Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Die wollen die Saison echt durchprügeln.
Lese gerade von Optionen wie einem EM-modus wo mehrere Spiele an einem Tag an einem Ort stattfinden sollen,Hotels sollen an dem Standort nur für die Erst-und Zweitligisten gebucht werden.
Oder die Partien sollen in kurzer Abfolge innerhalb von 16 Tagen zu Ende gebracht werden.
Eine weitere Option ist eine Serie englischer Wochen mit wenigen Tagen Abstand.
Bei unserem Fitnesszustand Halleluja, sollte es so kommen.
 
Vor allem, um nicht andere anstecken zu wollen. So habe ich es jedenfalls erklärt bekommen als ich in Asien war und mich wunderte warum Menschen in U-Bahnen Masken tragen. In Smog-Verseuchten Städten außerhalb des ÖPNV war es hingegen wirklich einfach ein Staubschutz. Wer einmal die unverwechselbare Luft von Peking geatmet hat, wünscht sich jedenfalls eine Maske. Ich hatte keine :ugly:

Ich habs einmal erlebt und sagte mir nie wieder! Ich könnte dort absolut nicht leben, für kein Geld der Welt. Gesundheit und gute Luftverhältnisse ohne Smog sind mir als Lebensqualität einfach wichtiger.
 
Euer Edeka wird aus Polen beliefert?
Das Klopapier ist weg, weil ich es alles gekauft habe. Ist ein lukratives Geschäft, da ich nun jede Rolle für 2 Euro an meine Nachbarn verscherbele. Je nach Drucksituation erhöht sich der Preis natürlich, bei Durchfall nehme ich z.B. 4 Euro pro Rolle! Die Leute, die nicht so viel Geld haben, dürfen sich für einen Euro etwa 500 Gramm Laub vom Grundstück mitnehmen.

Habe ich das gesagt:confused:
 
Die wollen die Saison echt durchprügeln.
Lese gerade von Optionen wie einem EM-modus wo mehrere Spiele an einem Tag an einem Ort stattfinden sollen,Hotels sollen an dem Standort nur für die Erst-und Zweitligisten gebucht werden.
Oder die Partien sollen in kurzer Abfolge innerhalb von 16 Tagen zu Ende gebracht werden.
Eine weitere Option ist eine Serie englischer Wochen mit wenigen Tagen Abstand.
Bei unserem Fitnesszustand Halleluja, sollte es so kommen.

Und in Frankfurt haben sie noch vor kurzem gejammert wegen der fehlenden Regenerationszeit zum Bremen-Spiel. Sollte das Nachholspiel noch stattfinden, dann wird die Regenerationszeit eher noch kürzer sein...:D

Außerdem: Wenns behördlich verboten wird, kann die DFL sich auf den Kopf stellen und noch so verrückte Planungen anstellen.

PS: Auch bei Eintracht Frankfurt jetzt ein Profi infiziert....
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
https://www.freenet.de/nachrichten/...gangssperre-fuer-gruppen_7712512_4702792.html

Nicht nur im Fußball ein Vorbild, auch behördlich...

Statt eine Ausgangssperre für alle festzulegen (die uns evtl. bald droht), wird hier das eigentliche Problem angegangen, Gruppenbildungen. Nach allem, was ich zuletzt gesehen habe, begreifen oder wollen es einige einfach nicht begreifen. Und wenn ich dann die Kommentare von so manchen dazu höre, dann zweifle ich mitunter am Verstand derjenigen. Ich hoffe, das "Freiburger Modell" setzt sich durch, das wäre im Sinne der Vernünftigen in der Allgemeinheit.
 
Die wollen die Saison echt durchprügeln.
Lese gerade von Optionen wie einem EM-modus wo mehrere Spiele an einem Tag an einem Ort stattfinden sollen,Hotels sollen an dem Standort nur für die Erst-und Zweitligisten gebucht werden.
Oder die Partien sollen in kurzer Abfolge innerhalb von 16 Tagen zu Ende gebracht werden.
Eine weitere Option ist eine Serie englischer Wochen mit wenigen Tagen Abstand.
Bei unserem Fitnesszustand Halleluja, sollte es so kommen.

Verfolgt man die Diskussion über die Weiterführung des Ligabetriebes, dann muss man sich ernsthaft fragen, ob das Ausmaß der aktuellen Situation in der Welt die Intelligenz der Funktionäre himmelweit übersteigt. Während allerorts über eine Ausgangssperre zur Eindämmung des Virus nachgedacht wird, die Krankenhäuser in Europa verzweifelt versuchen entsprechende Kapazitäten zu schaffen, denkt die DFL über Möglichkeiten der Fortführung ab den 2. April nach. Das geht auf Kosten der Gesundheit der Spieler und letztlich aller Menschen! Corona wird die Blase Fussball platzen lassen, die Sponsoren werden kaum noch bereitstehen, Abermillionen in die Vereine und auf die Konten der Spieler zu spülen. Millionen von Kurzarbeitern und dann für teueres Geld auf die Brust eines Vereins? Das ist vorbei! Der Fussball geht 'back to the roots " und das ist für diesen total überhitzten Markt auch gut so!
 
Ich habe auch eine Wohnung vermietet, an einen absolut netten, zuverlässigen, ruhigen "Mustermieter". Wenn der jetzt Probleme mit seinem Gehalt/Arbeitsplatz bekommen würde, wäre es für mich eine Selbstverständlichkeit, die Miete vorübergehend zu kürzen, zu erlassen oder später in kleinen Raten zurückzahlen zu lassen.
Ich weiß aber auch, das vor allem in Großstädten (bevor ich wieder einen "Anschiss" als Kleinstädtler von @opalo bekomme :D) die Mietverhältnisse oft weit weniger persönlich und aufgrund der hohen Wohnungsnachfrage deutlich "rauher" sind.

Und was machst du, wenn du aufgrund der Reduzierung Probleme bekommst, deinen Kreditraten etc. zu zahlen?
 
Ich habe auch eine Wohnung vermietet, an einen absolut netten, zuverlässigen, ruhigen "Mustermieter". Wenn der jetzt Probleme mit seinem Gehalt/Arbeitsplatz bekommen würde, wäre es für mich eine Selbstverständlichkeit, die Miete vorübergehend zu kürzen, zu erlassen oder später in kleinen Raten zurückzahlen zu lassen.
Ich weiß aber auch, das vor allem in Großstädten (bevor ich wieder einen "Anschiss" als Kleinstädtler von @opalo bekomme :D) die Mietverhältnisse oft weit weniger persönlich und aufgrund der hohen Wohnungsnachfrage deutlich "rauher" sind.
Das ist in dem Fall für mich keine Grosstadt / Kleinstadt Frage, sondern die Frage, wie wichtig dem Vermieter das Mietverhältnis ist, wie sozial eingestellt er ist, wie gut wiedervermietbar die Wohnung ist und ob, wie @Karl Bödefeldt schrieb, der Vermieter sich das leisten kann. Vermieter, für die das in Frage kommt, gibt's hier sicher auch. Bei mir im Haus schätze ich den der Wohnung über mir zB so ein.
 
Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erwartet, dass wegen der Corona-Pandemie nicht mehr in diesem Jahr Profifußball gespielt wird. "Ich gehe fest davon aus, dass es erst wieder im nächsten Jahr stattfinden kann in dem Umfang", sagte der Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg im "Sportclub" des NDR-Fernsehens.
 
Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erwartet, dass wegen der Corona-Pandemie nicht mehr in diesem Jahr Profifußball gespielt wird. "Ich gehe fest davon aus, dass es erst wieder im nächsten Jahr stattfinden kann in dem Umfang", sagte der Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg im "Sportclub" des NDR-Fernsehens.
Hatte Olli schon reingestellt.
Keine Ahnung, ist eine Meinung von sehr Vielen gerade.
Kommt mir irgendwie dann doch sehr lange vor,gefühlsmässig.
 
Dieses WE wird entscheidend sein, bezügl. einer generellen Ausgangssperre.
Lt. Medienbereichten möchte man (lt. Kanzleramtschef) dieses WE das Verhalten der Menschen abwarten und dann über eine generelle (bundesweite) Ausgangssperre entscheiden.
 
Ich meinte Mitterteich. Dort herrscht bereits Ausgangssperre.
Ich glaube, dass eine Ausgangssperre die einzige Option ist, einen signifikanten Rückgang der Infektionen zu erreichen.

Gleichzeitig muss jedoch die Abgabe der gefragten Artikel wie Klopapier und Co. irgendwie begrenzt werden, damit die Regale nicht permanent leer sind. Denn selbst bei einer Ausgangssperre würden die Leute durch zig Supermärkte nacheinander rennen, um zu versuchen, diese Sachen zu bekommen - teils hirnlos, teils berechtigt (erst gestern wieder habe ich eine alte Dame mit Rollator verzweifelt vorm leeren Nudel-Regal gesehen, die könnte und wollte bestimmt nicht hamstern :(). Diese Rennerei quer durch alle Läden ist ziemlich kontraproduktiv in Sachen Verringerung der Verbreitung.

(Lebensmittel)vorräte für ein bis zwei Wochen, um möglichst selten zu gehen, habe ich auch, aber damit sollte es doch gut sein. BTW: Nudeln sind nicht dabei ;)
 
Das Robert-Koch-Institut scheibt zu dem Thema Mundschutz:

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Wenn sich eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes [...]durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko [...] zu verringern [...] Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden.

Hingegen gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
 
Ähnliches habe ich zu Handschuhen gelesen. Wer die nicht korrekt auszieht, bekommt beim Ausziehen die Viren an die Hände und hat nichts gewonnen.

Was mich wundert. Klopapier ist aus, Handcreme nicht. Und dabei brauche ich davon so viel wie nie, weil meine Hände vom deutlich häufigeren Hände waschen extrem trocken und rissig sind. Da ist jeden Abend ausgiebige Handpflege gefragt.
 
Ich glaube, dass eine Ausgangssperre die einzige Option ist, einen signifikanten Rückgang der Infektionen zu erreichen.

Gleichzeitig muss jedoch die Abgabe der gefragten Artikel wie Klopapier und Co. irgendwie begrenzt werden, damit die Regale nicht permanent leer sind. Denn selbst bei einer Ausgangssperre würden die Leute durch zig Supermärkte nacheinander rennen, um zu versuchen, diese Sachen zu bekommen - teils hirnlos, teils berechtigt (erst gestern wieder habe ich eine alte Dame mit Rollator verzweifelt vorm leeren Nudel-Regal gesehen, die könnte und wollte bestimmt nicht hamstern :(). Diese Rennerei quer durch alle Läden ist ziemlich kontraproduktiv in Sachen Verringerung der Verbreitung.

(Lebensmittel)vorräte für ein bis zwei Wochen, um möglichst selten zu gehen, habe ich auch, aber damit sollte es doch gut sein. BTW: Nudeln sind nicht dabei ;)

Ich vermute sogar, daß durch eine Ausgangssperre diese Rennerei quer durch alle Läden nicht nur weiterhin Bestand haben, sondern damit sogar forciert wird. Weil dadurch sich im (Unter-)Bewusstsein der Gedanke manifestieren kann, daß durch diese noch strengere Maßnahme die Gefahr einer nicht ausreichender Versorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs noch größer wird und somit die Leute erst recht Hamsterkäufe tätigen. Und da kann auch eine Limitierung von Abgabemengen bestimmter Artikel - so richtig sie auch im Grundsatz ist - nur bedingt gegensteuern, denn auch dies könnte dazu führen, daß der "Einkaufstourismus" durch die Läden steigt und somit das Gegenteil des Sinnes einer Ausgangssperre bewirkt werden würde.
 
Verfolgt man die Diskussion über die Weiterführung des Ligabetriebes, dann muss man sich ernsthaft fragen, ob das Ausmaß der aktuellen Situation in der Welt die Intelligenz der Funktionäre himmelweit übersteigt. Während allerorts über eine Ausgangssperre zur Eindämmung des Virus nachgedacht wird, die Krankenhäuser in Europa verzweifelt versuchen entsprechende Kapazitäten zu schaffen, denkt die DFL über Möglichkeiten der Fortführung ab den 2. April nach. Das geht auf Kosten der Gesundheit der Spieler und letztlich aller Menschen! Corona wird die Blase Fussball platzen lassen, die Sponsoren werden kaum noch bereitstehen, Abermillionen in die Vereine und auf die Konten der Spieler zu spülen. Millionen von Kurzarbeitern und dann für teueres Geld auf die Brust eines Vereins? Das ist vorbei! Der Fussball geht 'back to the roots " und das ist für diesen total überhitzten Markt auch gut so!
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"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Einstein
 
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