Allgemeiner Wahl-Thread

Welche Koalition wünscht Ihr Euch?

  • CDU / CSU / SPD

    Votes: 3 17,6%
  • CDU / CSU / Grüne

    Votes: 2 11,8%
  • SPD / Grüne / Linke

    Votes: 6 35,3%
  • Nichts davon - Neuwahlen

    Votes: 6 35,3%

  • Total voters
    17
Wir dürfen bald zur U18 Wahl gehen :)

Ich hab letztens Anne Will gesehen (:rolleyes:) und muss sagen, was der Herr Westerwelle gesagt hat, stimmt schon. Mindestlohn bringt nichts, wenn die Steuern rauf gehen. Auch wenn die FDP viel auf Propaganda macht, und weniger auf Inhalt, überzeugt mich das schon. Aber alle Parteien haben leider ihre Macken. Mein Wunschergebnis, auch wenn ich nicht wählen kann, wäre:

knapp 30% CDU
knapp 20% FDP
knapp 10% Grüne

Das als Regierung. Wenn Dann Guttenberg Wirtschafts und Finanzminister, Westerwelle und Özdemir in relativ wichtigen Ämtern, Merkel (leider) weiter als Bundeskanzlerin, dafür die anderen Minister gut besetzt. Das wäre schonmal ein Anfang in die richtige Richtung.
 
Bei der Landtagswahl in Sachsen hab' ich die Piraten (Zweitstimme) und den Kandidaten der Grünen (Erststimme) gewählt. Bei der Bundestagswahl wird's dann auf die Grünen hinauslaufen, weil die Piraten ja leider in Sachsen nicht auf den Wahlzetteln stehen werden. Stimme zwar mit bestimmten Programmpunkten der Grünen nicht überein (Tempolimit auf Autobahnen, Wahlrecht auf Bundesebene ab 16, etc.), aber generell entspricht es meinen Einstellungen, gerade in Hinblick auf Bürgerrechte und Bildungspolitik. Außerdem ist die Partei für mich unter den Etablierten die glaubwürdigste und hat mit Jürgen Trittin den mit Abstand sympathischsten Spitzenkandidaten.

Was gerade in Thüringen abgeht, ist übrigens wieder typisch für die SPD. Fordert mit 18% das Recht ein, den Ministerpräsidenten zu stellen. Es ist wirklich traurig, was aus der Partei geworden ist. Und wenn sich der Münte dann wieder hinstellt und was davon faselt, die Große Koalition stehe bei der Bundestagswahl auf der Liste der Alternativen "ganz, ganz hinten", ist auch der letzte Funken Glaubwürdigkeit verflogen. Die Große Koalition ist offenkundig das ausdrückliche Ziel der SPD. Im Prinzip bleibt ihnen auch nichts Anderes übrig, haben sie doch schon eine Koalition mit der Linkspartei (und damit ihre einzige realistische Chance auf anderweitige Regierungsbeteiligung) ausgeschlossen und die Verhinderung von Schwarz-Gelb als ihr vorderstes Ziel erkoren. Und dann bleibt eben neben Jamaika (nicht in 1000 Jahren!) nur die Große Koalition als Alternative bestehen.
 
Nochmal ein Nachtrag in Sachen "Wahlkampf".

Welcher Wahlkampf?

Es gibt ja keinen. Die CDU ist schlau genug, kurz vor der Wahl nicht mit polarisierenden Äußerungen aufzufallen, auf die die politische Konkurrenz anspringen könnte. So geben sie der SPD nicht einmal die Chance, medial in Erscheinung zu treten. Und die Merkel zeigt sich bürgernah und eisenhart in Sachen Wirtschaftskrise. Das reicht.

Die SPD ist derweil viel zu sehr damit beschäftigt, die Linkspartei bloß nicht aus der Dämonenkiste zu lassen, um die Zeichen der Zeit zu erkennen. Die da lauten: Die Sozialdemokraten müssen wieder sozialer werden. Stattdessen pflegen sie lieber weiter ihr völlig verkorkstes Selbstbild und überschätzen maßlos ihre Bedeutung als "Volkspartei", die sie ja de facto nicht mehr sind. Die Linkspartei ist gerade im Begriff, ihnen den Rang als zweitstärkste Kraft abzulaufen.

Noch ein Nachtrag: Mich würde übrigens mal interessieren, warum hier so ein schlechtes Bild von der Linkspartei vorherrscht. Und damit meine ich gar nicht mal die Populismusvorwürfe, denn die gibt es ja gegen jede Partei. Ich stimme auch darin überein, daß viele Zielsetzungen (10 Euro Mindestlohn) unrealistisch, weil schwer bezahlbar sind. Nur: Im Kern ist die Linkspartei die einzige Partei, die nicht dem Status Quo verpflichtet ist und für einen glaubhaften sozialen Wandel steht. In Sachen soziale Gerechtigkeit ist das Wahlprogramm der Linken inhaltlich ganz weit vorne anzusiedeln.

Und das sage ich als jemand, der die Linkspartei nicht einmal wählen wird. Aber man muss ganz einfach festhalten, daß das vorherrschende, öffentliche Bild der Partei (so ja auch hier) erkennbar verzerrt ist und mit der Realität nicht viel gemein hat. Das liegt vor allem daran, daß häufig tendenziös berichtet wird, wenn es um die "Extremisten" vom linken Flügel geht. Das hier ist ein gutes Beispiel.
 
Also das Problem der Linken ist doch, dass sie theoretisch alles "supi" machen, aber das nicht umsetzbar ist. Das was sie sagen, ist nicht machbar (größtenteils). Außerdem fehlt es ihnen mMn auch an Persönlichkeiten, die überzeugen, die glaubhaft sind, die sympathisch sind. Ich muss mir aber nochmal genauer angucken, was sie genau wollen, ich bekomm es mehr am Rand mit.

Die Probleme der Parteien sind mMn:

CDU - Entzieht sich dem Wahlkampf
SPD - Absolut unglaubwürdig
Linke - s.o.
Grüne - Da muss ich sagen, sie reden über Umwelt aber fahren trotdem ihre dicken Autos. Früher waren sie überzeugender
FDP - Zu wenig Inhalt und zu viel "Show"

Das fällt mir spontan ein. Es ist einfach bei allen zu viel im Agen, wie ich finde.
 
Befürchtung: Regierungbeteiligung der Linken (unwahrscheinlich) oder eine Alleinregierung von CDU/CSU (noch unwahrscheinlicher)
Vermutung: Schwarz/Gelb oder Schwarz/Rot
Hoffnung: fällt unter das Wahlgeheimnis

Wie die letzten Wahlen gezeigt haben (und damit meine ich nicht nur die 3 LTW am Sonntag), sind klare Mehrheitsverhältnisse nicht zu erwarten.

CDU/CSU werden zwar stärkste Kraft bleiben, aber es ist schon eigenartig, wenn die eigene Kanzlerin in der Union weniger Vertrauen genießt als in der Bevölkerung. Wird eine Wahl gewonnen, brüstet sich die Partei mit dem Erfolg, gehen Stimmen verloren, macht die Union (oder sollte man sagen: die CSU sowie der „Andenpakt“, zum dem u.a. die Ministerpräsidenten Koch, Müller, Oettinger und Wulf gehören) Angela Merkel zum Sündenbock. Einen regierungsfähigen Eindruck hinterläßt das genauso wenig wie die Scharmützel mit dem möglichen Koalitionspartner FDP, zu dem sich Angela Merkel sich übrigens erst heute nach langem Zögern auf Druck von Guido Westerwelle (und auch wohl aus den eigenen Reihen) eindeutig bekannt hat.

Zwischen Baum und Borkes steht die SPD, denn um Stimmen aus dem eher bürgerlichen Lager zu bekommen, hat sie in der Ära Schröder einen „Rechtsruck“ vollzogen und somit große Teile der klassischen SPD-Wählerschaft den Grünen und den Linken überlassen; wenn man die derzeitigen Umfragewerte sowie die derzeit wirtschaftliche Lage betrachtet, ein falscher Kurs und auch ihr Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier fehlt das Charma eines möglichen Kanzlers (ok, Helmut Kohl hatte das auch nicht und war 16 Jahre an der Macht). Und trotz miserabler Umfragewerte hat die SPD paradoxer Weise eine Chance, denn die unklaren Mehrheitsverhältnisse mit 5 Bundestagsparteien fordern Flexibilität in der Koalitionsaussage, so daß die Sozialdemokraten sich zu vielen Seiten hin offen halten, weil es auch ihre einzige Chance für eine Regierungsbeteiligung ist.

Trotz eines zu erwarteten Stimmenzuwachs bleibt abzuwarten, ob die FDP nach 11 Jahren Opposition wieder in der Regierung sitzt, denn die Liberalen haben sich schon früh auf einen Lagerwahlkampf an der Seite der Union fixiert, was bei unklaren Mehrheitsverhältnisse mit 5 Bundestagsparteien zum Eigentor werden kann (s. oben). Außerdem ist vielen Wählerinnen und Wählern die FDP immer noch als „Umfallerpartei“ in einer schwarz-gelben Bundesregierung in Erinnerung.

Die Grünen sind das geworden, was sie nie werden wollten: eine ganz normale Partei, die sogar bis vor einigen Jahren um der Macht willen unvorstellbaren Kröten schluckt (schwarz-grün in Hamburg). Aufwind können sie höchstens durch die AKW-Pannen bekommen, ansonsten sind sie nur noch ein Sammelbecken, für Pseudo-Ökös und diejenigen, denen die SPD zu rechts und die Linken zu links stehen.

Ebenfalls ein Sammelbecken werden die Linken sein, und zwar für Alt-Kommunisten, Ostalgiker, und Protestwähler, denn das was die Linken als Wahlprogramm deklarieren, ist blanker Populismus deren Umsetzung gar nicht bezahlbar wäre. Aber das die Nach-Nachfolgepartei der SED von so vielen Menschen gewählt wird, sollte den etablierten Partien eigentlich dazu anregen, über ihre eigene Arbeit nachzudenken...
 
@ Bremen:

:tnx:

Ich muss sagen, du scheinst wirklich für Politik interessiert zu sein, was ja leider immer weniger sind, und hast das was ich in etwa ausdrücken wollte sehr schön zu Papier ... nein ... zu Pixeln gebracht :D
 
Die SPD möchte übrigens Andrea Nahles (:stirn::stirn::stirn:) als Bildungsministerin installieren. Passiert das, überlege ich mir ernsthaft, mein Studium ganz im Ausland zu erledigen. Inkompetenter als diese Hohlbirne, die sich dauernd in den Mittelpunkt drängen möchte, geht es definitiv nicht.
 
Ich bin kein FDP-Wähler und mir ging es nur darum festzuhalten, dass diese Begrifflichkeit von "sozialer Gerechtigkeit" so unsäglicher Unfug ist. Gerecht ist in meinen Augen nunmal nicht, dass einige 40 h die Woche arbeiten und unterm Strich weniger haben, als ein Arbeitsloser, der schwarz arbeitet und noch jede Menge staatliche Transferleistungen erhält.
Genau diese Wortgruppe "sozial / gerecht" werden wir jedoch in den nächsten Wochen noch bis zum Erbrechen hören und lesen.

That`s it. Es gibt keine "soziale Gerechtigkeit". Es hat sie nie gegeben und es wird sie in dem Sinne, wie sie zumeist eingefordert wird, auch nie wirklich geben können.

Und das ist auch gut so, denn was zumeist unter "sozialer Gerechtigkeit" verstanden wird ist nicht das, was es eigentlich bedeuten sollte, nämlich Chancengleichheit in Bildung und Beruf und die Belohnung von persönlichen Leistungen, sondern vielmehr "soziale Gleichmacherei" von Unvergleichbarem.


...und auch wenn dies hier nun wirklich nicht hingehört, muss ich leider feststellen, dass der Lothar Matthäus ja praktisch a Weltstar is... :rolleyes:
 
Zitat von [svwbadener];606250:
Die SPD möchte übrigens Andrea Nahles (:stirn::stirn::stirn:) als Bildungsministerin installieren. Passiert das, überlege ich mir ernsthaft, mein Studium ganz im Ausland zu erledigen. Inkompetenter als diese Hohlbirne, die sich dauernd in den Mittelpunkt drängen möchte, geht es definitiv nicht.

ich hoffe auch, dass die SPD bei eventueller regierungsbeteilgung nicht das bildungsministerium bekommt...
wobei es ja fast egal ist, da bildung eh ländersache ist.... und da hat NRW (was zumindest mich betrifft) mit der guten frau sommer eine noch unfähigere person an der spitze des bildungsministeriums...
 
That`s it. Es gibt keine "soziale Gerechtigkeit". Es hat sie nie gegeben und es wird sie in dem Sinne, wie sie zumeist eingefordert wird, auch nie wirklich geben können.
:tnx:
Selbst wenn es jemals wirkliche "soziale Gerechtigkeit" gäbe, wären diejenigen, die nicht so viel wie andere vom Kuchen abbekämen, trotzdem drauf und dran, zu sagen, sie würden sozial ungerecht behandelt.

So geht Bank heute eben. Scheiß-Wette. Ich Depp.
 
wenn dein (brutto-)einkommen steigt, aber zeitgleich auch die steuern und damit die abgaben, ändert das relativ wenig am nettoeinkommen...

sachverhalt klar?

Jein - schließlich ist deine Erläuterung für jede Form von zu versteuernden Einkommen gültig. Den Zusammenhang nur mit Mindestlohn sehe ich jetzt nicht. Zumal eigentlich niemand will, das die Steuern für Niedrigverdiener rauf gehen.
 
Jein - schließlich ist deine Erläuterung für jede Form von zu versteuernden Einkommen gültig. Den Zusammenhang nur mit Mindestlohn sehe ich jetzt nicht. Zumal eigentlich niemand will, das die Steuern für Niedrigverdiener rauf gehen.


die aussage von westerwelle war ja nur, dass ein mindestlohn nix bringt, wenn die steuern rauf gehen..und da hat er recht...und klar, das läßt sich auf jede art von einkommen übertragen...
inwiefern die steuern steigen, läßt sich nicht sagen.. und was jetzt (vor der wahl) jemand will, sollte man auch nicht überbewerten...
 
Mir geht dieser Wahl"kampf" echt mächtig auf die Nerven, denn so etwas substanzloses habe ich echt noch nicht erlebt. Es werden höchstens ein paar altbekannte Parolen rausgehauen, das war's. Das ist echt unglaublich, denn es gibt so viele Probleme und Herausforderungen, und ich habe den Eindruck, dass unsere Politiker nichts anderes im Sinn haben, als ihre eigene Selbstdarstellung.

Am schlimmsten wäre derzeit wohl eine Schwarz-Gelbe Regierung, worauf es aber wohl leider hinauslaufen wird. Die CDU war mir eh noch nie sympathisch, aber noch schlimmer ist wohl derzeit die FDP mit ihrem Suppenkasper Guido. Den sollte man echt schleunigst zurück nach Bonn schicken, da gehört er hin, ich kann dessen dämliches Geblubber echt nicht mehr hören. Der hat doch echt null Ahnung, darf sich aber trotz allem überall hinstellen und in die Mikros sülzen. Angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise ist es unbegreiflich, dass die FDP in den Umfragen mit ihren sinnbefreiten Forderungen so gut da steht, aber eigentlich sollte es niemanden wundern, da die deutsche Bevölkerung in Wirtschaftsfragen leider fast komplett ungebildet ist, sonst würden vielleicht mehr Menschen blicken, dass die FDP eigentlich eine reine Klientelpolitik betreibt.

Nicht weniger weltfremd sind natürlich die Forderungen der Linken, denn wer soll denn deren Programm finanzieren? In den letzten Jahren wurden mal wieder unvorstellbar viel Schulden gemacht, um die Wirtschaft kurzfristig am Laufen zu halten, da ist nun einmal kein Geld mehr über für deren Forderungen. Leider lassen sich zu viele Menschen von ihnen ködern, aber wen sollte das schon verwundern, denn die Leute haben nach der Wende auch den Versprechungen von wegen "blühende Landschaften" geglaubt, daraus gelernt haben sie aber nichts. Die SPD ist nur noch ein einziger Trümmerhaufen, ich habe die Befürchtung, dass sie zu einer bedeutungslosen Partei verkommen, da sie zwischen den anderen Parteien aufgerieben werden - einerseits verlieren sie Wähler an die Linken, können aber nicht weiter nach links rücken, da sie dann wiederum Wähler an die anderen Parteien verlieren.

Deswegen glaube ich auch, dass mittelfristig die Grünen mindestens zur zweitstärksten Partei werden, zumal ihre Themenschwerpunkte in Zukunft immer bedeutender werden. Der Klimawandel und Ressourcenschwund werden immer wichtigere Themen, wenn sich die Grünen also selbst treu bleiben und nicht völlig abstruse Forderungen wie die meisten anderen Parteien stellen, dann ist da wirklich grosses Potential nach oben. Bei den jüngeren Wählergruppen sind sie derzeit ohnehin schon mindestens an zweiter Stelle, ich halte es nicht für undenkbar, in den nächsten 10-20 Jahren eine(n) grüne(n) Bundeskanzler(in) zu erleben, wenn nicht sogar schon früher. Was ist schon Positives von der Rot-Grünen Regierung haften geblieben? Bis auf Gerd in Gummistiefeln an der Oder ist es doch nur die Umweltpolitik, die Deutschland in eine führende Position bei den regenerativen Energien gebracht hat, was der Politik der Grünen zu verdanken ist. Wenn es eine Partei in den letzten Jahrzehnten gegeben hat, die ihre Wahlversprechen einigermassen in einer Regierung eingehalten hat, dann waren es die Grünen, was auf Dauer sicherlich für Vertrauen sorgen wird. Alle anderen haben doch nur Programme ohne jegliche Aussicht, sie auch umzusetzen, zumindest, wenn man nicht alles vor die Wand fahren will. Je mehr ich darüber nachdenke, wäre eine Schwarz-Grüne Koalition vielleicht nicht unbedingt das schlechteste, dann kann Merkel schön "präsidial regieren" und wie gehabt nichts tun, während die Grünen wirklich zukunftsorientierte Politik betreiben und den Wagen aus dem Dreck ziehen...
 
ich hoffe auch, dass die SPD bei eventueller regierungsbeteilgung nicht das bildungsministerium bekommt...
wobei es ja fast egal ist, da bildung eh ländersache ist.... und da hat NRW (was zumindest mich betrifft) mit der guten frau sommer eine noch unfähigere person an der spitze des bildungsministeriums...

:tnx:

Dito. Nur dass die Flachpfeiffe in Niedersachsen nicht Barbara Sommer sondern Elisabeth Heister-Neumann ist. :stirn:
 
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