Kohfeldt: Erleichterung? Der völlig falsche Weg
Restprogramm mit fünf Heimspielen
Das Restprogramm von Werder Bremen
26. Mai, 20.30 Uhr: Gladbach (H)
30. Mai, 15.30 Uhr: Schalke 04 (A)
3. Juni, 20.30 Uhr: Frankfurt (H)
7. Juni. 13.30 Uhr: Wolfsburg (H)
13. Juni, 15.30 Uhr: Paderborn (A)
16. Juni, 20.30 Uhr: Bayern München (H)
20. Juni, 15.30 Uhr: Mainz 05 (A)
27. Juni, 15.30 Uhr: 1. FC Köln (H)
Fünf davon sind Heimspiele - angesichts der Saisonbilanz aber eher ein Nachteil. Von der Papierform her sind Champions-League-Anwärter Gladbach und Bayern München (16. Juni) im Restprogramm die dicksten Brocken. Beide Hochkaräter treten ebenso wie Eintracht Frankfurt im Nachholspiel (3. Juni), der VfL Wolfsburg (7. Juni) und Köln am letzten Spieltag (27. Juni) an der Weser an. Mit einem Auswärtssieg in Paderborn (13. Juni) könnte Werder das Schlusslicht noch selbst auf Distanz halten.
Aber die jetzt noch drei Punkte entfernten Düsseldorfer auf dem Relegationsplatz kann Werder aus eigener Kraft schon nicht mehr einholen.
Friedl fit, Vogt vielleicht
Vorsicht, Heimspiel: Werder empfängt Gladbach
Heimvorteil? Welcher Heimvorteil? Bei Werder Bremen reagiert man auf diesen vermeintlichen Bonus nicht nur wegen der derzeit angesagten sogenannten Geisterspiele mit Sarkasmus. Auf die Frage, was er vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Dienstag (20.30 Uhr
egen die eklatante Heimschwäche der Grün-Weißen zu unternehmen gedenke, antwortete Trainer Florian Kohfeldt: "Stadion umbenennen geht nicht. Da würde der Sponsor Ärger machen." Von den nur fünf Siegen in dieser Saison haben die Bremer erst einen vor den eigenen Fans eingefahren - am dritten Spieltag
gegen Augsburg (3:2), das ist fast neun Monate her.
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