Ja und genau darin liegt das Problem. Harte Strafen sind praktisch nicht möglich.Das sehe ich anders.
Für mich sind klare Strafen für die Täter ein guter Weg. Dazu müsste man die natürlich erwischen und es dann auch kommunizieren.
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Ja und genau darin liegt das Problem. Harte Strafen sind praktisch nicht möglich.Das sehe ich anders.
Für mich sind klare Strafen für die Täter ein guter Weg. Dazu müsste man die natürlich erwischen und es dann auch kommunizieren.
Ich finde es eher hanebüchen, dass Leute wie mola23, die offenkundig gar keine Ahnung vom Thema haben, meinen, sie könnten erklären, welche Lösungen möglich wären und welche nicht. Wenn einer schon behauptet, dass es sich bei den Pyromanen um stark alkoholisierte Personen handelt, der beweißt nur, dass er sich nicht auskennt und sich auch noch nie mit der Ultraszene befasst hat. Das ist nicht schlimm, aber dann sollte man zum Thema einfach mal die Fresse halten.
Ja und genau darin liegt das Problem. Harte Strafen sind praktisch nicht möglich.
Weil nicht praktikabel. Wie soll das denn bitte umzusetzen sein? Wer soll die Kosten tragen? Und natürlich eine ganz grundsätzliche Frage: Will denn die Mehrheit überhaupt Pyro haben, oder will hier eine Minderheit ihr "Recht" gegenüber und zu Lasten einer Mehrheit durchsetzen?
Das kommt natürlich immer darauf an. Aber das ist in einer Demokratie nunmal normal.Wäre es denn, im Umkehrschluss also in Ordnung, wenn eine Mehrheit ihr "Recht" zu Lasten einer Minderheit durchsetzen will?
Abgesehen davon, das ich diese Taktik für wenig durchdacht und kontraproduktive halte:
Wie kann man auf etwas reagieren, was garnicht passiert ist?!
Deine letzte Frage ist natürlich auch zu klären, dennoch solltest du mal deutlicher dalegen, warum es nicht machbar wäre Pyropässe einzuführen?
Die Kosten für den "Pyroschein" müssten die Inhaber natürlich selber tragen. Einen Bereich abzusperren und etwas Sicherheit (Sandeimer, Wasser) aufzubauen wäre auch nicht teuer und könnte man ggf. auch an die Gruppen übergeben.
[...]
Theoretisch sind sie das, aber praktisch wird jedes Verfahren eingestellt. Im Prinzip das ewig leidige Thema von laschen Richtern/Staatsanwälten.
Nun, zunächsteinmal würden denke ich auch SV ausreichen welches im Wiederholungsfall/Verstoss deutlich ausgeweitet wird.
Scheint ja nicht zu funktionieren. Hat Kind aber ja auch deutlich gemacht, dass es immer an der Beweiskraft scheitert. Selbst bei Hausrecht muss die Schuld scheinbar bewiesen werden. Stadionverbote scheinen aber generell keine abschreckende Wirkung zu haben.
Naja ich stells mir extrem schwierig vor, mal Leute wirklich überführen zu können. Vermummung und das Versteck in der Menge. Ab und zu wird mal einer erwischt und es gibt Stadionverbot, aber gebracht hat das bisher rein gar nichts.Beweise kann man sich schon holen. Beweise muss man sich in einem Rechtsstaat beschaffen und sind unerlässlich.
Sehr gut und sehr richtig.Problematisch ist bei Pyrotechnik die eindeutige Gesetzeslage. Denn in Deutschland ist es schlichtweg verboten diese Artikel durch unqualifizierte Leute abbrennen zu lassen.
Neben dem Sprengstoffgesetz stehen auch Landesgesetze (Versammlungsstättenverordnung) dem Abbrennen entgegen. Da sind DFB und DFL grundsätzlich die Hände gebunden. Die können da nicht einfach sagen, wir legalisieren das unter bestimmten Bedingungen. Das könnten sie nur, wenn diese Pyrotechnik durch einen ausgebildeten Feuerwerker durchgeführt wird.
Und dieser wird das bestimmt nicht in einem vollen Stehplatzblock machen.
Bleibt den Liebhabern von Pyrotechnik nur eine Petition an den Bundestag übrig. Denn der müsste über eine Änderung des Sprengstoffgesetz abstimmen. Ich glaube eine Liberalisierung wird es mit Sicherheit nicht geben.
Den Punkt hab ich ja auch schon angebracht. Professionelle Pyrotechniker machen sowas gar nicht erst. Und das würden die Zündler sogar einsehen, wenn sie die Ausbildung dazu durchlaufen würden.Wieviele der "Zünder" sind eigentlich ausgebildete Pyrotechniker oder wären bereit eine entsprechende Ausbildung zu machen (und ggf. zu bezahlen)?
@ mola
Wie genau, das muss man dann natürlich Planen, aber darum geht es doch erstmal garnicht.
Dann wäre ja mal mein Vorschlag: Halten wir uns doch alle, auch ihr, die ihr Pyrotechnik legalisiert haben wollt, an die bestehenden Gesetze und Verordnungen und setzt diese auch gegenüber den Unwilligen durch. Gleichzeitig entwickelt mal ein fertig ausgeplantes Konzept, daß möglichst allen Prüffragen standhält und versucht dieses dann auf dem Rechtsweg durchzusetzen.
Ich fände es sehr schade, wenn die ohnehin zu klein dimensionierte Ostkurve bzw. die engen Gästeblöcke bei Auswärtsspielen noch mehr dezimiert würden, nur weil Sicherheitsabstände, zusätzliches Stadionpersonal etc. eingeführt werden müßten. Zumal die Kosten und so, die dann sicher auf die Eintrittskarten umgelegt werden würden.