Das ist wirklich zu "hoch" für mich.
Womit alles gesagt wäre!!! Wahrscheinlich musst du aus genau diesen Grund ständig was dazu erfinden, oder erneut alle AFD Wähler unter einen Kamm scheren.

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Das ist wirklich zu "hoch" für mich.

Es geht dem typischen AFD-Wähler (männlich, über 45, Arbeiter oder arbeitslos) also nicht um seine persönlichen Lebensumstände, sondern um Deutschland als Ganzes?
Der Arbeitslose aus dem Dorf in MV, der alle drei Jahre mal einen Muslim, zu sehen bekommt, rettet also quasi Gesamtdeutschland, indem er mit seiner Stimme die "Auswirkungen" bekämpfen möchte, die er nur aus der "Lügenpresse" kennt? Wie edel!
Ja! Das ist wirklich zu "hoch" für mich. Oder besser gesagt zu niedrig. Und zwar sowohl in Bezug auf den IQ als auch in Bezug auf die Gesinnung.
Das ist eine einzige Studie von möglicherweise vielen, die den Wahlanalysen in Berlin und MV allerdings komplett widerspricht.https://www.welt.de/politik/deutsch...artei-der-Besserverdiener-und-Gebildeten.html
Nö. Der rettet nix. Der will nur nicht, das solche Zustände dort, wo sie sind, weiter Bestand haben und bei sich vor der Tür braucht er sowas auch nicht. Würde behaupten, dass die AfD - Wähler in Ost und West unterschiedliche Antriebe für ihre Wahl haben.
Das ist eine einzige Studie von möglicherweise vielen, die den Wahlanalysen in Berlin und MV allerdings komplett widerspricht.
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass diese Studie für Gesamtdeutschland nicht unzutreffend ist, was mich aber nur in meiner Überzeugung bestärken würde, dass Geld den Charakter verdirbt.
Die absoluten Zahlen sind doch eine ganz andere Sache. Wenn man Deine Zahlen als Basis nimmt, bleibt doch die Tatsache, dass die prozentuale Anzahl der AFD-Wähler umso mehr steigt, je weniger tatsächlicher Kontakt mit Ausländern besteht.Nö. Widerspricht sie nicht. Neue Bundesländer haben rund 20% AfD - Wähler bei 17 - 18 Millionen (?) Einwohnern, alte Bundesländer schätze ich jetzt mal mit 13 - 14% von über 60 Millionen. Im Osten wählen Geringverdiener und Arbeitslose Protest, dazu kommen Ablehner der Flüchtlingspolitik. Rein quantitativ sind AfD - Wähler in den alten Ländern in der Überzahl. Die werden da wohl eher besser verdienen und bekommen die Auswirkungen der Migration hautnah mit. So würde ich das Ganze erklären, ohne dass sich da da Eine mit dem Anderen beißt.
Also der typische AfD-Wähler ist Ü45, männlich und arbeitslos, wohnt in einem Dorf in Meck-Pom und schaut nur bis zum Dorfrand.Es geht dem typischen AFD-Wähler (männlich, über 45, Arbeiter oder arbeitslos) also nicht um seine persönlichen Lebensumstände, sondern um Deutschland als Ganzes?
Der Arbeitslose aus dem Dorf in MV, der alle drei Jahre mal einen Muslim, zu sehen bekommt, rettet also quasi Gesamtdeutschland, indem er mit seiner Stimme die "Auswirkungen" bekämpfen möchte, die er nur aus der "Lügenpresse" kennt? Wie edel!
Ja! Das ist wirklich zu "hoch" für mich. Oder besser gesagt zu niedrig. Und zwar sowohl in Bezug auf den IQ als auch in Bezug auf die Gesinnung.
[/QUOTE]Das warum konnte hier keiner Beantworten, denn dazu müsste man in die Tiefen der Wahlanalyse tauchen. Zudem wurde der Landesverband Meck-Pom erst im September des letzten Jahres gegründet, was sicher erklärt, das Partei und Wahlprogramm noch nicht sehr verbreitet sind. Weiterhin bin ich der Meinung, das Wahlen eine Menge zu tun haben mit Werbung/Marketing. Die AfD z.B. schwingt mitunter Keulen, die nur schwer auszuhalten sind. Dieses wiederum wird in den Medien entsprechend ausgeschlachtet und erhöht automatisch den Bekanntheitsgrad der Protagonisten. Wie in der Werbung: ständige Wiederholung eines Slogans oder Werbespots lässt Dich früher oder später zum Produkt greifen weil es sich im Unterbewustsein verankert hat.@FatTony hat doch neulich erst ein Beispiel genannt, dass @Ammerlandbremer 's Aussage ziemlich stützt, was die Wahlen in MV angeht. War es nicht die Partei ALFA, die, bis auf die Flüchtlinge und Muslime, ein ziemlich ähnliches Wahlprogramm hat. Nur hetzen die eben nicht gegen Flüchtlinge. So hatte er es formuliert. Die Partei ALFA hatte jedoch kaum Wähler. Warum ist das so gewesen? Die Frage nach dem Warum wollte hier jedoch keiner so richtig beantworten, wenn ich mich recht entsinne...
Die absoluten Zahlen sind doch eine ganz andere Sache. Wenn man Deine Zahlen als Basis nimmt, bleibt doch die Tatsache, dass die prozentuale Anzahl der AFD-Wähler umso mehr steigt, je weniger tatsächlicher Kontakt mit Ausländern besteht.
Bei diesen Vergleichen muss man sich eigentlich auf die Prozentzahlen stützen. Wenn in NRW 10 % AFD wählen würden, könnte MV das in absoluten Zahlen gar nicht mehr aufholen, weil dort mehr als 100 % AFD wählen müssten.
So. Und nun stell Dir mal vor, es gibt Leute, die keinen Bock auf diesen Multikulti - um - jeden - Preis - Kurs haben, weil erstens der Integrationswillen der Neubürger individuell unterschiedlich ausgeprägt ist, sie zweitens nicht wissen, ob der Lernbegierige und Fleißige oder doch nur ein paar lautstark Pöbelnde als neue Nachbarn vorstellig werden, sie drittens um die größtenteils als gescheitert angesehene Integration der Vergangenheit wissen und sie sich viertens dadurch eventuell auf sie zukommende Probleme, die irgendwann mal zu Sorgen führen könnten, ersparen wollen. Das ist dann ihr gutes Recht.
Und mal nur so nebenbei. Während Du es als selbstverständlich ansiehst, dass Migranten deine Heimat bereichern, ist es eben für andere Menschen eine Selbstverständlichkeit, dass sie ihre Heimat in der jetzigen Form behalten möchten. Ohne Migranten oder mit Migranten, die sich integrieren. Gibt da ja verschiedene Standpunkte. Verstehe das Riesenproblem daran nicht annähernd. Dann sollen doch die Regionen, die das möchten, diese Migranten gern bei sich aufnehmen. Man lässt sie ja. Nur andersrum ist das anscheinend überhaupt nicht möglich. Da müssen dann besonders Schlaue den Leuten erzählen, was gut für sie sei und denen ihren Willen aufzwingen. Zeit zur Beobachtung der Situation und ob hinter dem "Wir schaffen das!" auch Inhalt und Erfolge stehen, gibt man den "Problemregionen" jedoch keine. Krank das Ganze!

Ja weiß ich. Gilt der hippokratische Eid, wenn selber Leib und Leben in Gefahr ist?Was ein Hippokratischer Eid ist, weißt du aber schon?
Sorry, ich wollte hier eigentlich nicht mehr schrieben, weil sich die Diskussion nur noch im Kreis dreht und ich einfach erschöpft bin, aber "ihr" fordert hier zum zweiten Mal innerhalb weniger Seiten, dass Polizisten/Retter/Notärzte sich quasi "unterlassener Hilfeleistung" schuldig machen. Geht's noch?!

Zu diesem Vergleich fällt mir jetzt nix mehr ein – außer: Dann kommt die Feuerwehr auch nicht mehr nach Bautzen, oder?![]()
Na dann beschäftige Dich mal lieber mit Jura.Ja. (Zeilen 5 und 9/10)
Dazu passend
Falsche Herangehensweise.....Adresse und Personen notieren und nicht mehr hinfahren. Nur das hilft. Das spricht sich schneller rum, als sonstige Maßnahmen. Personen müssen eidesstattliche Erklärung abgeben, daß dieses nicht wieder passiert, dann kann Sperre aufgehoben werden. Bei wiederholten Vorgehen Strafanordnung ohne richterliche Verfügung.
Das habe ich wo nochmal genau befürwortet?Ärztliche Schweigepflicht, Verschwiegenheitspflicht in der Kirche, Immunität... kann man alles aufheben.
Abgesehen davon, vergleicht mal schön weiter Äpfel mit Birnen. Eh alles Obstsalat, oder?Da geht's aber um "Zivilisten"...
Übrigens kann man mMn weder Hilfstransporte in Kriegsgebiete noch Ersthelfer mit Polizisten, Notfallärzten und -Sanitätern vergleichen.
Einfaches Bsp. zu deinem Vorschlag:
Frau Lieselotte Müller hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen, nun aber leider einen Schlaganfall – ein Passant hat sie glücklicherweise fallen sehen und den Notruf gewählt. Dummerweise passierte das ganze in einem "Problemviertel"... Und nun?