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Wenn ich mir auch den Chip von Bill Gates spritzen lasse, kann man mich dann orten, wenn ich mal verloren gehe?![]()
Ist dieses "auf Sicht fahren" in den Entscheidungen ein Mangel an Weitsicht, oder um (aus wahltaktischen Gründen?) der Bevölkerung nicht zu harte Maßnahmen zumuten zu wollen? Wie auch immer, wenn die Politik sich tagesaktuell mit den Eventualitäten im Herbst befasst, spricht das nicht gerade für die These des "auf Sicht fahren". Bzw. wenn die Politik sich tagesaktuell mit den Eventualitäten im Herbst nicht befassen würde, dann würden die Probleme an allen Ecken und Kanten ja noch größer werden, als sie es jetzt schon waren / sind.Genau das tut unsere Politik in Sachen Corona - von Anfang an nur "auf Sicht" fahren.
Deswegen gibts ja die Probleme an allen Ecken und Kanten, da eben NICHT weiter gedacht wurde.
Ist dieses "auf Sicht fahren" in den Entscheidungen ein Mangel an Weitsicht, oder um (aus wahltaktischen Gründen?) der Bevölkerung nicht zu harte Maßnahmen zumuten zu wollen? Wie auch immer, wenn die Politik sich tagesaktuell mit den Eventualitäten im Herbst befasst, spricht das nicht gerade für die These des "auf Sicht fahren". Bzw. wenn die Politik sich tagesaktuell mit den Eventualitäten im Herbst nicht befassen würde, dann würden die Probleme an allen Ecken und Kanten ja noch größer werden, als sie es jetzt schon waren / sind.
Deine Kritik an der Umsetzung teile ich in Teilen Auch hinsichtlich der Schließung der Impfzentren, zu deren Wahrheit aber auch gehört, dass die Schließungen auch eine Folge der nicht ausreichenden Impfbereitschaft im Spätsommer / Herbst gewesen sind.Es wird jetzt "gewarnt". Ja.
Wurde letztes Frühjahr auch schon.
Und, was passierte? Nix. Vorbereitungen auf die Welle im Herbst = nicht existent.
Impfzentren wurden geschlossen, obwohl schon bekannt war, das man eine 3. Impfung braucht. Erst, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war, baute man n Gitter drüber.
Ich glaube unserer Politik überhaupt nix (etwas überspitzt ausgedrückt) mehr und so gehts immer mehr Menschen wenn man sich so umhört,
Haben sich unsere Damen und Herren selbst zuzuschreiben durch bekloppte Handlungen. Nicht nur in Corona.
Wird hier jetzt auch rumgemault, weil die Bilanz 1 Monat vor Ende des Prognosezeitraums gezogen wird?Lt. unserem Ex-Gesundheitsminister Spahn sind am Ende dieses WInters
entweder alle Menschen bei uns geimpft, genesen oder gestorben.
Sind wir aktuell ca. noch 10 Millionen Menschen von entfernt. Von daher...
Für den Gegenwart hilft es nichts. Aber man eben darf auch nicht den Fehler machen, nur von heute auf morgen (oder wie ich gerne formuliere: vom Putz bis zur Tapete) zu denken. Sondern es ist weitsichtiges Denken von Nöten. Denn was heute richtig ist, kann morgen schon wieder in Teilen oder gänzlich verkehrt sein. Und demzufolge sollte man bei Diskussionen und Entscheidungen auch nicht den Blick in die ungewisse Zukunft werfen. Denn wann man sich nur auf die Gegenwart fokussiert und dabei nicht Eventualitäten der Zukunft einbezieht, kann es passieren, dass man in der Zukunft eine böse Überraschung erlebt. Das ist in der Politik nicht anders, als in Wirtschaftsunternehmen oder im Privatleben.
Was würde passieren, wenn in der Corona-Thematik die Politik, was man ihr in anderen Bereichen mitunter zu Recht vorwirft, nur von heute auf morgen denken und handeln würde? D.h. was würde wohl passieren, wenn Politik, Gesundheitsämter, Virologen, Kliniken etc. sich jetzt im Februar 2022 nicht mit mit der Möglichkeit von gefährlicheren Varianten befassen und diese gefährlicheren Mutanten im Herbst 2022 unvorbereitet eintreten würden? Die Folgen während wohlmöglich ein rasanter Anstieg von Infektions-, Erkrankungs- und in Folge dessen auch Todesfällen. Und damit würden sich diese Institutionen, v.a. die Politik, wegen einem verantwortungslosen, fahrlässigen Mangel an Weitsicht angreifbar machen. Und das vollkommen zu Recht.
Deine Kritik an der Umsetzung teile ich in Teilen Auch hinsichtlich der Schließung der Impfzentren, zu deren Wahrheit aber auch gehört, dass die Schließungen auch eine Folge der nicht ausreichenden Impfbereitschaft im Spätsommer / Herbst gewesen sind.
Wenn die genannten diese Weitsicht hätten, wäre vieles besser gelaufen.Für den Gegenwart hilft es nichts. Aber man eben darf auch nicht den Fehler machen, nur von heute auf morgen (oder wie ich gerne formuliere: vom Putz bis zur Tapete) zu denken. Sondern es ist weitsichtiges Denken von Nöten. Denn was heute richtig ist, kann morgen schon wieder in Teilen oder gänzlich verkehrt sein. Und demzufolge sollte man bei Diskussionen und Entscheidungen auch nicht den Blick in die ungewisse Zukunft werfen. Denn wann man sich nur auf die Gegenwart fokussiert und dabei nicht Eventualitäten der Zukunft einbezieht, kann es passieren, dass man in der Zukunft eine böse Überraschung erlebt. Das ist in der Politik nicht anders, als in Wirtschaftsunternehmen oder im Privatleben.
Was würde passieren, wenn in der Corona-Thematik die Politik, was man ihr in anderen Bereichen mitunter zu Recht vorwirft, nur von heute auf morgen denken und handeln würde? D.h. was würde wohl passieren, wenn Politik, Gesundheitsämter, Virologen, Kliniken etc. sich jetzt im Februar 2022 nicht mit mit der Möglichkeit von gefährlicheren Varianten befassen und diese gefährlicheren Mutanten im Herbst 2022 unvorbereitet eintreten würden? Die Folgen während wohlmöglich ein rasanter Anstieg von Infektions-, Erkrankungs- und in Folge dessen auch Todesfällen. Und damit würden sich diese Institutionen, v.a. die Politik, wegen einem verantwortungslosen, fahrlässigen Mangel an Weitsicht angreifbar machen. Und das vollkommen zu Recht.
Bist du nicht immer diejenige, die nach Sachlichkeit schreit? Das hier hat doch NULL Substanz.
Beim restlichen Inhalt gehe ich auch nicht mit. Ich finde die Aufregung um Lauterbachs Worte, die du hier verbreitest, viel zu hoch.
Lt. unserem Ex-Gesundheitsminister Spahn sind am Ende dieses WInters
entweder alle Menschen bei uns geimpft, genesen oder gestorben.
Sind wir aktuell ca. noch 10 Millionen Menschen von entfernt. Von daher...
Und von dem, was der Lauterbach so von sich gibt, muss man i.d.R. die Hälfte an Dramatik abziehen, dann hauts halbwegs hin - kennt man ja mittlerweile.
Und anstatt aber jetzt schon einen konkreten Plan zu machen, den man dann aus der Schublade holt und sagen kann: so machen wir das jetzt,
wird nur davor gewarnt, was passieren könnte und wenns soweit sein sollte, ist wieder keiner der Politik drauf vorbereitet. Kennt man ja schon aus den letzten 2 Jahren.
Wird hier jetzt auch rumgemault, weil die Bilanz 1 Monat vor Ende des Prognosezeitraums gezogen wird?
Bitte das wahrscheinlich nicht vergessen, auch wenn mir dann wohl wieder Wortklauberei vorgeworfen wird.
Hier noch mal für alle, der besagte Beitrag:Schau Dir doch einfach die Sendung an, damit Du Dir überhaupt ein Urteil erlauben kannst,
Es geht ja nicht darum, dass die Politik keine Lösungen in der Hinterhand hat.
Es reicht doch, wenn die Politik, besonders unser Gesundheitsminister, Pläne hat, wenn gewisse Situationen eintreten.
Klar, man kann sich auch nur darauf beschränken. Doch es gibt auch Menschen, die es für eine seriöse und sinnvolle Kommunikation halten a) vorab und/oder b) möglichst umfassend über möglichst viele Eventualitäten informiert zu werden. Damit wären wir wieder bei der nicht möglichen, in diesem Fall der kommunikativen, eierlegenden Wollmilchsau.Ich halte es für seriös und sinnvoll, dass kommuniziert wird, was Sache ist. Und eben auch nur, was Sache ist. Böse Szenarien kann man kundtun, wenn sie sich auch wirklich anbahnen.
Wenn ich meinem Chef aufgrund unklarer Datenlage sage, wir könnten bis übernächste Woche 300 Touren zu fahren haben und am Ende sinds nur 100, dann meckert der mit mir und zwar aus gutem Grund.
Und möchte zunächst wissen, wieso die Daten so mies sind, das man sich da so verrechnet.
Und schon wieder ein neues Szenario. Lauterbach im Frühstücksfernsehen (edit: ARD/ZDF) zur allgemeinen Impfpflicht wortwörtlich:
Warum ist nicht auch mit einer harmlosen Variante zu rechnen? Es gibt auch Fachleute, die prognostizieren, dass sich auch dieses Coronavirus ähnlich wie die alten Coronaviren anpasst.
Im Herbst ist es also entweder mindestens so gefährlich wie jetzt oder gefährlicher als jetzt. Auch an dieser Stelle hätte ein „wir können nichts Genaueres sagen, wir rechnen gleichermaßen mit gefährlicheren wie mit harmloseren Varianten - die Lage bleibt unklar.“

Ich find gerade viel spannender, wie dieses Schachspiel Putin gegen den Westen ausgeht.....Wenn aber doch die Sender ihn so oft zu seiner Einschätzung befragen wollen...
Anscheinend gibt es für die Redaktionen kaum andere Themen.
Ich find gerade viel spannender, wie dieses Schachspiel Putin gegen den Westen ausgeht.....
Corona langweilt mich.
Ist halt was neues, kennt man noch nicht so 