Unterschreibe ich! Möchte nur zu bedenken geben, das die Lösung bei zu Komplexen Strukturen und Aufgabenstellungen zumeist in der Deregulierung liegt. Diese Einfachheit bzw. die Kompetenz für einfache Lösungen sehe ich bei Werder nicht und den Mut die Dinge einfach zu halten schon lange nicht. Ich sehe einen Verein, der moderne komplexe Herausforderungen des Profifußballgeschäfts mit einem alten, starren und komplexen Modell lösen will und sich dazu noch ideologische Schranken auferlegt. Wie zum Teufel sollen da einfache Lösungen bei rauskommen? Das ist schlicht unmöglich ..... sie wollen nichts verändern oder können es nicht und deshalb sind sie Meister darin geworden, diesen Unfug jede Woche zu erklären ..... allerdings wieder sehr komplex!Nein, ist es nicht. Das Runde muss ins Eckige ist schon deutlich komplizierter geworden.
Wir sind doch mit DT genau dort, wo wir mit HS waren. Ideenlos in der Offensive, Fehler in der Defensive, ein Sturm, der den Namen dafür nicht verdient, keine Standards und launige Interviews von DT. Die Ausreden der Spieler nach den Spielen sind schablonenhaft.
Die ganzen Leihspieler sind auf Abschiedstournee und werden in Bälde andernorts ihr Geld bekommen. So spielen sie auch.
Wenn das nächste Spiel verloren geht, sollte man einen neuen Impuls mit Magath oder Funkel setzen. Selbst dann eine mission impossible.
Einfache und logische Rückschlüsse, mal nur aus dem Bauch heraus wären:
Wenn ich Jahre restriktiv kommuniziere und es nicht klappt probiere ich es doch mal anders
Wenn ich merke das meine Transferpolitik nicht klappt, ändere ich sie
Wenn ich merke das nur interne Besetzungen nicht funktionieren hole ich mir doch mal Kompetenz von außen
Ist aber alles entweder nicht gewollt oder nicht bekannt.
Bezogen auf das Köln Spiel wäre der einfache und logische Schluß gewesen Musah von Anfang an spielen zu lassen.