Im Kern hast Du recht.
So wie Du es formulierst und wahrscheinlich meinst, gehst Du wohl davon aus, dass es ständig nur positiv wirkende Erkenntnisse und daraus folgend positive Entwicklungen gibt.
Ist das nicht mehr ein positives Hoffen bzw. Wunsch?
Sachlich betrachtet ist es nämlich so, dass bei weiterem Erkenntnisgewinn durchaus auch herauskommen könnte, dass die entwickelten und aktuell eingesetzten Impfstoffe, DOCH zur Zeit noch unbekannte Folgen verursachen.
Denn, weitere Forschungen können sowohl positive, wie negative Ergebnisse/Erkenntnisse hervorbringen.
Welche, das weiß gegenwärtig keiner und deswegen wird ja geforscht.
Deshalb habe ich ob meiner Impfung auch immer noch große Bedenken, richtig gehandelt zu haben.
Stand jetzt ist die Impfung wohl nahezu alternativlos, wenn man nicht mit einem erhöhten Risiko einer schweren Erkrankung leben will.
In Anbetracht dessen, dass sich bei weiterer Forschung auch negative Ergebnisse bezüglich der Langzeitverträglichkeit bzw. sich noch entwickelnden Langzeitfolgen ergeben können, ist sachlich betrachtet ebenso möglich, wie sich bei weiteren Forschungen eine positive Bestätigung dafür ergeben kann, dass die Seren tatsächlich keine wesentlichen Langzeitfolgen verursachen.
Aus meiner Sicht ergibt Forschung immer irgendwelche Ergebnisse.
Das können positive, wie negative sein.
Bleibt zu hoffen, dass letzten Endes das Positive siegt.
Leider werden wir darüber wohl eher weniger informiert. Die Medien müssen erst so nah dran sein, dass man nicht mehr anders kann, als die Informationen weiterzugeben.
Hätten die Regierenden mit offenen Karten gespielt, hätte ich weniger Bedenken. Mittlerweile sieht es für mich so aus, als würde man mit der Wahrheit nur rauskommen, wenn man sie nicht länger verschweigen kann (Masken-Gemauschel, falsche Impfquote und nun die Impfdurchbrüche, die ja auch ganz anders kommuniziert wurden).
