Bundesliga-Relegation: SpVgg Greuther Fürth - Hamburger SV

Wer setzt sich in der Relegation durch?

  • Fürth.

    Votes: 4 3,4%
  • Greuther Fürth!

    Votes: 13 11,1%
  • Die Kleeblätter.

    Votes: 10 8,5%
  • Die SpVgg!

    Votes: 2 1,7%
  • Mir egal. Hauptsache nicht der HSV.

    Votes: 88 75,2%

  • Total voters
    117
Status
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Ich weiss, dass sich viele von euch den Abstieg des HSV gewünscht haben, was ich aufgrund eurer nordländischen Rivalitäten verstehen kann, aber ich bin froh, dass ich diese Fürther Trümmertruppe nächste Saison nicht in der Bundesliga sehen muss....das ist eine Zweitligamannschaft und nicht mehr....Paderborn ist schon schlimm genug....im Übrigen freue ich mich auf packende Nordderbys in der kommenden Spielzeit...darum Glückwunsch HSV!
Dann hieße es zu den Mittelfranken: Ohne Lücke habt ihr keine Chance... *sing* :bier:
 
bah gerade lasoggas jubel vor der fürther bank gesehen, was für ein widerlicher kackhaufen ist der denn? :kotz: :kotz: :kotz:
 
Ach die Relegation ist nur ein Geldmaschinerie für Sponsoren und die Liga - gleichzeitig hat sie den Effekt, im zweifelsfall kleinere Vereine klein zu halten.

Nächste Saison dürfen wir dann wieder mir großer "Spannung" verfolgen, wie sich die ersten 10 Spiele Dortmund und Bayern um Platz 1 kloppen, eher die Bayern wieder davon ziehen. Im Knast reibt sich Hoeneß die Hände, kommt wieder und setzt sich auf seinen Trohn. Pfui!

Wolfsburg erwarte ich nächste Saison auch weiter oben. Da werden die VW-Millionen unter Allofs effektiver investiert - dicht gefolgt von den Pillen und Gaspromern. Alles andere kriecht iwie im Mittelfeld rum und verliert Jahr für Jahr den Anschluss an die Spitze, weil das dicke Geld immer einseitiger fließt. Hamburg hätte diese Probleme nun eigentlich auch, wäre da nich ein weiter fleißiger Investor, der seine Finanzspritzen bereits aufgezogen hat.

Und Vereine wie Werder sind dazu verdammt, mit ihren winzigen paar Cents iwie um den Klassenerhalt zu fighten. Ich freu mich immer weniger auf die kommende Saison! Das Problem sind die Strukturen des DFB und der Einfluss darauf seitens der Wirtschaft.


Ja, diese Diskussion wollte ich hier ja auch schon einmal anstoßen, aber die meisten erkennen das kommende Disaster noch nicht. Das wird noch 20 Jahre dauern bis die meisten merken es spielen jedes Jahr nurnnoch 2-3 Teams um die Titel und die restlichen sind Statisten.

Die Relegation find ich aber nicht ganz falsch, wobei ich es lieber gesehen hätte auf 20 Vereine aufzustocken und dann 4 Absteiger einzuführen.
Es ist halt auch einfach schwierig für die Fahrstuhlteams sich vernünftig zu finanzieren und das betrifft ja nicht nur 3 Mannschaften, sondern 5-6.
Wenn 5-6 Teams regelmäßig zwischen erster und zweiter Liga hin und herpendeln verstärkt das ja eher die Klassenteilung der Liga.

Also die Einführung der Relegation war durchaus ein Schritt GEGEN die Klassenteilung.

Aber aus meiner Sicht muss da noch mehr getan werden um den Fahrstuhleffekt zu verkleinern. (Aufstocken auf 20 Vereine)
Die Fernsehgelder unabhängig vom Ligaplatz komplett gleich zu verteilen.

Vielleicht sogar etwas exotisches Einführen wie: Nach Aufstieg ist ein direkter Abstieg nicht möglich.

Die Isolierung der Spitze mit BVB und Bayern zu verhindern sehe ich als unmöglich an unter den gegebenen Transfersystem des Fußballs.
Die bekommen ihr Geld ja auch nicht aus der Liga oder den Fernsehgeldern sondern von irgendwelchen Sponsoren und der CL und mit dem Geld können sie halt alles kaufen.
Da kann man nur mit einem neuen Transfersystem etwas gegen tun.
 
Wenn man sich das Glück vor Augen führt, was sie diese Saison hatten, dann zweifel ich stark, ob die in den nächsten Jahren irgendwann mal doch absteigen werden.
- 27 Punkte, absoluter Negativrekord für einen Relegationsteilnehmer
- Braunschweig und Nürnberg haben aus den letzten 5 Saisonspielen keinen einzigen Punkt geholt
- Sie haben kein der beiden Relegationsduelle gewonnen
und sind somit nur aufgrund der Auswärtstorregel, die ich generell nur so finde :crazy: ,nicht abgestiegen.
- Bei der wahren Tabelle wären sie eindeutig direkt abgestiegen und Nürnberg in der Relegation.

Ich würde mir auch wünschen, dass sich irgendwas an den Auf- und Abstiegen ändert, da die Lücke zwischen 1. Liga und 2. Liga immer weiter aufgeht und die Traditionsmannschaften, die in den letzten Jahren zur Fahrstuhlmannschaft geworden sind, wie beispielsweise Köln und Kaiserslautern, es zunehmend schwieriger haben werden, um da noch mitzuhalten.

Vielleicht eine Regelung, sodass die Aufsteiger 5 Punkte Vorsprung erhalten :-) ?
 
Ich finde, man hat gestern deutlich gesehen, welch seelenlose Truppe dort auf dem Platz steht, wenn man es mal mit unseren "Abstiegskämpfen" zb gegen Hoffenheim vergleicht.

Mir ist vor dem HSV nur bange, sportlich gesehen, wenn HSV Plus kommt, und Papa Kühne da ordentlich Kohlen reinbuttert, und die sportliche Führung sich endlich als solche bezeichnen darf.

Trotzdem werden die nie so geil sein wie wir :bier:
 
Ich finde, man hat gestern deutlich gesehen, welch seelenlose Truppe dort auf dem Platz steht, wenn man es mal mit unseren "Abstiegskämpfen" zb gegen Hoffenheim vergleicht.

Mir ist vor dem HSV nur bange, sportlich gesehen, wenn HSV Plus kommt, und Papa Kühne da ordentlich Kohlen reinbuttert, und die sportliche Führung sich endlich als solche bezeichnen darf.

Trotzdem werden die nie so geil sein wie wir :bier:

Kühne wird da dann wohl was reinpumpen, aber die 100 Millionen Schulden lassen sich deswegen noch lange nicht ablösen. Das dürften Dimensionen sein, die für ein Investment jenseits von gut und böse sind.
Außerdem wird immer von Darlehen gesprochen - das würde die Verbindlichkeiten insofern nicht verringern, sondern ist lediglich als Liquiditätsspritze zu verstehen, die die Insolvenz verhindert oder verzögert.
 
Kühne wird da dann wohl was reinpumpen, aber die 100 Millionen Schulden lassen sich deswegen noch lange nicht ablösen. Das dürften Dimensionen sein, die für ein Investment jenseits von gut und böse sind.
Außerdem wird immer von Darlehen gesprochen - das würde die Verbindlichkeiten insofern nicht verringern, sondern ist lediglich als Liquiditätsspritze zu verstehen, die die Insolvenz verhindert oder verzögert.

Was allerdings "gefährlich" an Kühne ist: Er ist nicht irgendein gewinnorientierter Investor, sondern in erster Linie ein HSV Fan.

Zwar kann er allein schon aus steuerrechtlichen Gründen sicherlich kein Geld verschenken, aber sehr nachsichtig bei Rückzahlungen von Darlehen etc. sein. Es gibt übrigens auch niemanden, der auf sein Erbe wartet und ihm daher reinreden könnte, was die Verwendung seines Vermögens angeht. Nachwuchs hat er nicht, sein Unternehmen bzw. Vermögen wird irgendwann komplett in die Kühne-Stiftung überführt.
 
Ich kenn mich im Steuerrecht nicht besonders aus, aber wie siehts denn mit Spenden aus?

Ganz offen: keine Ahnung. Ich würde aber behaupten, wenn Kühne deutlich machen kann, dass er mit seinen Spenden kein Sponsoring (für Kühne + Nagel) betreibt, könnten diese steuerfrei erfolgen.

Davon abgesehen: Wenn er dem HSV Geld schenken möchte, wird er das auch hinbekommen, ohne dass großartig Steuern anfallen (wenn überhaupt).

Nach dem kommenden Sonntag sind wir vielleicht schlauer, sofern die Zustimmung zu HSVPlus erfolgt.
 
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