Das ist doch seine Marotte, die Leute aufs Eis locken mit irgendeinem Mist und darauf dann ein Forum-Ping-Pong-Spielchen zu eröffnen.Ich denke, die Anmerkung vom @Lübecker haben alle verstanden ... außer Dir offensichtlich
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Das ist doch seine Marotte, die Leute aufs Eis locken mit irgendeinem Mist und darauf dann ein Forum-Ping-Pong-Spielchen zu eröffnen.Ich denke, die Anmerkung vom @Lübecker haben alle verstanden ... außer Dir offensichtlich
Was würde denn passieren, hätten wir einen starken Kanzler, also nicht das was wir 16 Jahre hatten oder haben werden (Stand heute)? Eine starke Führung, mit der gegebenen Richtlinienkompetenz, einer starken Mannschaft an der Seite, die überzeugen kann, die Menschen auch mitnehmen kann. Demokratische Prozesse sollen greifen in allen Bereichen, nur in Kriegs-, Katastrophen- oder wie jetzt in Pandemiefällen kann es nicht funktionieren.Ja schon verstanden, aber was wäre es dann? Eine demokratische Diktator oder Diktator der Demokratie oder .........? soll z.B. die Mehrheit entscheiden und Minderheiten haben dann weniger/keine Rechte und gilt das dann nur für Corona/Impfung oder auch darüber hinaus?
Meinst?Oha, ganz dünnes Eis.
Ich seh das auch so, wir sind mMn zu einem nicht geringen Teil zu ungebildet und oder mit zu wenig gesundem Menschenverstand ausgestattet als dass wir hier Alles "demokratisch" lösen könnten.
Macht nix, bin heute schon mal "aufgefallen", nur weil ich eine kleine Korrektur eingefügt hatte. 
Ist das jetzt ne Mutmassung oder Fakten?
https://www.faz.net/aktuell/politik...llen-corona-impfung-durchsetzen-17618861.html
"..57 Prozent sind dafür.."
Ist das denn so? Ist sowas schon Diktatur-ähnlich? Und müssen Minderheiten (manchmal auch Mehrheiten) nicht auch jetzt schon zurückstecken in unterschiedlichsten Situationen?Ja schon verstanden, aber was wäre es dann? Eine demokratische Diktator oder Diktator der Demokratie oder .........? soll z.B. die Mehrheit entscheiden und Minderheiten haben dann weniger/keine Rechte und gilt das dann nur für Corona/Impfung oder auch darüber hinaus?
Was würde denn passieren, hätten wir einen starken Kanzler, also nicht das was wir 16 Jahre hatten oder haben werden (Stand heute)? Eine starke Führung, mit der gegebenen Richtlinienkompetenz, einer starken Mannschaft an der Seite, die überzeugen kann, die Menschen auch mitnehmen kann. Demokratische Prozesse sollen greifen in allen Bereichen, nur in Kriegs-, Katastrophen- oder wie jetzt in Pandemiefällen kann es nicht funktionieren.
Dennoch: wenn Maßnahmen im Bundestag diskutiert und beschlossen werden, die dem entgegenstehen, bedeutet das einen demokratischen Beschluss, immer noch besser, als wenn die MP-Konferenz an der Legeslative vorbei Entscheidungen trifft.
Ist das denn so? Ist sowas schon Diktatur-ähnlich? Und müssen Minderheiten (manchmal auch Mehrheiten) nicht auch jetzt schon zurückstecken in unterschiedlichsten Situationen?
Wenn bei mir im Haus jemand um 3 Uhr nachts und unter der Woche übertrieben laut Musik hört, muss ich ja auch nicht meine Wohnung besser isolieren oder umziehen. Ich habe da Möglichkeiten gegen vor zu gehen. Wenn der Nachbar in der Spätschicht arbeitet und nur zu der Zeit die Möglichkeit hat seinem Hobby nachzugehen, hat er Pech gehabt. Und in diesem Beispiel hat derjenige möglicherweise nicht einmal die Wahl seine Situation zu verbessern. Entweder Nachteile gegenüber den Tag-Aktiven oder kein Job.
Impfflicht finde ich - zum heutigen Zeitpunkt - allerdings auch doof. Der Zug ist abgefahren. Zu tief sind die Gräben. Wenn, dann hätte man sowas letztes Jahr ankündigen müssen. Aber wer macht das schon im Wahlkampf?
`Was?Steht doch im Artikel...
Demokratische Prozesse sollen greifen in allen Bereichen, nur in Kriegs-, Katastrophen- oder wie jetzt in Pandemiefällen kann es nicht funktionieren.
Fühlst du dich ertappt? Wolltest mich ja auf Eis locken....Das ist doch seine Marotte, die Leute aufs Eis locken mit irgendeinem Mist und darauf dann ein Forum-Ping-Pong-Spielchen zu eröffnen.
Weil hier vielleicht nicht alle einen Bürgerkrieg wollen ...
Moin Nicole, bitte entschuldige wenn ich mir nicht jede Seite Kleinkrieg hier durchlesen möchte, deshalb weiß ich nicht ob du das ggf. schön irgendwo beantwortet hast.
Ich finde eine sehr nachvollziehbare Schwäche von 2G bzw. vom Impfen, dass Geimpfte weniger getestet werden. Von daher ist die Argumentation pro 1G an der Stelle nachvollziehbar. BTW: Die „Zahlen“reihe 1G, 2G, 3G finde ich irgendwie irreführend, wenn 1G nur das eine G umfasst, das bei 2G wegfällt. Wer denkt sich sowas aus? Aber egal.
Was ich jetzt nicht verstehe: Ja, 2G gibt eine trügerische Sicherheit durch Testerleichterung. Diese gibt es bei 3G doch aber auch. Zwischen 2G und 3G gibt es keine „Testlücke“. Es gibt hingegen eine offensichtlich Erschwerung nicht nicht geimpfte. Bei 1G hingegen gibt es keine Testlücke (schleichende Disziplin mal ausgenommen), aber 1G wertet die Impfung natürlich extrem ab. Unabhängig von der Umsetzbarkeit wäre 1G aus meiner Sicht ein Punktsieg für die (mE) kleine Gruppe an Menschen, die sich gegen die Impfung aussprechen und trotzdem Corona und alle zugehörigen Maßnahmen ernst nehmen. Ich würde sagen, der überwiegende Anteil an so genannten Impfgegnern ist auch gegen die Maßnahmen. Mit persönlich fehlt da bisschen der Vorteil für die Gesamt-Gesellschaft.
Was für ein unpassendes und viel zu großes Wort für 2 Promille Quatschdenkende, aber aus blaubraunen Quellen und manchen Grüppchen mit militärischem/rechtsextremen Hintergrund wird das ja gerne herbeiphantasiert. Das 'Sagbare' verschiebt sich auch hier offenbar immer weiter an den rechten Rand. Für mich eine - ohne Entschuldigung - widerwärtige Aussage.
M.E. ist die von Seiten vieler Querdenker gelebte Meinungsfreiheit mit einer Aggressivität verbunden, die ihresgleichen sucht - gerade bei den Demos. Da werden unbeteiligte Leute, die Masken tragen, deshalb angeschrien, die Maske auch mal heruntergerissen, Journalisten angegriffen, etc. Das Ganze unter der Überschrift "Friede, Freiheit, keine Diktatur". Mein Respekt an jeden Journalisten, der sich da noch hintraut.
Ein rationaler Dialog ist mit denen, die den Verschwörungstheorien anhängen, zumeist eh nicht mehr möglich. Interessant hierzu letzte Woche die Sendung Kontraste. (Highlight: die Untersuchung des Impfarms des Reporters mit dem Metalldetektor...) https://www.rbb-online.de/kontraste...-wie-verschwoerungsideologien-hass-saeen.html
Kleine Realitätskorrektur: Ich 'habe' nicht; der Laden hat 1.000 Beschäftigte.Du hast einen Betrieb mit 1000 Beschäftigten.
Widerspruch! Kriegsfall wollen wir nicht beurteilen müssen, da müssten wir in andere Länder schauen oder in der Vergangenheit graben, aber was im Katastrophenfall passiert, wenn keiner wirklich den Hut auf hat, konnten und können wir in NRW sehen, Erklärungen dazu kann ich ich mir sicher ersparen.
....und das geht wie? Nicht auf (basis-)demokratischem Weg. Da müssen schon entsprechend eVorgaben kommen.Den Ich-Menschen muss halt häufiger als anderen, per demokratisch verordnetem Zwang (=Gesetz), die Entscheidung abgenommen werden.
Was für ein unpassendes und viel zu großes Wort für 2 Promille Quatschdenkende, aber aus blaubraunen Quellen und manchen Grüppchen mit militärischem/rechtsextremen Hintergrund wird das ja gerne herbeiphantasiert. Das 'Sagbare' verschiebt sich auch hier offenbar immer weiter an den rechten Rand. Für mich eine - ohne Entschuldigung - widerwärtige Aussage.
Das ist richtig, wobei richtig oder falsch i.d.R. eine subjektive Sache ist. Doch bei aller subjektiver Meinungsunterschiede sollte mMn Einigkeit darüber herrschen, dass die Bekämpfung der Pandemie im Interesse aller Menschen ist. Sowohl hinsichtlich der (eigenen) Gesundheit von Menschen als auch der Rückkehr zu einem "normalen" Leben. Doch um dorthin zukommen, ist nach dem heutigen Stand der Medizin das Impfen das mit Abstand wirksamste Mittel - sofern ausreichend Menschen bereit sind, ihre eigenen Ansichten (zum Teil durchaus berechtigten) Bedenken etc. dem Allgemeinwohl und somit auch zum eigenen Wohl unterzuordnen.
Diese Corona-Debatte erinnert mich übrigens sehr an den Erzählungen von meinen Eltern über die Diskussionen über Impfkampagne gegen die Polio genannte Poliomyelitis (Slogan: "Kinderlähmung ist grausam. Schluckimpfung ist süß") Diese war trotz einer hohen und schnellen Wirksamkeit auch Jahre nach ihrer Einführung (Anfang/Mitte der 1960er) in der Gesellschaft nicht unumstritten. Dennoch gilt seit 2002 Europa als poliofrei.