Aufsichtsrat

Ich bin dafür, dass wir mal einer Frau die Chance geben, ...

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Ich bin dafür, dass wir mal einer Frau die Chance geben, nachdem mein Vorschlag mit Schaaf so zerrissen wurde.

Wer holt Marina Granovskaia an die Weser? Qualifikation hat sie. Erfolge auch. Und wenn man 60 Mio Britische Pfund (Plus) pro Jahr einbringt, darf sie auch gerne die eine oder andere Million Euro mehr kosten. Natürlich sieht sie auch noch besser aus, als Bode oder Zech.
Wer ist das denn:denk: Das Sie gut ausschaut ist natürlich ein wichtiges Kriterium:kaffee:
 
Ich bin dafür, dass wir mal einer Frau die Chance geben, nachdem mein Vorschlag mit Schaaf so zerrissen wurde.

Es sollte jetzt AUSSCHLIESSLICH um die Qualifikation der Bewerber gehen und nicht um Frauenquoten etc. Das ist das letzte, worauf wir jetzt achten sollten.
Die Idee mit Schaaf oder generell einem erfahrenen Ex-Profi im AR als fussballspezifische Fachkompetenz dort halte ich für sehr gut und richtig. Egal ob es letztlich ein Schaaf, Mertesacker oder auch der von mir vorgeschlagene Rune Bratseth wird. Letzterer hat in Trondheim auch viel Erfahrung im Management gesammelt und hat immer noch viele internationale Kontakte. Auf einen Beiersdorfer sollte man aber besser verzichten, der hat in Hamburg schon genug Unheil angerichtet.
 
Doch. Siehe mal. Sie sieht ganz gut aus und das Grün steht ihr wirklich gut.
Ok, jemand, der hässlich wie die Nacht ist oder nicht auf Frauen steht, kann so etwas anders sehen.
Es soll aber auch Menschen geben, die dunkelhaarige Frauen nicht mögen. Aber das Grün steht ihr sehr gut, wie ich finde.

profile:mag-996x562


Und nun sehen wir uns mal die Qualifikation, der Dame an.
Die Medien berichten so:
https://www.focus.de/sport/fussball...igste-frau-des-weltfussballs_id_12259855.html
und so:
https://www.ran.de/fussball/england...a-die-eiserne-macherin-beim-fc-chelsea-118492

Und noch einen.
https://fussball.news/a/von-chelsea-zu-wolfsburg-allofs-erinnert-sich-harte-schuerrle-verhandlungen

Wer mehr will, darf den Namen gerne bei Google suchen.

Und da ihr Chef heute in Bremen ist (Am Abend ist er in Hamburg), solltet ihr ihn mal an hauen. Er ist auch gerade auf der Suche nach einem neuen Verein.

Und meine Herren, wir haben doch nicht etwas gegen ausländisch und qualifizierte Frauen, mit so eine Vita, oder?
 
Es sollte jetzt AUSSCHLIESSLICH um die Qualifikation der Bewerber gehen und nicht um Frauenquoten etc. Das ist das letzte, worauf wir jetzt achten sollten.
Die Idee mit Schaaf oder generell einem erfahrenen Ex-Profi im AR als fussballspezifische Fachkompetenz dort halte ich für sehr gut und richtig. Egal ob es letztlich ein Schaaf, Mertesacker oder auch der von mir vorgeschlagene Rune Bratseth wird. Letzterer hat in Trondheim auch viel Erfahrung im Management gesammelt und hat immer noch viele internationale Kontakte. Auf einen Beiersdorfer sollte man aber besser verzichten, der hat in Hamburg schon genug Unheil angerichtet.
Ich stimme dir zu.
 
Mit Maria Yaiza Stüven Sanchez kandidiert doch bereits eine Frau für den AR, die sich vor ca. 6 Wochen bereits öffentlich positionierte. ;)

Und glaubst Du etwa wirklich, das die eine Chance hat, vor dem Wahlausschuss zu "bestehen"? Bei aller möglichen Sympathie, aber ein Fan im AR ist nicht unbedingt das was Werder braucht....

PS: Mit der Ehefrau des Bürgermeisters ist ja noch eine zweite Frau im Rennen...
 
Als 'alter weißer Mann' beobachte ich amüsiert, wie die Reaktionen hier auf den Vorschlag 'Frau im AR' oder 'Frau als AR-V' reagiert wird.
Schon interessant, wieviele Ängste das bei manchem zu wecken scheint.
Schon schade, wie manche Vertreter meines Geschlechts die Idee, eine Frau im AR zu haben, ins Lächerliche bzw. gar nicht erst in Erwägung ziehen.
Meine persönliche Erfahrung mit Frauen in leitenden/führenden Positionen fällt nach fast 40 Jahren Studium und Berufsleben deutlich positiv aus. Viele dieser Frauen (also konkret erlebte, nicht abstrakt ausgedachte oder herbeiphantasierte) zeigten u.a. Kommunikationsfähigkeit, einen deutlich ausgeprägten EQ*, Bereitschaft zum Ausgleich/Kompromiss und die Fähigkeiten, eigene Fehler einzugestehen und nach Hilfe/Unterstützung fragen zu können.

*EQ: Emotionaler Quotient, damit ist die Begabung im Umgang mit den eigenen und fremden Empfindungen gemeint – oder wie Goethe es genannt hat: Herzensbildung.
 
Und glaubst Du etwa wirklich, das die eine Chance hat, vor dem Wahlausschuss zu "bestehen"? Bei aller möglichen Sympathie, aber ein Fan im AR ist nicht unbedingt das was Werder braucht....
Ich glaube an gar nichts, weil ich Atheist bin. ;) Zumindest ist sie meines Wissen schon beim Wahlausschuss vorstellig geworden.

Aber warum sollte nicht auch ein Fan im AR vertreten sein? Bzw. wie sinnvoll ist es, wenn ein AR-Mitglied keine emotionale Verbindung zu Werder hätte? Eines der großen Defizite ist bei Werder, dass zu stark in vertrauten, grün-weißen Schubladen gedacht und gehandelt wird. Auch im AR, wodurch das Festhalten an dem "Weiter so" und somit der sportliche und wirtschaftliche Absturz der letzten 2 Jahren begünstigt wurde. Deshalb kann es doch nicht verkehrt sein, wenn (mindestens) eine Person im Werder-AR andere Sichtweisen als die bisherigen definiert bzw. Fragen stellt, die zB aus Routine oder gar Betriebsblindheit bisher nicht gestellt wurden - gerade bei bei Werder, wo die Strukturen ziemlich verkrustet sind.


PS: Mit der Ehefrau des Bürgermeisters ist ja noch eine zweite Frau im Rennen...
Stimmt, die hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm.
 
Ich habe hier(!) jetzt niemanden gesehen, bei dem es Ängste zu wecken scheint. Habe aber auch nicht alles gelesen. Wichtig ist die Qualifikation und es gibt auch Männer mit hohem/gutem EQ. Das Gesamtbild muss passen. Den Vorschlag von Friemel habe ich allerdings nicht ernst genommen, da ich nicht weiß, wieso Granowskaja zu Werder (und dann noch nur als AR und nicht in der GF) kommen sollte.

Fand halt seine "idee" mit dem Aussehen als Kriterium etwas krude.
 
Vorweg: Meine mögliche Namensliste wäre eine Ausschlussliste, also Leute, die ich nicht im AR sehen möchte.
Wenn ich die rechtliche Konstruktion mit meinem altersmüden Hirn richtig verstanden habe, könnte die Mitgliederversammlung als Organ des Vereins eine Satzungsänderung beschließen, mit der die Zusammensetzung (Struktur, nicht Personen) des AR für die GmbH&Co. KG aA neu gestgelegt wird.
Dazu könnte beispielsweise gehören, eine Doppelstimme für den AR-V abzuschaffen und 7 statt 6 Sitze festzulegen. Dann könnte das Präsidium gerne weiter zwei AR-Sitze belegen. Selbstverständlich würden die 5 anderen Personen auf der MV gewählt. Insofern war ich evtl. missverständlich.
Ich habe gestern mal versucht, mich in die Gesetzgebung für den AR einzulesen, alter Schwede!!!! Was ich herausgelesen zu haben glaube:
die Größe des AR ist begrenzt (nach Kapital der KG, hier bis zu 9)
Die Gesellschafter können bis zu 2 AR-Mitglieder bestimmen(in der Größe)
die anderen werden gewählt in der Hauptversammlung (hier Mitgliederversammlung)
Der Vorstand wird in der AR-Sitzung gewaählt
Meine Präferenz wären auch 7 Mitglieder, wie von dir geschrieben, d.h., es müsste vom jetzigen AR die Satzung geändert werden.
Dickes Brett, was sie bohren müssten :D
 
Aber warum sollte nicht auch ein Fan im AR vertreten sein?

Wenn es ein Fan ist mit hoher Kompetenz in bestimmten -für ein AR-Mitglied wichtigen- Fachbereichen, dann gerne. Aber ein "normalbürgerlicher normaler" Fan ohne jegliche o.a. Kompetenz hat in einem AR eines Wirtschaftsunternehmens (und nichts anderes ist Werder!) mit einem dreistelligen Millionenumsatzbetrag und einer mittleren dreistelligen Zahl an Vereinsangestellten rein gar nichts verloren. Da ist kein Platz für Fußballromantik, die in Bremen eh schon groß genug gelebt wird.

Solche Fans dürfen aber sehr gerne -Mitgliedschaft vorausgesetzt- bei der jährlichen Mitgliederversammlung mal ihre Sichtweisen und angebrachte Kritik sowie auch unangenehme Fragen vorbringen. Genau das war bei Werderr bislang leider nie der Fall, da wurde von den paar anwesenden Mitgliedern, in Mehrzahl Rentnern, das Augenmerk nur auf die servierten Frikadellen gelegt und anschließend alles artig abgenickt.

Bei der Besetzung des AR sollte mMn auch Platz für Vertreter wichtiger Investoren sein. Egal ob das nun einer von einem Hauptinvestor ist oder ein Vertreter eines Zusammenschlusses mehrerer regionaler Investoren (wie es ja auch mal von einer Bremer Politikerin vorgeschlagen wurde). Es kann doch nicht sein, das wie zuletzt z.B. mit Herrn Zech ein AR-Platz mit einem Unternehmer besetzt wird, der selbst kaum in Werder investiert hat. Kein größerer und vor allem normaldenkender Investor investiert in ein Unternehmen, wo er selbst keinerlei Mitspracherechte hat.
 
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