Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Kommt mir jetzt schon irgendwie zu bieder rüber...Anstatt so demütig zu werke zu gehen fände ich es besser er würde Über seine Visionen/Vorstellungen sprechen. Scouting unter Fritz, wie sieht es aus usw. :popcorn:

Fritz: "Letztlich sind es Sportchef Frank Baumann und Trainer Florian Kohfeldt, die sich unsere Empfehlungen anhören und dann ihre eigene Meinung bilden – und dann am Ende auch entscheiden, was passiert."
 

Da du eine ungefähre Vorstellung davon zu haben scheinst: Wie würde ein Scoutingsystem mit einem dynamischen Macher eigentlich aussehen? Und wie sieht es jetzt aus. Konkret: Was müsste sich ändern? Sollte man die Hierarchie-Ebenen aufbrechen und dem Leiter Scouting mehr Entscheidungskompetenzen geben (damit er dynamisch machen kann), somit also diese beim Manager und vor allem Trainer reduzieren? Oder sollen die Scout gleich direkt jung-dynamisch entscheiden? Mach mal einen Vorschlag bitte.
 
Da du eine ungefähre Vorstellung davon zu haben scheinst: Wie würde ein Scoutingsystem mit einem dynamischen Macher eigentlich aussehen? Und wie sieht es jetzt aus. Konkret: Was müsste sich ändern? Sollte man die Hierarchie-Ebenen aufbrechen und dem Leiter Scouting mehr Entscheidungskompetenzen geben (damit er dynamisch machen kann), somit also diese beim Manager und vor allem Trainer reduzieren? Oder sollen die Scout gleich direkt jung-dynamisch entscheiden? Mach mal einen Vorschlag bitte.
Man kann eine Arbeit aber auch dynamischer verkaufen, in dem man sich selber etwas dynamischer gibt. Inhaltlich wären sowohl der "Macher" als auch die "Schlaftablette" nahe beieinander, ansprechender wäre aber der Macher, ginge mir jedenfalls so.
 
Da du eine ungefähre Vorstellung davon zu haben scheinst: Wie würde ein Scoutingsystem mit einem dynamischen Macher eigentlich aussehen? Und wie sieht es jetzt aus. Konkret: Was müsste sich ändern? Sollte man die Hierarchie-Ebenen aufbrechen und dem Leiter Scouting mehr Entscheidungskompetenzen geben (damit er dynamisch machen kann), somit also diese beim Manager und vor allem Trainer reduzieren? Oder sollen die Scout gleich direkt jung-dynamisch entscheiden? Mach mal einen Vorschlag bitte.

Ich habe nichts von strukuturellen oder hierarchischen Veränderungen geschrieben. Mir geht es um die Rolle als Führungskraft. Dir wird sicherlich bewusst sein, daß ein Manager mit Personalverantwortung u.a. dazu befähigt sein muß, seine Untergebenen mit erfolgsförderten Eigenschaften wie zB Ehrgeiz, Motivaton, Begeisterung "mitzunehmen"; und das wird er nur dann bewerkstelligen können, wenn er diese Eigenschaften authentisch vorlebt. Falls du der Ansicht bist, daß weniger ehrgeizige, motivierte und begeisterte MitarbeiterInnen mindestens genauso gut arbeiten, kannst du gerne Vorschräge unterbreiten, wie das funktionieren soll ;)
 
Eine gute Führungskraft zeichnet sich dadurch aus seine "Untergebenen" nicht zu demotivieren, sondern die Motivation aufrechtzuerhalten. Das o.g. Konzept, dass die Mitarbeiter zu motivieren sind, ist so 80ziger/90ziger.
 
Was ist eigentlich so verkehrt daran, dass Fritz, die Spieler, die er/bzw. die Scouts gescoutet haben, an Baumann und Kohfeldt weitergibt und die entscheiden, ob die in deren System passen könnten/finanziell machbar sind?
 
Ich habe nichts von strukuturellen oder hierarchischen Veränderungen geschrieben. Mir geht es um die Rolle als Führungskraft. Dir wird sicherlich bewusst sein, daß ein Manager mit Personalverantwortung u.a. dazu befähigt sein muß, seine Untergebenen mit erfolgsförderten Eigenschaften wie zB Ehrgeiz, Motivaton, Begeisterung "mitzunehmen"; und das wird er nur dann bewerkstelligen können, wenn er diese Eigenschaften authentisch vorlebt. Falls du der Ansicht bist, daß weniger ehrgeizige, motivierte und begeisterte MitarbeiterInnen mindestens genauso gut arbeiten, kannst du gerne Vorschräge unterbreiten, wie das funktionieren soll ;)

Und Clemens Fritz ist unmotiviert, hat keinen Ehrgeiz und lässt sich nicht für Fussball begeistern. Verstehe.
 
Das o.g. Konzept, dass die Mitarbeiter zu motivieren sind, ist so 80ziger/90ziger.

Das Konzept von Fritz ist eher die flache Hierarchie und Einbindung des Teams in Entscheidungsprozesse. Was man so von ihm liest. Aber das entspricht in der Tat nicht der 80er Jahre führen von oben Mentalität. Damals gab es aber ja in der Tat auch noch Untergebene. Allein das Wort ;)
 
Und Clemens Fritz ist unmotiviert, hat keinen Ehrgeiz und lässt sich nicht für Fussball begeistern. Verstehe.

...auch übertrieben aber es klingt jetzt für mich auch nicht gerade so, dass er vor Ideen sprudelt und wahnsinnig neue Konzepte entwickelt bzw. auch mal Prozesse neu gestalten möchte.
Für mich liesst sich dass so: "Wir machen hier gute Arbeit und die möchte ich weiter führen."
 
Wenn sich bei unserer Einkaufspolitik nicht 's gravierend ändert ist ein scouten total überflüssig...wer muss denn ernsthaft Spieler wie Sahin, Toprak oder Füllkrug besichtigen und analysieren?
Alles Spieler wo man eigentlich wissen müsste für welche Qualitäten und Defizite sie stehen...
Mittlerweile stellt man immer wieder fest das Werder innerbetrieblich eine "geschlossene Gesellschaft" darstellt, es wird mMn versucht so wenig Reibung wie möglich hinein zu nehmen ...man geht in Sachen Personalpolitik immer den Weg des geringsten Widerstands. Fritz,Bode,Schaaf ,Baumann,Kohfeldt,Borowski,Schierenbeck,Votava,Wolter ....
Man baut auf die langjährig indoktrinierten Werder Familien-Mitglieder und fördert so eine Gruppierung von Ja-Sagern.
 
man geht in Sachen Personalpolitik immer den Weg des geringsten Widerstands. Fritz,Bode,Schaaf ,Baumann,Kohfeldt,Borowski,Schierenbeck,Votava,Wolter ....
Man baut auf die langjährig indoktrinierten Werder Familien-Mitglieder und fördert so eine Gruppierung von Ja-Sagern.

Das ist nur eine mögliche Deutung. Du nennst es "ja Sager" und "weg des geringsten Widerstandes" ich würde es mit Kontuität, Beständigkeit, Verlässlichkeit und zb. Gemeinschaft beschreiben wovon man profitiert. ;)
 
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Das ist nur eine mögliche Deutung. Du nennst es "ja Sager" und "weg des geringsten Widerstandes" ich würde es Kontuität, Beständigkeit, Verlässlichkeit und zb. Gemeinschaft nennen bzw. beschreiben wovon man profitiert. ;)
Ok ...dann frag ich mich wo eine komplett stromlinienförmige Ausrichtung dauerhaft zum Erfolg führt ...ich für meinen Teil bevorzuge auch mal eine Gegenstimme die nicht meiner Meinung entspricht um das Für und Wider zu beleuchten...
An den angesäuerten Aussagen von Baumi gegenüber der jetzt geführten Kritik, lässt mMn den Eindruck zu das er es intern nicht gewohnt ist kritische Äußerungen zu bekommen ...
 
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