Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Das die Wirtschaft massiv unter den Folgen zu leiden hat und damit jeder einzelne ist doch kein Boulevard.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Wirtschaft/kontextinformationen-wirtschaft.html

Hier im einzelnen schon gut sichtbar. Dazu gab es genügend Links hier im Thread, wo dieses gut belegt war, da fängt es bei verminderten Steuereinnahmen an im 3stelligen Mrd Bereich und hört bei Firmenpleitenn auf.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuerschaetzung-corona-bundesfinanzministerium-1.4907939

https://www.focus.de/finanzen/news/...eutsche-firmen-in-die-pleite_id_12003269.html

Natürlich wird das massive Konsequenzen bedeuten, wer das negiert betreibt Boulevard.
Dem widerspreche ich nicht. Nur sachlich und richtig dargestellt sollte es sein. Und das war es im Post von @neuegrünewelle eben nicht. Dazu kommt, dass man bei der Analyse die Risiken eines Verzichtes auf den Lockdown mit einbeziehen muss. Der Lockdown wurde ja nicht grundlos umgesetzt. Und der Aspekt fehlte auch grösstenteils.
 
Natürlich nicht, sowie wie keiner weiß ob man mit Labbadia jetzt mehr Punkte hätten oder weniger, bei einem Trainerwechsel zur Winterpause. Diese rhetorische Fragerei hat doch keinen Sinn für die Diskussion, sondern dient ausschliesslich den Diskussionspartner vorzuführen.
 
Natürlich nicht, sowie wie keiner weiß ob man mit Labbadia jetzt mehr Punkte hätten oder weniger, bei einem Trainerwechsel zur Winterpause. Diese rhetorische Fragerei hat doch keinen Sinn für die Diskussion, sondern dient ausschliesslich den Diskussionspartner vorzuführen.
Um genau den Punkt geht es aber. Es war zu entscheiden, was schwerer wiegt - der Verzicht auf den Lockdown oder die negativen Folgen des Lockdowns. Wer also nur auf den negativen Folgen herumreitet, die mMn unbestritten sind, betrachtet das Thema mMn eindimensional. Erst Recht, wenn die negativen Folgen übertrieben dargestellt werden.
 
Um genau den Punkt geht es aber. Es war zu entscheiden, was schwerer wiegt - der Verzicht auf den Lockdown oder die negativen Folgen des Lockdowns. Wer also nur auf den negativen Folgen herumreitet, die mMn unbestritten sind, betrachtet das Thema mMn eindimensional. Erst Recht, wenn e negativen Folgen übertrieben dargestellt werden.
Sowie andersrum genauso. Es verkommt zur "Glaubens"frage. auf Basis, zumindest für Deutschland, einer ausschliesslichen Expertise durch das RKI und kein, wie schon oft von mir geschriebener Expertenkreis von vielen Experten, auch Medizinfremden, wie Volkswirtschaftler etc.
 
Sowie andersrum genauso. Es verkommt zur "Glaubens"frage. auf Basis, zumindest für Deutschland, einer ausschliesslichen Expertise durch das RKI und kein, wie schon oft von mir geschriebener Expertenkreis von vielen Experten, auch Medizinfremden, wie Volkswirtschaftler etc.
Naja, ich denke das RKI liefert in aller erster Linie mal die Zahlen und es werden Empfehlungen ausgesprochen. Wer da sonst noch so seinen Wissensanteil beiträgt und gehört wird bei den Entscheidungen wird vermutlich einfach weniger in den Medien erscheinen. Ich glaube nicht, dass man da im Hintergrund ausschließlich dem RKI hörig ist.
 
Naja, ich denke das RKI liefert in aller erster Linie mal die Zahlen und es werden Empfehlungen ausgesprochen. Wer da sonst noch so seinen Wissensanteil beiträgt und gehört wird bei den Entscheidungen wird vermutlich einfach weniger in den Medien erscheinen. Ich glaube nicht, dass man da im Hintergrund ausschließlich dem RKI hörig ist.

Genau und das sind wir wieder beim Glauben. Wie wär es mit wissen?
 
Um genau den Punkt geht es aber. Es war zu entscheiden, was schwerer wiegt - der Verzicht auf den Lockdown oder die negativen Folgen des Lockdowns. Wer also nur auf den negativen Folgen herumreitet, die mMn unbestritten sind, betrachtet das Thema mMn eindimensional. Erst Recht, wenn die negativen Folgen übertrieben dargestellt werden.

Übertrieben? Die wurden von mir eher untertrieben und nur mit einigen Beispielen benannt. Wenn ich alle Folgen aufgelistet hätte, wäre das hier ein Roman geworden.
Schweden ist ein recht gutes Beispiel, wie man es auch ohne großen Lockdown besser hätte schaffen können, trotz inkaufnahme von mehr Toten.

Das wahre Ausmaß und eine genaue Analyse von allem kann man aber wohl erst in etwa einem Jahr machen. Ich verweise nochmal auf die Hongkonggrippe 1968-1970, die weltweit rund eine Million Tote forderte und wo weltweit keinerlei bedeutende Maßnahmen getroffen wurden. Auch deshalb frage ich mich, warum diesmal? Und noch mehr frage ich mich, ob man dies künftig bei jedem einigermaßen unbekannten Virus wieder machen würde? Und es wird künftig allein schon wegen dem Klimawandel bedeutend mehr Pandemien geben in immer kürzeren Zeitabständen.

Interessant auch heutige Zahlen aus den USA, wonach mindestens ein Viertel aller Coronatoten (ähnlich wie in Schweden) es allein in Alten- und Pflegeheimen gab. Und genau dort sollte man bei künftigen ähnlichen Epidemien/Pandemien als erstes ansetzen. Für mich nach wie vor ein absolutes Unding, das trotz vorliegender Katastrophenpläne für solche Fälle es gerade dort kaum oder keine Schutzausrüstung fürs Personal gab. Es gibt verdammt viel zu lernen aus dieser Pandemie, weitaus mehr, als es zu feiern gibt für angeblich richtige Maßnahmen.
 
Für deine Art und Weise als normale Userin auf kritische Kommentare einzugehen und deine Meinung darzulegen und wegen dieser Art trotzdem bzw gerade deswegen als Moderatorin respektiert zu werden.
Danke für die Blumen! Ich sehe mich in der Debatte hier null als Mod, das Geschriebene ist meine User-Meinung. Und wenn jemand Beanstandungen dazu hätte, würden sich meine Kollegen ohne mich kümmern. Wie seit eh und je ;).
 
Genau und das sind wir wieder beim Glauben. Wie wär es mit wissen?
Ja wie wäre es damit? Wenn ich wüsste, dass die Basis für alles was in dieser Zeit an Maßnahmen beschlossen wird ausschließlich auf der Expertise des RKI beruht würde ich wohl auch genauer hinschauen, wer da eigentlich das neuerliche Monopol auf die Lenkung unserer gesellschaftlichen Ordnung innehat.

Ich weiß aber nicht, ob das so ist. Weißt du es denn?
 
Schweden ist ein recht gutes Beispiel, wie man es auch ohne großen Lockdown besser hätte schaffen können, trotz inkaufnahme von mehr Toten.
Allein dieser Satz schon, Junge Junge..

Was der Zweck deiner Ausgangsfrage sein soll, hast du auch noch nicht erklärt. Es kann doch eh keiner, zumindest kein Otto-Normal-Bürger auch nur ansatzweise abschätzen, was komplett ohne Maßnahmen passiert wäre oder welche Auswirkungen das Weglassen bestimmter Maßnahmen gehabt hätte, weil niemand ohne Expertise abschätzen kann, welchen Effekt die Maßnahmen genau haben. Von daher ist es doch Blödsinn, zu schreiben, das müsse dann jeder für sich beurteilen. Nein, nach welchen Maßstäben denn bitte? Wie soll das funktionieren?

Es ist ja btw auch ganz logisch, dass die Entscheidungsträger zu Beginn einer Pandemie eher vorsichtig agieren, wenn über das Virus noch viel Unklarheit herrscht. Es ist ganz normal, dass sich manche Maßnahmen am Ende als überzogen herausstellen werden, eben weil die Verantwortung so groß ist und zum Zeitpunkt des Beginns einer Pandemie jede ausbleibende Maßnahme möglicherweise riesige Auswirkungen haben könnte. Deswegen werden die Entscheidungsträger da genau abwägen und sich im Zweifel vermutlich in den meisten Fällen für die vorsichtige Variante entscheiden. Dass so etwas von notorischen Besserwissern am Ende kritisiert wird, weil ja im Nachhinein natürlich ganz klar war, was wann wie passieren wird und was die beste Lösung dafür ist, muss dann in Kauf genommen werden.

Das heißt natürlich wiederum nicht, dass man als Bürger völlig kritiklos alles über sich ergehen lassen soll. Schließlich gibt's in so einer Krise auch immer Kräfte, die persönlichen Nutzen daraus ziehen wollen. Aber man sollte, bevor man etwas kritisiert, vielleicht mal kurz überlegen, ob man die Kompetenz hat, denjenigen Aspekt, den man kritisiert, wirklich zu verstehen.
 
Ja wie wäre es damit? Wenn ich wüsste, dass die Basis für alles was in dieser Zeit an Maßnahmen beschlossen wird ausschließlich auf der Expertise des RKI beruht würde ich wohl auch genauer hinschauen, wer da eigentlich das neuerliche Monopol auf die Lenkung unserer gesellschaftlichen Ordnung innehat.

Ich weiß aber nicht, ob das so ist. Weißt du es denn?

Was ist den was für eine Logik. :unglaeubig:

Wenn Du wüsstest, was Du aber nicht weisst, sonst hättest Du mir ja zumindest mal Belege für Deine These offenbart, dann würdest Du genauer hinschauen. Aha na dann.

Was ich zumindest recherchiert habe durch verschiedene Medien von ÖR, über Spiegel bis hin zu den sogenannten freien Medien ist folgendes.

Es gibt 4 Szenarien der BR, die ausschliesslich die Länge des Lockdwon bewerten und ihre Auswirkungen auf das BIP etc.

Dies war aber nicht mein Kritikpunkt, der ist folgender. Das einzelnen Massnahmen ausschliesslich der Meinung des RKi entsprachen, obwohl es gegenteilige Meinungen gab.

ich bringe mal zur VEranschaulichung Bsp.

1, Masken - Empfehlung RKI keine Masken, Spahn übernahm die Aussagen, dabei gab es parallell andere Meinungen vpon der Leopoldina, Gesellschaft für Hygiene ..(alles hier im Thread mit Links belegt)

2. Keine Obduktionen----Regierung sagte nichts gegenteiligeres ---Püschel hilet sich nicht dran, Rki ruderte zurück, als sich der Verband der Pathologen einschaltete----das könnte unter Umstände strafrechtliche Belange für das RKI haben (im Video die Erklärung dazu)
3. Empfehlung für die Ministerkonferenz am 6.5. wo es um die Öffnung der Kitas ging, wo Drosten aufgrund seiner Studie, keine Öffnung empfahl, daran hielten sich der Großteil der Länder, einzelne Länder erwägten trotzdem geringe Öffnungen


kurz zur Studie, dort haben ja einzelne Wissentschaftler die Studie kritisiert, zogen das zurück, um aber ein Bsp zu nennen, wie auch im Video unten erwähnt, hat der bekannteste Wissentschaftler David Spiegelhalter von der Cambrigde Universität, sich nicht von der Kritik zur Studie distanziert, sondern "nur" von der Berichterstattung darüber

ab 9.00min

generell ein Video was ich empfehle in ganzer Länge sich mal zu Gemüte zu ziehen

Das es auch andere Ergebnisse zu KItas kommen, wird indem Artikel hier gut ersichtlich, dort hat man eben 47 Studien analysiert und nicht nur die eigenene, die zumindest systemisch in der Kritik stand, Drosten hat ja anchgelegt heute mit "verbesserter" Studie

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https://www.deutschlandfunk.de/kind...denke-dass.676.de.html?dram:article_id=477836

"Jonas Ludvigsson ist seit mehr als 20 Jahren Kinderarzt in Schweden. Außerdem forscht er zu Infektionskrankheiten wie Grippe und Schweinegrippe bei Kindern."

"Als in anderen Ländern Schulen und Kindergärten geschlossen wurden, entschied er sich, diese Frage systematisch zu untersuchen. Er analysierte 47 Studien, die sich mit COVID-19 bei Kindern beschäftigt haben."

Als die sind nur Bsp, die mich zu meiner Meinung kommen lassen ,das die Bundesregierung speziell zu Einzelfragen sich sehr stark an DRosten und dem RKI orientiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allein dieser Satz schon, Junge Junge..

Was der Zweck deiner Ausgangsfrage sein soll, hast du auch noch nicht erklärt. Es kann doch eh keiner, zumindest kein Otto-Normal-Bürger auch nur ansatzweise abschätzen, was komplett ohne Maßnahmen passiert wäre oder welche Auswirkungen das Weglassen bestimmter Maßnahmen gehabt hätte, weil niemand ohne Expertise abschätzen kann, welchen Effekt die Maßnahmen genau haben. Von daher ist es doch Blödsinn, zu schreiben, das müsse dann jeder für sich beurteilen. Nein, nach welchen Maßstäben denn bitte? Wie soll das funktionieren?
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Zum x-sten und LETZTEN Mal: Es ging mir in meiner Ausgangsfrage darum, das jeder für sich selbst beantworten soll, ob die ganzen erfolgten Maßnahmen es wert waren. Wert waren, was alles an Schaden angerichtet wurde (und wird) dadurch. Das kann man am besten im nächsten Jahr zur ähnlichen Zeit beurteilen, weil dann viele Zahlen diesbezüglich feststehen. Und diese Beurteilung gilt weltweit!
Und das, was ohne Maßnahmen uns vielleicht "geblüht" hätte, sollen meinetwegen unsere allwissenden Experten beurteilen.

Im übrigen solltest Du (und einige andere hier) es endlich mal akzeptieren, das es auch kritische Bürger im Zusammenhang mit Corona gibt, Bürger, die erfolgte Maßnahmen und deren Sinn selbst beurteilen wollen und tun und nicht zu den braven und folgsamen Bürgern gehören, die alles, was die Politik und die Experten von sich geben, automatisch für richtig halten und es brav befolgen. Das diejenigen Leute (wie ich es bin) dadurch mehr Contra bekommen und vermehrt angegriffen werden versteht sich dabei leider von selbst, akzeptiere ich aber.
 
Das diejenigen Leute (wie ich es bin) dadurch mehr Contra bekommen und vermehrt angegriffen werden versteht sich dabei leider von selbst, akzeptiere ich aber.

contra bekommst du eigentlich für so Dinge, daß du mehr Tote inkauf nehmen willst weil dir ein paar Maßnahmen nicht passen und ständig dein Märchen von Schweden vor dir her trägst. Fragen wir doch mal den verantwortlichen Schweden:

Angesichts der im internationalen Vergleich hohen Zahl der Todesfälle in Folge einer Covid-19-Erkrankung zeigt sich der schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell von der staatlichen Gesundheitsbehörde nun klar selbstkritisch. Nachdem er bereits in den vergangenen Wochen wiederholt Zweifel am schwedischen Umgang mit der Coronavirus-Pandemie angedeutet hatte, sagte Tegnell nun in einem Interview mit Sveriges Radio, es wäre besser gewesen, von Beginn an mehr Maßnahmen zu ergreifen: „Würden wir auf die gleiche Krankheit treffen, mit dem, was wir heute über sie wissen, denke ich, wir würden irgendwo in der Mitte landen zwischen dem, was Schweden getan hat und was der Rest der Welt gemacht hat.“

Weiter sagte Tegnell, der die rot-grüne Minderheitsregierung von Ministerpräsident Stefan Löfven berät, dem Sender SVT online zufolge: „Ich denke, es gibt Verbesserungspotenzial bei dem, was wir in Schweden gemacht haben, ganz klar. Und es wäre gut, genauer zu wissen, was man schließen sollte, um Infektionen besser zu verhindern.“
Also ziemlich genau beim Deutschen Weg, ohne Ausgangssperren und Polizeistunden. Und nun? Schon blöd wenn einem die Argumentationsgrundlage von genau dem genommen wird, den man gerade eben noch gelobt hat, gell ;)

edit: Ach der Tegnell, da denkt man er kommt zur Besinnung und dann

Aber ich denke, die grundsätzliche Strategie hat gut funktioniert
Naja, er braucht eben noch ein wenig bis er sich nicht in ein und dem selben Interview widerspricht.
 
Also ziemlich genau beim Deutschen Weg, ohne Ausgangssperren und Polizeistunden. Und nun? Schon blöd wenn einem die Argumentationsgrundlage von genau dem genommen wird, den man gerade eben noch gelobt hat, gell ;)

edit: Ach der Tegnell, da denkt man er kommt zur Besinnung und dann

Aber ich denke, die grundsätzliche Strategie hat gut funktioniert


Deine Interpretation, das er das genau damit gemeint haben könnte, das er "zukünftig" Altersheime und Pflegestationen besser schützt, ist ja vollkommen ausgeschlossen. :facepalm:
 
contra bekommst du eigentlich für so Dinge, daß du mehr Tote inkauf nehmen willst weil dir ein paar Maßnahmen nicht passen...

MIR ein paar Maßnahmen nicht passen? Dann frag mal die dadurch gewordenen zahllosen Millionen Arbeitslosen auf dieser Welt, was die so von den Maßnahmen halten? Und nicht nur die...

Aber der immer Recht habende @FatTony hat ja seinen sicheren und gutbezahlten Job und genügend Kohle, da scheren ihm diese Menschen einen Dreck.
 
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