Wäre doch eine Maßnahme, die auch in Bezug auf Pyrotechnik Sinn ergäbe. Man gewährt unter bestimmten Auflagen Ausnahmen. Klingt für mich klüger als das was jetzt passiert. Und wenn sich Fangruppen wie Dresden etc. nicht daran halten, dann wird ihnen die Ausnahmegenehmigung eben wieder entzogen.
Sehe ich ja grundsätzlich auch so, wie ich bereits mehrfach beschrieben habe habe.
Das kann man natürlich lösen.
Pyro beschänkt erlauben. Nur mit Pyropass(der eine Ausbildung bedingt), nur vorherige Anmeldung und nur begrenzte Anzahl.
Zusatz dazu: nicht nur Anmeldung, sondern natürlich auch Genehmigung.
Dazu gehören dann feste "Zeiträume" und feste "Bereiche".
Frage: Wer haftet wenn doch etwas passiert?
Ja Sascha, ich weiß. Vor allem weiß ich, dass Leute wie Du hysterische Tobsuchtsanfälle bekommen, wenn jemand bei rot über die Ampel geht, verkehrt herum oder gleich ganz falsch parkt oder einen Beleg entsorgt und das Geld steuerfrei einbehält. Das ist mir bewusst. Nimm aber zur Kenntnis, dass es auch noch normale Menschen gibt.
Darum geht es mir doch garnicht. Es geht mir darum, dass man sich JETZT nicht beschweren darf, wenn jemand sich über Pyro beschwert, da es einfach berechtigt ist.
Und ja, ich ärgere mich häufiger wenn Leute bei Rot rübergehen, wenn z.B. Kinder in der Nähe sind oder was ich auch schon erlebt habe, wenn tatsächlich ein Auto kommt.
Ich wollte es gerade ähnlich formulieren.
Schonmal abgebogen ohne zu Blinken? Ach komm, bestimmt. Schon einmal Alkohol getrunken, ehe du 16 warst? Man man, dieses rumprallen mit "VERBOTEN" ist langsam genauso widerlich wie die ganze Diskussion.
Ich habe beides getan und müsste dann damit Leben, wenn ich bestraft oder kritisiert werde, da es zu recht wäre.
Dank den Fananwälten wissen wir, dass Bengalos auch nur eine Ordnungswidrigkeit sind. Es wird zwar von einigen Staatsanwälten versucht, daraus eine versuche gefährliche KV zu kunstruieren, aber das ist juristisch nicht haltbar, sondern nur im Einzelfall gerechtfertig (z.B. wenn einer das Bengalo unkontrolliert wegwirft).
Das siehst du falsch. Die Fanawälte sind keine Richter. Sie können also nicht entscheiden. Sie können nur ihre Meinung sagen.
Du verstehst irgendwie was nicht. Der DFB ist eine Institution und hat fortwährend am Zug zu sein und sich mit der Sache zu beschäftigen. Der DFB hat sich ernsthaft um die Sache und um die Menschen, um die es geht, zu kümmern.
"Am Zug" sind diejenigen, die etwas andern wollen und nicht der DFB. Diejenigen müssen sich Mehrheiten schaffen und dann über Lobbyarbeit ihre Sache voranbringen.
Nee, der DFB hat sich von den Gesprächen mit den Fans einfach verabschiedet und sucht den Schulterschluss mit Politik, um eine härtere Vorgehensweise anzustimmen. Das ist definitiv falsch.
Noch viel mehr falsch ist es aber, trotz Verbotes einfach weiter rumzuzünden und dann auch noch (teilweise offen) zu kommunizieren, dass dies aus Trotz geschied.