Corona - generelle Diskussion

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Fun Fact: Eine der Voraussetzungen für ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (bedingte Marktzulassung) von Impfstoffen in der EU ist, dass es keine verfügbaren Medikamente zur Behandlung gibt. Der Umstand, dass Ivermectin und Co. keine Zulassung in der EU haben, nützt den Firmen, die Impfstoff-Verträge mit der EU aushandeln, also immens. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

https://www.br.de/mediathek/video/c...mmer-aus-muenchen-av:607c0f0afec1740008c2b5b1

Es gibt KH die das einsetzen und positive Erfahrungen machen (also durch Empirie)
 
Du bezeichnest Ivermectin als für eine Behandlung von COVID-19 geeignetes Medikament?
https://indianexpress.com/article/c...ivermectin-helped-to-keep-deaths-low-7311786/
https://ivmmeta.com

Und welche sind 'Co.'?
Dexamethason (https://www.br.de/nachrichten/wisse...edikamente-im-kampf-gegen-coronavirus,Rs5X9og)
Hydroxychloroquin (https://hcqmeta.com)
Octofene und Gramplus (für beide wurden nach erfolgreichen Labortests Studien mit Patienten verhindert, die gehen jetzt erst los)
https://www.20minutes.fr/lille/3100...ire-recrute-recherche-traitement-contre-covid

Reicht das?
 
Zuletzt bearbeitet:
Eins vorweg, ich werde hier nicht meine Lebensgeschichte ausbreiten, nur soviel dazu: In den letzten drei Jahren hatte ich persönlich oder im direkten Familienumfeld soviel mit Ärzten verschiedener Fachrichtungen zu tun um für mich den Schluss zu fassen: Drei Ärzte, Fünf Meinungen - teilweise mit erheblichen Fehldiagnosen, die zu erheblichen Fehlbehandlungen führten. Ärzte sind daher für mich auch nur ein weiterer Faktor der Meinungsbildung ohne größere Gewichtung.

Zum obigen Teil. Ich kann Dir aus dem Stehgreif drei andere Ärzte nennen, die die Impfung vorbehaltlos empfehlen (für normalsterblich, ohne Vorerkrankten etc.). Das sagt im Endeffekt nur aus, dass wir in anderen Filterblasen unterwegs sind.

Zum fett markierten. Immer wieder die versteckten Seitenhiebe, dass man selbst alles vorbehaltlos hinnimmt und nichts hinterfragt, nur weil man eine andere Entscheidung getroffen hat. Finde ich ehrlich gesagt echt extrem ermüdent und ist nicht nur in Deinem Post zu finden.

Das war es dann auch von mir in diesem Gesprächsstrang.


Wir sind, was Meinungen und Fehlaussagen/Fehldiagnosen angeht, gar nicht so weit auseinander, wie Du glaubst.

Ich habe auch nicht nur diese eine Krankheitssache an der Backe gehabt.
Nur passte die Info über meine Kopf-OP gut dazu, aufzuzeigen, wie meine Skepsis, nicht einmal soviel Angst, entstanden ist.
Nämlich nicht aus Jux und Tollerei, sondern mit dem Hintergrund meiner damaligen schweren Erkrankung.

Prinzipiell vertraue ich meinen Ärzten und zweifle deren Fachwissen auch nicht an.
Vielleicht habe ich in den letzten Jahren auch nur Glück gehabt, aber alle meine behandelnden Ärzte waren im Vorhinein vertrauenserweckend und im Nachhinein betrachtet auch kompetent.

Was Deine sonstigen Ausführung betrifft, so habe ich gerade Dir nicht unterstellt, dass Du alles vorbehaltlos hinnimmst.
Sonst wäre mir eine Diskussion mit Dir gar nicht in den Sinn gekommen.

Dass Vieles vorbehaltlos und undifferenziert als bestehende alleinige Wahrheit hingenommen wird, ist im Forum schon herauszulesen.
Natürlich betrifft das nicht die Mehrheit der Diskussionspartner, aber es sind auch nicht wenige, auf die das, zumindest teilweise zutrifft.

Abschließend noch etwas zu meinen Aussagen zu meinen beiden Freunden, den beiden Ärzten.
Mit beiden bin ich, wie geschrieben, seit über 50 Jahren sehr, sehr eng befreundet.
Beide zeichnen sich sowohl als Ärzte, als auch als Freunde dadurch aus, dass sie sehr zuverlässig, sehr hilfsbereit, sehr kameradschaftlich sind und sie ein ausgesprochen großes soziales Denken und Handeln auszeichnet.
Wäre das nicht so, wären sie schon lange nicht mehr meine Freunde.
Wenn also diese mir sehr vertrauten Menschen, beide ca. 500km auseinander wohnend, unisono sagen, dass manches sehr wohl zu hinterfragen ist, dann habe ich aufgrund der aufgeführten charakterlichen Attribute und unserer sehr, sehr langen Freundschaft schon großes Vertrauen in ihre Meinungen.
Zumal sie sich eben nicht widersprechen.
Würdest Du solchen Freunden nicht und stattdessen windigen Politikern oder einer korrupten Pharmaindustrie eher glauben?
Wenn ja, solltest Du, etwas flapsig ausgedrückt, Deine Freunde wechseln.
Denn wenn man Freunden nicht vertraut bzw. meint ihnen nicht trauen zu können, dann sind das möglicherweise Indizien, dass es gar keine Freundschaft, sondern nur Bekanntschaften sind.

Soweit auch von mir die Diskussion.
 
Fun Fact: Eine der Voraussetzungen für ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (bedingte Marktzulassung) von Impfstoffen in der EU ist, dass es keine verfügbaren Medikamente zur Behandlung gibt. Der Umstand, dass Ivermectin und Co. keine Zulassung in der EU haben, nützt den Firmen, die Impfstoff-Verträge mit der EU aushandeln, also immens. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Nach meinem Wissen unterschlägst du hier ein ODER..... keine Medikamente ODER besonderer medizinischer Bedarf. Kann ich aber auch falsch verstanden haben. Kannst du eine Quelle für deine Aussage angeben?
 
Mir reicht es schon länger, auch mit angeblichen Wundermitteln, die durch 'Big Farma' verhindert werden.
Für meine Ohren klingt das - mal wieder - nach Verschwörungsmythen.

Hydroxychloroquin, Trumps angebliches Wundermittel?
[update: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Ris...igilanz/DE/RI/2020/RI-hydroxychloroquin2.html]
Dexamethason wird doch wegen seiner entzündungsreduzierenden Wirkung bei beatmeten Patient:innen mit schwerem Verlauf schon eingesetzt?
(aus Juli 2020: https://www.aerzteblatt.de/nachrich...sst-Dosisempfehlung-fuer-COVID-19-Therapie-an)
Über Octofen (Cloctofol) scheint überwiegend im französischsprachigen Raum berichtet zu werden, da muss ich als 'Kulturbanause' eingestehen, dass ich diese Sprache zum frühestmöglichen Zeitpunkt abgewählt habe. Übersetzte Artikel wären vielleicht mal interessant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer alles, was er nicht unmittelbar in sein Weltbild einbauen kann, als Verschwörungsmythos abtut, möge das bitte auch weiterhin so halten. Das beruhigt, das bringt Sicherheit, das entspannt, es ist eine Lebensentscheidung. Meine Entscheidung sieht anders aus. Mir macht "Big Pharma" mit den unbegrenzten finanziellen Mitteln und Lobbyverbindungen Angst. Und dass so viele Menschen sich sogar ohne Bezahlung vor ihren Karren spannen lassen, macht mir fast noch mehr Angst. Das kann man anders sehen – du tust das (und hast das Recht dazu). Mein Ansinnen war von Anfang an, Menschen anzuregen, sich auf ein wenig Unsicherheit einzulassen. Das beunruhigt, aber es öffnet den Blick. Mein Punkt ist nicht, dass die Impfstoffe nicht wirken oder nicht gebraucht werden. Mein Punkt ist, dass berechtigte Zweifel an den aktuellen Maßnahmen diskreditiert, ausgeschlossen, veralbert, marginalisiert und bekämpft werden. Das ist kein Diskurs mehr. Das ist verordneter Kanon. Und der führt zu nichts Gutem.
 
berechtigte Zweifel an den aktuellen Maßnahmen
Du tipptest über 'Big Farma' und die Verhinderung anderer bzw. neuer Medikamente in Zusammenhang mit COVID-19 als 'unterdrückte' Alternative bzw. Ergänzung zu Impfstoffen. Der gedankliche Sprung zu 'Zweifeln an den Maßnahmen' und den Umgang mancher damit ist für mich nicht nachvollziehbar.
Aber um etwas Whataboutism dazu zu streuen: Schau mal nach Australien, dort hat Melbourne - bei inzwischen über 1.000 Neuinfektionen pro Tag - gerade den 'Lockdown-Rekord' gebrochen: 246 Tage. Und hier? Wurden und werden die Maßnahmen Schritt für Schritt zurückgefahren.
 
Du tipptest über 'Big Farma' und die Verhinderung anderer bzw. neuer Medikamente in Zusammenhang mit COVID-19 als 'unterdrückte' Alternative bzw. Ergänzung zu Impfstoffen. Der gedankliche Sprung zu 'Zweifeln an den Maßnahmen' und den Umgang mancher damit ist für mich nicht nachvollziehbar.
Aber um etwas Whataboutism dazu zu streuen: Schau mal nach Australien, dort hat Melbourne - bei inzwischen über 1.000 Neuinfektionen pro Tag - gerade den 'Lockdown-Rekord' gebrochen: 246 Tage. Und hier? Wurden und werden die Maßnahmen Schritt für Schritt zurückgefahren.
Gefordert wurde dieses Vorgehen hier aber auch, von nicht wenigen, diese Brinkmann zB. Merkel war eine Zeitlang auch Fan von No Covid. Hat sich nicht durchsetzen können, zum Glück.
 
In Deutschland wird der Impfstoff weiter im Menschenversuch getestet.
nakedgun-megafacepalm.gif
 
https://www.news4teachers.de/2021/1...fruehjahr-fuer-geboten-gebauer-ignoriert-das/

"Die Landesregierung hat eine Lockerung der Maskenpflicht an den Schulen in Nordrhein-Westfalen ab dem 2. November in Aussicht gestellt. Unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens sei es die Absicht der Landesregierung, die Maskenpflicht im Unterricht auf den Sitzplätzen mit Beginn der zweiten Woche nach den Herbstferien abzuschaffen, heißt es in einer am Mittwoch versendeten Schulmail des NRW-Schulministeriums."

Herrn Wieler widersprochen....das geht ja gar nicht :ueberrascht::popcorn:

"Die Landeselternschaft der Gymnasien in NRW begrüßte die Ankündigung. «Eine gute Entscheidung mit Bedacht, denn die Kinder werden durch die Situation belastet», erklärte der Verband."

Puh jetzt gehts aber los :party:
 
https://www.news4teachers.de/2021/1...fruehjahr-fuer-geboten-gebauer-ignoriert-das/

"Die Landesregierung hat eine Lockerung der Maskenpflicht an den Schulen in Nordrhein-Westfalen ab dem 2. November in Aussicht gestellt. Unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens sei es die Absicht der Landesregierung, die Maskenpflicht im Unterricht auf den Sitzplätzen mit Beginn der zweiten Woche nach den Herbstferien abzuschaffen, heißt es in einer am Mittwoch versendeten Schulmail des NRW-Schulministeriums."

Herrn Wieler widersprochen....das geht ja gar nicht :ueberrascht::popcorn:

"Die Landeselternschaft der Gymnasien in NRW begrüßte die Ankündigung. «Eine gute Entscheidung mit Bedacht, denn die Kinder werden durch die Situation belastet», erklärte der Verband."

Puh jetzt gehts aber los :party:
Naja, die Maskenpflicht.... Ich erinnere mich noch gut, wie wir da zu Beginn der Pandemie keine Kapazitäten hatten, da hiess es noch "wären nicht so wichtig, helfen kaum etc.".
Kaum gab es da genügend (nachdem man sich die unter Anderem schön selber zusammenklöppeln konnte, die Dinger sind übrigens heute quasi verboten) wurde die Maskenpflicht eingeführt, um sie dann nun zu kippen.
Frage ich mich, helfen die jetzt überhaupt oder was?
 
Naja, die Maskenpflicht.... Ich erinnere mich noch gut, wie wir da zu Beginn der Pandemie keine Kapazitäten hatten, da hiess es noch "wären nicht so wichtig, helfen kaum etc.".
Kaum gab es da genügend (nachdem man sich die unter Anderem schön selber zusammenklöppeln konnte, die Dinger sind übrigens heute quasi verboten) wurde die Maskenpflicht eingeführt, um sie dann nun zu kippen.
Frage ich mich, helfen die jetzt überhaupt oder was?
Als Lehrer antworte ich dir: eher Symbolpolitik. Wenn ich sehe, dass tagelang die gleiche Maske genutzt wird, das Ding zusammengeknült in der Tasche landet und dann wieder rsusgeholt wird, die Dinger dauernd unter die Nase gezogen und dann wieder hochgeruckelt werden, trotzdem 30 Leute in einem Raum sitzen und sich alle ständig antatschen durch Umarmungen, Küsschen oder "Spaß-" Kämpfen, dann kann ich nicht ernsthaft an viel Nutzen glauben und frage mich, an welchen Bullerbüschulen die Meidingers und GEW-Fuzzies arbeiten und ob sie überhaupt noch im Schuldienst sind. An manchen Gymnasien mag das klappen, ansonsten s.o.
 
Als Lehrer antworte ich dir: eher Symbolpolitik.

Im Grunde eher Relikt. Weil nämlich in den Entscheidungsgremien jemand die Verantwortung übernehmen müsste um die Maskengeschichte zu ändern. Es gibt hier aber ein Problem und ich spreche aus Erfahrung (du wirst das als Lehrer bei den Behörden kennen): Unser System (die öffentliche Verwaltung in Deutschland) ist so aufgebaut, dass im Grunde genommen alles passieren kann, ohne das dafür jemand die Verantwortung übernehmen muss. Alles ist in (Entscheidungs)Prozesse verwoben, wodurch alles unendlich lange dauert. Diese Prozesse könnte man umgehen oder verkürzen indem jemand Verantwortung übernimmt. Allerdings werden Menschen in diesem Land, die Verantwortung übernehmen und Fehler machen, an die Wand genagelt. Und genau deswegen übernimmt so gut wie niemand Verantwortung sondern versteckt sich hinter Prozessen (ich kann nicht Schuld sein, wenn ich mich strikt an den Prozess gehalten habe). Bei uns auf der Arbeit bedeutet das zum Beispiel, dass wir Masken tragen und Abstand halten müssen, obwohl die entsprechenden Regeln das gar nicht mehr verlangen (würden). Der entsprechende Prozess ist aber noch inkraft und ihn abzuschaffen braucht Abstimmungen und Vereinbarungen zwischen Betriebsleitung und Betriebsrat. Und so lange das nicht geschehen ist, laufen wir mit einem Klotz am Bein herum und machen uns zu Sklaven von Verordnungen statt unseren gesunden Menschenverstand zu benutzen.
 
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