Kein Wort mehr über die einseitige Berichterstattung.
Links hab ich auch noch massenhaft zur Verfügung, da wird es irgendwann schwer, ein "ausgewogenes" Verhältnis darzustellen.
Aber egal, viel wichtiger ist die gute Analyse der FDP Generalsekretärin.
http://www.focus.de/politik/experte...massend-gegenueber-ihrem-volk_id_5891724.html
"Merkels Alleingang war anmaßend.
Anmaßend gegenüber europäischen Nachbarn, die sie vor ein fait accompli stellte, demütigte und teilweise dämonisierte. Fühlten sich Cameron und Hollande von Deutschland überrollt, was an sich schon schlimm genug ist, so sahen sich mitteleuropäische Staaten – allen voran die Visegrád-Gruppe –
regelrecht gemaßregelt, vorgeführt und als undankbare und hartherzige Nationalisten abgestempelt."
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Anmaßend war ihre Haltung auch gegenüber den Bürgern, deren berechtigte Fragen und Sorgen wegen des Aufeinanderprallens unterschiedlicher Kulturen und Wertesysteme, wegen des wachsenden Kostendrucks in Kommunen und Sozialsystemen sie ignorierte und die sie in Willkommensclaqueure und Flüchtlingsgegner teilte.
Je lauter die Stimmen der Zweifler, je triftiger die Argumente der Gegner wurden, um so sturer wiederholte Merkel ihr Mantra „Wir schaffen das“, sie tut es noch heute.
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"Denn sobald in einer Frage Angst und Zweifel mitschwingen, erfolgt postwendend die Etikettierung: Nazi.
Alleingelassen mit ihren Sorgen, konfrontiert mit einem Rechtsstaat, der zwar gewissenhaft Knöllchen verteilt,
sich aber bei schwerwiegenden sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht als nicht durchsetzungsfähig erweist, entschließen sich diese Bürger zum Protest. Auch sie machen zunehmend dicht – gegenseitige Vorwürfe, nicht Argumente beherrschen die Szenerie, Dialog gibt es nicht mehr."
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Dann plötzlich setzte sie Dublin III kurzerhand außer Kraft und forderte von den Nachbarn, Flüchtlinge aufzunehmen. Denn auch Merkel wurde klar: Der Zuzug der Flüchtlinge muss eingedämmt werden.
Um nicht von ihrer eigenen Linie abweichen zu müssen,
griff sie zum schmutzigen Deal, ausgerechnet mit dem AutokratenErdogan. Dass tatsächlich weniger Zuwanderer nach Deutschland kommen, liegt jedoch nur an der folgerichtigen Schließung der Balkanroute.
Umsonst der Verkauf westlicher Werte, den Erdogan weidlich ausnutzt, indem er innertürkische Konflikte nach Deutschland trägt und weiterhin Imame finanziert, die in Hinterhofmoscheen gegen den Westen wettern.