Es hiess ja immer, dass bei niedriger Wahlbeteiligung die radikalen Parteien, die Gewinner sein. Das ist ja jetzt wohl eingetroffen. Die Wahlbeteiligung war so gering wie noch nie und die FDP fährt ihr bestes Ergebnis ein.

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Es hiess ja immer, dass bei niedriger Wahlbeteiligung die radikalen Parteien, die Gewinner sein. Das ist ja jetzt wohl eingetroffen. Die Wahlbeteiligung war so gering wie noch nie und die FDP fährt ihr bestes Ergebnis ein.

Wenn so viele Menschen im EE Sektor arbeiten, aber trotzdem weniger Energie erzeugen als die Atomkraft, dann ist das nicht gut, sondern spricht für die derzeitige (hoffentlich mit technologischer Entwicklung entfallende) Ineffizienz der erneuerbaren Energien.
Es hiess ja immer, dass bei niedriger Wahlbeteiligung die radikalen Parteien, die Gewinner sein. Das ist ja jetzt wohl eingetroffen. Die Wahlbeteiligung war so gering wie noch nie und die FDP fährt ihr bestes Ergebnis ein.

Zum einen ist es mir lieber wenn Braunkohle Kraftwerke abgeschaltet werden und zum anderen ...
Wenn so viele Menschen im EE Sektor arbeiten, aber trotzdem weniger Energie erzeugen als die Atomkraft, dann ist das nicht gut, sondern spricht für die derzeitige (hoffentlich mit technologischer Entwicklung entfallende) Ineffizienz der erneuerbaren Energien.

Und wir würden keine Endlager mehr brauchen, wenn wir ab sofort keine AKWs mehr hätten?
Klar, wenn ich entscheiden könnte, niemals AKW zu bauen, wäre meine Meinung vermutlich anders, aber da gibt es so etwas wie "sunk costs".
Was ist denn das für eine abstruse Schlussfolgerung?![]()
Es ist ein Unterschied ob man 100.000 Tonnen einlagern muss oder 200.000 Tonnen^^
Und wir würden keine Endlager mehr brauchen, wenn wir ab sofort keine AKWs mehr hätten?
Klar, wenn ich entscheiden könnte, niemals AKW zu bauen, wäre meine Meinung vermutlich anders, aber da gibt es so etwas wie "sunk costs".
Also, entweder gibt es sichere Endlager oder nicht. Ich glaube kaum, dass es da nur ein einziges mögliches Endlager gibt, das bei 100.000 Tonnen voll ist.
Mehr Arbeitsplätze sind kein selbstzweck. Arbeitsplätze machen Sinn, wenn sie Werte erschaffen, die ihren Einsatz rechtfertigen.
Also, entweder gibt es sichere Endlager oder nicht. Ich glaube kaum, dass es da nur ein einziges mögliches Endlager gibt, das bei 100.000 Tonnen voll ist.
Richtig, und außerdem haben wir die Umwelt und das Klima eh schon viel zu viel verändert, wozu also Umweltschutz, am besten wir bauen noch ein paar mehr Braunkohlekraftwerke auf und feuern noch ordentlich CO2 in die Luft, sind ja auch nur "sunk cost"...
Mehr Arbeitsplätze sind kein selbstzweck. Arbeitsplätze machen Sinn, wenn sie Werte erschaffen, die ihren Einsatz rechtfertigen.
Du verstehst anscheinend nichts vom Prinzip "sunk cost."
Ja, zB, wenn man mit Hilfe dieser Arbeitskräfte neue Technologien schafft und diese exportieren kann. Die erneuerbaren Energien werden übrigens nicht nur in Deutschland genutzt, sondern auch in anderen Ländern. Oder findest du, dass die Automobilindustrie auch völlig ineffizient ist, weil die ja viel zu viele Mitarbeiter haben, die viel mehr Autos produzieren, als in Deutschland benötigt werden?
echt haarsträubend wie manche hier argumentieren.. scheiss arbeitsplätze, braucht kein mensch
![]()

Da frag ich mich doch glatt warum manche argumentieren wieso Werder jemals Spieler abgeben sollte, sind doch alles Arbeitsplätze ...![]()
olol
die arbeitsplätze fallen nicht weg, sondern bleiben am anderen ort weiter bestehen