Pandemie, Pandemie, der Lockdown klemmt...


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Ach. Und beim "harten" Lockdown werden sich die Leute weniger treffen?
Wie du schon geschrieben hast: wer will das kontrollieren???

Weil Profis (Berufllich) und Amateure (privat).OK. Danke.
Wieso sollten die Amateure auch einen anderen Status einnehmen als die Profis?
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Weil Profis (Berufllich) und Amateure (privat).
Wo?Vor allem werden viele Menschen noch öfters diese Geschäfte aufsuchen, zumal es ja dann die einzigen "Unterhaltungsorte" sind, wo man unter Menschen kommt.
Lustig übrigens, das an diesem Wochenende auch Fußballamateurklassen wieder ihren Spielbetreb AUFNEHMEN...![]()
Ach so.
Ich kapier dich einfach nicht. Hast du jetzt deine Meinung geändert oder wie?Tübingen hat gezeigt, wie man das schafft. Der Rest hat in dieser wichtigsten Sache überhaupt schlichtweg gepennt! Das Ergebnis sieht man jetzt in den Krankenhäusern und auf den Friedhöfen.
Ich kapier dich einfach nicht. Hast du jetzt deine Meinung geändert oder wie?

Naja, Volksverpetzer ist jetzt auch nicht die Mega-Quelle um sie als Argument heran zu ziehen...eher so ein Linkes Medium.
Tja, die Frage darf man stellen. Im Übrigen fühle ich mich völlig bestätigt durch die aktuellen Ereignisse zumindest hierzulande. Inzidenz knapp über 70, nun aber sollen Schüler ab Klasse 8 bis zu den Ferien zu Hause beschult werden. Erfährt man um 11.20 Uhr AUS DER PRESSE, nicht als Info vom Ministerium, die machen dann wohl gerade Mittag. Da hatten wir noch Glück, eine Kollegin aus NRW erfuhr Gleiches um 14.00 Uhr, wenn alle Schülerinnen schon zu Hause sind. Keine Materialien mitgenommen, kein Elternbrief, keine Leihlaptops...Selbst wenn es ein Stammtischspruch wäre, so hat er doch recht damit. Am WE kommt wieder neues, dann treffen sich die lieben Ministerherrscher aus den 16 Ländern wieder und beschließen wieder neues. Mal gespannt, wie lange das dann hält oder ob das auch paar Tage später wieder Makulatur ist....
Das Mehrkosten aufkommen ist richtig, in welcher Höhe letztendlich ist sicher diskutabel, da gibt es sicher einige Unschärfen, muss man aber hier nicht ausweiten.https://www.handelsblatt.com/politi...l?ticket=ST-11448869-fuv9NiSfvejjBEKQhIGh-ap5
Daraus zitiert:
"Durch die Rente ab 63 sind laut der Ifo-Studie von 2014 bis 2016 direkte Mehrausgaben in Höhe von 6,5 Milliarden Euro entstanden. Die Bundesregierung hatte in ihrem Gesetzentwurf nur Zusatzkosten von fünf Milliarden Euro für die Rentenkasse erwartet.
„Werden Ausfälle an Steuern und Sozialbeiträgen hinzugerechnet, liegen die Gesamtkosten in dem Zeitraum sogar bei 12,5 Milliarden Euro“, erklären die Ifo-Forscher Carla Krolage und Mathias Dolls. „In den kommenden Jahren ist mit weiter steigenden Kosten zu rechnen, wenn noch größere Geburtsjahrgänge die abschlagsfreie vorzeitige Rente in Anspruch nehmen können.“
Mal ganz abgesehen davon, das diese Regelung eine einzige Ungerechtigkeit darstellt (da nur einige wenige Jahrgänge davon profitieren und die auch noch unterschiedlich), so sind die Kosten dieses Irrsinns auch irrsinnig.
Das ganze ist aber nur ein Beispiel dafür, das oft viel Geld für Nonsens rausgefeuert wird während wirklich wichtige Investitionen auf der Strecke bleiben.

Der Rest hat in dieser wichtigsten Sache überhaupt schlichtweg gepennt!
.Jo, könnte aus meiner Feder stammen, da gehe ich 1:1 mit. Kannst de aber den Schwarze Null Fanatikern nicht erzählen die für eine Statistik lieber das Land verkommen lassen und damit erfolgreich die Leute Ups, ich muss meine Wortwahl ändern.


Von 40-50 Testzyklen habe ich speziell zwar noch nichts gelesen. Unterschiedliche Testdurchführungen des PCR-Test führen jedoch dazu, dass die Infektionszahlen direkt beeinflusst werden können.Bzgl.PCR-Test
In Florida müssen nun CT-Werte angegeben werden!
Ab 30 Zyklen ist ein Test ungültig. Es könnte ab sofort die „positiv Tests“ um 80 % reduzieren.
25-30 Zyklen werden angeraten wie auch der Erfinder K.Mullins sagte.
In der Schweiz und Deutschland werden teilweise 40-50 Testzyklen angewandt.
Der Berliner Corona-Experte Christian Drosten beschäftigte sich in seinem jüngsten Podcast auf NDR-Info ebenfalls mit dieser Frage. "Ein Ct-Wert von 30 in dem einen Labor ist nicht dasselbe in Form von Viruslast wie ein Ct-Wert von 30 in einem anderen Labor", warnte er. Grundsätzlich hielt er es aber für richtig, die Viruslast von Patienten zu quantifizieren - etwa durch Erfassung des Ct-Werts einer Referenz-Probe. "Ich finde es jetzt nicht falsch, wenn gerade auch in USA gesagt wird, lass uns einfach mal einen Ct-Wert festlegen, ich würde da auch mitgehen", so Drosten.