Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Dann hätte Bayern seine Grenzen zu machen müssen.

Und das wäre wohl wesentlich sinnvoller gewesen als zB die ganze EU abzuriegeln. Also wenn zb NRW früh beschlossen hätte Heinsberg dicht zu machen. Und im übrigen wissen wir es jetzt alle besser. Du, ich, RKI, WHO, Merkel, Seehofer, alle. Noch bis vor kurzem haben RKI und WHO die totale Abschirmung ganzer Regionen als übertriebene Maßnahme bezeichnet. Ich sehe es im übrigen nicht so, daß wir einen Notstand haben. Wir sind weit entfernt davon und tun alles dafür, damit es auch so bleibt.
 
Wie gesagt sind das Dienstleister.... Die wollen Profit!!! Nur die Diakonie und die Caritas dürfen als Gemeinnützige GmbHs keinen Gewinn einstreichen (hatten wir in Recht jetzt in der Schule)..... Dort bist du wahrscheinlich am Besten untergebracht, was ich so gehört habe...

Bei Krankenhäusern/Kliniken wohl ähnlich. Kein Wunder, das Patienten nicht selten zu völlig sinnfreien und überflüssigen Operationen überredet werden. Hab das bei meiner Mutter erlebt, habe fast einen Wutanfall bekommen und sofort verfügt, das meine Mutter wieder per Krankentransport nach Hause gebracht wird. Eine OP wäre bei ihr damals der sichere Tod gewesen, die wollten einfach nur noch vorher abkassieren. Eine andere Klinik (wo ich eine Zweitmeinung dazu einholte) schüttelte nur fassungslos darüber den Kopf. Ich könnte mich heute noch darüber aufregen...:(

In den letzten Tagen kamen ja auch Meldungen, nach denen deutsche Kliniken vom Staat hohen Schadensersatz für verschobene (offensichtlich sehr profitable) Operationen verlangen...
 
Was hasst du denn sonnst so für Kosten zu Hause ? Ich glaube, so helfe ich dir dabei deine gestellte Frage selbst zu beantworten.
Nur in so ein Pflegeheim Fallen noch weitere Kosten an.

Das da auch einiges an Kosten anfällt ist ja wohl keine Frage. Die Höhe irritiert mich aber sehr gewaltig. War übrigens auch mit ein Grund, warum wir unsere Eltern bis zum Schluß zu Hause pflegten/pflegen ließen (was die dazu auch noch unbedingt wollten).
 
Bei Krankenhäusern/Kliniken wohl ähnlich. Kein Wunder, das Patienten nicht selten zu völlig sinnfreien und überflüssigen Operationen überredet werden. Hab das bei meiner Mutter erlebt, habe fast einen Wutanfall bekommen und sofort verfügt, das meine Mutter wieder per Krankentransport nach Hause gebracht wird. Eine OP wäre bei ihr damals der sichere Tod gewesen, die wollten einfach nur noch vorher abkassieren. Eine andere Klinik (wo ich eine Zweitmeinung dazu einholte) schüttelte nur fassungslos darüber den Kopf. Ich könnte mich heute noch darüber aufregen...:(

In den letzten Tagen kamen ja auch Meldungen, nach denen deutsche Kliniken vom Staat hohen Schadensersatz für verschobene (offensichtlich sehr profitable) Operationen verlangen...
Echt traurig....
Aber man wundert sich nicht mehr. Mein oberster Chef behauptet doch im Ernst, wir "bräuchten uns nicht zu sorgen. Corona sei wie ein Husten"... Sagte er vor 10 Tagen. Schade dass ich an dem Tag nicht da war. Kollegen erzählten mir davon....
Alles schön herunter spielen....
Mal sehen was er heute sagen würde. Aber komischerweise hält er sich seit Tagen dem Büro fern... :D Schiß???

Deine Mutter kann froh sein dass du so gut reagiert hast :top: viele Patienten haben das Glück nicht
 
Und das wäre wohl wesentlich sinnvoller gewesen als zB die ganze EU abzuriegeln. Also wenn zb NRW früh beschlossen hätte Heinsberg dicht zu machen. Und im übrigen wissen wir es jetzt alle besser. Du, ich, RKI, WHO, Merkel, Seehofer, alle. Noch bis vor kurzem haben RKI und WHO die totale Abschirmung ganzer Regionen als übertriebene Maßnahme bezeichnet. Ich sehe es im übrigen nicht so, daß wir einen Notstand haben. Wir sind weit entfernt davon und tun alles dafür, damit es auch so bleibt.
Ich hätte es innvoll gefunden, Regionen voneinander abzuschotten, so unterschiedlich sind die Auffassungen.
Unter Notstand haben fallen bei mir z.B. auch die mangelhaften Ausstattungen der Krankenhäuser (Mundschutz,Einmalhandschuhe, Kittel etc, Geräte mal außen vor), der Polizei mit Mundschutz und Einmalhandschuhen. Für mich war das von Anbeginn an zu wenig agieren.
Wenn in Wuhan die Katastrophe ausbricht und ganze Städte abgeriegelt werden, muss man sich fragen, warum z.B. Italien nicht reagiert hat in Kenntnis davon, das sich in der Toscana (Norditalien!) 30.000 Chinesen, die dort arbeiten, wohnen und kochen nach chinesischen Verhältnissen.
Aber wir könnten hierzu Seiten füllen.
 
Das da auch einiges an Kosten anfällt ist ja wohl keine Frage. Die Höhe irritiert mich aber sehr gewaltig. War übrigens auch mit ein Grund, warum wir unsere Eltern bis zum Schluß zu Hause pflegten/pflegen ließen (was die dazu auch noch unbedingt wollten).

Finde ich auch gut so.

Was die Kosten angeht, viel bleibt aber nicht übrig. Zwar wird in vielen Pflegeeinrichtungen auch Gewinn erwirtschaftet aber es ist deutlich weniger als in ein Wirtschaftlichen Unternehmen, was nicht heißt, das Pflegeheime Unwirtschaftlich arbeiten. Private Einrichtungen sind mehr auf Gewinn aus, als Staatliche ganz sicher, dennoch werden die Alten in einer Privaten besser gepflegt als in einem Staatlichen.
 
Deine Mutter kann froh sein dass du so gut reagiert hast :top: viele Patienten haben das Glück nicht

Leider habe ich mal in jungen Jahren mich zu einer OP überreden lassen, die -wie sich später herausstellte- nicht nur überflüssig war, sondern auch noch komplett vermurkst wurde. Und es stellte sich später heraus, das nicht -wie mir gesagt wurde- der Chefarzt operierte, sondern ein kurz vorher eingestellter Anfänger. Was hat mein Hausarzt mir später für Vorwürfe gemacht. Leider zu Recht, denn der sagte mir beim geben der Krankenhauseinweisung, nur behandeln lassen, KEINE OP.

Seitdem bin ich sehr vorsichtig und sensibel bei dem Thema...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Bei einer globalen Pandemie wie dieser stößt jedes noch so gute Gesundheitssystem an sein Limit - wie derzeit zu beobachten ist, auch das unsrige. Daher bringt es nichts, mit dem Finger auf Einreisende aus Land A oder B zu zeigen, bloß weil diese Staaten über ein nach unsren Maßstäben schlechteres Gesundheitssystem verfügen. Ganz abgesehen davon, daß das Gefahrenpotential durch Einreisende nicht allein vom Zustand des Gesundheitssystem in ihrem Land bzw. aus dem sie einreisen abhängig ist, sondern vom Umgang der dortigen Politik mit Corona. Denn was nützt zB ein gutes Gesundheitssystem, wenn die Politik und Gesellschaft zu spät und/oder falsch auf die Pandemie reagieren? Und gerade in diesem, unserem Lande laufen vor allem durch die Unvernunft vieler MitbürgerInnen - die zu den derzeit geltenden Maßnahmen einen nicht unerheblichen Beitrag leisteten - viel mehr tickende Corona-Zeitbomben innerhalb unserer Grenzen umher, als an Einreisenden aus Staaten mit einem schlechteren Gesundheitssystem.

Ich wollte mit meinem Beitrag nicht mit Fingern auf die "Einreisenden" zeigen, sondern vielmehr deutete mein Hinweis auf Länder als Zeitbombe.
Da wird Corona die Leute "auffressen" und die Toten werden um ein vielfaches größer sein. Habe ein Bericht über Venezuela gesehen, da fehlt
es an Personal, Hilfsmittel, Medikamente. Möchte nicht wissen wie es in Afrika aussieht.
 
Ich hätte es innvoll gefunden, Regionen voneinander abzuschotten, so unterschiedlich sind die Auffassungen.

Ich vermute zukünftig würde man auch so verfahren. Ich habe bei uns auf der Arbeit (als wir noch hin durften) auch schon die Frage gestellt was es eigentlich bringen soll die Grenzen nach Frankreich zu schließen, wenn doch Ground Zero in NRW liegt (außer natürlich, daß wir damit unsere französischen Freunde schützen, wenn das der Plan war....).

Unter Notstand haben fallen bei mir z.B. auch die mangelhaften Ausstattungen der Krankenhäuser

Ich habe nicht den Eindruck, daß es daran in Deutschland großartig fehlt. Und wenn doch, ich würde einen behördlichen Aufruf erwarten die Krankenhäuser zu unterstützen. Wir haben bei uns kistenweise Mundschutz, Staubschutz, Alkohol zum desinfizieren (IPA), verschiedene Sorten Handschuhe. Könnten wir alles abgeben. Zumindest lokal für eines der Zentralkrankenhäuser oder meinetwegen Kitas oder so.Beatmungsgeräte, ja, daran mangelt es mittelfristig. Aktuell aber noch nicht, es werden jetzt sogar Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zur Behandlung gebracht.

Wenn in Wuhan die Katastrophe ausbricht und ganze Städte abgeriegelt werden, muss man sich fragen, warum z.B. Italien nicht reagiert hat

Weil die WHO gesagt hat, daß die Chinesen überreagieren.

30.000 Chinesen, die dort arbeiten, wohnen und kochen nach chinesischen Verhältnissen

Äh, ja, aber die brüten keine Viren aus.
 
Ich wollte mit meinem Beitrag nicht mit Fingern auf die "Einreisenden" zeigen, sondern vielmehr deutete mein Hinweis auf Länder als Zeitbombe.
Da wird Corona die Leute "auffressen" und die Toten werden um ein vielfaches größer sein. Habe ein Bericht über Venezuela gesehen, da fehlt
es an Personal, Hilfsmittel, Medikamente. Möchte nicht wissen wie es in Afrika aussieht.
In Nigeria haben sie, wie Trump empfohlen Ebola Medikamente verteilt.... Und
Ich wollte mit meinem Beitrag nicht mit Fingern auf die "Einreisenden" zeigen, sondern vielmehr deutete mein Hinweis auf Länder als Zeitbombe.
Da wird Corona die Leute "auffressen" und die Toten werden um ein vielfaches größer sein. Habe ein Bericht über Venezuela gesehen, da fehlt
es an Personal, Hilfsmittel, Medikamente. Möchte nicht wissen wie es in Afrika aussieht.
Habe ich beim Deutschland Funk gefunden :
"

Die Nachrichten
Covid-19Ansätze für Medikamente gegen das Coronavirus

21. März 2020
E-Mail


  • im Deutschlandfunk. Sie sei dennoch zuversichtlich, dass die Wissenschaft dieses Virus besiegen werde. Weltweit seien viele wissenschaftliche Gruppen mit der Entwicklung eines Impfstoffes beschäftigt. Die internationale Zusammenarbeit sei sehr gut, auch Forschungsmittel seien kein limitierender Faktor.

    Auch der Biochemiker Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut betonte, die Entwicklung eines Impfstoffs laufe auf Hochtouren. Zwei deutsche Firmen seien mit vielversprechenden Konzepten beteiligt. Man profitiere von jahrelangen Vorarbeiten und hoffe nun, verhältnismäßig schnell ans Ziel zu kommen. Klinische Tests in der ersten von drei Phasen könnten laut Cichutek noch dieses Jahr beginnen; die Phasen 2 und 3 dann mit der Prüfung an tausenden Probanden „unter Umständen bereits im Jahr 2021“.

    Beschleunigte Verfahren
    Wie der Wissenschaftsredakteur Volkart Wildermuth vom Deutschlandfunk erläutert, ist die Entwicklung eines Impfstoffes dank moderner Molekular-Genetik zumindest theoretisch deutlich zügiger möglich als noch zu früheren Zeiten. Damals habe der Erreger zunächst isoliert werden, dann in großen Mengen hergestellt und schließlich abgetötet oder abgeschwächt werden müssen.

    Heute dagegen gebe es eine Art Abkürzung: Die Forschenden könnten direkt mit Daten zur Erbgutsequenz loslegen, die chinesische Forschende bereits im Januar bereitgestellt hätten. Diesen Ansatz verfolgt das Tübinger Unternehmen CureVac. Das Unternehmen war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, da die US-Regierung versucht haben soll, sich mit einem hohen Geldbetrag die Arbeit des Institutes exklusiv für die USA zu sichern. Das Unternehmen wies ein solches Ansinnen zurück.

    Entwicklung eines Gegenmittels
    Der Wiener Genetiker Josef Penninger forscht an einem Medikament gegen die Lungenkrankheit Covid-19, die durch das Coronavirus ausgelöst wird. Nach seinen Angaben könnte die Arznei schon bald einsatzfähig sein. Der Mitbegründer eines Biotech-Unternehmens sagte der „Neuen Zürcher Zeitung“, der Wirkstoff „APN01“ solle beim Versagen der Lunge und anderer betroffener Organe helfen.

    Zum anderen blockiere er den Zugang zur Zelle. Dem Virus werde sozusagen die Tür versperrt, so Penninger. Das gelte auch für Mutationen und die anderen bekannten etwa 20 andere Coronaviren. Den Angaben zufolge würde das Medikament jedoch nur in der Phase helfen, bevor Patienten auf die Intensivstation verlegt werden müssten.

    Auch Alternativen werden untersucht
    Zur Bekämpfung von Covid-19 sind auch andere Medikamente im Gespräch. Einige Hoffnung setzen Mediziner auf ein Anti-Virus-Medikament, das unter anderem gegen Ebola-Infektionen eingesetzt wird. Der Wirkstoff Remdesivir soll im März bei fast 1.000 Patienten in asiatischen und anderen Ländern getestet werden, die moderat oder schwer durch das Coronavirus erkrankt sind. Das teilte das US-Unternehmen Gilead Sciences mit.

    Vor einigen Wochen gab es eine Meldung aus Thailand, dass eine Kombination aus Grippe- und HIV-Mitteln einer Patientin geholfen habe. Die Frau bekam von den Ärzten das Grippe-Medikament Oseltamivir und die zwei HIV-Wirkstoffe Lopinavir und Ritonavir. 48 Stunden nach der Behandlung sei das Virus bei der Patientin nicht mehr nachweisbar gewesen, hieß es. Chinesische Wissenschaftler haben daraufhin die HIV-Wirkstoffe bei Covid-19-Kranken eingesetzt, sie konnten aber keine Besserung feststellen.

    Vergiftungen in Nigeria nach falscher Ankündigung von Trump
    Aus China kam zudem die Meldung, dass auch das Malaria-Mittel Chloroquin gegen das Coronavirus helfen könnte. Sicher ist das aber nicht. Beschleunigte Tests der US-Arzneimittelbehörde FDA sollen jetzt genaueres zeigen. US-Präsident Trump war allerdings vorgeprescht und hatte bei einer Pressekonferenz am Donnerstag verkündet, das Mittel sei zur Behandlung des Coronavirus zugelassen worden.

    Obwohl Trump vom Chef der Arzneimittelbehörde umgehend korrigiert wurde, führte seine Aussage offenbar zu mehreren Vergiftungen in Nigeria. Die Behörden in der nigerianischen Millionenmetropole Lagos berichten von mehreren Fällen von Chloroquin-Vergiftungen. Schon vor der Aussage von Trump sei das Medikament in Online-Netzwerken als „Heilmittel“ gegen das Virus bezeichnet worden und in einigen Vierteln der Stadt ausverkauft gewesen".
 
@Lübecker

Diese 30000 Chinesen arbeiten, wohnen und kochen (nach chinesischer Tradition) nicht nur dort in Norditalien.
Sie pflegen auch ihre Traditionen und zu diesen Traditionen gehört es eben auch, dass man das Neujahrsfest, wenn es
eben geht, daheim verbringt. Diese Neujahrsfest begehen die Chinesen etwa Mitte Januar bis Mitte Februar.
Die ersten Covid-19 Fälle in Italien wurden um den 20ten Februar gemeldet ……...;):denk:
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lübecker

Diese 30000 Chinesen arbeiten, wohnen und kochen (nach chinesischer Tradition) nicht nur dort in Norditalien.
Sie pflegen auch ihre Traditionen und zu diesen Traditionen gehört es eben auch, dass man das Neujahrsfest, wenn es
eben geht, daheim verbringt. Diese Neujahrsfest begehen die Chinesen etwa Mitte Januar bis Mitte Februar.
Die ersten Covid-19 Fälle in Italien wurden um den 20ten Februar gemeldet ……...;):denk:

eben genau deshalb.
 
Ich habe nicht den Eindruck, daß es daran in Deutschland großartig fehlt. Und wenn doch, ich würde einen behördlichen Aufruf erwarten die Krankenhäuser zu unterstützen. Wir haben bei uns kistenweise Mundschutz, Staubschutz, Alkohol zum desinfizieren (IPA), verschiedene Sorten Handschuhe. Könnten wir alles abgeben. Zumindest lokal für eines der Zentralkrankenhäuser oder meinetwegen Kitas oder so.Beatmungsgeräte, ja, daran mangelt es mittelfristig. Aktuell aber noch nicht, es werden jetzt sogar Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zur Behandlung gebracht.
Gestern in der Talkshow bei Anne Will war eine Notfallärztin ganz anderer Meinung und wenn alles reichlich vorhanden ist, warum wird dann Desinfektionsmittel aus Krankenhäusern gestohlen? Und nicht nur ein Fläschen!
Äh, ja, aber die brüten keine Viren aus.
Das nicht, aber sie reisen hin, sie reisen her und wenn Du meinem Hinweis auf die ZDF Mediathek realisiert hast und dir die 30 Minuten Zeit genommen hast, weißt Du, wie der Virus entstanden sein könnte.
 
wenn alles reichlich vorhanden ist, warum wird dann Desinfektionsmittel aus Krankenhäusern gestohlen?

Es sind ja nicht die Krankenhäuser die stehlen, sondern sie WERDEN bestohlen ;)

Wie gesagt, wenn Not ist, dann sollte es einen entsprechenden Aufruf geben (vielleicht gibt es ihn ja und ich weiß nur nichts davon, ich werde das Thema aber auf jeden Fall bei unserer Teambesprechung auf die Tagesordnung bringen).


Habe ich nicht. Mir ist das Dauerfeuer so schon genug. Vielleicht kannst du es ja kurz zusammenfassen. Über die hohe chinesische Population in Norditalen habe ich übrigens vor zwei Monaten oder so noch Witze gemacht, als alles noch nicht eskaliert war. So nach dem Motto "China? Dann ist Italien als nächstes dran". Tja, bedauerlicherweise lag ich mit Italien richtig. Die ersten Fälle waren chinesische Touristen in Rom. Kann natürlich sehr gut sein, daß sie auch einen Abstecher nach Little China im Norden gemacht haben....

P.S.: Dein "wohnen und kochen wie in China" hörte sich für mich so an, als würdest du andeuten das Virus sei dort entstanden. Dass es sich dort verbreitet haben wird, da sind wir uns einig. Tut es aber halt leider auch bei wohnen und kochen wie in Italien...
 
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