Huiiiiii.... Gentherapie..... Gewagt.....P.S.: Heute den Booster-Termin klar gemacht.

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Huiiiiii.... Gentherapie..... Gewagt.....P.S.: Heute den Booster-Termin klar gemacht.

Was für einen altbewährten Totimpfstoff? Ich dachte, der wäre noch in der Studie. Dann kann er mMn noch nicht altbewährt sein...
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Keine Widerworte bitte wenn Virus- und Verfassungsexpertise spricht![]()


Huiiiiii.... Gentherapie..... Gewagt.....![]()
Du willst doch nur mehr Dates mit Bill Gates.....Living on the edge!
Man muss ich alt sein...Zurzeit sind die Neuinfektionszahlen sehr erschreckend hoch. So hätte es auch im letzten Jahr aussehen können, wenn man keine Maßnahmen gegeben hätte, wie Lockdown z.B. jetzt möchte man es bei G2/G3 und den üblichen Maßnahmen belassen.
Es wird gesagt, es sei die Welle der Umgeimpften, das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Schon im Sommer war klar, das der Impfschutz egal mit welchem Impfstoff nicht ewig anhält und eine 3. Impfung nötig sein wird. Für die älteren ist die 2. Impfung schon mehr als ein halbes Jahr her, das ist etwa die Zeit, wo die Impfung optimalen Schutz bietet. danach geht es nur noch Bergab, solange man sich nicht eine weitere Impfung abholt. Daher ist es auch kein Wunder, das es jetzt vermehrt zu Impfdurchbrüchen kommt. Man wird wohl auch nach der 3. Impfung wieder eine Auffrischung brauchen und auch nach der 4. ebenfalls. Das Virus ist sehr aggressiv und verzeiht keine Fehler. Wer sich nicht schützt landet irgend wann mit dem Virus auf der Intensivstation. Das Virus bleibt solange aggressiv bis es Weltweit eine Impfquote über 70 % erreicht ist und davon sind wir noch sehr weit entfernt.
Erst dann werden wir aus dem Teufelskreis herauskommen. Solange werden wir mit 2G/3G Regeln Konfrontiert, die Hoffentlich auch bald nicht nur weitreichend umgesetzt wird, sondern auch stärker Kontrolliert wird.

Ich vermute, dass wenn es in Deutschland zuerst die Totimpfstoffe gegeben hätte, jetzt ca. 74% der Impfverweigerer auf Lebendimpfstoffe warten würden...

In Ohio wurde einer Person 18 mal ein Totimpfstoff mit Hydromorphon verabreicht. Dann starb er jedoch dieses Jahr trotzdem an CoronaIch vermute, dass wenn es in Deutschland zuerst die Totimpfstoffe gegeben hätte, jetzt ca. 74% der Impfverweigerer auf Lebendimpfstoffe warten würden...


Aber, aber, man weiß doch was sie meint, wenn sie es nur denkt.Keine Widerworte bitte wenn Virus- und Verfassungsexpertise spricht![]()
@Bremen und @WOMLSascha - Das Problem jetzt ist aber, die Impfzentren sind dicht, also wurde quasi von totalem Überangebot runtergefahren auf Null. Und da jetzt passend wieder hochfahren gelingt offenbar nicht überall...
Bei uns bekommt man, wenn man sich kümmert, tatsächlich jetzt auch gut Termine.@Bremen und @WOMLSascha - Das Problem jetzt ist aber, die Impfzentren sind dicht, also wurde quasi von totalem Überangebot runtergefahren auf Null. Und da jetzt passend wieder hochfahren gelingt offenbar nicht überall...
Einverstanden, nur ist von 100 auf 0 keine sinnvolle Lösung, wenn nicht parallel an flexiblen Alternativen gearbeitet wird. Hier (Essen) scheint das geklappt zu haben, woanders aber ja offenbar nicht. Und dass Leute, die geimpft werden wollen, bei ausreichend Impfstoff nicht geimpft werden können, darf mMn nicht sein.Richtig, aber warum wurden sie runtergefahren bzw. fällt die Kehrtwende zurück so schwer? Weil der Zulauf im Laufe der Zeit so gering wurde, dass die Ärzte und Helfer mit Verlaub dazu verdammt waren, die meiste Zeit Däumchen zu drehen.
Hier, soweit ich die Medien verfolge, auch. In einer anderen Stadt aber ggf. nicht. Das scheint sehr verschieden zu sein. Bei meiner Kollegin waren alle Terminsuchen in ihrer Stadt ein Debakel. Wir scherzen schon, ob sie sich bei mir boostern lässt, wenn bei ihr nichts geht.Bei uns bekommt man, wenn man sich kümmert, tatsächlich jetzt auch gut Termine.
Grundsätzlich richtig. Aber bei aller berechtigter Kritik an der Schwerfälligkeit an der Bürokratie, so ist ein Impfzentrum nicht mal eben so schnell aufgebaut als eine Suppenküche.Einverstanden, nur ist von 100 auf 0 keine sinnvolle Lösung, wenn nicht parallel an flexiblen Alternativen gearbeitet wird.

Absatz 2 - geschenkt, da bin ich komplett bei.Dir.Grundsätzlich richtig. Aber bei aller berechtigter Kritik an der Schwerfälligkeit an der Bürokratie, so ist ein Impfzentrum nicht mal eben so schnell aufgebaut als eine Suppenküche.
Ganz abgesehen davon, dass wenn hierzulande die Impfbereitschaft höher wäre, bräuchten wir hier nicht über Impfzentren, 2G oder 3G, steigende Inzidenzen, überfüllte Intensivstationen, Ungeimpfe vs. Geimpfte, Spaltung der Gesellschaft etc. zu diskutieren![]()
Was für einen altbewährten Totimpfstoff? Ich dachte, der wäre noch in der Studie. Dann kann er mMn noch nicht altbewährt sein...
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Einverstanden, nur ist von 100 auf 0 keine sinnvolle Lösung, wenn nicht parallel an flexiblen Alternativen gearbeitet wird. Hier (Essen) scheint das geklappt zu haben, woanders aber ja offenbar nicht. Und dass Leute, die geimpft werden wollen, bei ausreichend Impfstoff nicht geimpft werden können, darf mMn nicht sein.
