unsere Jungs alle so vorbildlliche Sportsmänner? Oder war der Schiri ein echter Hoyzer, der jedes Bremer Foul gnadenlos mit rot bestraft hätte? Für mich deutet diese Foulstatistik eher auf größeren Schalker Willen und einedefensive, harte taktische Grundausrichtung hin , gegen die wir zum wiederholten Mal kein Mittel gefunden haben. Meines Erachtens war der Schalker Sieg damals verdient.
Meiner Meinung nach war es so, dass wir durch etliche Spiele in der Euro-League, inkl. Qulifikation, zur Zeit des Hinspiels stark beansprucht waren. Zusätzlich hatten wir das schwere Spiel in Bilbao vor der Brust, in dem wir unbedingt punkten mussten, was ja schließlich auch gelungen ist.
Dass unserer Mannschaft damals mangelnder Wille unterstellt wurde und noch immer unterstellt wird, ist ebenso falsch wie die Behauptung, dass Schalke wegen der taktischen Meisterleistung von Magath gewonnen habe.
Ich behaupte weiterhin, dass Schalke bei gleicher Belastung damals nicht gewonnen hätte. Das ist natürlich hypothetisch, aber meine feste Überzeugung. Sie waren einfach frischer.

Na herzlichen Glückwunsch. Sich das Treten aufzwingen lassen ? Der SV Werder ist kein Treterverein. Und die "taktische" Grundausrichtung, alles umzutreten was sich bewegt, solange der Schiri halbwegs mitspielt (bzw. sich gekonnt "abzuwechseln" bei den Grätschen) gehört nicht zum Werder-Repertoire - und das finde ich uneingeschränkt gut so. Auf solch einen "Fußball" hab' ich keinen Bock. Es sind ja auch längst nicht alle Schiris so drauf wie Fleischer im Hinspiel - ein Glück !Aber wenn deine These stimmt und der Schiri hat echt nichts gepfiffen, warum antworten wir dann nicht mit den gleichen Mitteln? Dann können wir ja auch treten und "dreckig"spielen.
Interessant daran finde ich, das Magath wenn er sich mit seiner Mannschaft hinten rein stellt eine "taktische Meisterleistung" erbringt, während Mannschaften wie Cottbus oder Bielefeld bei gleicher "Taktik" sich anhören müssen dass sie eine typische Absteiger-Beton-Anrüher-Mentalität an den Tag legen und keine Ahnung von "Taktik" hätten![]()
Na herzlichen Glückwunsch. Sich das Treten aufzwingen lassen ? Der SV Werder ist kein Treterverein. Und die "taktische" Grundausrichtung, alles umzutreten was sich bewegt, solange der Schiri halbwegs mitspielt (bzw. sich gekonnt "abzuwechseln" bei den Grätschen) gehört nicht zum Werder-Repertoire - und das finde ich uneingeschränkt gut so. Auf solch einen "Fußball" hab' ich keinen Bock. Es sind ja auch längst nicht alle Schiris so drauf wie Fleischer im Hinspiel - ein Glück !
Und - wenn eine technisch und spielerisch starke Mannschaft auf einmal das Treten anfängt (weil: die machen das auch ...), dann geht der Schuss meist sowieso nach hinten los. Sowas braucht Übung und Erfahrung. Und da bin ich der Meinung, TS sollte mit derlei Übungen nicht anfangen.
Aber - ist mir schon klar, dass das 0:2 gegen Schalke für "Mick und seine Freunde" stets dazugehört, wenn auch zukünftig die wahnsinnigen "taktischen Defizite" von TS aufgezeigt (mit "Tatsachen" untermauert, "sachlich nachgewiesen") werden. Für mich gilt: Auch wenn die Treterei seinerzeit zum Erfolg geführt hat, kann ich für so einen Scheiß keine Anerkennung aussprechen oder das als "taktische Meisterleistung eines tollen Trainers" hinstellen.
Was sagen denn die Magath-Taktikbewunderer eigentlich zur Pokalhalbfinalpleite des FC Schalke gegen die Bayern ? Für mich haben sie sich da - ohne Not - mit ihrer Mauerei selbst geschlagen (zu meiner großen Freude). Ein schöner "Beweis" dass diese tolle "Taktik" auch ganz schnell mal in die Hose gehen kann.



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Für sollche Sprüche würdest du hier gebannt werden. Allein das spricht schon Bände.
Nein, denn ich habe mich ja nicht auf diese gesamte Aussage bezogen oder diese zitiert. Davon abgesehen bin ich nach Deinem Hinweis auch näher darauf eingegangen. Aber die Kernaussagen seines Beitrages waren ja 1.) Schalke hat aufgrund ihrer Härte dem Spiel eine Richtung geben können, weil 2.) der Schieri das auch begünstigte, der zu viel durchgehen ließ und 3.) das fehlende Glück Werder`s. Ich halte 1.) als alleinigen Grund für unangemessen, denn Schalke hat sehr diszipliniert, kompakt und auf Werder orientiert gespielt. Sie haben dadurch die simpelsten Dinge - nach Balleroberungen Platz schaffen und schnell und direkt in die Schnitt- und Schwachstellen des Gegners zu kontern, gewinnbringend für sich nutzen können. Darüber hinaus waren es auch spieltaktisch bedingte individuelle Bremer Schwächen wie a) der völlig übertriebene Eigensinn Marin`s an diesem Tag, was die Foulstatistik logischerweise anhob, b) sowohl das fehlende Spiel in die Breite als auch das schnelle, direkte Spiel in die Senkrechte und c) die nicht funktionierende und daher gerade defensiv störanfällige Raute, was erstens die Situation für Schalker Konter erheblich erleichterte und zweitens Spieler wie Almeida oder Özil taktisch lahmlegte. Und wenn 2.) stimme würde, hätte Werder damals, wie gesagt, mit 9 Mann zu Ende gespielt.Du reduzierst seinen ganzen Beitrag auf einen Satz, obwohl er doch deutlich macht, warum die Spielweise von Schalke am Beispiel gegen uns, keine taktische Meisterleistung ist.
Tut er doch gar nicht. Er hat die Schalker Spielweise aufgezeigt und dargelegt, dass diese nur funktionieren konnte weil der Schiri es hat laufen lassen.
Und es ist nun wahrlich keine taktische Meisterleistung einen Gegner dadurch aus dem Spiel zu nehmen in dem man ein Foul nach dem anderen begeht.
Diese Anweisung kann jeder Trainer geben.
Ansonsten kann die Taktit noch so gut sein, wenn das Quentchen "Glück" fehlt, verliert man trotzdem.
Nö, ich nenne es "Willen", das 1:0 auch noch in der Nachspielzeit zu erzwingen oder so ein Spiel wie in Wolfsburg nach dort wiederrum üblichen Problemen (auskontern lassen nach dem 1:1 usw.) noch zu drehen. Dass Werder aufgrund falscher Ausrichtung und Spielführung oftmals nicht sicher und souverän spielt und dadurch der Gegner zu Chancen kommt, hat weniger mit grundsätzlichem "Willen" der Mannschaft zu tun.Dann war es also der "Wille" des SVW, der Novakovic nur die Latte und nicht das Tor treffen lies und es war der "Wille" des SVW, der Podolski sagte, er sollte den Ball lieber neben das Tor setzen, anstatt ihn einfach am Torhüter vorbeizuschieben.
Ulkig finde ich immer, wenn "Taktik" mit Treterei gleichgesetzt wird. Oben erklärt. Ich denke auch, Du wirst hier niemanden finden, der "Treterei" uneingeschränkt gut findet.Und die "taktische" Grundausrichtung, alles umzutreten was sich bewegt, solange der Schiri halbwegs mitspielt (bzw. sich gekonnt "abzuwechseln" bei den Grätschen) gehört nicht zum Werder-Repertoire - und das finde ich uneingeschränkt gut so. Auf solch einen "Fußball" hab' ich keinen Bock. Es sind ja auch längst nicht alle Schiris so drauf wie Fleischer im Hinspiel - ein Glück !
Und - wenn eine technisch und spielerisch starke Mannschaft auf einmal das Treten anfängt (weil: die machen das auch ...), dann geht der Schuss meist sowieso nach hinten los. Sowas braucht Übung und Erfahrung. Und da bin ich der Meinung, TS sollte mit derlei Übungen nicht anfangen.
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Für mich gilt: Auch wenn die Treterei seinerzeit zum Erfolg geführt hat, kann ich für so einen Scheiß keine Anerkennung aussprechen oder das als "taktische Meisterleistung eines tollen Trainers" hinstellen.
Es gibt keine Taktik der Welt, die immer vollen Erfolg verspricht. Noch weniger erfolgversprechend ist allerdings, sich flexiblen taktischen Marschrouten und Anwendungen - situationsbedingt - komplett zu verwehren. Nur das wollte mezzo74 sagen, vermute ich mal.Für mich haben sie sich da - ohne Not - mit ihrer Mauerei selbst geschlagen (zu meiner großen Freude). Ein schöner "Beweis" dass diese tolle "Taktik" auch ganz schnell mal in die Hose gehen kann.
Ich bin auch echt erstaunt, was da für Beiträge eingestellt werden.

Wie kann man nur so von seiner eigenen Mannschaft überzeugt sein, die lediglich durch Glück und schlechten Fußball soweit nach oben gekommen sind.
davon 2-3 mal Pizza und die Saison hat eine gute chance, zufriedenstellend beendet zu werden.aus deren Forum :
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Gelsenkirchen, Einschulung 1. Klasse Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie Schalke - Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke - Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleiner Junge meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du dich denn nicht?" "Weil ich kein Schalke - Fan bin!" "Ja so was. Zu welchem Verein hältst du denn dann?" "Ich bin FC Bayern - Fan und stolz darauf!' "FC Bayern??, ja um Himmels willen, warum denn ausgerechnet der FC Bayern?" "Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Bayern Amateuren gespielt hat und meine Mutter auch aus München kommt und Wiesn - Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind natürlich FC Bayern - Fans, also bin ich es auch!" "Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!" "Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke - Fan..."
Dann war es also der "Wille" des SVW, der Novakovic nur die Latte und nicht das Tor treffen lies und es war der "Wille" des SVW, der Podolski sagte, er sollte den Ball lieber neben das Tor setzen, anstatt ihn einfach am Torhüter vorbeizuschieben.
Das sind aber jetzt mal differenziertere Ansätze ! - Und ich komme da mit sowas banalem wie "Glück und Pech" daher ...
Ich habe heute auf der Arbeit einen guten Witz bekommen.
Um die Stimmung mal etwas aufzulockern...:
http://www.youtube.com/watch?v=rRJdSCTR3Hg 
