AS Monaco

Geb ich dir Recht 75 % Steuer ist Wahnsinn. Dennoch anstelle der französischen Liga würde ich keine solche Ungleichbehandlung und Wettbewerbsverzehrung innerhalb der Liga dulden. Heißt Monaco raus aus der Liga.

Bei PSG ist doch auch nichts anderes passiert. Da sitzt irgendein Scheich und pumpt die Kohle rein. Und der AS Monaco ist eigentlich ein langjähriges Mitglied des französischen Verbandes, daher fände ich es alber jetzt in einer "lex Monaco" den Verein auszuschließen. Wenn überhaupt hätte man zuvor Regelungen treffen müssen, die für alle Clubs gleich sind. Und zwar vom Verband bzw. der Liga. Ähnlich beispielsweise der deutschen "50+1-Regel"!
 
Jo, aber auf andere Weise lässt sich doch die Lücke heute nicht mehr schließen. Wie soll man denn Vereine wie Bayern, Real oder ManU einholen? Das geht doch nicht ohne massive Finanzspritzen. Und wenn man mal mit bescheideneren Mitteln ordentlich gearbeitet hat (was ja auch viel Zeit kostet (welche der gemeine Investor nicht hat)), dann herrscht schnell wieder Ausverkauf.
Keine Firma würde Monaco mal eben 100 Mios überlassen wie Adidas den Bayern oder die Kohle von AIG an ManU.
Und entweder man investiert richtig oder lässt es. Aber für die CL reichen halt keine 40-50 Millionen, denn das Geld haben viele. Den ganzen Scheichs und Russen ist doch egal, was mit dem Geld passiert. Ob sie jetzt nen Fußballverein kaufen oder ne Wüste zuteeren, egal, die Kohle muss raus.

Und ob nun PSG, Monaco oder Hoffenheim, Golfsburg, es ist doch egal, wenn der EINE Sponsor den Hahn zudreht, dann sind die alle ganz schnell weg. Also warum in die Ferne schauen, wenn......
 
Nur, dass die beiden Mannschaften nicht aus dem "Nichts" hervorgeschossen kamen, sondern es sich "erarbeitet" haben. Der AS Monaco hat als Aufsteiger nun schon 130 Mio. Euro für 3 neue Spieler ausgegeben. Ich denke jedoch, dass da noch einiges kommen wird und sie sich zumindest eine komplette erste Elf zusammen kaufen werden.

Die Zeit in der etwas "erarbeitetes" zählt, ist sowas von vorbei.

Fussball ist nunmal so und damit hats' sich.

Ich finds gut. Nach dem Abgang Monacos nach 2004 tut das sicher gut.
 
Also bis jetzt sehe ich das noch relativ entspannt. Ähnlich wie bei Paris. Da werden abgehalfterte B-Spieler von Topvereinen gekauft, vorne ein zweifellos klasse Stürmer und das war es aber auch. Dazu den ein oder anderen gehypten Südamerikaner, fertig.
Für die französische Liga mag das reichen, international aber hinten und vorne nicht. Dazu ist der europäische Spitzenfußball (zum Glück) viel zu weit entwickelt, als dass man mit ein paar 100 Millionen alles umkrempeln könnte. Okay, wie es in zehn Jahren mit Monaco aussieht, weiß keiner, aber momentan muss da niemand Angst vor haben.
 
Jo, aber auf andere Weise lässt sich doch die Lücke heute nicht mehr schließen. Wie soll man denn Vereine wie Bayern, Real oder ManU einholen? Das geht doch nicht ohne massive Finanzspritzen. Und wenn man mal mit bescheideneren Mitteln ordentlich gearbeitet hat (was ja auch viel Zeit kostet (welche der gemeine Investor nicht hat)), dann herrscht schnell wieder Ausverkauf.
Keine Firma würde Monaco mal eben 100 Mios überlassen wie Adidas den Bayern oder die Kohle von AIG an ManU.
Und entweder man investiert richtig oder lässt es. Aber für die CL reichen halt keine 40-50 Millionen, denn das Geld haben viele. Den ganzen Scheichs und Russen ist doch egal, was mit dem Geld passiert. Ob sie jetzt nen Fußballverein kaufen oder ne Wüste zuteeren, egal, die Kohle muss raus.

Und ob nun PSG, Monaco oder Hoffenheim, Golfsburg, es ist doch egal, wenn der EINE Sponsor den Hahn zudreht, dann sind die alle ganz schnell weg. Also warum in die Ferne schauen, wenn......

Die Zukunft wird wohl leider so aussehen, das sich die ganzen Scheichs und Russen, die sich Fußballvereine gekauft haben, sich ein Wettbieten um Stars liefern werden. Ablösen und Gehälter werden noch weiter bis ins uferlose steigen.
Wenn ich jetzt lese, das ein Falcao 14 MIOS PRO JAHR bekommt, dann kann ich nur noch :unfassbar: dazu sagen. Und wie schon geschrieben: Tendenz steigend!
Für diese Milliardäre sind das immer noch Portokassensummen.

Aber in der Tat: Wird der Geldhahn zugedreht weil der Besitzer keinen Spaß mehr an seinem "Spielzeug" hat, ist der Verein kaputt...:)

Gruß vom
Werder-Oldie
 
Also bis jetzt sehe ich das noch relativ entspannt. Ähnlich wie bei Paris. Da werden abgehalfterte B-Spieler von Topvereinen gekauft, vorne ein zweifellos klasse Stürmer und das war es aber auch. Dazu den ein oder anderen gehypten Südamerikaner, fertig.
Für die französische Liga mag das reichen, international aber hinten und vorne nicht. Dazu ist der europäische Spitzenfußball (zum Glück) viel zu weit entwickelt, als dass man mit ein paar 100 Millionen alles umkrempeln könnte. Okay, wie es in zehn Jahren mit Monaco aussieht, weiß keiner, aber momentan muss da niemand Angst vor haben.

Lavezzi, Silva, Moura und Alex (nunja, der vielleicht schon) sind für mich alles andere - aber keine B-Spieler.
 
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