Ein grundsätzliches Verbot solcher Veranstaltungen, mag es nichtmal unbedingt Demonstrationen nennen, ist natürlich nicht im Sinne einer Demokratie, da gehe ich mit.
Aber vielleicht sollte man mal den Veranstalter/Anmelder deutlich mehr in die Pflicht nehmen, sollte das Ganze gegen etliche Auflagen verstossen und am Ende seitens dessen unkontrollierbar und auch nicht mehr selbst auflösbar werden. Warum stellt man diesen Leuten dann nicht die anfallenden Einsatzkosten der Polizei, etc. in Rechnung bzw. droht schon vorab mit entsprechenden Strafen?
Die Beamten, die Herzchen an die Menge verteilen, sollte man natürlich auch hinterfragen, ob sie in dem Moment ihren Job ausüben. Und sich bei der xten Wiederholung einer solchen Veranstaltung hinstellen und überrascht tun, geht einfach nicht in meinen Kopf rein. Dann nimmt man nicht von 10.000, aber vielleicht mal von einem Teil die Personalien auf, anstatt sich unter dem Deckmantel der Deeskalation aus der Pflicht zu nehmen. Würde hierbei aber auch ruhigen Gewissens einigen Beamten und Entscheidern eine gewisse Sehschwäche auf dem rechten Auge unterstellen.