Aufstellung und Tipps

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Hanodo
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Werder gegen Bayern München. Eigentlich ist ja eine klare Niederlage zu erwarten. Aber wie geht man in das Spiel? Es muss mit viel Herzblut und Laufbereitschaft dagegen gehalten werden. Dabei darf Werder auch offensiv nicht zu ängstlich sein. Solange es 0 : 0 steht, weiß man ja nie wie das Spiel so läuft.
Auch bei einem 0 : 1 ist noch nichts entschieden. Manchmal ist ja doch eine Sensation möglich, was ja schon bei einem Unentschieden der Fall wäre. Nach einem 0 : 2-Zwischenstand würde ich allerdings auf Schadensbegrenzung umschalten und die Defensive verstärken um nicht zu hoch zu verlieren. Das Torverhältnis kann noch sehr wichtig sein.
Tippen möchte ich nicht, da ich leider von einer Niederlage ausgehe.
Aber: Man weiß ja nie! :schal:
 
Die Punkte sind sowieso weg. Es kann nur darum gehen, sich das Torverhältnis nicht völlig verschießen zu lassen und außerdem Kräfte für die anschließenden entscheidenden Spiele zu sparen.
 
Die Mannschaft muss mit allem was sie hat dagegen halten. Versuchen Fehler nach Möglichkeit zu minimieren. Aber selbst, wenn dies optimal funktioniert, sind die Bayern uns fussballerisch so sehr überlegen, dass wir keine Sonne haben werden.
Also möglichst das Torverhältnis nicht zerschießen lassen und alles ist gut. Also voller Einsatz und schauen was bei rum kommt.
 
Kurz:
Ich würde die Mannschaft in ein defensives Grundkonzept binden und versuchen so lang wie
möglich ein 0:0 zu halten. Dazu bedarf es an hoher Laufbereitschaft sowie den Gegner
möglichst im Moment der Ballannahme sofort zu attackieren.
Bei gegnerischem Spielaufbau 10 - 15 m in der gegnerischen Hälfte den Ballführenden hart
in den Zweikampf zu verwickeln. Auf der Ballseite die Räume durch verschieben eng machen,
dass ein ausgespielter Spieler sofort wieder den Gegner unter Druck setzen kann (Doppeln auf Ballseite)
Die Abstände zwischen den Positionsgruppen sowie auch zu den Nebenleuten müssen kompakt gehalten
werden, um so ein Kombinationsspiel zu erschweren.
Bei eigenem Ballbesitz oder Balleroberung grundsätzlich situativ zu entscheiden, allerdings immer
geprägt von schnellem Umschalten auf allen Positionen. Beteiligung von Nebenspielern in der
Spielsituation durch anbieten/freilaufen oder fordern (Lauf in die Tiefe). Abschlussmöglichkeiten suchen,
finden, tätigen.
 
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zitat-geht-s-raus-und-spielt-s-fuszball-franz-beckenbauer-252733.jpg


...nicht soviel labern, raus gehen und mit Volldampf ein geiles Spiel auf den Platz zaubern.
 
Die Bayern kochen auch nur mit Wasser. Wenn die Jungs sich den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) aufreissen und so gut spielen wie gegen Paderborn , dann ist sogar gegen FCB was drin. Wenn es ein Unentschieden ist , dann ist gut. Wenn wir gewinnen fresse ich einen Besen. Nur nicht verlieren und wenn verlieren dann nicht hoch , alleine wegen der Moral. Gegen Mainz und Köln dann Save gewinnen, dann ist was drin. Sollten wir 15. werden muss trotzdem komplett aufgeräumt werden, nicht das wir nächste Saison wieder da stehen, so wie jetzt. Von mir aus mit FK aber bitte ohne Baumann und Bode.
 
Pavlena | Auge , Veljokovic , Moisander , Selassie | Vogt . Klaasen , Eggestein | Rashica , Füllkrug , Bittencourt

Wunsch : 1:0

Tipp : 1:1
 
Bayern ist noch nicht Meister, also werden sie noch "gut" spielen. Erst nachdem sie Meister sind, verschenken sie Punkte (Wettbewerbsverzerrung)
 
Kurz:
Ich würde die Mannschaft in ein defensives Grundkonzept binden und versuchen so lang wie
möglich ein 0:0 zu halten. Dazu bedarf es an hoher Laufbereitschaft sowie den Gegner
möglichst im Moment der Ballannahme sofort zu attackieren.
Bei gegnerischem Spielaufbau 10 - 15 m in der gegnerischen Hälfte den Ballführenden hart
in den Zweikampf zu verwickeln. Auf der Ballseite die Räume durch verschieben eng machen,
dass ein ausgespielter Spieler sofort wieder den Gegner unter Druck setzen kann (Doppeln auf Ballseite)
Die Abstände zwischen den Positionsgruppen sowie auch zu den Nebenleuten müssen kompakt gehalten
werden, um so ein Kombinationsspiel zu erschweren.
Bei eigenem Ballbesitz oder Balleroberung grundsätzlich situativ zu entscheiden, allerdings immer
geprägt von schnellem Umschalten auf allen Positionen. Beteiligung von Nebenspielern in der
Spielsituation durch anbieten/freilaufen oder fordern (Lauf in die Tiefe). Abschlussmöglichkeiten suchen,
finden, tätigen.
Wenn es denn so funktioniert, aber wie so oft liegt die Erwartung wohl über dem Ergebnis.
 
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